Natur, Raum und Umwelt

Renaturierungen, Umweltverträglichkeitsberichte etc. Mit CSD setzen Sie Projekte im Einklang mit der Umwelt um. Mehr dazu

Steine und Erden

Kiesgruben und Kieswerke: Erfolgreich zur Bewilligung dank umfassendem Know-how in Umwelt- und Verfahrensfragen. Mehr dazu

Abfall und Altlasten

Deponien wie z.B. "La Pila" (Foto): CSD integriert Kompetenz mit Kreativität zur erfolgreichen Lösung von Abfall- und Altlastenfragen. Mehr dazu

Areale und Gebäude

Integrale Lösungen für die Neu- und Umnutzung von Quartieren und Überbauungen. (Im Bild: Überbauung Gütschhöhe). Mehr dazu

Strasse und Schiene

CSD erbringt Ingenieurleistungen im Einklang mit der Umwelt für erfolgreiche Verkehrsinfrastrukturprojekte, z.B. im Gotthard-Basistunnel. Mehr dazu

Energie

Bild: Geothermiebohrung St.Gallen GT-1, Stadt St.Gallen/ Sankt Galler Stadtwerke, 2013. Mehr dazu

Wasser

Naturnahe, gesunde und wirtschaftliche Lösungen für den ganzen Wasserkreislauf. (Bild: hydrogelogische Bohrung bei Vallorbe) Mehr dazu

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CSD, Umweltpionier unter den Ingenieurbüros, engagiert sich für wirtschaftliche Lösungen, die ein Plus für die Lebens- und Umweltqualität bringen.

Mehr über uns
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  • Geotechnik und Bodenstabilität: Mehr Sicherheit dank vorbeugenden Analysen

    Géotechnique et stabilité

    Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Boden, mit Ausgrabungen und Fundamenten müssen bei jedem Bauprojekt ernst genommen werden. In unserer wöchentlichen Serie lesen Sie heute unseren Artikel zum Thema Geotechnik. Tatsächlich sind geologische Analysen, Abklärungen und Labormessungen im Vorfeld oft notwendig. Mehr dazu

    Unsere anderen Artikel zu Risiken bei Immobilienprojekten finden Sie auf unserer Website unter Dokumentation und Broschüren. Sie können diese auch wöchentlich über unsere Linkedin-Seite abonnieren.

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  • Zwei neue Mandate für CSD: Fernwärmenetz und Erneuerung der Kehrichtverbrennungsanlage von Sion

    Valais-CAD
    CSD wurde beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Gruppe E Celsius ein Fernwärmenetz zu realisieren, welches die Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) in Uvrier mit dem Zentrum der Stadt Sion verbinden soll. Die Kosten des Baus betragen ca. 35-40 Millionen Franken.

    In einem zweiten, damit verbundenen Projekt soll die Abwärme des KVA von Sion (UTO) nutzbar gemacht werden. CSD ist, zuammen mit Groupe E Celsius,  verantwortlich für den Umbau der UTO-Einrichtungen, um die thermische Energie, die durch die Verbrennung von Hausmüll produziert wird, nutzbar zu machen. Vincent Rebstein, Niederlassungsleiter von CSD Sion, erklärt: "Derzeit wird die Wärme der Anlage nur für den Eigenbedarf,  für das Vorwärmen des Klärschlamms vor der Verbrennung und für die Pelletproduktion. Die KVA von Sion ist eine der letzten, die noch nicht an einem Fernwärmenetz angeschlossen sind. Unsere internen Spezialisten von der CSD Fenix AG, mit ihrer breiten Erfahrung in der Konstruktion und Verarbeitung von Verbrennungsanlagen, ist an diesem Projekt aktiv beteiligt. "

    Welche Herausforderungen gibt es?  „Die Stadt Sion entwickelt sich stark und setzt seit einigen Jahren ihr Energiekonzept konsequent um. Das Fernwärmenetz ist ein Kernstück dieses Konzepts. In Anbetracht der zukünftigen Bedürfnisse (Ankunft der EPFL, Erweiterung des Krankenhauses, diverse Immobilienprojekte im Zentrum der Stadt) soll das Fernwärmenetz durch Integration von Ersatzanlagen optimiert werden. So wird die Wärmezufuhr nicht unterbrochen, auch während der Unterhaltsabschaltungen der KVA. CSD setzt sich für innovative Lösungen ein, die alle diese Bedürfnisse erfüllen. "

    Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel, der am 9. September 2016 im "Nouvelliste" veröffentlicht wurde: (Artikel Nouvelliste auf Französisch)

    Wollen Sie mehr wissen? Lesen Sie Informationen über unsere Dienstleistungen im Bereich Energiezentralen - Energie aus Abfall sowie im Bereich Energieverbunde.

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  • Grösste Parkplatz-Photovoltaikanlage der Schweiz eröffnet.

    centrale photovoltaïque sur ombrières Courgenay
    Die Photovoltaikanlage von Courgenay wurde am 14. September 2016 in Anwesenheit von Vertretern der lokalen Behörden, der Kantone und des Bundes eingeweiht. Diese Anlage deckt mit einer Gesamtfläche von 43.000 m2 den Parkplatz der Firma GEFCO ab.Sie wird ca. 6,7 GWh pro Jahr produzieren,was dem Verbrauch von ca. 1.550 Haushalten entspricht. Aus einer Partnerschaft zwischen GEFCO SA Schweiz, EDJ Jura Energy SA und BKW entstanden, ist diese Installation die grösste ihrer Art in der Schweiz.

    CSD-Spezialisten haben die Projektpartner in der Planungsphase begleitet und Umweltverträglichkeitsberichte sowie geologische und geotechnische Untersuchungen des Baugrundes ausgeführt. Der Standort befindet sich in einem Grundwasserschutzbereich, was eine grosse Herausforderung darstellte. Die von CSD entwickelte Lösung überzeugte die Behörden und hat dazu beigetragen, die erforderlichen Genehmigungen für den Bau der Anlage zu erhalten.


    EDJ finanziert das Projekt in Partnerschaft mit der BKW, die auch für die technische Leitung verantwortlich ist. Ein Teil des erzeugten Stroms wird direkt auf dem Gelände verwendet. Elektroautos, die von GEFCO importiert werden, können damit aufgeladen werden. Der Überschuss wird in das BKW-Netz eingespeist und über das Produkt Green Energy vermarktet.


    Mit Horizont 2021 wird diese Photovoltaikzentrale fast die Hälfte der Ziele des kantonalen Energiekonzepts des Kantons Jura in der Photovoltaik-Produktion abdecken. Die erste Zone mit 1,2 MW ging bereits im März 2016 aufs Netz.

    CSD berät Unternehmen und öffentliche Institutionen u.a. in Fragen zur Energie, zur Umweltverträglichkeit und zu Geologie und Geotechnik.

    Weitere Informationen zum Photovoltaik-Projekt in Courgenay (JU) in französischer Sprache finden Sie dazu auf folgenden Links: http://www.presseportal.ch/fr/pm/100001009/100792773

    http://www.tdg.ch/suisse/centrale-photovoltaique-demarre-courgenay/story/17945833

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