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  <title>RSS - Csd</title>
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<title><![CDATA[Ein Meilenstein am Tunnel Kaiserstuhl]]></title>
<description><![CDATA[
Am 10. September 2026 wurde der Tunnel Kaiserstuhl im Rahmen des A8-Projekts zwischen Lungern und Giswil durchschlagen. Damit ist nach rund zwei Jahren Vortriebsarbeiten ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Für uns bei CSD ist dieser Moment besonders: Wir begleiten das Projekt bereits seit 2015 – von der Planung bis in die heutige Ausführungsphase.

Unsere Aufgaben umfassen dabei die Bauherrengeologie, Vortriebsgeologie sowie die Umweltbaubegleitung. Gerade beim Tunnelvortrieb sind die geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse ein zentraler Bestandteil der täglichen Herausforderungen.

Der Durchschlag ist ein bedeutender Meilenstein – aber nicht das Ende unserer Arbeit an diesem Projekt. Auch die weiteren Ausführungen der Umgebungsbauwerke, unter anderem die Buechholzbrücke, die Ausfahrt Lungern und die Erstellung der Wasserversorgung, begleiten wir weiterhin geologisch-geotechnisch und hydrogeologisch.

Wir freuen uns, gemeinsam mit der Bauherrschaft Kanton Obwalden und dem ASTRA, sowie allen weiteren Projektbeteiligten diesen wichtigen Schritt erreicht zu haben.&nbsp;

Ein grosses Dankeschön an unser gesamtes CSD-Team für die langjährige und engagierte Begleitung dieses anspruchsvollen Projekts.

Wir gratulieren allen Beteiligten zu diesem wichtigen Meilenstein und freuen uns auf die nächsten Etappen!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:13:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 23 Sep 2026 13:44:46 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[PCB-Sanierung des oberen Spöls: Ein aussergewöhnliches Sanierungsprojekt im Herzen des Schweizerischen Nationalparks]]></title>
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Unter der Staumauer Punt dal Gall im Schweizerischen Nationalpark (GR) sind die Sedimente des Oberen Sp&ouml;ls mit PCB aus der Freisetzung von Korrosionsschutzfarben belastet. Die Flusssedimente m&uuml;ssen gem&auml;ss Verf&uuml;gung des Amts f&uuml;r Natur und Umwelt saniert werden. Der Sanierungsperimeter umfasst ab Fuss Staumauer eine Flussstrecke von 3 km L&auml;nge. Die Sedimente m&uuml;ssen bis auf eine Tiefe von 30 resp. 50 cm ausgehoben und die Kornfraktionen &lt; 2 mm entfernt werden. W&auml;hrend der Sanierung muss der Bachlauf kontinuierlich abgefischt und die Fische unterhalb des Sanierungsabschnittes wieder freigelassen werden. Da der gesamte Sanierungsperimeter im Schweizerischen Nationalpark liegt, sind die Sanierungsarbeiten mit strengen Umweltauflagen verbunden.
&nbsp;
Die Sanierung erfolgt durch Aushub und Bodenw&auml;sche vor Ort. Daf&uuml;r wird u.a. der Aushub der rund 40'000 t Flusssedimente mit Schreitbaggern durchgef&uuml;hrt. Das Material wird anschliessend mit Grossdumpern in die Bodenwaschanlage beim Staumauerfuss gebracht. Dort wird der Aushub in verschiedene Kornfraktionen aufgeteilt. Die Feinfraktionen werden im Zementwerk bei ca. 1'400 &deg;C thermisch behandelt und das PCB somit zerst&ouml;rt. Das unbelastete Grobkorn wird wieder mit Grossdumpern in den Fluss gebracht und eingebaut.

Die CSD Ingenieure AG f&uuml;hrt im Auftrag der EKW die Planung bis zur Ausf&uuml;hrung der Sanierung (SIA-Phasen 32-53) zu einem Honorar von CHF 1,67 Mio durch. Aktuell befindet sich die Sanierung in vollem Gange und die Ausf&uuml;hrung wird von der CSD als Projektverfasserin begleitet. Das Projekt wird im Sommer 2027 mit den Sp&uuml;lungen, nach erfolgter Sanierung, abgeschlossen.

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 14:33:11 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 30 Jul 2026 08:02:49 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Herzliche Gratulation an unsere Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen! ]]></title>
<description><![CDATA[
In diesem Jahr haben f&uuml;nf unserer Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich mit dem Eidgen&ouml;ssischen F&auml;higkeitszeugnis (EFZ) abgeschlossen. Ein sch&ouml;ner Erfolg, welcher von grossem Engagement, Lernbereitschaft und Ausdauer w&auml;hrend der gesamten Ausbildungszeit zeugt.

    Gloria Emanuel &ndash; Kauffrau EFZ
    Maxime Piqueret &ndash; Zeichner EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau
    Yves Luder &ndash; Zeichner EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau
    Met&euml; Haklaj &ndash; Zeichner EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau
    Axel Morard &ndash; Zeichner EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau

Wir sind stolz, diese f&uuml;nf jungen Berufsleute w&auml;hrend ihrer Ausbildung begleitet zu haben und sie heute an diesem wichtigen Punkt ihres beruflichen Weges zu sehen.

Ein herzliches Dankesch&ouml;n geht auch an unsere Berufsbildnerinnen und Berufsbildner f&uuml;r ihren Einsatz, ihre sorgf&auml;ltige Begleitung und die t&auml;gliche Weitergabe ihres Fachwissens.]]></description>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:38:41 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 22 Jul 2026 08:37:53 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Energiequartier «Hohlen» in Huttwil: Nachhaltige Energieversorgung für die Quartiere von morgen]]></title>
<description><![CDATA[
In Huttwil entsteht mit dem Energiequartier «Hohlen» ein zukunftsweisendes Projekt im Auftrag von ACAMA Immobilien AG und IGD Grüter AG. Das Quartier umfasst 22 Gebäude mit rund 100 Wohnungen und verfolgt von Beginn an ein nachhaltiges und ganzheitliches Energiekonzept.

Die Beheizung der Gebäude sowie die Warmwasserbereitung erfolgen über ein Erdsondenfeld unter den Gebäuden. Gleichzeitig werden sämtliche Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Der produzierte Strom wird innerhalb eines Quartierstromnetzes allen Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus trägt die elektrische Energie zur nachhaltigen Regeneration des Untergrunds bei und verbessert damit langfristig die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Erdsondenfelds.

Wir begleiten das Projekt in sämtlichen geothermischen und geologischen Fragestellungen – von Machbarkeitsstudien und Feldversuchen über die Dimensionierung des Erdsondenfelds bis hin zur Begleitung der Ausführung.

Ein Projekt, das eindrücklich zeigt, welches Potenzial in der Kombination von Geothermie, Solarenergie und lokalen Energienetzen für die nachhaltigen Quartiere von morgen steckt.

©IGD Grüter AG]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2026 14:28:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 13 May 2026 08:50:34 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[N4 Neue Axenstrasse: Ein wichtiger Meilenstein erreicht]]></title>
<description><![CDATA[
Beim Bau der N4 Neue Axenstrasse (Bauherr: Kantone Schwyz und Uri; Baukosten: ca. 1 Mia. CHF) wurde am 20. Februar 2026 ein erster Meilenstein erreicht: der Ausbruch des 1.2 km-langen Entw&auml;sserungsstollens, der in Zukunft das Bergwasser aus dem 2.9 km-langen Morschacher Tunnel in den Vierwaldst&auml;ttersee ableiten soll.&nbsp;

Der Entw&auml;sserungsstollen (Durchmesser: 3.8 m) wurde mit einer Tunnelbohrmaschine im fallenden Vortrieb ausgebrochen. Speziell zu erw&auml;hnen sind das karstf&auml;hige und wasserf&uuml;hrende Gebirge, die Unterquerung der SBB Nord-S&uuml;d-Achse mit vertikalem Abstand von lediglich 2.8 m und der Vortrieb der letzten 200 Metern unter dem Seewasserspiegel.

Am Projekt N4 Neue Axenstrasse ist die CSD Ingenieure AG ist mit der Bauherren- und Vortriebsgeologie, sowie mit dem Expertenmandat Naturgefahren beteiligt.

(Foto: Anita Weber, CSD)]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:06:48 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 04 Mar 2026 13:42:58 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das CSD-Team wünscht Ihnen frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2026!]]></title>
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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 08:10:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 19 Jan 2026 14:00:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Drei junge Talente für ihre Arbeit im Umweltbereich prämiert]]></title>
<description><![CDATA[

Jedes Jahr pr&auml;miert CSD INGENIEURE junge Absolventinnen und Absolventen f&uuml;r die Qualit&auml;t ihrer Abschlussarbeiten in den Bereichen Bau- und Umweltingenieurwesen. Mit dem Umweltpreis (verliehen an die Fachhochschule Nordwestschweiz) und dem Umweltpreis der EPFL w&uuml;rdigen wir innovative und verantwortungsvolle Projekte, die konkrete L&ouml;sungen f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft bieten. Dieses Jahr wurden drei Arbeiten besonders hervorgehoben:

    Robin Bodenmann (links; FHNW) wurde f&uuml;r seine Bachelorarbeit zum Thema &laquo;Hochwasserschutz der B&auml;che in Goldern&raquo; pr&auml;miert. Der Preis wurde von Hannes G&ouml;b, Leiter der Abteilung Tiefbau / R&uuml;ckbau, &uuml;berreicht. Gew&uuml;rdigt wurde die fundierte Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Projektvarianten sowie der praxisnahe Ansatz zur Bewertung dieser Auswirkungen.
    Ma&euml;le Belmont (Mitte; EPFL) erhielt eine Auszeichnung f&uuml;r ihre Masterarbeit mit dem Titel &laquo;Ansatz einer Sponge City f&uuml;r steile urbane Gebiete&raquo;. Die Arbeit kombiniert eine umfassende Literaturrecherche, detaillierte Datenerhebung und -analyse sowie die Bewertung von Infiltrationsm&ouml;glichkeiten in stark geneigten st&auml;dtischen Gebieten und deren numerische Modellierung mit SWMM. Besonders hervorgehoben wurde das Potenzial terrassierter Mulden.
    Rosa Haffter (rechts; EPFL) wurde f&uuml;r ihre Masterarbeit &laquo;PFAS Contamination in Swiss Railway Infrastructure: Identifying Sources, Materials, and Analysing Potential Environmental Impact&raquo; pr&auml;miert. Die Arbeit basiert auf der Analyse von Geodaten zur Identifikation von Objekten, die potenziell hohe Mengen an PFAS freisetzen. Zudem wurden Materialien untersucht, die beim Bau und Unterhalt von Bahninfrastrukturen verwendet werden und in &ouml;kologisch sensiblen Gebieten PFAS freisetzen k&ouml;nnten. Die beiden Preise f&uuml;r die Arbeiten an der EPFL wurden von F&eacute;lix Schmidt, Dozent an der EPFL und Senior Experte bei CSD INGENIEURE, &uuml;berreicht.

Wir gratulieren Robin Bodenmann, Ma&euml;le Belmont und Rosa Haffter herzlich zu ihrem engagierten Beitrag zu aktuellen Umweltthemen. CSD INGENIEURE ist stolz, die n&auml;chste Generation von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu f&ouml;rdern und freut sich, diese Talente auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft zu begleiten.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 09:24:38 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 22 Oct 2025 09:29:26 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Vielen Dank für Ihren Besuch am EPFL Forum 2025!]]></title>
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CSD bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Studierenden und jungen Absolventinnen und Absolventen, die uns an unserem Stand im SwissTech Convention Center besucht haben.

Es hat uns sehr gefreut, mit Ihnen &uuml;ber Ihre Ziele und die Karrierem&ouml;glichkeiten bei CSD zu sprechen. Ihre Neugier, Ihre Fragen und Ihre Begeisterung haben diesen Tag f&uuml;r unser ganzes Team besonders bereichernd gemacht.

Ein grosses Dankesch&ouml;n auch an unsere anwesenden Ingenieurinnen und Ingenieure sowie an Ma&euml;va Brender und Adrien Piano, unsere HR Business Partner, f&uuml;r ihren grossartigen Einsatz w&auml;hrend des gesamten Events.

M&ouml;chten Sie mehr erfahren oder Teil unseres Teams werden? Entdecken Sie alle unsere Stellenangebote hier.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:18:49 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 13 Oct 2025 10:23:48 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ausbildung abgeschlossen: Drei Zeichner:innen haben ihr EFZ erhalten]]></title>
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CSD freut sich, bekannt zu geben, dass in diesem Jahr drei Lernende ihre berufliche Grundbildung als Zeichner:innen erfolgreich abgeschlossen haben.

Seit vielen Jahren engagiert sich CSD aktiv in der Ausbildung des Berufsnachwuchses. Unser Wissen weiterzugeben und junge Talente w&auml;hrend ihrer Ausbildung zu begleiten, ist eine Aufgabe, die uns am Herzen liegt.

Jathusha, Gian und Juven haben die Herausforderungen ihrer Lehre mit Engagement und Entschlossenheit gemeistert. Sie d&uuml;rfen ihren Titel als Fachpersonen nun mit Stolz tragen.

Wir danken ihren Ausbildner:innen herzlich und gratulieren unseren drei Absolvent:innen ganz herzlich zu ihrem Erfolg. F&uuml;r ihren weiteren beruflichen Weg w&uuml;nschen wir ihnen alles Gute und viel Erfolg!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:18:16 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 21 Jul 2025 10:51:57 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Neues grenzüberschreitendes Projekt für die Biodiversität: SINTAB startet]]></title>
<description><![CDATA[
CSD Ingegneri SA ist Schweizer Leadpartner des europ&auml;ischen Projekts SINTAB, einer Interreg-Initiative Italien-Schweiz 2021&ndash;2027 zum Schutz der Biodiversit&auml;t in den Grenzgebieten zwischen dem Kanton Tessin und den Provinzen Varese und Como. Das Projekt l&auml;uft von 2025 bis 2027 und zielt darauf ab, invasive Pflanzenarten in Gew&auml;ssern zu bek&auml;mpfen, Feuchtgebiete aufzuwerten und die Zusammenarbeit zwischen lokalen Beh&ouml;rden und wissenschaftlichen Organisationen zu st&auml;rken.

SINTAB f&ouml;rdert gemeinsam mit italienischen und schweizerischen Partnern eine koordinierte Bewirtschaftung der nat&uuml;rlichen Ressourcen sowie neue Infrastrukturen f&uuml;r Umweltmonitoring, Sensibilisierung und Klimaanpassung.

🔗 Zum Projekt SINTAB]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:26:49 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 15 Sep 2025 08:00:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Bike to Work 2025: Gemeinsam in eine nachhaltigere Zukunft]]></title>
<description><![CDATA[
Die grösste Veloförderaktion der Schweiz fand auch dieses Jahr im Mai und Juni statt. 108 945 begeisterte Teilnehmende legten zusammen über 29 Millionen Kilometer zurück: ein Rekord, obwohl das Wetter teilweise nicht mitspielte. Auch bei CSD bleibt die Begeisterung ungebrochen. Unsere Teams haben erneut mit Energie und Überzeugung in die Pedale getreten!

&nbsp;
Eine bemerkenswerte Gemeinschaftsleistung

170 Mitarbeitende aus unseren Standorten in der Schweiz und in Europa haben dieses Jahr die Herausforderung angenommen. Gemeinsam haben sie 37 944 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, was beinahe einer Erdumrundung entspricht. Durch diese starke Teamleistung konnten wir rund 6 Tonnen CO₂ einsparen, indem wir einfach das Auto gegen das Fahrrad eingetauscht haben.

In einer Zeit, in der jeder Beitrag zum Klimaschutz zählt, ist diese Zahl besonders aussagekräftig: Sie zeigt unseren konkreten Willen zur Mobilitätswende beizutragen und umweltfreundlich unterwegs zu sein. Unser Einsatz und unsere Beständigkeit wurden auch belohnt: CSD erreichte den 3. Platz unter den 268 Unternehmen unserer Grössenkategorie (500 bis 999 Mitarbeitende).
&nbsp;
Bike to Work ist mehr als nur ein Wettbewerb, es ist eine Haltung

Bike to Work ist weit mehr als eine statistische Bilanz. Es ist auch eine menschliche Erfahrung. In diesen Wochen wurden die Arbeitswege zu Momenten des Austauschs, der Entdeckung und manchmal auch der persönlichen Herausforderung. Manche trotzten dem Regen, andere fanden neue Routen und viele entdeckten die Freude, in der Natur oder durch die Stadt im eigenen Rhythmus zu fahren.

Unser Kollege Joaquim Perrenoud, der in unserem internen Ranking den ersten Platz mit den meisten gefahrenen Kilometern belegt hat, teilt seine Erfahrung: „Ob für meine täglichen Fahrten oder für berufliche Wege – ich versuche, so oft wie möglich das Fahrrad zu nehmen. Durch die Aktion Bike to Work wurde ich motiviert, meinem Arbeitsweg ein paar Kilometer hinzuzufügen, um die Stadt Freiburg zu umfahren und stattdessen durch die Natur zu fahren. Diese Gewohnheit möchte ich auch nach den zwei Monaten beibehalten.“

Mit dieser Aktion wird uns daran erinnert, dass Veränderung mit kleinen, täglichen Schritten beginnt. Das Fahrrad ist nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern auch eine Einladung, unseren Umgang mit Zeit, Bewegung und Umwelt neu zu überdenken.

Bei CSD glauben wir an eine aktive, gemeinschaftliche und sinnstiftende Mobilität. „Bike to Work 2025” war ein weiterer Beweis dafür, was wir gemeinsam erreichen können. Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren Einsatz und bis 2026, wenn es wieder heisst: Ab in den Sattel!
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 13:35:21 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 10 Jul 2025 13:53:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD begleitet das ARE bei der Prüfung der 5. Generation von Agglomerationsprogrammen (AP5)]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen des Pr&uuml;fverfahrens f&uuml;r die Agglomerationsprogramme der 5. Generation unterst&uuml;tzt die Gesch&auml;ftsstelle Mobilit&auml;t und Verkehr von CSD das Bundesamt f&uuml;r Raumentwicklung (ARE) mit ihrer fachlichen und technischen Expertise.
&nbsp;
Die Rolle der CSD-Experten besteht darin, eine unabh&auml;ngige Zweitmeinung abzugeben, um sicherzustellen, dass die 42 eingereichten AP sorgf&auml;ltig und unparteiisch bewertet werden.
&nbsp;
Wir danken dem ARE herzlich f&uuml;r sein Vertrauen in unsere Expertise!

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Mitteilung: https://www.news.admin.ch/de/newnsb/oykUL_48WHf_4JDcfS4ID]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 15:18:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 10 Jul 2025 15:40:31 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Halbzeit beim innovativen Basler Beton-ReUse mit engagierter Wissensvermittlung]]></title>
<description><![CDATA[Für das ReUse von 8000 Tonnen Betonteilen aus dem Parkhaus Lysbüchel (Arealentwicklung Volta Nord) in Basel ist bald Halbzeit. Viele organisatorische und technische Herausforderungen wurden gemeinsam gelöst. Die Demontage ist erfolgt. Die 1 bis 11 Tonnen schweren Betonteile liegen beschriftet und sicher gestapelt im Lager der Zielprojekte. Bei der spektakulären und sorgfältig durchgeführten Demontage konnten viele Erfahrungen zu Technologie, Organisation und Zusammenarbeit gewonnen werden.


Foto: Christina Bronowski&nbsp;(Immobilien Basel-Stadt)
&nbsp;
Zahlreiche Besuche vor Ort
Das Interesse am innovativen Projekt ist gross. Über 20 Baustellenbesuche von Fachleuten und Studierenden aus der ganzen Schweiz und Deutschland fanden statt. Verschiedene Medien berichten darüber, wie das engagierte Kamerateam von ARTE auf dem Bild. Auch erste Fachartikel&nbsp;erscheinen, wie z.B. im Magazin GRAU.

&nbsp;
Zentrale Rolle der Wissensvermittlung
Für den Kanton Basel-Stadt, vertreten durch Immobilien Basel und Städtebau&amp;Architektur, ist die Wissensvermittlung solcher Pilotprojekte wichtig. Laufend werden Erkenntnisse gewonnen, die auch in anderen Projekten nützlich sind. Die CSD-Teams sind begeistert, bei diesem spannenden Projekt mitwirken zu dürfen. Herzlichen Dank dafür!
&nbsp;
Weitere Informationen

    Ein wegweisendes Pilotprojekt für die Baubranche
    Kreislaufwirtschaft - auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten
    
    
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:24:53 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 25 Jun 2025 15:35:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein Jahr Revitalisierung: Die Biodiversität kehrt an die Petite Glâne zurück]]></title>
<description><![CDATA[
Natürliche Lebensräume wiederherstellen und die Biodiversität erhalten: Dafür engagieren wir uns bei CSD in vielen Projekten. Eines davon: Die Revitalisierung der Petite Glâne in den Kantonen Freiburg und Waadt. Vor einem Jahr wurden die Arbeiten im ersten Sektor des Projekts abgeschlossen. Gibt es bereits Ergebnisse? Anlässlich des Internationalen Tags der Biodiversität am 22. Mai werfen wir einen Blick auf das Projekt.

Dem Fluss seinen Platz zurückgeben
Wie auch viele andere Flüsse in der Schweiz ist die Petite Glâne in der Vergangenheit stark kanalisiert worden. Die Arbeiten zielten darauf ab, Hochwasser zu kontrollieren und die landwirtschaftlichen oder baulichen Aktivitäten zu fördern. Diese Anlagen waren zwar hydraulisch wirksam. Die Ökosysteme allerdings verarmten durch die verringerte Dynamik des Wasserlaufs und der Lebensräume sowie die unterbrochene Verbindung der Flüsse und ihrer Ufer.

An der Petite Glâne haben vier Anrainergemeinden (Vully-les-Lacs, St-Aubin FR, Missy und Vallon) ein ehrgeiziges Revitalisierungprojekt in die Wege geleitet, das wir von der Planung bis zur Umsetzung steuern dürfen. Die Ziele sind klar: Die natürliche Funktionsweise des Wasserlaufs wiederherstellen, die Biodiversität fördern, Personen und Güter vor Hochwasser schützen und den Fluss besser in seine landschaftliche Umgebung integrieren.
&nbsp;
Entwicklung von Flora, Fauna und Habitaten
Ein Jahr nach dem Ende der Arbeiten auf dem ersten Abschnitt zeigen sich beim Monitoring ermutigende Ergebnisse:

    Rasche Erholung der aquatischen und semi-aquatischen Fauna: Neue Zeigerarten wie bestimmte Libellen (etwa die Gebänderte Prachtlibelle), Amphibien und Fische (bspw. die Barbe) wurden am Standort beobachtet. Ihre Anwesenheit zeugt von der wiedererlangten ökologischen Qualität der Lebensräume. Die natürliche Dynamik des Flussbetts ermöglicht es diesen Arten, sich anzusiedeln, zu vermehren und zu verbreiten.
    Wiederhergestellte Habitatvielfalt: Durch die Umgestaltung des Flussbetts und die Schaffung von flachen Bereichen, Inseln, sanft abfallenden Ufern und Nebenarmen bietet der Fluss nun ein Mosaik aus verschiedenen Habitaten. Diese natürlichen Strukturen sind für viele Tier- und Pflanzenarten von entscheidender Bedeutung.
    Einheimische Vegetation und natürliche Stabilisierung: Indigene Pflanzen, ob nun eingesät oder auf natürlichem Weg, haben die neu geschaffenen Ufer rasch wieder besiedelt. Sie stabilisieren den Boden, erhöhen die Wasserqualität und fördern die Biodiversität.&nbsp;
    Wiederbelebte natürliche Dynamik: Das Flussbett, vorher in einem engen Korsett, ist nun dynamisch. Das ermöglicht die Ablagerung von Sedimenten, das Entstehen von Sand- und Kiesbänken und die Etablierung von Mikrohabitaten, die bestimmte Arten von Fischen und wirbellosen Bodentieren benötigen.
    
    

Vorbildliche Gestaltung im Dienste der Biodiversität
Das Projekt Petite Glâne zeigt, dass es möglich ist, die Ziele des Hochwasserschutzes, der landschaftlichen Aufwertung und der ökologischen Entwicklung in Einklang zu bringen. Indem man dem Fluss mehr Raum zur Entfaltung lässt, fördert man nicht nur die Widerstandsfähigkeit des Lebensraums gegenüber extremen Wetterereignissen, sondern auch die Rückkehr einer reichen und vielfältigen lokalen Biodiversität.

Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Gemeinden, kantonalen Behörden, den technischen Diensten und lokalen Akteuren durchgeführt. Der partizipative Ansatz ermöglichte es, Erwartungen zu berücksichtigen und gleichzeitig ökologischen und technischen Anforderungen gerecht zu werden.
&nbsp;
Unser Einsatz für die Natur
CSD INGENIEURE engagiert sich durch die Projekte seiner Kundschaft für eine sichere und lebenswerte Zukunft. Wir setzen uns dafür ein, Ökosysteme wiederherzustellen, zu schützen oder aufzuwerten. Die Renaturierung der Petite Glâne ist eines der vielen Projekte für eine gesunde und natürliche Artenvielfalt.

Damit unterstreichen wir an diesem Internationalen Tag der Biodiversität unseren Willen, konkret zu handeln, damit die Natur ihren Platz wieder einnehmen kann!
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:22:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 22 May 2025 09:42:44 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Weltwassertag: Welche Auswirkungen hat die Gletscherschmelze?]]></title>
<description><![CDATA[Im Jahr 2025 steht der von der UNO ins Leben gerufene Weltwassertag unter dem Motto &laquo;Der Schutz der Gletscher&raquo;. Mit etwa 50 Kubikkilometern gespeichertem Wasser in der Schweiz z&auml;hlen die Gletscher zu den wichtigsten von der Klimaerw&auml;rmung unmittelbar betroffenen Wasserspeichern. Aber nicht nur die Gletscher, der gesamte Wasserkreislauf ist vielfach von der Klimaerw&auml;rmung beeinflusst. Welche Ver&auml;nderungen stehen uns bevor, und wie sichern wir unsere Wasserversorgung der kommenden Jahre? Wir haben uns mit Fabien Cochand und Jeremy Millwater unterhalten, zwei Experten von CSD f&uuml;r die Grundwassermodellierung.

Grundwassermodellierung Seeland (CH)


Der R&uuml;ckgang der Gletscher wird die Berglandschaft ver&auml;ndern &ndash; aber ist man auch im Flachland davon betroffen?

Ja. Ein R&uuml;ckgang der Wasservorr&auml;te aus Gletscher- und Schneeschmelze im Sommer wird diverse Auswirkungen haben, vor allem, was die Flussdynamik betrifft &ndash; und damit auch der Grundwasserleiter, die mit den Fl&uuml;ssen in Zusammenhang stehen. Ein Beispiel: Aare und Rh&ocirc;ne folgen einem Regen-Schnee-Regime &ndash; die Wasserst&auml;nde sind im Winter niedriger und im Sommer durch Schnee- und Gletscherschmelze h&ouml;her. Die Hochst&auml;nde im Sommer werden durch den Klimawandel zur&uuml;ckgehen, bedingt durch den R&uuml;ckgang der Schneedecke und der Gletscheroberfl&auml;che und damit des Schmelzwassers. Unsere Modellierungen deuten darauf hin, dass diese Ver&auml;nderung des Abflussregimes auch die Grundwasserdynamiken beeinflussen wird.

&nbsp;
Wird man k&uuml;nftig im Sommer nicht mehr in der Aare schwimmen k&ouml;nnen?
Doch, doch, aber die Aare wird weniger Wasser f&uuml;hren und vielleicht etwas weniger kalt sein, da der Anteil des Gletscherwassers geringer sein wird.
&nbsp;
Ist also neben der Quantit&auml;t auch die Qualit&auml;t betroffen?
Wir modellieren haupts&auml;chlich quantitative Entwicklungen, aber auch qualitative Evaluationen gewinnen an Bedeutung. In der Schweiz ist der Anteil von Wasser aus Fl&uuml;ssen und Seen an der Trinkwasserversorgung traditionell mit etwa 20% geringer als der Anteil des Grundwassers, der bei 80% liegt. Das liegt daran, dass die Aufbereitung von Fluss- und Seewasser aktuell komplexer ist als die von Grundwasser. Man stellt aber zunehmend eine Belastung des Grundwassers mit Metaboliten phytosanit&auml;rer Produkte wie etwa dem Chlorothalonil fest, was ihre Behandlung schwieriger und teurer macht. Wir m&uuml;ssen also unsere Versorgungsstrategien anpassen. In diesem Kontext kommt Fl&uuml;ssen und Seen eine besondere Bedeutung zu, da sie in der Regel frei von diesen Schadstoffen sind.
&nbsp;
Wie tragen wir mit L&ouml;sungen f&uuml;r den Klimaschutz und f&uuml;r die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zu einer sicheren und lebenswerten Zukunft bei
&laquo;Anpassungen&raquo; ist das Schl&uuml;sselwort f&uuml;r unseren Fachbereich, die Modellierung. Wir beobachten und messen die Entwicklungen, insbesondere solche, die mit dem Klimawandel zusammenh&auml;ngen. Anhand der Resultate entwickeln wir an die lokalen Verh&auml;ltnisse angepasste Strategien f&uuml;r die Organisation von Versorgungsnetzen, um eine sichere Wasserversorgung langfristig zu garantieren.
&nbsp;
Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen im Bereich Wasser]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 12:40:39 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 24 Mar 2025 13:28:25 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Machbarkeitsstudie Seewasserwerk Moos – modernste Versorgungstechnik in historischem Kleid]]></title>
<description><![CDATA[Unser Team CSD Umwelttechnik&nbsp;freut sich, ab 2025 die Machbarkeitsstudie für die Erneuerung des Seewasserwerks Moos (Zürich) erstellen zu dürfen!

Die Machbarkeitsstudie umfasst die Ermittlung der Bestvariante für die Seewasserfassung sowie Rohwasserleitungen vom Pumpwerk Horn bis Moos, die Modernisierung des Seewasserwerks und die Integration ins Versorgungsnetz. Besondere Aufmerksamkeit gilt neben der zukunftsorientierten Aufbereitungstechnik den architektonischen und denkmalpflegerischen Aspekten dieses historischen Wasserwerkes.&nbsp;
&nbsp;
Es ist eine ganz besondere Freude für unser Team, Teil der Zürcher Geschichte zu werden: Das SWW Moos hat nicht nur aufgrund seiner Architektur und der ökologisch bemerkenswerten Dachbegrünung herausragende Bedeutung. Es ist das älteste Wasserwerk der Stadt Zürich und mit Baujahr 1914 Zeitzeuge der Industrialisierung und des Aufstiegs der Stadt. Hinter den historischen Kulissen wird zukünftig modernste Technik zum Einsatz kommen, um die Stadt nachhaltig mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 15:29:09 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 03 Feb 2025 15:48:18 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD INGENIEURE begleitet die EPFL bei der Ausarbeitung ihrer neuen Parkraumpolitik]]></title>
<description><![CDATA[Unsere Gesch&auml;ftsstelle Mobilit&auml;t und Verkehr hat die EPFL bei der Konzeption und Ausarbeitung ihrer neuen Parkraumpolitik begleitet, die ab dem 1. Januar 2025 schrittweise in Kraft treten wird.
Das Projekt ist Teil der langfristigen Vision der EPFL f&uuml;r einen nachhaltigeren, angenehmeren und emissions&auml;rmeren Campus und sieht Folgendes vor:

    Die Umwidmung von Parkpl&auml;tzen in neue Geb&auml;ude und &ouml;ffentliche R&auml;ume 
    Die Verbesserung des Parkraummanagements durch optimierte Zusammenlegung von Parkpl&auml;tzen
    Die F&ouml;rderung von nachhaltigen Verkehrsmitteln wie &Ouml;V und aktiver Mobilit&auml;t in &Uuml;bereinstimmung mit den Klimazielen des Bundes und der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie der EPFL

Wir sind stolz auf dieses Engagement und unseren Beitrag zur F&ouml;rderung verantwortungsvoller und nachhaltiger Mobilit&auml;t.
&nbsp;
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 12:43:14 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 17 Dec 2024 13:07:19 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Lohngleichheit: CSD mit «Fair-ON-Pay Advanced» zertifiziert]]></title>
<description><![CDATA[Die Gleichstellung der Mitarbeitenden ist elementar f&uuml;r das Selbstverst&auml;ndnis von CSD als Arbeitgeber. Ein wichtiges Prinzip ist dabei die geschlechtsunabh&auml;ngige Entl&ouml;hnung. Die Einhaltung des Prinzips lassen wir uns extern nach den international anerkannten Standards der SGS (Soci&eacute;t&eacute; G&eacute;n&eacute;rale de Surveillance) zertifizieren.
&nbsp;

&nbsp;

Mit der &laquo;Advanced&raquo;-Einstufung erf&uuml;llen wir die anspruchsvollsten Vorgaben der Zertifizierungsstelle. Sie best&auml;tigen eine geschlechtsspezifische Lohndifferenz innerhalb einer Schwelle von 2,5%. Die statistische Analyse st&uuml;tzt sich auf eine von der Equal Pay International Coalition als &laquo;Good Practice&raquo; definierte Methodik. Unsere Daten werden von akkreditierten Expert:innen analysiert und f&uuml;hren zu einer 4 Jahre g&uuml;ltigen Zertifizierung.

Dieses gute Ergebnis ist gleichzeitig eine Verpflichtung: Wir werden uns als Gruppe weiterhin f&uuml;r eine nachhaltige Gleichbehandlung der Geschlechter auf allen Ebenen einsetzen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 11:50:44 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 12 Dec 2024 13:06:31 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Laetitia Pariente stösst zu CSD INGENIEURE als Head of M&A, um das externe Wachstum zu beschleunigen]]></title>
<description><![CDATA[


Die CSD Gruppe setzt ihr internes und externes Wachstum fort und baut die Aktivit&auml;ten in ihrem Hei-matland, der Schweiz, und in Europa aus. Mit der Unterst&uuml;tzung ihres Hauptaktion&auml;rs, des Fonds Tomorrow von Initiative &amp; Finance, sucht sie aktiv nach Unternehmen, die an einem Beitritt zur Gruppe interessiert sind und die ihre auf die nachhaltige Entwicklung ausgerichteten Werte und Visionen tei-len.

Laetitia Pariente hat ihre T&auml;tigkeit anfangs November in Lausanne begonnen. Als anerkannte Spezia-listin mit 20 Jahren Erfahrung in M&amp;A-Transaktionen und strategischer Beratung wird sie das externe Wachstum von CSD tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzen.

Wir sind &uuml;berzeugt, dass Laetitia Pariente eine neue Wachstumsdynamik f&uuml;r CSD auf nationaler und in-ternationaler Ebene etablieren wird und w&uuml;nschen ihr alles Gute und viel Freude und Erfolg bei CSD!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:27:22 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 05 Dec 2024 12:35:16 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Zusammenarbeit Field-to-BIM-to-field für einen Gebäudekomplex in Fribourg]]></title>
<description><![CDATA[
Im Auftrag der Architekturbüros Alfred Müller SA und Aeby Aumann Emery Architectes Sarl hat CSD in Zusammenarbeit mit Monitron digitale Modelle eines über hundertjährigen Gebäudekomplexes in Courtepin (CH) erstellt.

Dafür hat Monitron über 300 3D-Scans von den Gebäuden erstellt, die anschliessend von unserem digitalen Kompetenzzentrum mit der Software Revit zu dreidimensionalen Modellen konvertiert wurden. Diese dienten als Grundlage für die zweidimensionalen Pläne, Schnitte und Fassaden, die den Architekturbüros anschliessend zur Verfügung gestellt wurden.

Solche hochmodernen Verfahrensweisen sind für die effiziente und verantwortungsbewusste Modernisierung bestehender Bausubstanz ein wesentlicher Fortschritt.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 12:37:12 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 19 Nov 2024 12:56:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Wie können Schadstoffe aus Bauwerken und Rückbaustoffen entfernt werden? Unser CSD-Fachexperte präsentiert Vorgehen und Beispiele.]]></title>
<description><![CDATA[

Der Herbstanlass des neuen Verbandes Baustoffkreislauf Schweiz drehte sich um die nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Etwa 180 Teilnehmende, vorwiegend Recycling- und Herstellunternehmen mineralischer Baustoffe, besuchten den interessanten und anregenden Anlass. Dekarbonisierung der Branche, CO2-effiziente Tragwerke und Steinwolle, Bauen im Bestand oder Ersatz, Renovieren und Re-Use wurden behandelt. Christoph Zeltner, CSD-Fachexperte f&uuml;r Kreislaufwirtschaft, zeigte Vorgehen und Beispiele, wie Schadstoffe zielorientiert und effizient aus dem Bauwerk und den R&uuml;ckbaustoffen entfernt werden. Ein guter &Uuml;berblick &uuml;ber das Spektrum der Schadstoffe und deren Behandlungstechnologien, eine fr&uuml;hzeitige Planung und gezielte Ermittlung und Bewertung erlauben es, die Hotspots zu erkennen und geeignet zu behandeln. Dies ist eine wichtige Grundlage f&uuml;r eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, sei es durch Re-Use, Recycling oder Verwertung. Das nachfolgende Referat zu den aktuell am meisten diskutierten PFAS zeigte, dass neben der Entwicklung technischer L&ouml;sungen auch ein umfassendes Schadstoffmanagement mit einem guten &Uuml;berblick &uuml;ber die ganze Problematik zwingend notwendig ist. CSD bietet Unternehmen und Gemeinden L&ouml;sungen und Dienstleistungen zur Bew&auml;ltigung dieser Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft.

Mehr zum Thema: Kreislaufwirtschaft &ndash; CSD INGENIEURE
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 15:19:03 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 04 Nov 2024 15:37:37 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Drei Abschlussarbeiten mit Umweltpreisen ausgezeichnet]]></title>
<description><![CDATA[CSD INGENIEURE pr&auml;miert j&auml;hrlich Abschlussarbeiten aus dem Bereich Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Nordwestschweiz (Umweltpreis) und Umweltingenieurwesen an der EPFL (Prix pour l&rsquo;environnement). Dieses Jahr wurden drei hervorragende Abschlussarbeiten pr&auml;miert:


    Fabian Keusch (links; FH Nordwestschweiz) f&uuml;r seine Bachelorarbeit zum Thema &laquo;Bestandsanalyse und &Uuml;berpr&uuml;fung eines alten Bauernhauses aus dem Jahre 1835&raquo;. Der Preis wurde von Hannes G&ouml;b, Abteilungsleiter Tiefbau / R&uuml;ckbau, &uuml;berreicht, und w&uuml;rdigt Fabians Analyse eines historischen Geb&auml;udes und seine innovative Herangehensweise an nachhaltige Baupraktiken.
    Chlo&eacute; Udressy (Mitte, EPFL) f&uuml;r ihre Masterarbeit &laquo;Freezing the biotransformation potential of activated sludge in time: towards reproducible incubation experiments for micropollutant risk assessment&raquo;. Dieses Projekt bringt Fortschritte bei der Optimierung der Behandlung von Mikroverunreinigungen in Kl&auml;ranlagen.
    Arnaud Weber (rechts; EPFL) erhielt den Preis f&uuml;r seine Masterarbeit &laquo;Evaluating River-Scale Flow Modeling with LiDAR-Derived Bathymetry for Salmonid Conservation in the Heed&oslash;la River, South-West Norway&raquo;. Seine Forschung tr&auml;gt zur Modellierung von Flussstr&ouml;mungen zum Schutz von Lachsfischen bei. Die beiden Preise f&uuml;r die Abschlussarbeiten an der EPFL wurden von F&eacute;lix Schmidt, EPFL-Dozent und Experte bei CSD INGENIEURE, verliehen.

Wir gratulieren allen Absolvent:innen zu diesem wichtigen Meilenstein, Fabian Keusch, Chlo&eacute; Udressy und Arnaud Weber zu ihren herausragenden Arbeiten im Einklang mit den Werten von CSD und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Ingenieur:innen von morgen!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:58:19 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 18 Oct 2024 14:36:58 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein innovatives Verfahren zur Entfernung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen]]></title>
<description><![CDATA[
Während eineinhalb Jahren haben OTV Veolia und CSD INGENIEURS in der Kläranlage (ARA) SITSE in Commugny VD ein innovatives Verfahren zur Behandlung mit Aktivkohle in Kopplung mit einer Ozonung getestet. Die Fachzeitschrift AQUA &amp; GAS hat dazu kürzlich einen Artikel veröffentlicht, den Sie hier&nbsp;(auf Französisch)&nbsp;in voller Länge lesen können.

Pestizide, Medikamentenreste und andere Rückstände chemischer Substanzen, d.h. Mikroverunreinigungen, müssen seit Inkrafttreten der Gewässerschutzgesetzgebung am 1. Januar 2016 in bestimmten ARAs in der Schweiz zu 80% eliminiert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden meist entweder eine Aktivkohlebehandlung oder eine Ozonung eingesetzt. Nur sehr wenige ARAs kombinieren heute beide Verfahren. Pilotversuche, bei denen eine Kombination der beiden Verfahren im Vordergrund stand, wurden in der ARA SITSE durchgeführt. Sie zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Der grosse Vorteil dieses neuen Verfahrens ist laut unserem Experten Marc Lambert der relativ geringe Platzbedarf: „Die Anlage ist deutlich kompakter als die derzeit üblichen und ermöglicht zudem eine maximale Behandlung der Zielsubstanzen durch die komplementäre Wirkung der beiden Verfahren.“

Wir danken SITSE, Philippe Sauvignet und Olivier Thobie von OTV Veolia sowie Simon Jaunin (Simon Albers) für ihre Beteiligung an dem Projekt und die Erstellung des Artikels.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 07:44:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 09 Oct 2024 07:55:50 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Europäische Mobilitätswoche 2024: Wie werden öffentliche Räume der Zukunft aussehen? Interview mit unserem Experten]]></title>
<description><![CDATA[Im September findet die Europ&auml;ische Mobilit&auml;tswoche statt. Sie ist 2024 dem Thema &laquo;Strassenraum gemeinsam nutzen&raquo; gewidmet. Welchen Beitrag k&ouml;nnen Bauingenieurwesen sowie Stadt- und Landschaftsplanung im Bereich der Mobilit&auml;t leisten, um unsere St&auml;dte &ndash; auch in der Schweiz &ndash; zukunftsf&auml;hig zu gestalten? Wir haben dieses Thema mit Mica&euml;l TILLE, einem unserer Mobilit&auml;tsexperten, besprochen.
&nbsp;



Warum ist das Thema &laquo;Shared public space&raquo;, &laquo;Gemeinsam genutzter Strassenraum&raquo;, f&uuml;r die europ&auml;ischen St&auml;dte im Jahr 2024 so relevant?

Dr. Mica&euml;l Tille: Aktuell leben mehr als 70 % der Menschen in Europa in st&auml;dtischen Gebieten. Die Nutzung des verf&uuml;gbaren Raums muss daher optimiert werden, insbesondere f&uuml;r Fussg&auml;nger:innen und Radfahrer:innen. Die Qualit&auml;t der &ouml;ffentlichen R&auml;ume zu verbessern, indem sie sicherer, angenehmer und &auml;sthetisch ansprechend gestaltet werden, ist Teil dieser Optimierung. Dies ist eine gemeinsame Herausforderung f&uuml;r die Stadtplanung und das Bauingenieurwesen.
&nbsp;

Wie f&ouml;rdert die Europ&auml;ische Mobilit&auml;tswoche eine nachhaltige Ver&auml;nderung unserer Reisegewohnheiten?

MT: Die Europ&auml;ische Mobilit&auml;tswoche kann durchaus einen kleinen Anstoss geben. Meiner Meinung braucht es f&uuml;r eine Beschleunigung des Wandels hin zu nachhaltiger Mobilit&auml;t vor allem kontinuierliche Anstrengungen. Das bedeutet zum Beispiel, regelm&auml;ssig &uuml;ber die Stadtplanung zu kommunizieren und die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber laufende Projekte zu informieren. Dar&uuml;ber hinaus sind auch konkrete Massnahmen, wie die finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Kauf von E-Bikes, wertvoll, um den Prozess zu f&ouml;rdern.
&nbsp;

Wie wird die Mobilit&auml;t in Europa bis 2050 aussehen und wie tr&auml;gt die heutige Arbeit zu diesen Ver&auml;nderungen bei?

MT: Das kann aktuell niemand sagen, die technologischen Entwicklungen sind viel zu schnell und umfassend! Selbstfahrende Autos werden wahrscheinlich eine gr&ouml;ssere Rolle spielen, aber das ist nicht unbedingt eine gute Sache. Sie haben einige Vorteile, die der &Ouml;V auch hat, stellen aber keinen grossen Fortschritt in Bezug auf die Nachhaltigkeit dar. Viel mehr verspreche ich mir von der Kombination aus der Entwicklung von Managementsystemen, &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Echtzeitdaten und den verschiedenen Verkehrsmitteln. Jede und jeder von uns wird in der Lage sein, Fahrten in Echtzeit zu planen und Verkehrsmittel auf der Grundlage der aktuellen Situation zu w&auml;hlen. Verkehrsmanagement und Verkehrsteilnehmer:innen werden so in einer gegenseitigen Beziehung stehen: Seitens Management werden Daten geliefert und empfangen, die Nutzer:innen passen sich an und liefern die Informationen.

Wir bereiten bei CSD den Boden f&uuml;r eine nachhaltige Mobilit&auml;t, indem wir L&ouml;sungen wie die Erhebung von Echtzeitdaten, die Modellierung von Verkehrsstr&ouml;men und die Neugestaltung von &ouml;ffentlichen R&auml;umen und Infrastrukturen integrieren. Die Zusammenarbeit von Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen ist f&uuml;r die Erreichung dieser Ziele von entscheidender Bedeutung.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 13:51:01 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 19 Sep 2024 15:36:51 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Der «Land Art»-Künstler Saype in Vilnius: Kunst, die mit unseren Werten übereinstimmt]]></title>
<description><![CDATA[Nachdem er im August ein monumentales "Land art"-Werk in Freiburg geschaffen hatte [SAYPE | Freiburg], nahm der weltbekannte K&uuml;nstler Saype seine Pinsel in Vilnius zur Hand und schuf auf dem Gediminas-H&uuml;gel, direkt gegen&uuml;ber den CSD-B&uuml;ros in Vilnius, eine neue Kreation im Rahmen seines ber&uuml;hmten Projekts&nbsp;Beyond Walls&nbsp;und auch als Teil des litauischen Projekts &bdquo;L'Echo Fran&ccedil;ais&ldquo; &nbsp;[SAYPE in Vilnius (Echo fran&ccedil;ais en Lituanie) - IF Lituanie (institutfrancais-lituanie.com)].

Saype ist weltber&uuml;hmt f&uuml;r seine riesigen Fresken [SAYPE | Home (saype-artiste.com)], die ineinander verschlungene H&auml;nde als starke Symbole der Verbundenheit zwischen den V&ouml;lkern darstellen. Das 2019 gestartete Projekt&nbsp;Beyond Walls&nbsp;hat das Ziel, die gr&ouml;sste symbolische Menschenkette der Welt zu schaffen, die Kontinente durch Fresken verbindet, welche H&auml;nde darstellen, die sich gegenseitig halten. Das Projekt soll Solidarit&auml;t, Dialog und Einheit zwischen den Menschen durch die Kunst f&ouml;rdern. Dies sind Werte, die besonders mit der Geschichte Litauens und der Menschenkette Baltic Way im Jahr 1989 [The Baltic Way | 1989 08 23 (youtube.com)] in Resonanz stehen.

Saype engagiert sich f&uuml;r den Umweltschutz und schafft seine Werke aus biologisch abbaubaren Materialien, wodurch er Kunst und Respekt vor der Natur miteinander verbindet. Dieser k&uuml;nstlerische Ansatz, der im Einklang mit Umweltanliegen steht, spiegelt die Werte wider, f&uuml;r die auch wir von CSD eintreten. Wir wollten ihn daher unbedingt einladen, seine Kunst und seine Vision mit uns zu teilen. So beehrte uns Saype zusammen mit seinem Team mit seiner Anwesenheit in den R&auml;umlichkeiten der Filiale in Vilnius. Wir hatten das Gl&uuml;ck, uns mit ihm vor seinem Werk auszutauschen - ein Moment der Inspiration und des Teilens. Ein herzliches Dankesch&ouml;n an Saype und sein Team f&uuml;r ihre Grossz&uuml;gigkeit.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 13:13:24 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 19 Sep 2024 15:21:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein wegweisendes Pilotprojekt für die Baubranche]]></title>
<description><![CDATA[Wie kann die Baubranche nachhaltiger werden und Ressourcen schonen? Eine vielversprechende Antwort liefert das Konzept des Re-Use, der Wiederverwendung von Bauteilen. Eines der gr&ouml;ssten Pilotprojekte der Schweiz findet zur Zeit in Basel statt. CSD Ingenieure hat diesen Dienstag zu einer Fachveranstaltung eingeladen, um das Projekt vorzustellen und mit hochkar&auml;tigen Expert:innen &uuml;ber die Chancen und Herausforderungen der Wiederverwendung von Baumaterialien zu diskutieren.




Im Mittelpunkt des Projekts steht die Demontage von Betonelementen, die aus dem ehemaligen Parkhaus&nbsp;Lysb&uuml;chel&nbsp;r&uuml;ckgebaut werden. Diese kommen nun bei zwei Neubauprojekten der Immobilien Basel-Stadt zum Einsatz &ndash; ein wichtiger Schritt f&uuml;r die Kreislaufwirtschaft. Denn besonders beim Energieaufwand und Materialeinsatz, und dort insbesondere im Tragwerk eines Geb&auml;udes, spielen solche innovativen Ans&auml;tze eine erhebliche Rolle f&uuml;r die Umweltbilanz.



Inspirierende Vortr&auml;ge und Fachdiskussionen
&Uuml;ber sechzig G&auml;ste von Bund, Kanton und Gemeinden, aus der Baubranche und dem Ingenieurwesen folgten unserer Einladung zu f&uuml;nf spannenden Vortr&auml;gen und einer Besichtigung der Baustelle, die sich direkt neben dem Veranstaltungsort, dem Caf&eacute; Lazai, befindet.




Die Referenten boten dabei wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen des &lsaquo;Re-Use&rsaquo; von Baumaterialien. Unser Dank gilt Peter Kaufmann (Immobilien Basel-Stadt), Prof. Dr. Mario Monotti (Monotti Ingegneri Consulenti) und Martin Renggli (Aregger AG Bauunternehmung), die mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung die Diskussion bereicherten. Von Seiten CSD sprachen Prof. Dr. Urs-Thomas Gerber und Dr. Christoph Zeltner, es moderierte Thomas Naegelin.




Ein Blick in die Zukunft des Bauens
In den Vortr&auml;gen und anschliessenden Diskussionen wurde deutlich, dass Re-Use einer der Schl&uuml;sselfaktoren f&uuml;r eine nachhaltige und zukunftsorientierte Baubranche sein wird. Die positive Resonanz der Teilnehmenden zeigte, dass Projekte wie Volta Nord den Bewusstseinswandel nun in konkreten Projekten umsetzen.




Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit f&uuml;hrenden Expert:innen den Weg f&uuml;r eine ressourcenschonende Bauweise zu ebnen, und freuen uns auf viele weitere Projekte, die diese nachhaltige Entwicklung weiter vorantreiben werden!
&nbsp;
&copy;&nbsp;alle Bilder: Anna Buser, CSD&nbsp;
Weitere Informationen zum Thema Kreislaufwirtschaft finden Sie hier.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 12:36:35 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 16 Sep 2024 07:45:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das CSD-Team wünscht Ihnen frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2025!]]></title>
<description><![CDATA[.

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 13:14:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 09 Jan 2025 08:08:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Vereinte Kräfte: VOISARD/MIGY Bauingenieure (Porrentruy) wird Teil der CSD Gruppe]]></title>
<description><![CDATA[
Durch den Eintritt des Büros VOISARD/MIGY in die CSD Gruppe bauen die beiden Hauptakteure in den Bereichen Umwelt, Geologie und Bau in der Juraregion ihre mehr als zehnjährige Zusammenarbeit aus.

Damit ist auch ein weiterer Schritt hinsichtlich der strategischen Prioritäten einer erhöhten Multidisziplinarität der Teams und verstärkter Nähe zur Kundschaft getan. Die beiden seit über drei Jahrzehnten im Jura tätigen Unternehmen kennen die Region ausgezeichnet und bieten den Akteuren aus Wirtschaft und Kommunen umfassende Lösungen rund um nachhaltige Quartiere und Gebäude, Abfallmanagement und Altlastensanierung, Mobilität und Verkehrsinfrastruktur sowie Raumplanung an.

Die derzeitigen Leiter der beiden Büros und Ansprechpartner für Kundschaft und Partner vor Ort, Michel Voisard und Jean-René Migy in Porrentruy und Grégoire Monin in Delémont, bleiben unverändert.



Wir sind stolz darauf, im Jura, wo wir seit 1989 tätig sind, nun ein Büro von solcher Qualität, Erfahrung und Innovationskraft in unserer Gruppe willkommen zu heissen, das unser Angebot im Blick auf die ökologischen Herausforderungen der Region perfekt ergänzt.

Agostino Clericetti, CEO der CSD Gruppe



Dieser Zusammenschluss sichert die langfristige Kontinuität unseres Büros, schafft die Grundlage für seine weitere Entwicklung und stellt eine Chance für unsere Mitarbeitenden dar.
Michel Voisard, Co-Direktor von VOISARD/MIGY]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:56:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 19 Jul 2024 10:23:54 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Bike to work: CSD fährt einmal um die Erde]]></title>
<description><![CDATA[
Die grösste Velo-Förderaktion in der Schweiz fand dieses Jahr zum ersten Mal während zwei Monaten, im Mai und Juni, statt. Über 100'000 Velobegeisterte haben an Bike to work teilgenommen und fast 28 Millionen Kilometer zurückgelegt, trotz des teilweise schlechten Wetters in diesen Monaten. Natürlich waren auch die Teams von CSD am Start und haben fantastische Ergebnisse erreicht!
Kilometer und Klimaschutz
Insgesamt haben sich die 200 Mitarbeitenden unserer Standorte in der Schweiz und in Europa an zwei von drei Arbeitstagen in den Sattel geschwungen und sind zusammen knapp 45'000 Kilometer gefahren. Das ist mehr als eine Erdumrundung am Äquator! Würde man dieselbe Strecke mit dem Auto fahren, ergäbe das etwa 6 Tonnen CO2. Unter den 268 Betrieben mit 500–999 Mitarbeitenden sind wir damit auf den 3. Platz gefahren.
Velo im Alltag: spannend, umweltfreundlich, Erlebnisse garantiert
Dabei ist das Velo für viele unserer Mitarbeitenden (fast) das ganze Jahr hindurch Fortbewegungsmittel Nummer eins. Es verringert nicht nur den ökologischen Fussabdruck, sondern ist auch ein Erlebnis, wie unsere Mitarbeitenden aus den Teams «Gallus Bike Explorers» und «Vas-y mollet» betonen: Dieselbe Strecke sieht nie gleich aus – und gemeinsam 50 Kilometer zur Teamsitzung zu fahren schweisst zusammen und sorgt für unvergessliche Momente!

Bike to work bietet jedes Jahr die Gelegenheit, einen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität, Teamgeist und Engagement zu leisten. 2024 hat Spass gemacht – wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 10:23:03 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 10 Jul 2024 10:29:57 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Verena Diener, ehemaliges Mitglied des CSD-Verwaltungsrats und Politikerin, ist verstorben.]]></title>
<description><![CDATA[Wir bedauern, den Tod von Verena Diener mitteilen zu m&uuml;ssen, die von 2012 bis 2017 Verwaltungsr&auml;tin der CSD Gruppe (CSD Holding) war.

Bildquelle:&nbsp;www.parlament.ch, via Wikimedia Commons
Verena Diener war von 1987 bis 1998 Nationalr&auml;tin der Gr&uuml;nen. Von 1995 bis 2007 amtete sie als Gesundheitsdirektorin im Regierungsrat des Kantons Z&uuml;rich. Im Jahr 2004 war sie Mitgr&uuml;nderin der Gr&uuml;nliberalen Partei. Sie war die erste Politikerin dieser neuen Partei, die im November 2007 in den St&auml;nderat gew&auml;hlt wurde.

In ihrem politischen Leben, aber auch in ihrem Engagement bei CSD, war f&uuml;r Verena Diener klar, dass &Ouml;kologie und &Ouml;konomie keine Gegens&auml;tze sind, sondern dass umweltfreundliches Handeln mit einer nachhaltigen Wirtschaft einhergeht.

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Angeh&ouml;rigen, denen wir unser tief empfundenes Beileid aussprechen.

F&uuml;r den Verwaltungsrat der CSD Gruppe


 Olga Darazs 

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<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 08:01:35 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 19 Aug 2024 07:31:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Unser neues «CSD Live» ist verfügbar!]]></title>
<description><![CDATA[
Nach mehr als 12 Jahren an der Spitze von CSD INGENIEURE hat Jean-Pascal Gendre die Fackel an Agostino Clericetti weitergereicht. Ausserdem im neuen CSD Live: HL-Technik ist neu bei CSD &ndash; und ein ausf&uuml;hrliches Interview zur Zukunft der Geothermie in der Schweiz.
Wir w&uuml;nschen Ihnen eine gute Lekt&uuml;re!


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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 08:30:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 17 Jun 2024 09:49:20 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Trinkwasserqualität in der Schweiz: Neue Weisung tritt in Kraft]]></title>
<description><![CDATA[
Wie k&ouml;nnen wir gesundes Trinkwasser sicherstellen? Chlorothalonil, ein in der Landwirtschaft verwendetes und seit 2020 verbotenes Fungizid, das f&uuml;r Menschen sch&auml;dlich&nbsp;ist, bleibt eine Herausforderung. Der Bund hat die Massnahmen versch&auml;rft.

Seit den 1970er Jahren wurde Chlorothalonil in der Schweizer Landwirtschaft routinem&auml;ssig eingesetzt. Aufgrund zunehmender Bedenken hinsichtlich des Vorkommens seiner Metaboliten im Grund- und Trinkwasser wurde seine Verwendung jedoch 2020 verboten. Dagegen wurde zun&auml;chst Beschwerde eingelegt, die das Bundesverwaltungsgericht nun abgelehnt hat.&nbsp;

Damit besteht Rechtssicherheit: Die Weisung 2024/1 des Bundesamts f&uuml;r Lebensmittelsicherheit und Veterin&auml;rwesen (BLV) tritt in Kraft. Sie ordnet versch&auml;rfte Massnahmen an, die bei &Uuml;berschreitung der H&ouml;chstwerte von Chlorothalonil-Metaboliten im Trinkwasser zu treffen sind. Deren Konzentration darf 0,1 Mikrogramm pro Liter nicht &uuml;berschreiten.

Trinkwasserversorger stehen nun vor der Herausforderung, diese Weisung umzusetzen. CSD ist stolz darauf, bei dieser Mission eine Schl&uuml;sselrolle zu spielen. Seit 2021 haben wir f&uuml;nf innovative Pilotversuche f&uuml;r mehrere Wasserversorger durchgef&uuml;hrt. Diese Versuche, die auf Membran- und Aktivkohleabsorptionsl&ouml;sungen basieren, haben die technische Machbarkeit und die Wirksamkeit der Behandlung von Chlorothalonil-Metaboliten nachgewiesen.

Unser Engagement:

    Technische Expertise: L&ouml;sungen, die auf die Qualit&auml;t der Ressource Wasser und ihrer spezifischen Eigenschaften abgestimmt sind.
    Kontinuierliche Innovation: Einsatz der fortschrittlichsten Technologien, um sicheres Trinkwasser zu gew&auml;hrleisten.
    Pers&ouml;nliche Betreuung: St&auml;ndige technische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Wasserversorger, die eine effektive Umsetzung der notwendigen Massnahmen sicherstellt.

Wir bleiben am Ball, was den Schutz der Trinkwasserqualit&auml;t in der Schweiz betrifft, und arbeiten eng mit den Beh&ouml;rden und Wasserversorgern zusammen.

Setzen wir uns gemeinsam f&uuml;r saubereres und ges&uuml;nderes Wasser ein!

Mehr Informationen zu unseren Dienstleistungen und Projekten: Wasserversorgung (Trinkwasser, Brauchwasser) &ndash; CSD INGENIEURE

Mehr Informationen zum Chlorothalonil auf der Website des BAFU: Chlorothalonil im Grundwasser]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 24 May 2024 10:21:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 09 Jul 2024 09:35:48 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Tag der Biodiversität: «Jeder m2 zählt!»]]></title>
<description><![CDATA[Eisvogel, Bienenragwurz und Europ&auml;ische Sumpfschildkr&ouml;te stehen auf der roten Liste der bedrohten Arten. Sie profitieren von einer Aufwertung der Lebensr&auml;ume &ndash; auch in Siedlungsgebieten
&nbsp;
Unser Experteninterview zum Tag der Biodiversit&auml;t
Das Artensterben r&uuml;ckt ins Zentrum der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung &ndash; nicht nur wegen der Biodiversit&auml;tsinitiative. Auf kantonalen und kommunalen Ebenen werden Verbote von Schotterg&auml;rten diskutiert und lebendige, sickerf&auml;hige B&ouml;den und Gr&uuml;nfl&auml;chen angelegt, wie sie im Rahmen von &laquo;Schwammstadt&raquo;-Konzepten gefordert werden. Auch Betriebe suchen zunehmend nach Wegen, ein biologisch vielf&auml;ltiges und resilientes Umfeld zu schaffen.

Zum Tag der Biodiversit&auml;t haben wir unseren Gesch&auml;ftsbereichsleiter Umwelt gefragt, wie es um die Schweizer Natur steht &ndash; und was man tun kann, um sie zu sch&uuml;tzen und zu unterst&uuml;tzen.
&nbsp;

Michael Gr&auml;miger, Ihr Ansprechpartner Biodiversit&auml;t

&nbsp;
Michael, der internationale Tag der Biodiversit&auml;t erinnert daran, dass &laquo;der Schutz von Arten, Lebensr&auml;umen und genetischer Vielfalt weltweit viel st&auml;rkere Anstrengungen braucht&raquo;. Auch in der Schweiz?
Ja, selbstverst&auml;ndlich auch in der Schweiz. &Uuml;ber ein Drittel der Pflanzen-, Pilz- und Tierarten in der Schweiz stehen gegenw&auml;rtig auf &laquo;roten Listen&raquo;. Dazu tragen viele Faktoren bei, etwa die Verschlechterung der Qualit&auml;t von Lebensr&auml;umen aus verschiedenen Gr&uuml;nden, die Trennung und der Verlust von Lebensr&auml;umen durch Siedlungen und Infrastruktur-Bauwerke, Ver&auml;nderungen in der Landwirtschaft (Intensivierung, gr&ouml;ssere zusammenh&auml;ngende Bewirtschaftungsfl&auml;chen, fehlende Vernetzungsstrukturen etc.) oder auch die Ausbreitung von invasiven Arten. Kaum ein anderes Industrieland hat einen so hohen Anteil an bedrohten Arten.
Man muss sich dabei vor Augen f&uuml;hren, dass sich die Bev&ouml;lkerung in der Schweiz in den letzten 70 Jahren von rund 4.5 Millionen auf 9 Millionen verdoppelt hat. Kaum ein anderes europ&auml;isches Land hat eine &auml;hnliche Entwicklung hinter sich. Gleichzeitig haben sich aber auch die Lebensbedingungen ver&auml;ndert. Das Mehr an Bev&ouml;lkerung konzentriert sich nur auf einen kleinen Teil der Schweiz, den Mittellandg&uuml;rtel. In den Bergregionen k&auml;mpfen auf der anderen Seite viele Gemeinden mit der Abwanderung. Das Bewirtschaften von Alpweiden &ndash; ein wertvoller Lebensraum f&uuml;r viele Arten &ndash; lohnt sich vielerorts nicht mehr und gleichzeitig hat sich der Druck auf die Berglandschaft durch Freizeitnutzung und Tourismus erh&ouml;ht. Das zeigt, dass die Ursachen f&uuml;r den Artenverlust sehr vielf&auml;ltig sind und eine grosse Herausforderung darstellen.
&nbsp;
Welche Bedeutung hat die Biodiversit&auml;t f&uuml;r uns?
Sie ist die Voraussetzung menschlichen Lebens. Ohne funktionierende &Ouml;kosysteme gibt es keine saubere Luft, kein sauberes Wasser, keine Nahrungsmittel. Sie tragen auf vielen Ebenen zu unserem Wohlbefinden bei &ndash; ganz konkret kann Begr&uuml;nung die Temperatur in St&auml;dten um bis zu 14&deg; senken, Vogelgesang, Gr&uuml;nfl&auml;chen oder auch Aufenthalte im gr&uuml;nen Wald wirken sich positiv auf unsere Psyche aus, und auch der wirtschaftliche Wert von &Ouml;kosystemdienstleistungen ist immens. Die Kosten f&uuml;r Erhalt und Aufwertung von &Ouml;kosystemen k&ouml;nnen zwar schon hoch sein, aber im Vergleich zu dem Nutzen, den wir daraus ziehen, sind sie verschwindend klein.
&nbsp;

&nbsp;
&nbsp;
Welchen Nutzen haben beispielsweise kommunale Projekte f&uuml;r &uuml;berregionale &ouml;kologische Zusammenh&auml;nge?
Die Frage kommt oft auch in gr&ouml;sserem Kontext, beispielsweise wenn es um Massnahmen gegen den Klimawandel geht: Was nutzt es denn, wenn die kleine Schweiz etwas tut, aber der Rest der Welt oder grosse L&auml;nder wie China munter im gleichen Stil wie bisher weitermachen? Warum sollte unsere kleine Gemeinde etwas f&uuml;r die Biodiversit&auml;t tun, wenn die Nachbarn nichts tun? Ich bin der Ansicht, dass jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung unbedingt gegangen werden sollte. So haben auch kleine kommunale Projekte diverse Nutzen. In erster Linie, und das sollte auch der haupts&auml;chliche Beweggrund sein, f&uuml;r die lokale Bev&ouml;lkerung. Dazu z&auml;hlen erh&ouml;hte Lebens- und Wohnqualit&auml;t, anpassungsf&auml;higere Lebensr&auml;ume und Wohnraum f&uuml;r N&uuml;tzlinge, um nur ein paar Stichworte zu nennen. Jeder m2 z&auml;hlt!
Aber auch &uuml;berregional betrachtet haben kommunale Projekte einen Nutzen. Sie k&ouml;nnen Signalwirkung haben auf umliegende Gemeinden und Bezirke. Es k&ouml;nnen Trittsteine entstehen f&uuml;r Arten, damit eine Vernetzung mit geeigneten Lebensr&auml;umen auch &uuml;berregional m&ouml;glich wird. Eines der Hauptprobleme gerade im Mittelland ist die Zerschneidung und Zerst&uuml;ckelung der Lebensr&auml;ume f&uuml;r jegliche Arten. Auch ohne Teil eines &uuml;bergeordneten Vernetzungsprojekts zu sein, tragen kleinere kommunale Projekt immer zu einem gewissen Teil zu einer besseren Verkn&uuml;pfung der noch vorhandenen Lebensr&auml;ume bei. 
&nbsp;
Was kann man tun, um die Biodiversit&auml;t zu unterst&uuml;tzen?
Die M&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig &ndash; von Bl&uuml;hfl&auml;chen &uuml;ber Nisthilfen und Totholzstrukturen bis zur Entsiegelung von durch Bauwerken versiegelten Fl&auml;chen oder Geb&auml;udebegr&uuml;nungen. Nicht jeder Raum oder jede Liegenschaft hat dabei das gleiche Potenzial. Will man systematisch vorgehen, braucht es zun&auml;chst eine Zustandserfassung. Dann k&ouml;nnen Massnahmen geplant werden, wobei h&auml;ufig viele Parteien mit am Tisch sitzen und man erst einmal mit einem Konzept Klarheit &uuml;ber die grunds&auml;tzlichen Entwicklungsziele schaffen muss. Daran schliessen die fachgerechte Umsetzung und die Erfolgskontrolle an. Mit kompetenter Unterst&uuml;tzung laufen diese Prozesse reibungslos ab. Die Erfahrung aus diversen Projekten zeigt: Es ist ganz einfach, aus eigener Initiative etwas f&uuml;r die Umwelt zu tun und zu einer gesunden und lebenswerten Zukunft beizutragen. Und nicht nur f&uuml;r die Zukunft: Die Aufwertung von Siedlungsr&auml;umen durch intakte &Ouml;kosysteme zeigt oft schon sofort eine positive Wirkung auf die Lebensqualit&auml;t &ndash; f&uuml;r uns alle!
&nbsp;
&nbsp;

Das bringt uns ein PLUS an Biodiversit&auml;t]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 22 May 2024 08:00:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 18 Jun 2024 10:16:01 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Consulting-Spezialist sumami verstärkt CSD]]></title>
<description><![CDATA[Wir freuen uns &uuml;ber ein neues Mitglied der Gruppe! Mit sumami, einem Team von Consulting-Spezialist:innen im Bereich der Kreislaufwirtschaft, vertiefen wir unser Knowhow in den Bereichen Beratung und nachhaltiges Bauen.&nbsp;
&nbsp;



&nbsp;
Enorme Innovationspotenziale nutzen&nbsp;&nbsp;
Kein anderer Sektor in der Schweiz verbraucht so viele Rohstoffe wie die Bau- und Immobilienbranche. Konkret fallen hier &uuml;ber 80% des landesweit produzierten Abfalls und rund 25% der Treibhausgasemissionen an &ndash; das Innovationspotenzial ist gross. Neue Strategien und Gesch&auml;ftsmodelle sind gefragt, um sich zukunftsf&auml;hig aufstellen zu k&ouml;nnen. Ein zentrales Stichwort ist die Kreislaufwirtschaft: Neue Geb&auml;ude werden zirkul&auml;r gedacht, und die Integration von Komponenten aus bestehenden Bauwerken, die zur&uuml;ckgebaut werden sollen, wird zum Standard bei Ausschreibungen.




Expertise und pragmatische Anwendung &ndash; die Idee von sumami&nbsp;
Das Deutschschweizer Unternehmen sumami ist von der Idee ausgegangen, St&auml;dte als Rohstofflager zu betrachten. Die Mitarbeitenden beraten ihre Kundschaft dabei, Kreislaufdenken nachhaltig in eine zukunftsf&auml;hige Strategie zu integrieren (&laquo;sustainable management mindset&raquo;). Unser breites Leistungsangebot als Bauherrenunterst&uuml;tzer und Planer wird damit durch die spezifische strategische Consulting-Expertise vertieft &ndash; und umgekehrt. So unterst&uuml;tzen wir bei der Implementierung des Prinzips der Kreislaufwirtschaft, von der fundierten strategischen Ausrichtung &uuml;ber die konkrete Planung im Sinne der Unternehmensstrategie bis zur effizienten und zuverl&auml;ssigen Umsetzung.
&nbsp;

&nbsp;

&laquo;Wir heissen sumami herzlich willkommen! Gemeinsam werden wir mit Leidenschaft f&uuml;r den Bau und Verantwortungsbewusstsein f&uuml;r die Zukunft ein wegweisender Akteur in einer &ouml;kologischeren und zukunftsf&auml;higeren Schweizer Baulandschaft sein.&raquo;
&mdash;&nbsp;Thomas Erb, Direktor Bau Deutschschweiz und Deutschland
&nbsp;

&laquo;F&uuml;r eine lebenswerte Zukunft brauchen wir Wandel, und den k&ouml;nnen wir nur mit zukunftsf&auml;higen und nachhaltigen Unternehmen vollbringen. Neue Gesch&auml;ftsmodelle reagieren auf globale und regionale Trends: Mit dem gemeinsamen Wissen von CSD und sumami k&ouml;nnen wir Unternehmen aller Art dabei helfen, die Welt von morgen mitzugestalten.&raquo;
&mdash;&nbsp;Karl Martin, Leiter Consulting
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 13 May 2024 13:43:48 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 13 May 2024 14:23:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Zertifizierte Lohngleichheit]]></title>
<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass die CSD INGENIEURE AG wieder f&uuml;r die Umsetzung des Prinzips der Lohngleichheit zertifiziert wurde! Die Gleichstellung aller geh&ouml;rt zu unseren gelebten Werten. Dass wir dies auch genauestens umsetzen, lassen wir uns extern zertifizieren &ndash; aus mehreren Gr&uuml;nden:

    Wir erf&uuml;llen damit nationale und internationale gesetzliche Bestimmungen
    
    Dar&uuml;ber hinaus erf&uuml;llen wir mit dem Fair-ON-Pay Advanced Zertifikat eine besonders niedrige Toleranzschwelle von 2,5% (Lohndifferenz unter 5%)
    
    Wir setzen damit ein Signal f&uuml;r eine proaktive Herangehensweise an das Problem der &laquo;Gender Pay Gap&raquo; und f&ouml;rdern eine faire, motivierende und nachhaltige Arbeitskultur

Fair-ON-Pay ist Mitglied der Equal Pay International Coalition (EPIC), gegr&uuml;ndet von der International Labour Organization, UN Women und der OECD - OCDE. Das Label wird in zwei Kategorien (Fair-ON-Pay und Fair-ON-Pay Advanced) ausgestellt. Die Zertifizierung erfolgt durch die SGS.
&nbsp;

&nbsp;
Weitere Informationen zu unserer Qualit&auml;tspolitik]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 08 May 2024 13:55:29 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 08 May 2024 15:01:02 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Den Untergrund aufgeheizt, um krebserregende Chemikalien zu extrahieren: Altlastensanierung in Bellinzona]]></title>
<description><![CDATA[
Auf dem Gelände der ehemaligen Wäscherei Caviezel in Bellinzona wurde der Untergrund aufgeheizt, um chlorierte Kohlenwasserstoffe (krebserregendes Perchlorethylen) durch eine thermische In-situ-Sanierung zu extrahieren.&nbsp;

«Mit Heizelementen, die wir in den Untergrund eingelassen haben, erhöhten wir die Temperatur auf 90 bis 100 Grad Celsius», erklärt Antonio Greco, Geologe bei der CSD Ingenieure AG, die die Sanierungsarbeiten beaufsichtigt hat. «Bei diesen Temperaturen verdampfen die Schadstoffe in die unterirdische Bodenluft. Danach müssen wir sie nur noch absaugen.» Am Schluss wird die Luft durch Aktivkohlefilter geleitet, um die Perchlorethylen-Moleküle abzufangen. «Wir haben rund 200 Kilogramm Schadstoffe entnommen, also etwa das Doppelte der Menge, die in den Vorstudien geschätzt wurde», sagt Greco. «Dabei mussten wir verschiedene Herausforderungen meistern: Bei einigen Perchlorethylen-Ansammlungen bestand die Gefahr, dass sich die Kontamination während der thermischen Sanierung ins Grundwasser ausbreitet, daher musste sie kontrolliert ausgepumpt werden. Zudem verdichtete sich wegen der eingebrachten Hitze der Boden, was weitere Kontrollmassnahmen erforderte.»&nbsp;Um zu verhindern, dass sich der Untergrund destabilisiert, spritzten die Fachleute Wasser zur Kühlung ein.&nbsp;Diese Sanierungstechnik wurde bisher in der Schweiz selten angewendet, ist aber international anerkannt, wenn die Schadstoffe nicht z.B. durch Aushub entnommen werden können und über dem Grundwasserspiegel liegen.

Die Arbeiten auf der Parzelle neben den Gleisen und unmittelbar südlich des Bahnhofs Bellinzona wurden anfangs Januar 2020 begonnen und sind nun beendet. CSD hat den Standort untersucht, das Sanierungsprojekt erstellt, die Vergabe der Arbeiten unterstützt und die Arbeiten begleitet. Nach der Sanierung ist vorgesehen, an diesem Standort die regionale Haltestelle „Piazza Indipendenza“ zu bauen.&nbsp;

Erfahren Sie mehr über die Dienstleistungen der CSD im Bereich der Altlastensanierung.

Quellen: „Altlasten – Erben der Vergangenheit“ (Publikation des BAFU), Seiten 20-21: https://issuu.com/bundesamt-fuer-umwelt-bafu/docs/altlasten-erben-der-vergangenheit und eigene Publikationen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:54:31 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 26 Apr 2024 16:36:43 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Umweltfreundliche Windkraftentwicklung: Über 20 Jahre Erfahrung in Wallonien]]></title>
<description><![CDATA[Wie kann eine umweltfreundliche Nutzung von Windkraftanlagen sichergestellt werden?&nbsp;


Arnaud Beckers und Catherine Dubois von CSD Namur (B) sowie Félix Schmidt von CSD Lausanne (CH) haben gemeinsam an einem wissenschaftlichen Artikel gearbeitet, der soeben im Magazin der Westschweizer Umweltschutzorganisation ARPEA erschienen ist und die damit verbundenen Fragestellungen erforscht. Sie berichten über ihre Erfahrungen mit Windkraftanlagen in der belgischen Region Wallonien, insbesondere bei der Untersuchung der Auswirkungen auf die Tierwelt und der Entwicklung von Lösungen, um Windenergie und Biodiversität miteinander in Einklang zu bringen.

Hier geht's zum Artikel (in französischer Sprache).


Dieser Auszug aus dem ARPEA-MAG wurde mit Genehmigung des Ko-Vorsitzenden der ARPEA, Félix Schmidt, veröffentlicht. Fotos von Benjamin Touchard (CSD Belgien).

Mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich der Biodiversität
Mehr über unsere Aktivitäten in Belgien]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 15:35:50 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 26 Apr 2024 14:38:19 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[«Den wahren Wert des Wassers schätzen»: unser Interview zum Weltwassertag]]></title>
<description><![CDATA[Nicolas Becker, Geschäftsbereichsleiter Wasserversorgung bei CSD


Mit welchen besonderen Herausforderungen ist die Schweiz im Bereich der Wasserversorgung konfrontiert?

Die beiden grössten Herausforderungen der Schweiz in Bezug auf die Trinkwasserversorgung sind derzeit die Qualität und Verfügbarkeit der Ressource. Die Aquifere, aus denen wir Wasser entnehmen, enthalten immer mehr Produkte und Nebenprodukte, die aus der Landwirtschaft oder anderen Bereichen der menschlichen Kultur stammen. Wir haben heute zwei Optionen: Wir können unsere Wasserressourcen besser vor den verschiedenen Verschmutzungsquellen schützen – damit sind Anstrengungen und Kosten verbunden. Oder wir können das Trinkwasser aufbereiten, was komplex und teuer ist. Es gibt keine Patentlösung, jede Situation muss genau bewertet werden. Darüber hinaus ist in Trockenzeiten auch ein Rückgang der Wassermengen von Quellen und Flüssen zu beobachten. Dies macht es oft erforderlich, andere Lösungen für die Wasserversorgung zu finden. Glücklicherweise verfügen wir zunehmend über gut ausgebaute Netze, und auch das Wasser in unseren Seen ist eine wertvolle und verfügbare Ressource.&nbsp;


Welches sind die wichtigsten Projekte, an denen CSD derzeit arbeitet?

Viele unserer Kunden sind kleine bis mittelgrosse Verbände und Gemeinden, für die wir neue Reservoirs und Pumpwerke bauen oder Transportleitungen verlegen. Wir arbeiten auch an der Erneuerung der Filteranlage für das Wasser des Neuenburgersees in Portalban und an der Filter- und Pumpstation der Quelle von Vallorbe. Darüber hinaus begleiten wir grössere Wasserversorger bei ihrer Strategie zur Erneuerung der wichtigsten Trinkwasseranlagen, wie die Stadtwerke von Delémont und Martigny. Schliesslich arbeiten unsere Hydrogeolog:innen für mehrere Wasserversorger mit dem Ziel, die menschlichen Aktivitäten in den Einzugsgebieten der Wasserfassungen besser zu kontrollieren und die Qualität des Quellwassers zu verbessern.&nbsp;


Welche Innovationen bietet CSD heute oder in Zukunft an?
Wir waren Vorreiter bei den Pilotversuchen zur Behandlung von Chlorothalonil-Metaboliten, einem der derzeit problematischen Moleküle im Hinblick auf die Trinkwasserqualität. Seit 2020 haben wir fünf Pilotversuche für mehrere Trinkwasserversorger durchgeführt. Es wurden mehrere Membran- und Aktivkohleadsorptionsverfahren getestet und die Wirksamkeit der Behandlung konnte nachgewiesen werden. Diese Behandlungslösungen bleiben jedoch komplex und erfordern eine gewisse technische Expertise bei ihrer Umsetzung und ihrem Betrieb.


Welche Botschaft möchtest du anlässlich des Weltwassertages vermitteln?
Ein Sprichwort sagt: «Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser». Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist nur ein kleiner Teil des grösseren Wasserkreislaufs. Dieser wird derzeit durch den Klimawandel, die Urbanisierung, die Landwirtschaft und alle unsere menschlichen Aktivitäten auf eine harte Probe gestellt. Dies macht sich auch bei unseren Trinkwasserressourcen bemerkbar. Wenn wir wieder ein Gleichgewicht herstellen wollen, müssen wir die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt berücksichtigen. Wir müssen auch den wahren Wert des Wassers erkennen und es effizienter und vernünftiger nutzen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:34:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 22 Mar 2024 07:52:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Internationaler Frauentag: Unser Interview mit zwei Ingenieurinnen]]></title>
<description><![CDATA[Links Emilie Gex, Geschäftsleiterin in Lausanne, und rechts Yasmine Biselx, Bauingenieurin / Leiterin Tiefbau in Sion


Was hat dich zu deiner Karriere als Ingenieurin inspiriert? Was war der Auslöser?
&nbsp;
Emilie Gex: "Ich kann mich noch sehr gut an diese Zeit erinnern und habe sogar eine kleine Anekdote zu erzählen! Als ich beschloss, mich dem Ingenieurwesen zuzuwenden, kam ich überhaupt nicht aus einem wissenschaftlichen Hintergrund. In der Sekundarschule habe ich mich eher auf Wirtschaft und Recht ausgerichtet und hatte ursprünglich vor, an der Handelsschule oder in einem ähnlichen Bereich zu studieren. Allerdings änderte sich alles dank eines aussergewöhnlichen Biologielehrers. Durch ihn begann ich, mich für die Naturwissenschaften zu interessieren. Zuvor hatte ich dafür nur wenig Interesse. Der Lehrer sensibilisierte uns für die «Mechanik des Lebens» und die Herausforderungen im Zusammenhang mit Biodiversität, Wasserressourcen und Energie, lange bevor die Umweltproblematik zu einem gesellschaftlichen Thema wie heute wurde.

Ende der neunziger Jahre stand der Klimawandel nicht so sehr im Mittelpunkt des Interesses. Aber dieser Lehrer hat es geschafft, uns die Augen für dessen Bedeutung zu öffnen, und das hat sich mir fest eingebrannt. Ich beschloss, dass ich als Erwachsene in einem Bereich tätig sein wollte, in dem ich mich diesen grossen gesellschaftlichen Herausforderungen widmen konnte. Ich schwankte lange zwischen einem Biologiestudium, um Ökosysteme besser verstehen und analysieren zu können, und dem damals noch als «génie rural» bezeichneten Studiengang an der EPFL, der heute als Umweltwissenschaften bekannt ist und den ich durch einen Freund kennengelernt hatte.

Durch die Besuche an den Tagen der offenen Tür an der EPFL wurde mir bewusst, dass ich durch ein Ingenieurstudium wirklich etwas bewegen und konkrete Lösungen vorschlagen kann, dass ich mich aktiv am Wandel beteiligen kann. Das gab letztlich den Ausschlag, aber Biologin wäre ich auch gerne geworden.

Was die Anekdote angeht: Einmal ging ich zu einer Berufsberaterin, um mir bei der Wahl des Studiengangs Unterstützung zu holen. Ihre Antwort verblüffte mich: «Oh, wissen Sie, die EPFL ist eher eine Schule für Jungen. Ich würde Ihnen eher empfehlen, Biologie zu studieren.» Diese Bemerkung irritierte mich zutiefst. Dass man so etwas Anfang der 2000er Jahre zu einem jungen Mädchen auf der Suche nach ihrem Weg sagen konnte, hat mich wirklich verstört. Vielleicht hat diese Episode meinen Wunsch, Ingenieurwesen zu wählen, noch verstärkt – um die Klischees Lügen zu strafen, könnte man sagen"

Yasmine Biselx: "Als ich sechs Jahre alt war, ging ich in einen alten Keller, in dem ich ein wunderschönes Steingewölbe entdeckte. Seit diesem Tag war ich von der Statik, der Konstruktion und dem Einfallsreichtum der Bauwerke fasziniert. Zu meinem zehnten Geburtstag bekam ich als Geschenk eine Eintrittskarte für die Besichtigung eines Tunnels, der gerade gebaut wurde. Und jetzt, 25 Jahre später, baue ich selbst die Objekte, die mich als Kind so fasziniert haben!"
&nbsp;
Kannst du uns etwas über deinen beruflichen Werdegang erzählen? Was waren bislang deine grössten Herausforderungen und Erfolge?


Emilie Gex: "Nachdem ich 2006 meinen Abschluss an der EPFL in Umweltwissenschaft und -technik gemacht hatte, begann ich meine Karriere bei CSD als Projektingenieurin. Hier hatte ich die Gelegenheit, verschiedene Bereiche zu erkunden. Bei CSD gab es eine spannende Aufgabenvielfalt, die von Umweltverträglichkeitsprüfungen über StFV-Risikobewertungen bis hin zur Leitung von Baustellen im Zusammenhang mit Altlasten und Projekten im Bereich der Abfallwirtschaft reichte.

2011 war ich ein Jahr lang in der Industrie tätig. Ich hatte einen Auftrag bei Nestlé, um den Wasserverbrauch der Nescafé-Fabrik zu analysieren und Optimierungsmöglichkeiten vorzuschlagen. Das war perfekt mit einem privaten Projekt abgestimmt, das mir sehr am Herzen lag. Nach einem Jahr Sabbatical und Weltreise wurde ich von Félix Schmidt, damals Mitglied der Direktion von CSD und für den Export verantwortlich, kontaktiert. Er schlug mir vor, dem Team beizutreten, das an Auslandsprojekten arbeitete. Ich habe sofort zugesagt. Die Idee, die Welt weiter zu erkunden und meine Sprachkenntnisse einzusetzen, war sehr anziehend. Es folgten sechs spannende Jahre, die ich zwischen der Schweiz, Peru, Bolivien, Zentralamerika und Albanien verbracht habe. Ich habe Kommunen dabei geholfen, Lösungen zur Abfallwirtschaft umzusetzen, Kundschaft aus der Industrie in der Prozessoptimierung unterstützt, und ich habe mit Schweizer Kolleg:innen bei komplexen Studien zusammengearbeitet und Kurse gegeben, intern und an der EPFL.&nbsp;

2019 wurde mir angeboten, Movi+ zu leiten, eine Genossenschaft, die sich auf die Entwicklung von Querschnittsprojekten im Bereich des öffentlichen Verkehrs konzentriert, insbesondere im Bereich der digitalen Dienstleistungen. Die Herausforderung habe ich angenommen und CSD verlassen, um die Leitung dieser Genossenschaft zu übernehmen.

Nach zwei stimulierenden und erfüllenden Jahren als Leiterin von Movi+ habe ich schliesslich entschieden, wieder zu CSD zurückzukehren, wo die Vielfalt an Aufgaben und Projekten schier unendlich ist. Mit Pascal Helfer als stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle Umwelt zusammenzuarbeiten war die perfekte Gelegenheit, meine Interessen für die Unternehmensleitung, die Moderation von Gruppen, Umwelt und Multidisziplinarität zu verbinden. Seit dem 1. Januar bin ich nun Geschäftsleiterin&nbsp;der Niederlassung Lausanne bei CSD und freue mich auf die neue Herausforderung.
Der rote Faden in Bezug auf Herausforderungen und Erfolge ist, dass ich in meiner Karriere immer in der Lage war, mich anzupassen – an völlig neue Situationen, an Kontexte, die mir in Bezug auf Sprache und Kultur fremd waren und in Bereichen, die manchmal sehr weit von meinem Kompetenzbereich entfernt waren."

Yasmine Biselx: "Ich habe eine Lehre als Bauzeichnerin absolviert und dabei viele verschiedene Bereiche kennengelernt. Da ich eine Leidenschaft für den Bau habe, wollte ich mehr am eigentlichen Bau mitwirken. CSD gab mir 2015 die Gelegenheit, beim Bau eines Trinkwasserreservoirs mitzuarbeiten. Anschliessend absolvierte ich eine Ausbildung zur Meisterin für Bauleitung im Bauingenieurwesen. Einige Jahre später baue ich selbst fast alles, was gebaut werden kann. Ich arbeite hauptsächlich an Fernwärmeprojekten, Kläranlagen, Wasserläufen und verschiedenen anderen Bauwerken.&nbsp;

Die grössten Herausforderungen sind für mich das Gleichgewicht zwischen Kosten, Qualität und Terminen bei extrem komplexen und multidisziplinären Projekten. Der permanente Wettlauf gegen die Zeit treibt uns jedes Mal über unsere Komfortzonen hinaus. Er bringt aber auch das Beste in uns zum Vorschein: die Fähigkeit zur ständigen Anpassung."
&nbsp;
Kannst du uns eine Geschichte oder einen beruflichen Moment mitteilen, auf den du besonders stolz bist?


Emilie Gex: "Nichts macht mich zufriedener, als zu sehen, wie die kollektive Intelligenz einer Gruppe in Aktion tritt und zu einer gemeinsam erarbeiteten Lösung oder Idee führt, auf die alleine niemand gekommen wäre.
Ich kann kein Beispiel nennen, auf das ich persönlich besonders stolz wäre, aber gemeinsame Erfolge, zu denen ich hoffentlich beigetragen habe!"

Yasmine Biselx: "Ich glaube, das wird für immer die Mikrotunnelbohrmaschine unter der Rhône bleiben, die meinen Vornamen trug. Das war ein wunderbares Abenteuer!"
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Welche Fähigkeiten oder Eigenschaften haben dir in deiner Karriere als Ingenieurin am meisten geholfen?


Emilie Gex: "Es bedarf einer ausgeprägten Fähigkeit, zuzuhören, zu verstehen und zu analysieren, um komplexe Projekte zu leiten, die Multidisziplinarität verlangen und häufig von widerstreitenden Herausforderungen geprägt sind. Es ist entscheidend, die vielfältigen Bedürfnisse zu verstehen, zu analysieren und in konkrete Ziele umzusetzen. Nur so erreicht man Konsens in der Verhandlung mit allen Beteiligten. Technische Fähigkeiten, analytischer Geist und gute Kommunikation sind erforderlich, um diese Herausforderungen zu bewältigen und mit Parteien zu interagieren, die ganz unterschiedlich denken und sprechen. Konkret: Finanzbeamte sprechen anders als Bauingenieur:innen, diese wiederum anders als technische Ingenieur:innen und diese wiederum anders als Geolog:innen, die ihrerseits anders sprechen und andere Prioritäten haben als Architekt:innen oder Politiker:innen. Und dennoch müssen sich diese alle verstehen. Darüber hinaus sind Ausdauer und Optimismus unerlässlich, um die anhaltenden Herausforderungen während des Projektverlaufs zu bewältigen. Mit einer vermittelnden und positiven Einstellung kann man zum Finden von Lösungen und zu kontinuierlichem Fortschritt beitragen."

Yasmine Biselx: "Belastbarkeit und Sinn für Humor! Und ausserdem: Denken, erfinden, vorstellen, innovativ sein – oft, schnell und gut."
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Kannst du uns ein Projekt oder ein komplexes Problem beschreiben, an dem du in letzter Zeit gearbeitet hast, und wie du es angegangen bist?

Emilie Gex: "Ich habe kein konkretes Beispiel, aber insgesamt gehe ich komplexe Probleme an, indem ich sie in kleine, überschaubare Probleme aufteile und Konzepte der Analyse, des Zuhörens und der Neuformulierung anwende, wie schon gesagt. Dies ermöglicht es in der Regel, die Quelle eines Problems zu finden, Varianten vorzuschlagen, sie zu analysieren, objektiv zu vergleichen und, wenn alles gut läuft, das Problem zu lösen."

Yasmine Biselx: "Multidisziplinäre Projekte (Bauingenieurwesen, Umwelt und Gebäudetechnik) sind derzeit unsere grössten Herausforderungen. Sie sind äusserst interessant, erfordern jedoch Anpassungsfähigkeit und ständiges Lernen."
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Welchen Rat würdest du jungen Frauen geben, die eine Karriere im Ingenieurwesen in Betracht ziehen?


Emilie Gex: "Einfach loszulegen! Vor allem sollte man sein Geschlecht nicht als Barriere betrachten und die Dinge tun, die man tun will und für sinnvoll hält. Wir tun das, woran wir glauben!"

Yasmine Biselx: "Wenn du die Welt verändern willst, fang damit an, sie zu bauen!"]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 08:36:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 13 Mar 2024 10:14:26 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Biodiversitätskonzept und digitales Storytelling: Komplexe Projekte sichtbar machen]]></title>
<description><![CDATA[Man sieht es ihnen nicht immer an, aber&nbsp;viele Industriegebiete besitzen ein erhebliches Potenzial zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t. Marie Strehler vom Umweltteam in Lausanne hat ein Biodiversit&auml;tskonzept f&uuml;r den fast 20 Hektar grossen Standort der UCB Farchim in Bulle entwickelt. Das Konzepte sollte auch anschaulich kommuniziert werden. Deshalb wandte sie sich an das Digitalisierungsteam, um ein originelles Pr&auml;sentationsinstrument vorzuschlagen: eine Storymap. Biologisches Fachwissen trifft so auf digitale Visualisierungsl&ouml;sungen, um nachhaltige Projekte ins rechte Licht zu r&uuml;cken!
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Hier geht es direkt zur Storymap!
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Biodiversit&auml;t in der Stadt, in l&auml;ndlichen R&auml;umen... und auch in Industriegebieten!
Sie bringen durch Dachbegr&uuml;nung, Baumpflanzungen oder gestaltete Gr&uuml;nfl&auml;chen mehr Biodiversit&auml;t in die St&auml;dte, sie st&auml;rken &ouml;kologische Netzwerke in l&auml;ndlichen Gebieten, indem sie Fl&auml;chen zur Unterst&uuml;tzung der Biodiversit&auml;t schaffen (Hecken, extensive Wiesen...): Unsere Biolog:innen sind an vielen Fronten aktiv, um die Biodiversit&auml;t zu f&ouml;rdern.

Etliche Industriegebiete, die an der Schnittstelle zwischen st&auml;dtischer und l&auml;ndlicher Umgebung liegen, weisen hier ein &uuml;berraschendes Potenzial auf, eine Reihe von Tier- und Pflanzenarten zu beherbergen. Dies trifft etwa auf das Industriegel&auml;nde von UCB Farchim in Bulle zu. Das Unternehmen wandte sich an uns, um ein Konzept f&uuml;r die Gestaltung der Aussenanlagen zugunsten der Biodiversit&auml;t zu erstellen.
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Solche Konzepte erh&ouml;hen den nat&uuml;rlichen Wert eines Standorts oder einer Gemeinde mit Blick auf den Klimawandel und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Gestaltung wirkt sich aber auch direkt positiv auf die Nutzung aus. So veringert etwa die Schaffung von schattigen und begr&uuml;nten Bereichen die Entwicklung von Hitzeinseln. Die Massnahmen wurden in einem kurz- (&lt; 5 Jahre), mittel- (5-10 Jahre) und langfristigen (10-25 Jahre) Aktions- und Interventionsplan zusammengefasst.
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Das Konzept in Zahlen&nbsp;

    15 Hektar aufgewertete Fl&auml;che
    18 Massnahmen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t vorgeschlagen
    3 Prinzipien: Bestehende nat&uuml;rliche Elemente aufwerten, nat&uuml;rliche Milieus und biologische Kontinuit&auml;ten qualitativ verbessern, die Nutzung des Standorts verbessern
    5-10-25 Jahre: Kurz-, mittel- und langfristige Ziele

&nbsp;
Digitale Kreativit&auml;t im Dienst &ouml;kologischer Vorhaben
Das Projektteam und das Digitalisierungsteam haben eine immersive und interaktive L&ouml;sung entwickelt, die die Ziele des Projekts auf originelle Weise erfahrbar macht.
Das Konzept der Storymap ist einfach: Die Webanwendung erm&ouml;glicht allen Interessierten, das Projekt in Form einer Erz&auml;hlung zu entdecken, indem sie einfach scrollen und sich von den animierten, raumbezogenen und illustrierten Erkl&auml;rungen leiten lassen. Interaktive Elemente erm&ouml;glichen ein vertieftes Verst&auml;ndnis, z. B. durch den Vergleich vergangener, aktueller und zuk&uuml;nftiger Zust&auml;nde oder durch die Abfrage von Elementen auf interaktiven Karten.
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&Uuml;berzeugen Sie sich selbst!
Sehen Sie sich die Umsetzung auf unserer Webanwendung an und &uuml;berzeugen Sie sich selbst vom Potenzial der Kombination &laquo;Biodiversit&auml;tskonzept + Storymap&raquo;!&nbsp;Sie haben ein Projekt, das Sie mit digitalen Hilfsmitteln hervorheben und interaktiv kommunizieren m&ouml;chten? Kontaktieren Sie gerne unser Team:
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            &nbsp;
            &nbsp;
        
    

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 10:05:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 06 Mar 2024 09:46:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Engineers' Day 2024 - mitmachen und gewinnen!]]></title>
<description><![CDATA[Am 4.3. ist Engineers&rsquo; Day! Heute feiern wir weltweit die Leistungen unseres Berufs f&uuml;r die Gestaltung unserer Lebenswelt und unserer Umwelt. Mit Verantwortung, Mut, Leidenschaft und Effizienz leisten wir unseren Beitrag, um unsere Gesellschaft durch fundierte L&ouml;sungen und exzellente Arbeit in eine sichere und lebenswerte Zukunft zu f&uuml;hren.
Erfahren Sie mehr dar&uuml;ber, wie wir heute die Leistungen feiern, die Ingenieur:innen t&auml;glich f&uuml;r unsere Gesellschaft erbringen. Und mit etwas Wissen und Gl&uuml;ck k&ouml;nnen Sie einen Hotelgutschein im Wert von CHF 680 gewinnen!
&nbsp;
engineersday.csd.ch
&nbsp;

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 14:31:31 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 04 Mar 2024 07:00:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[«Avance»: Aussergewöhnlicher Umbau für Galexis in Ecublens abgeschlossen ]]></title>
<description><![CDATA[Das Gesundheitslogistikunternehmen hat sein Vertriebszentrum bei laufendem Betrieb auf den neuesten Stand gebracht. F&uuml;r die Projektplanung, die CSD &uuml;bernommen hat, stellte dies eine spannende Herausforderung dar: H&ouml;chste qualitative Anspr&uuml;che, die Implementierung modernster Technik und organisatorische Komplexit&auml;t kamen zu einem aussergew&ouml;hnlichen Projekt zusammen. Nach drei Jahren Renovationszeit wurde die Transformation nun erfolgreich abgeschlossen.
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Foto: Galexis
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Umfassender Umbau
Ziel von Galexis war die Modernisierung seines Vertriebszentrums in der Westschweiz. Die Lagerung und Distribution der Medikamente in diesem Geb&auml;ude folgen den strengsten Richtlinien von Swissmedic. Angesichts der Herausforderungen einer alternden Infrastruktur und der Notwendigkeit, mehr Platz f&uuml;r die B&uuml;ros der Verwaltung zu schaffen, war eine umfassende Renovierung erforderlich. Die Verbesserung der Energieeffizienz des Geb&auml;udes war gleichzeitig ein wesentliches Ziel des Projekts. Im Sinne einer nachhaltigen Transformation wurde eine neue Photovoltaikanlage eingebaut und die D&auml;mmung erneuert.
CSD INGENIEURE koordinierte das gesamte Projekt. Die Modernisierung des Standorts umfasste Massnahmen wie die Behandlung von Altlasten, den Austausch von Fassaden und des Dachstuhls der Halle, technische Installationen und die Schaffung neuer Quais. Die Einrichtung der neuen Logistik in Verbindung mit engen Zeitvorgaben und der Aufrechterhaltung des Betriebs auf dem Gel&auml;nde (inklusive Lagerung der Medikamente bei festgelegten Temperaturen) w&auml;hrend der Renovierung geh&ouml;rten zu den bemerkenswerten Aspekten des Auftrags.
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Foto: Galexis&nbsp;
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Vollst&auml;ndige Dienstleistungspalette
Drei Jahre lang begleiteten wir das Projekt &laquo;Avance&raquo; vom Vorentwurf bis zur &Uuml;bergabe. Die Dienstleistungen umfassten unter anderem die Erstellung von Bauingenieur- und Altlastenstudien, die Koordination der ausf&uuml;hrenden Firmen, die Baubegleitung und die Planung von Terminen und Kosten.
Ein neuartiges Logistikkonzept erm&ouml;glicht es Galexis nun, von einer hochmodernen Infrastruktur zu profitieren und die Effizienz zu steigern, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden (so wurde beispielsweise der Beh&auml;lterdurchsatz von 900 auf 1.200 pro Stunde erh&ouml;ht). Wir freuen uns &uuml;ber den positiven Abschluss dieses Grossprojekts und w&uuml;nschen den Mitarbeitenden von Galexis viel Freude an ihrem modernisierten Standort!
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Foto: Galexis
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Hier finden Sie mehr Informationen &uuml;ber unsere Leistungen in den Bereichen

    Bauherrenberatung
    Bauwerkserhaltung
    Bauschadstoffe
    Energie- und Geb&auml;udetechnik
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:18:49 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 19 Mar 2024 09:04:27 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Projekt wird mit einer besonderen Anerkennung in der Kategorie Ingenieurwesen und Architektur des SIA-Preises ausgezeichnet]]></title>
<description><![CDATA[

Wir freuen uns sehr, dass der neue Campus der SUPSI (Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana) eine besondere Anerkennung in der Kategorie Ingenieurwesen und Architektur des SIA-Preises erhalten hat!

Der Preis der Tessiner Sektion des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins wird alle vier Jahre verliehen. Ausgezeichnet werden fachlich hervorragende Arbeiten, die sich durch Sorgfalt, Innovation und Aufwertung im Umgang mit unserer gebauten und nicht gebauten Umwelt auszeichnen. So wird nicht nur die Aufmerksamkeit der &Ouml;ffentlichkeit auf die Potenziale qualitativ hochwertiger Arbeit von Ingenieur:innen und Architekt:innen gelenkt, sondern auch k&uuml;nftigen Bauherren die Projektkultur in diesen Bereichen anhand hervorragender Beispiele vor Augen gef&uuml;hrt.

Der Neubau des Campus f&uuml;r die SUPSI in der N&auml;he des Bahnhofs von Mendrisio wurde 2016&ndash;2021 fertiggestellt. Neben B&uuml;ros befinden sich auf den 19.400m2 SRE-Gesamtfl&auml;che anspruchsvolle Labors, etwa f&uuml;r Mikrobiologie und 3D-Druck. CSD INGENIEURE war insbesondere zust&auml;ndig f&uuml;r die Bauphysik inklusive Akustik, die Begleitung der Minergie-Zertifizierung, f&uuml;r Heizung, L&uuml;ftung, Klima und Sanit&auml;r, sowie f&uuml;r die Einhaltung der Verordnung &uuml;ber den Schutz vor St&ouml;rf&auml;llen StFV.

Eine besondere Herausforderung stellten die unterschiedlichen Nutzungsmodalit&auml;ten und die damit verbundenen Anforderungen an die Heiz- und K&uuml;hlsysteme dar, denen mit modernsten Installationen Rechnung getragen wurde. Besonderes Augenmerk wurde auf die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energier&uuml;ckgewinnung gelegt, etwa der von den Servern erzeugten W&auml;rme und der K&uuml;hlung der Labors f&uuml;r die Warmwasserbereitung. Die Effizienz der W&auml;rmepumpe wird dadurch optimiert, dass die gesamte tragende Masse des Geb&auml;udes erw&auml;rmt werden kann. Beim Luftaustauschsystem schliesslich wurde den Erfahrungen der Pandemie Rechnung getragen: Es wird nicht nur zur W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung genutzt, sondern eliminiert durch moderne Technik auch Ger&uuml;che, Bakterien und Viren.

Nach der Grundsteinlegung 2017 konnte das Geb&auml;ude durch den Einsatz vorgefertigter, modularer Bauteile in kurzer Zeit fertiggestellt werden. Wir freuen uns, dass das Projekt heute unter vielen hervorragenden Einreichungen f&uuml;r diesen renommierten Preis ausgew&auml;hlt wurde!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 08:45:50 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 14 Feb 2024 13:08:21 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Interview mit unserem Geothermie-Experten zum International Day of Clean Energy]]></title>
<description><![CDATA[
Heute findet zum ersten Mal der&nbsp;International Day of Clean Energy&nbsp;statt, den die Vereinten Nationen letztes Jahr ausgerufen haben. Saubere Energie ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit. CSD setzt sich - mit voller Energie! - &nbsp;f&uuml;r die Erschliessung von erneuerbaren und nachhaltigen Energiequellen ein.&nbsp;
Ein grosses Potenzial besteht in der Schweiz hinsichtlich der Nutzung von Geothermie. Einem gesch&auml;tzten Potenzial von 8 Milliarden kWh/Jahr steht eine Nutzung von ca. 200 Millionen kWh/Jahr gegen&uuml;ber. Wir haben unseren Experten Maurus Hess zum Thema interviewt.


Maurus, auf der&nbsp;Webseite des Bundesamts f&uuml;r Energie ist zu lesen: &laquo;Das geothermische Potenzial ist in der Schweiz sehr gross, vor allem f&uuml;r die geothermische Stromerzeugung mit der EGS-Technologie. Die Aussicht auf diese unersch&ouml;pfliche, saubere und kontinuierliche Energiequelle ist bestechend: Sie ist CO2-frei, liefert 24 Stunden t&auml;glich und 365 Tage im Jahr lokale Energie und braucht wenig Platz.&raquo; Welchen Beitrag kann Geothermie k&uuml;nftig tats&auml;chlich zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten?
Die Geothermie besitzt grunds&auml;tzlich ein riesiges und bei Weitem nicht ausgesch&ouml;pftes Potenzial in einer breiten Palette von Anwendungen. EGS (also enhanced geothermal system) ist eine davon und bezeichnet vereinfacht dargestellt eine Art Mischform zwischen der hydrothermalen Tiefengeothermie (Nutzung nat&uuml;rlicher Aquifere) und der petrothermalen Tiefengeothermie (Nutzung k&uuml;nstlich erzeugter Aquifere). Man sollte somit Potenzial&uuml;berlegungen nicht auf einzelne Technologien reduzieren. Fakt ist: Die Geothermie allgemein dient nicht nur der W&auml;rme- und K&auml;lteerzeugung von Geb&auml;uden, Infrastrukturbauwerken, Landwirtschaft und Industrie, sondern auch der (Zwischen-)Speicherung von saisonal anfallender Energie. Sie nimmt global stark zu f&uuml;r die Stromproduktion. CSD spielt dabei sowohl in der Planung wie auch in der Realisierung eine marktf&uuml;hrende Rolle.
&Uuml;brigens: Auch die Gewinnung von Lithium aus tiefen Bohrungen als relevanter Rohstoff f&uuml;r die elektrifizierte Mobilit&auml;t oder auch CCS (CO2 capture and storage) erweitert das Spektrum von geothermischen Nutzungen des Untergrunds.
&nbsp;
Erkundungen zu Potenzialen der Tiefengeothermie gibt es seit einiger Zeit in der Schweiz. Wo liegen die technischen und politischen Herausforderungen?
Die systematische Erfassung, Harmonisierung und Bereitstellung dieser Daten f&uuml;r interessierte Projektentwickler durch die Kantone und den Bund ist aktuell in Umsetzung und wird dauernd optimiert. Hier sind wir auf gutem Weg. F&ouml;rderbeitr&auml;ge von Bund und Kantonen stehen zur Verf&uuml;gung, insbesondere f&uuml;r Tiefengeothermieprojekte (EGS, hydrothermal, &hellip;). Die Vorleistungen durch Studien und Sondierungen stellen n&auml;mlich bereits eine finanzielle Last dar, die durch den Staat gedeckt werden sollte. Letztlich profitiert die ganze Gesellschaft von diesen Untersuchungen in die Tiefe. Hier sind Verb&auml;nde, Beh&ouml;rden und Politik weiterhin gefragt.
&nbsp;
CSD ist Spezialist im Bereich der Geothermie, von den ersten Konzepten und der Erkundung &uuml;ber die Realisierung der Anlage bis zu ihrem Betrieb. Welche Vorteile und welcher Mehrwert ergeben sich f&uuml;r Industrie, &ouml;ffentliche Hand und Private aus einer umfassenden Begleitung?
CSD bietet im Bereich Geothermie umfassende Engineering-Leistungen f&uuml;r s&auml;mtliche Projektphasen und Kundenbed&uuml;rfnisse. Von der Gesamtenergieberatung &uuml;ber Machbarkeitsstudien und Planung bis hin zur Realisierung und Betrieb: Das Ergebnis unserer Arbeit sind stets L&ouml;sungen, die &laquo;von Grund auf durchdacht&raquo; sind und gleichzeitig h&ouml;chste technische, wirtschaftliche und &ouml;kologische Anforderungen optimal erf&uuml;llen. Das CSD-Kompetenzzentrum Geothermie vereint ein multidisziplin&auml;res Team von hochkar&auml;tigen und erfahrenen Spezialist:innen aus komplement&auml;ren Fachrichtungen mit Erfahrung aus bisher &uuml;ber 100 Projekten sowie Kompetenz von der Erkundung bis zur Installation. Damit sichern wir in allen Projektphasen ein vernetztes, optimiertes Gesamtdesign und realisieren durchdachte Energie-L&ouml;sungen, die dem Stand der Technik entsprechen.
&nbsp;
Weitere Informationen:&nbsp;Geothermie &ndash; CSD INGENIEURE
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:59:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 18 Jun 2024 10:17:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Expertise für Nachhaltigkeit in EU-Ländern: Wir freuen uns über neue Mandate!]]></title>
<description><![CDATA[
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Einen positiven Impuls f&uuml;r Nachhaltigkeit in EU-L&auml;ndern setzen &ndash; das wird CSD INGENIEURE AG k&uuml;nftig im Rahmen zweier neuer Mandate. Wir freuen uns &uuml;ber den Zuschlag des Staatssekretariats f&uuml;r Wirtschaft f&uuml;r umfangreiche Auftr&auml;ge im Rahmen des Zweiten Schweizer Beitrags f&uuml;r EU-Mitgliedsstaaten!

Mit diesem Beitrag f&ouml;rdert die Eidgenossenschaft unter anderem Projekte im Umwelt- und Klimaschutzbereich in ausgew&auml;hlten EU-Staaten (Kroatien, Bulgarien, Ungarn, Lettland, Polen, Rum&auml;nien, Tschechische Republik, Slowakei und Slowenien). Bei den beiden Mandaten geht es um die Genehmigung, Gestaltung und Durchf&uuml;hrung von Projekten im Bereich der Altlastensanierung und Entsorgung von gef&auml;hrlichen Substanzen sowie im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz von Geb&auml;uden. Die Laufzeit ist 2024&ndash;2030, die Kosten betragen insgesamt maximal 1,15 Mio CHF.

Als multidisziplin&auml;r, multilingual und international ausgerichtetes Ingenieurunternehmen ist CSD der ideale Auftragnehmer f&uuml;r solche vielf&auml;ltigen, verantwortungsvollen und komplexen Mandate. Wir sehen den Projekten mit Vorfreude entgegen und sind stolz auf den Beitrag, den wir damit europaweit zur Nachhaltigkeit leisten k&ouml;nnen!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 10:36:22 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 22 Jan 2024 10:54:00 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Save the date: Intelligente thermische Netze virtuell erkunden beim Fernwärmeforum am 25. Januar]]></title>
<description><![CDATA[In Bern findet am 25. Januar 2024 das j&auml;hrliche Fernw&auml;rme-Forum statt, das mit &uuml;ber 500 Teilnehmenden der wichtigste Treffpunkt der Branche ist. Das Thema lautet &laquo;Intelligente thermische Netze&raquo; &ndash; im Fokus steht die Digitalisierung. CSD INGENIEURE wird mit einem Stand vertreten sein, um ein aktuelles Projekt mittels VR-Brille zu pr&auml;sentieren und mit Ihnen &uuml;ber die Energie der Zukunft zu sprechen.
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&nbsp;Vorschau auf die virtuelle Tour an unserem Stand
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Technologie mit Zukunft
Bez&uuml;glich des Marktanteils von Fernw&auml;rme- und Fernk&auml;ltesystemen besteht erhebliches Entwicklungspotenzial. Neben Strom und Mobilit&auml;t macht W&auml;rme 40% unseres Energieverbrauchs aus. Fernw&auml;rme- und Fernk&auml;ltesysteme nutzen Geothermie, Kehrichtverbrennungsanlagen, Abwasser, Abw&auml;rme aus industriellen Prozessen und W&auml;rmekraftkopplungs-Anlagen zum Beheizen von Liegenschaften. Sie leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit, erzeugen keine zus&auml;tzlichen CO2-Emissionen, bieten eine Speicherm&ouml;glichkeit f&uuml;r erneuerbare Energien und sind ressourceneffizient und flexibel.
&nbsp;



Bundesrat zu Gast: Auszug aus dem&nbsp;Flyer von TNS
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Potenziale voranbringen
Zur Entwicklung des Potenzials von Fernw&auml;rme- und Fernk&auml;ltesystemen tr&auml;gt CSD als Mitglied des Verbands Thermische Netze Schweiz (TNS) bei, der das Forum veranstaltet. Der Verband f&uuml;hrt seit 40 Jahren die Interessen der W&auml;rme- und K&auml;ltewirtschaft in der Schweiz zusammen. Er fungiert als Plattform f&uuml;r Austausch, Weiterentwicklung sowie Interessenvertretung und f&ouml;rdert die Nutzung erneuerbarer Energien sowie vorhandener Ab- und Restw&auml;rme.
Wir freuen uns auf eine bereichernde Veranstaltung mit Expert:innen zu Themen von grosser Bedeutung hinsichtlich der Energiewende &ndash; und darauf, Sie in zwei Wochen auf der BERNEXPO zu treffen!
&nbsp;
Weitere Informationen:
Fernw&auml;rme-Forum 2024
Unsere Dienstleistungen im Bereich Energie: Energiezentralen, Energieverbunde, Energie- und Geb&auml;udetechnik, Erneuerbare Energien, Geothermie]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 13:54:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 11 Jan 2024 14:40:44 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[HL-Technik wird Teil der CSD Gruppe]]></title>
<description><![CDATA[Mit HL-Technik wird ein renommiertes Ingenieurunternehmen Teil der CSD Gruppe. Als kompetenter Partner im Bereich Geb&auml;udetechnik ber&auml;t die HL-Technik AG ihre Kundschaft seit &uuml;ber 30 Jahren. Durch die wechselseitige Erweiterung des Kompetenzspektrums im Bereich Bau ergeben sich f&uuml;r beide Unternehmen neue M&ouml;glichkeiten auf einem zunehmend komplexen und dynamischen Markt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam unserer Kundschaft ein noch umfassenderes Spektrum an L&ouml;sungen anbieten zu k&ouml;nnen!

Reto Troxler (Henauer Gugler, links), Thomas Wetter (HL-Technik, Mitte) und Thomas Erb (CSD INGENIEURE, rechts).
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Umfassendes Kompetenzspektrum
Die HL-Technik AG besteht seit 1991 mit Sitz in Z&uuml;rich und hat seit 2002 auch eine Niederlassung in Schaffhausen. Als Spezialist:innen f&uuml;r alle klassischen Planungsleistungen im Bereich Heizung, L&uuml;ftung, Klima, K&auml;lte, Sanit&auml;r, Sprinkler und Koordination sowie BIM betreuen die knapp 30 Mitarbeitenden des Unternehmens ihre Kundschaft kompetent und verl&auml;sslich, entwickeln integrale Konzepte f&uuml;r die Geb&auml;udetechnik und dar&uuml;ber hinaus, projektieren Bauvorhaben und begleiten diese w&auml;hrend der Realisierung, Inbetriebnahme und Bewirtschaftung. Die fachlichen und menschlichen Kompetenzen kommen w&auml;hrend der Begleitung des gesamten Lebenszyklus eines Geb&auml;udes zum Einsatz.
&nbsp;
Dienstleistungen aus einer Hand
Angesichts zunehmender Komplexit&auml;t und vielseitiger Anforderungen bei erh&ouml;htem Kostendruck sind umfangreiche Planungsprozesse heutzutage nur noch von multidisziplin&auml;ren Teams effizient zu bew&auml;ltigen. Durch den Zusammenschluss wird das international t&auml;tige und stark regional verankerte Netzwerk von CSD INGENIEURE erweitert und verst&auml;rkt. CSD hat damit einen starken Partner gewonnen, um sein Spektrum an Dienstleistungen zu erweitern!
&nbsp;
Strategische Allianz im Bereich Geb&auml;udetechnik
 Der Name &laquo;HL-Technik&raquo; wird auch in Zukunft f&uuml;r N&auml;he zur Kundschaft, Qualit&auml;t und Vertrauen stehen. Besonders freuen wir uns, an der Spitze der Gesch&auml;ftsleitung weiterhin auf Thomas Wetter z&auml;hlen zu k&ouml;nnen, der die Geschicke des Unternehmens seit 2000 mit grossem Engagement und Erfolg leitet. Die strategische Allianz bietet HL-Technik ebenso wie CSD die M&ouml;glichkeit, auf neue Netzwerke zu bauen, weitere Gesch&auml;ftsfelder zu bespielen und dynamische Wachstumsm&ouml;glichkeiten wahrzunehmen.
&nbsp;

    
        
            &nbsp;
            &nbsp;Thomas Wetter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer HL-Technik:
            &nbsp;
        
        
            &raquo;
            Wir freuen uns, zusammen mit der CSD unsere Kundschaft noch besser mit &ouml;kologischen und &ouml;konomischen L&ouml;sungen bedienen zu k&ouml;nnen.
            
            &nbsp;
        
        
            &nbsp;
            Agostino Clericetti, CEO CSD INGENIEURE:
            
            &nbsp;
        
        
            &raquo;
            
            Ich freue mich &uuml;ber den Zusammenschluss, der sich perfekt in unsere Strategie einf&uuml;gt. CSD als Leader im Schweizer Umweltingenieurwesen und als wichtiger Akteur im Bau st&auml;rkt so seine Position, indem wir unserer Kundschaft als Ansprechpartner f&uuml;r alle technischen Bed&uuml;rfnisse im Bauwesen zur Verf&uuml;gung stehen.
            &nbsp;
        
    

Links
Zur Website von HL-Technik
Unsere L&ouml;sungen im Bereich Areale und Geb&auml;ude]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 13:50:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:20 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Danke für 102 Tangrams zugunsten des Programms «Jeunes@Work»!]]></title>
<description><![CDATA[Zusammen mit der Weihnachtskarte 2023 haben wir ein Papier-Tangram an viele unserer Kund:innen und Partner:innen verschickt. F&uuml;r jedes an uns zur&uuml;ckgesendete Werk spenden wir 100.- an die IPT-Stiftung f&uuml;r das Programm Jeunes@Work.

Uns haben 102 Tangrams erreicht &ndash; von der Kreativit&auml;t sind wir immer noch &uuml;berw&auml;ltigt. Vielen Dank an alle Teilnehmenden!

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Die CSD Gruppe arbeitet seit vielen Jahren mit der IPT-Stiftung zusammen und hat schon vielen j&uuml;ngeren und &auml;lteren Berufsleuten einen (Wieder-)Einstieg in die Arbeitswelt erm&ouml;glicht. Wir freuen uns, mit unserer Weihnachtsaktion einen Beitrag zu einem wichtigen Programm zu leisten.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:30:30 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 10 Jan 2024 08:04:10 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Re-Use im Bau: Vorreiterprojekte der Kreislaufwirtschaft in Basel]]></title>
<description><![CDATA[Aus Parkh&auml;usern werden Wohnungen, aus Laboren Kinderg&auml;rten: Moderne Bauvorhaben setzen zunehmend auf Re-Use, die Anwendung von Bauteilen aus zur&uuml;ckgebauten Objekten. Das &ouml;kologische Potenzial ist enorm &ndash; und auch das kreative, wie zwei Projekte aus Basel-Stadt zeigen. Der Kanton bringt Kreislaufwirtschaft im Bau voran.
&nbsp;

Vom R&uuml;ckbauprojekt Parking Lysb&uuml;schel zum Neubauprojekt Walkeweg: Ein Beispiel f&uuml;r Re-Use. Visualisierung Elementa (rechts): PARABASE GmbH
&nbsp;
Baukultur im Wandel: Mit Kreativit&auml;t und Kompetenz zur Kreislaufwirtschaft
&Ouml;kologische Anforderungen an Geb&auml;ude nehmen zu. Dies betrifft nicht nur den gesetzlichen Rahmen, sondern auch die Anspr&uuml;che vieler Bauherren. Heute geplante Geb&auml;ude werden schon mit Blick auf den R&uuml;ckbau und die Wiederverwertbarkeit der Bauteile konzipiert. Aber auch Bauteile aus bestehenden Geb&auml;uden k&ouml;nnen f&uuml;r das Prinzip des Re-Use erschlossen werden. Darin sieht Jonathan Koellreuter von Immobilien Basel-Stadt ein &laquo;neues Selbstverst&auml;ndnis im Umgang mit baulichen Ressourcen&raquo;.
Er bezieht sich damit auf einen bedeutenden Wohnungsneubau des Kantons im Dreispitz-Areal, bei dem Bauteile des ehemaligen Lysb&uuml;schel-Parkings zum Einsatz kommen. Dies ist eines von zwei Projekten im Kanton, bei denen CSD beteiligt ist. Das Potenzial der Bauteile galt es zun&auml;chst zu erkennen und in einem Potenzialbericht zu erfassen, eine Aufgabe, die neben Kreativit&auml;t und Erfahrung auch den Glauben an die M&ouml;glichkeiten der Wiederverwendung erfordert hat. Solche Bauteile werden anschliessend in eine digitale Datenbank aufgenommen. Diese steht Architektur- und Planungsb&uuml;ros zur Verf&uuml;gung, die sich an der Ausschreibung zu neuen Bauprojekten beteiligen wollen.
&nbsp;
Kantonale Bauprojekte setzen auf Re-Use
Beim Neubau von 120 Wohnungen und einer Unterkunft f&uuml;r Gefl&uuml;chtete setzt das Siegerprojekt ELEMENTA umfassend auf die Wiederverwendung der Bauteile des Parkhauses auf dem ehemaligen Gel&auml;nde von Volta-Nord. Das bestehende Geb&auml;ude wird innert zwei Jahren zur&uuml;ckgebaut, dann werden die Bauteile zwischengelagert und kommen ab 2026 im rund 6 Kilometer entfernten Projekt am Walkeweg erneut zum Einsatz. Ihr Lebenszyklus wird damit mehr als verdoppelt &ndash; das CO2-Einsparpotenzial wird auf 800 Tonnen beziffert. Das Projekt hat vision&auml;ren Charakter: &laquo;Hier h&ouml;rt Re-Use nicht beim optimal Machbaren auf, sondern beginnt unmittelbar mit dem maximal Denkbaren&raquo;, so Jonathan Koellreuter im Bericht des Preisgerichts.
Ein weiteres prominentes R&uuml;ckbauprojekt im Kanton sind Geb&auml;ude der Firma Roche. Bei der Ausschreibung zum Neubau eines Kindergartens f&uuml;r Architektur-Studierende der FH Bern wurde ein digitaler Bauteilkatalog aus dem Bestand dieses R&uuml;ckbaus zur Verf&uuml;gung gestellt. CSD Ingenieure AG ist hier in beratender Funktion beteiligt. Nadja Micaela Rieder, teilnehmende Studentin, betont die Vielseitigkeit der verwendbaren Bauteile: &laquo;Die Vielfalt der entstandenen Projekte zeigt unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten auf, wie sich Bauteile wiederverwenden und uminterpretieren lassen, um einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu leisten.&raquo;
&nbsp;
Die Zukunft geh&ouml;rt der Kreislaufwirtschaft
&Ouml;kologisch verantwortungsvolle Kreislaufwirtschaft wird das Bauen der Zukunft pr&auml;gen. Dies bedeutet keine Einschr&auml;nkungen. Effizienz, Verantwortungsbewusstsein und ein Qu&auml;ntchen Kreativit&auml;t er&ouml;ffnen vielmehr ganz neue M&ouml;glichkeiten im Bauwesen.
Bei CSD sind wir &uuml;berzeugt, dass nachhaltiges Bauen und h&ouml;here Lebensqualit&auml;t zwei Seiten derselben Medaille sind. Mit unserer Erfahrung und Kompetenz sind wir der perfekte Partner f&uuml;r jede Phase Ihres Bauvorhabens, von der Bestandsaufnahme und strategischen Planung von Transformationsprozessen (u.a. auch Begleitung von Planerwahlverfahren und Wettbewerben) &uuml;ber Baubegleitung und Betriebsoptimierung bis hin zum Erhalt, Um- und R&uuml;ckbau. Informieren Sie sich auf unserer Website &uuml;ber unsere Kompetenzen und L&ouml;sungen!
&nbsp;
Am 10. September 2024 wird das Projekt im Rahmen einer Fachveranstaltung vorgestellt. Die Anmeldung ist bis zum 27. August 2024 m&ouml;glich (vorbehaltlich begrenzter Zahl an Teilnehmenden).]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:31:26 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 02 Dec 2024 08:41:36 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Der 5. Dezember ist Weltbodentag: Interview mit unserem Spezialisten]]></title>
<description><![CDATA[
Im Jahr 2002 f&uuml;hrte die Internationale Bodenkundliche Union den Weltbodentag ein. Eine sichere und lebenswerte Zukunft braucht gesunde B&ouml;den &ndash; als Lieferant von Nahrungsmitteln, Wasser und Garant der Energiesicherheit, aber auch, um auf die Folgen der Klimakrise reagieren und dem Verlust von Biodiversit&auml;t entgegenwirken zu k&ouml;nnen. Der Weltbodentag macht auf die Bedeutung der B&ouml;den in dieser Hinsicht aufmerksam.

Der j&auml;hrliche Verlust fruchtbarer und resilienter B&ouml;den in der Schweiz verlangt sensible Raumplanung, verantwortungsvolle Gestaltung von Baumassnahmen und engagierte Wiederaufwertung. CSD INGENIEURE tr&auml;gt als Umweltpionier im Ingenieurbereich seit vielen Jahrzehnten durch seine Projekte unter anderem in der Umweltbaubegleitung und Renaturierung, seine raumplanerischen und geologischen Kompetenzen sowie sein Engagement im Bereich der Biodiversit&auml;t und Kreislaufwirtschaft zum Erhalt der Funktionen unserer B&ouml;den bei.

Zum Weltbodentag haben wir David Giovannini, Umweltingenieur von CSD INGENIEURE Freiburg, drei Fragen gestellt.
&nbsp;
Hallo David! Wie geht es den B&ouml;den in der Schweiz?
Die B&ouml;den in der Schweiz sind erheblichen Belastungen ausgesetzt, insbesondere durch die zunehmende Urbanisierung, die intensive Landwirtschaft und den Klimawandel, die sich mehr oder weniger negativ auf die Bodenqualit&auml;t auswirken k&ouml;nnen. Eine grosse Herausforderung besteht darin, dass die Bev&ouml;lkerung nur wenig &uuml;ber die B&ouml;den und die von ihnen erbrachten &Ouml;kosystemdienstleistungen weiss. Das macht es schwierig, das Bewusstsein f&uuml;r die Notwendigkeit des Bodenschutzes zu sch&auml;rfen. Allerdings entsteht allm&auml;hlich ein Bewusstsein und die Bedeutung des Bodenschutzes beginnt sich in den K&ouml;pfen der Menschen zu verankern.

Obwohl die Beh&ouml;rden in allen Bereichen Massnahmen eingef&uuml;hrt haben, um die Sch&auml;digung des Bodens durch Bauprojekte und landwirtschaftliche Praktiken zu verringern, ist der Druck auf diese Ressourcen nach wie vor gross. Die mangelnde Kenntnis der B&ouml;den und ihrer Leistungen ist ein Hindernis f&uuml;r die Sensibilisierung, aber das Thema gewinnt allm&auml;hlich an Sichtbarkeit. Es ist daher unerl&auml;sslich, einerseits die Sensibilisierung der Bev&ouml;lkerung fortzusetzen und andererseits den Zustand der B&ouml;den in der Schweiz weiterhin aufmerksam zu beobachten, um geeignete Massnahmen zur langfristigen Sicherung der Gesundheit der B&ouml;den umzusetzen.
&nbsp;
Wie k&ouml;nnen wir als Ingenieurb&uuml;ro zum Erhalt der vitalen Funktionen unserer B&ouml;den beitragen?&nbsp;
Unsere zentrale Aufgabe ist es, Konzepte f&uuml;r das Bodenmanagement zu entwickeln und Bauprojekte sowie Bodensanierungsmassnahmen zu &uuml;berwachen &ndash;&nbsp;etwa bei der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf landwirtschaftlicher Fl&auml;che oder bei der Revitalisierung von Wasserl&auml;ufen. Unsere Hauptverantwortung besteht darin, Unternehmen und Landwirte dabei zu unterst&uuml;tzen, ihre Praktiken anzupassen und so die Auswirkungen auf den Boden so gering wie m&ouml;glich zu halten.

Dar&uuml;ber hinaus hat der Bundesrat k&uuml;rzlich den Start einer nationalen Bodenkartierung gebilligt. Dies steht im Einklang mit den Zielen f&uuml;r nachhaltige Entwicklung, f&uuml;r die eine angemessene Ber&uuml;cksichtigung dieser Daten bei Entscheidungen &uuml;ber die Bodennutzung notwendig ist. Zur Zeit stehen nur f&uuml;r 13% der landwirtschaftlichen Fl&auml;chen qualitativ ausreichende Daten zur Verf&uuml;gung. Deshalb kommen dem Kartierungsvorhaben und der Arbeit der Ingenieurb&uuml;ros, die damit betraut sind, grosse Bedeutung zu.
&nbsp;
Gibt es noch weitere Projekte, die in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung sind?
Ich w&uuml;rde nicht von einem bestimmten Projekt sprechen, sondern vielmehr von den Verbindungen zwischen den verschiedenen Projekten, in die wir unsere Bodenexpertise einbringen. Eine grosse Herausforderung bei der Erhaltung von B&ouml;den besteht darin, die Wiederverwertungim Rahmen verschiedener Projekte angemessen zu handhaben. Jedes Jahr fallen bei Bauprojekten grosse Mengen an Boden an, die wiederverwertet werden m&uuml;ssen, vor allem bei der Wiederinstandsetzung von Kiesgruben, Deponien oder im Rahmen von Landumlegungen. Ich denke, dass wir in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen, da wir als Bodenspezialist:innen einen guten Einblick in das haben, was auf lokaler Ebene, aber auch im gr&ouml;sseren Zusammenhang geschieht.
&nbsp;
Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich Bodenschutz, Natur, Raum und Umwelt, Kreislaufwirtschaft und Altlasten sowie Areale und Geb&auml;ude]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 10:10:38 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 05 Dec 2023 11:20:13 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Umweltpreis 2023 ]]></title>
<description><![CDATA[
Preistr&auml;gerin S&eacute;l&egrave;ne Ledain und F&eacute;lix Schmidt (CSD Ingenieure) bei der Preisverleihung
Jedes Jahr verleiht CSD einen oder zwei Umweltpreise an Studierende der EPFL, deren Masterarbeit ein &laquo;Plus&raquo; f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t und die Umwelt bringt. Im Jahr 2023 ging der Preis an S&eacute;l&egrave;ne Ledain und Arnaud Perriard.

S&eacute;l&egrave;ne Ledain hat eine bemerkenswerte Arbeit &uuml;ber den Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz zur &Uuml;berwachung des Gesundheitszustands der Schweizer W&auml;lder verfasst. Sie entwickelte ein innovatives Modell, das Satellitenbilder und Klimadaten nutzt, um das Absterben von B&auml;umen aufgrund von Trockenheit vorherzusagen. Ihre Ergebnisse erm&ouml;glichten es, die Auswirkungen von Trockenheit auf den Wald bis zu 10 Tage im Voraus f&uuml;r jeden Pixel eines Satellitenbildes vorherzusagen. In der Verbindung von k&uuml;nstlicher Intelligenz und aktuellen Herausforderungen angesichts des Klimawandels offenbart sich ein grosses Potenzial, Verantwortung f&uuml;r unsere Umwelt zu &uuml;bernehmen, konkret f&uuml;r die &Uuml;berwachung, den Schutz und die Bewirtschaftung von W&auml;ldern.

Arnaud Perriards Arbeit widmet sich der Wasserversorgung. Er stellt die Auswirkungen der globalen Erw&auml;rmung auf die Trinkwassernetze in den Alpen dar und entwickelt verschiedene Verbesserungsvorschl&auml;ge, die die Wasserversorger in Betracht ziehen k&ouml;nnten, um das Wissen und die Widerstandsf&auml;higkeit ihrer Infrastruktur zu erh&ouml;hen. Seine Ergebnisse beinhalten die Validierung des Netzwerkmodells und des hydrologischen Modells und unterstreichen die Bedeutung der Forschung und die Notwendigkeit f&uuml;r Wasserversorger, sich schnell anzupassen, um ein intelligentes und nachhaltiges Management der Wassernetze zu erreichen. Aus Sorge um die Zukunft der Wasserversorgung war es f&uuml;r Perriard wichtig, dieses Thema aufzugreifen, um die verschiedenen zuk&uuml;nftigen Unw&auml;gbarkeiten so gut wie m&ouml;glich zu antizipieren.

CSD gratuliert S&eacute;l&egrave;ne Ledain und Arnaud Perriard, deren Arbeiten fachlich exzellent sind, Verantwortungsbewusstsein beweisen und L&ouml;sungen f&uuml;r die Verbesserung von Umwelt- und Lebensqualit&auml;t aufzeigen!
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 09:22:31 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 21 Nov 2023 09:40:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Zukunftstag 2023 - Zufriedene Gesichter und schöne Momente]]></title>
<description><![CDATA[
Zufriedene Gesichter und sch&ouml;ne Momente am nationalen &laquo;Zukunftstag&raquo; bei der CSD Ingenieure AG in Bern (Fotos 1&ndash;6) und Brugg (Fotos 7 und 8).
Baggerfahren, Bauschadstoffe, Umweltabkl&auml;rungen und &laquo;Sandelen&raquo;: Impressionen vom Zukunftstag in Bern 
Vormittags erkundeten die Kinder den Werkhof der Firma Ringgenberg und konnten sich im Baggerfahren &uuml;ben. Nachmittags tauchten sie in die Welt der Bauschadstoffe ein, f&uuml;hrten Umweltabkl&auml;rungen im Geoportal durch und lernten beim &laquo;Sandelen&raquo; spielerisch den Unterschied zwischen Kies, Sand, Silt und Ton kennen. Zwischendurch genossen sie leckere Pizza und hatten gemeinsam viel Spass beim T&ouml;ggele. Eine inspirierende Mischung aus Lernen und Spass f&uuml;r die Nachwuchstalente von morgen!
Von BIM bis Bakterien: Der Zukunftstag in Brugg
Am 9. November 2023 durften f&uuml;nf interessierte M&auml;dchen und Jungen die Berufswelt der CSD Ingenieure im Bereich Umwelttechnik entdecken.
Als Vermesser und Bauzeichnerinnen konnten die Kinder Vermessungsarbeiten und einfache Skizzen erstellen und als angehende BIM-Spezialistinnen und -Spezialisten tauchten sie in die Welt der VR-Technik ein.
Mehrere interessante Kurzpr&auml;sentationen von Mitarbeitenden der CSD Umwelttechnik gaben den Kindern Einblicke in die unterschiedlichen T&auml;tigkeitsbereiche von Projektleitern und Ingenieuren.
Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch auf der Kl&auml;ranlage W&uuml;renlingen, wo nebst den verschiedenen Prozessen der Abwasserreinigung auch die kleinsten Mitarbeiter der ARA (die Bakterien) unter dem Mikroskop bestaunt werden konnten.
F&uuml;r uns alle war es ein spannender und abwechslungsreicher Tag, den wir lange in Erinnerung behalten werden.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 12:26:51 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 21 Nov 2023 16:16:17 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Energiesparen per Fernsteuerung]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Abbildung: Bundesamt f&uuml;r Energie
Rund 700.000 Zweitwohnungen gibt es in der Schweiz. Die meisten von ihnen werden durchgehend geheizt &ndash; auch, wenn gerade niemand da ist. Das &ouml;kologische und &ouml;konomische Einsparpotenzial ist erheblich. Deshalb hat Energieschweiz 2019 Make Heat Simple ins Leben gerufen, ein System, mit dem die Heizleistung ferngesteuert reguliert werden kann.

Bruno Schletti, Gesch&auml;ftsbereichsleiter Geb&auml;udetechnik bei CSD Ingenieure AG, hat einen ausf&uuml;hrlichen Artikel zu diesem Thema in der Fachzeitschrift Immobilia SVIT publiziert, den Sie hier abrufen k&ouml;nnen: Zum Artikel
Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen im Bereich Energie- und Geb&auml;udetechnik]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 08:38:49 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 06 Nov 2023 08:53:06 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Direktion der CSD Gruppe: Ein neues Kapitel beginnt]]></title>
<description><![CDATA[

Agostino Clericetti (rechts im Bild) wird am 1. Januar 2024 die Nachfolge von Jean-Pascal Gendre (links im Bild) als CEO der CSD Gruppe antreten.

Im Dezember 2022 stieg der von der Firma Initiative &amp; Finance verwaltete Fonds &laquo;Tomorrow&raquo; (I&amp;F Tomorrow) als neuer Mehrheitsaktion&auml;r in die CSD Gruppe ein und erm&ouml;glichte somit eine erfolgreiche Nachfolgeregelung der Aktion&auml;rsstruktur.  Jean-Pascal Gendre, seit 2011 CEO, &auml;usserte dabei den Wunsch, das Ruder an die n&auml;chste Generation weiterzugeben und sich aus der operativen F&uuml;hrung zur&uuml;ckzuziehen.

Nach einem Jahr hervorragender Zusammenarbeit mit dem neuen Aktion&auml;r und angesichts unserer Ergebnisse, steigender Ums&auml;tze und sehr ermutigender Aussichten stellt der 1. Januar 2024 den idealen Zeitpunkt f&uuml;r diesen &Uuml;bergang dar.

Im Sinne der Kontinuit&auml;t und Fortsetzung der Arbeit eines bew&auml;hrten Teams hat sich der Mehrheitsaktion&auml;r entschieden, den derzeitigen Vizedirektor, Agostino Clericetti, zum neuen CEO der CSD Gruppe zu ernennen.

Agostino Clericetti, 55 Jahre alt, verheiratet und Familienvater, geh&ouml;rt zum ersten Jahrgang von Umweltingenieuren an der EPFL, wo er noch immer als Lehrbeauftragter und Mitglied des beratenden Ausschusses der SSIE (Sektion Umweltwissenschaften und Umweltingenieurwesen) t&auml;tig ist. Er verf&uuml;gt &uuml;ber einen Master of Advanced Studies der ETH/EAWAG im Bereich Gew&auml;sserschutz. Agostino Clericetti leistet seit 30 Jahren einen wertvollen Beitrag zum Erfolg von CSD. In allen drei Sprachregionen der Schweiz sowie auf internationaler Ebene hat er zahlreiche Projekte in den Bereichen Klima, Schienenverkehr und Abfallverwertung geleitet, einen unserer Standorte gegr&uuml;ndet und diesen w&auml;hrend zehn Jahren gef&uuml;hrt. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Executive Master in Betriebswirtschaft an der Universit&auml;t Mailand wurde er in die Generaldirektion der CSD Gruppe berufen. Er &uuml;bernahm zun&auml;chst die Verantwortung f&uuml;r eine Region in der Deutschschweiz und seit 2016 f&uuml;r die Division Umwelt, Geologie und Wasser Westschweiz, Tessin und Italien. Unter seiner erfolgreichen F&uuml;hrung erh&ouml;hte diese ihren Personalbestand um 50%. Die Gr&uuml;ndung mehrerer neuer Standorte (Lugano, Basel, Mailand, Neuenburg) sowie die Einf&uuml;hrung neuer Gesch&auml;ftsbereiche (Mobilit&auml;t, Raumplanung) z&auml;hlen ebenfalls zu seinen erfolgreichen Initiativen.

Jean-Pascal Gendre wird der CSD Gruppe mit mehreren Mandaten in Verwaltungsr&auml;ten erhalten bleiben und dadurch seine Erfahrungen und sein Fachwissen, die er in den zw&ouml;lf Jahren an der Spitze des Unternehmens gesammelt hat, weiterhin in die Konzerngesellschaften einbringen k&ouml;nnen. Unter seiner F&uuml;hrung wurde aus dem auf Spezialbereiche fokussierten Ingenieursunternehmen mit 360 Mitarbeitenden ein bedeutender, multidisziplin&auml;rer Akteur in verschiedenen M&auml;rkten in der Schweiz und Europa, der heute &uuml;ber 1000 Mitarbeitende z&auml;hlt.

Der Verwaltungsrat der CSD Gruppe freut sich, auf das breite Kompetenzspektrum, die Erfahrung und die Pers&ouml;nlichkeit von Agostino Clericetti sowie auf seine profunden Kenntnisse der geografischen Regionen und Gesch&auml;ftsbereiche, in denen die Gruppe t&auml;tig ist, z&auml;hlen zu d&uuml;rfen. Er w&uuml;nscht ihm und seinen Kollegen in der Direktion viel Erfolg auf dem weiteren Weg von CSD.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:00:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 27 Oct 2023 16:59:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Brienzer Felssturz: Stefan Schneider im Interview mit suisse.ing]]></title>
<description><![CDATA[
Aussergew&ouml;hnliche Medienpr&auml;senz: Das Interesse am Bergrutsch war gross
Der Felssturz in Brienz/Brinzauls GR im Sommer diesen Jahres hat die Schweiz in Atem gehalten und international f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt. Stefan Schneider, Geologe und Leiter der CSD-Gesch&auml;ftsstelle Chur, war als Leiter des Fr&uuml;hwarndienstes mehr als einmal im Fokus der Medien. Mit suisse.ing, der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen, hat er &uuml;ber diese Zeit gesprochen &ndash; &uuml;ber die Rolle des Geologen in dieser Situation, fachlich n&uuml;chterne Einsch&auml;tzungen und die st&auml;ndige Pr&auml;senz von Schicksalen der Betroffenen. Mit Blick auf tauenden Permafrost in den Alpen und sich ausweitende Besiedlung war auch das zunehmende Schadenspotenzial und der vermehrte Bedarf an Aufkl&auml;rung im Bereich des Schutzes vor Naturgefahren&nbsp;Thema des Gespr&auml;chs.
Das Interview k&ouml;nnen Sie auf der Seite von suisse.ing nachlesen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:07:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 05 Oct 2023 14:33:41 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Werkstattgarage für das neue Lausanner Tram: Die Arbeiten schreiten voran – live!]]></title>
<description><![CDATA[
tramway lausannois/tl - pixalab &copy; alle Rechte vorbehalten
Die Arbeiten an der Werkstattgarage f&uuml;r das k&uuml;nftige Tram zwischen Lausanne und Villars-Sainte-Croix schreiten voran. Der Bau in Renens ist funktional und architektonisch anspruchsvoll und beeindruckend. Mit einer Gesamtfl&auml;che von 5600m2 bietet die Garage Platz f&uuml;r 13 Z&uuml;ge mit einer L&auml;nge von jeweils 45 Metern sowie f&uuml;r Wartungsarbeiten und Aktivit&auml;ten des Fahrpersonals. Auch der Umweltaspekt wurde durch die 800m2 Photovoltaikpaneele, die begr&uuml;nten Fl&auml;chen und die &laquo;sheds&raquo;&nbsp;, die f&uuml;r nat&uuml;rliches Licht und Bel&uuml;ftung in der Halle sorgen, integriert.
Entscheidende Bauphase
Dieser ambitionierte Bau, der sich in seinen st&auml;dtebaulichen Kontext einf&uuml;gen und somit den Zielen der Aufwertung des Stadtteils Malley entsprechen wird, durchl&auml;uft derzeit mit dem Anbringen des Dachstuhls und der Fassaden sowie der Holzrahmenkonstruktion eine entscheidende Phase. Die wasser- und luftdichte Fertigstellung des Geb&auml;udes ist Ende dieses Jahres vorgesehen. 2024 wird dann der Komplettierung der Innenausstattung des Geb&auml;udes gewidmet sein (technische Anlagen und Bahnanlagen).
Bauherrin des 2022 begonnenen Geb&auml;udes sind die Lausanner Verkehrbetriebe (tl). Die CSD Ingenieure AG wurde sowohl mit der Generalplanung als auch - in einer Arbeitsgemeinschaft mit den B&uuml;ros M+B architectes, T Ing und Betelec - mit Fachmandaten beauftragt. Unsere Kompetenzen in multidisziplin&auml;rer Steuerung, Bauingenieurwesen, Geb&auml;udetechnik und Fachbereichen (Akustik, Bauphysik, Brandschutz, Umwelt) machen uns zum idealen Partner f&uuml;r integrierte und ganzheitliche Bauprojekte.
Live-&Uuml;bertragung
Das geplante Tram wird das Zentrum von Lausanne und die westliche Agglomeration im Zeichen der Mobilit&auml;t von morgen verbinden. 16 Stationen auf 7,1 Kilometern von Lausanne bis Villars-Sainte-Croix werden durch die Linie miteinander verbunden sein. S&uuml;dwestlich der Station Perrelet in Malley befindet sich die Werkstattgarage, in der ab 2025 alle W&auml;gen der Linie untergebracht und gewartet werden k&ouml;nnen. Die &Ouml;ffentlichkeit kann den Fortschritt der Arbeiten in Echtzeit verfolgen: Die tl haben eine Live-&Uuml;bertragung der Baustelle eingerichtet.
&nbsp;
Screenshot der &Uuml;bertragung, 21.09.2023 / &copy; tramway lausannois
Hier finden Sie weitere Informationen &uuml;ber unsere L&ouml;sungen im Bereich Mobilit&auml;t, Strasse und Schiene sowie Areale und Geb&auml;ude]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 13:29:27 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 21 Sep 2023 16:36:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Gemeinsam Zukunft gestalten in der CSD-Familie!]]></title>
<description><![CDATA[Multidisziplin&auml;r, intellektuell herausfordernd, famili&auml;r: Drei Mitarbeitende zeigen, wie sie bei CSD Pl&auml;ne in die Realit&auml;t umsetzen, gemeinsam im Team arbeiten und unsere Zukunft gestalten, immer mit einem &laquo;Plus&raquo; f&uuml;r die Umwelt und die Lebensqualit&auml;t.
Laut einer Umfrage von Handelszeitung und Statista ist CSD einer der besten Arbeitgeber der Schweiz und die Nr. 1 unter den Ingenieursunternehmen. Interessiert, Teil der CSD-Familie zu werden? Hier geht es zu unseren Stellenangeboten!
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 12:06:29 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 12 Sep 2023 12:36:56 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Regionaler Entwicklungsplan für die Freiburger Broye-Region von Urbasol und CSD liegt vor]]></title>
<description><![CDATA[Der regionale Richtplan der Freiburger Broye steht kurz vor dem Abschluss und wurde dem Volk vorgelegt. Regionale Richtpl&auml;ne sind ein Instrument, um eine Region &uuml;ber die Gemeindegrenzen hinweg koh&auml;rent zu entwickeln. Im Fall der Broye-Region kommen noch die Kantonsgrenzen hinzu - die gemeinsamen Interessen einer geografischen Region mussten hier mit den unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben zweier Verwaltungsregionen in Einklang gebracht werden. Denn die Broye stellt unterhalb ihres administrativen Profils auch einen interkantonalen funktionalen Raum dar, der die Broyebezirke (auf Freiburger Seite) sowie den Bezirk Broye-Vully (auf Waadtl&auml;nder Seite) umfasst. Die Erstellung dieser Pl&auml;ne ist durch das Freiburger Kantonsgesetz &uuml;ber die Raumplanung vorgeschrieben. Im Kanton Waadt hingegen sind sie fakultativ.

Regionales Verkehrsnetz (links) und Gewerbegebiete (rechts)
Eine interdisziplin&auml;re Herausforderung...
Mit der herausfordernden und stimulierenden Aufgabe, diesen Plan zu entwickeln, ist das Freiburger B&uuml;ro Urbasol betraut worden, ein Partner der CSD-Gruppe. Urbasol ber&auml;t Gemeinden in Fragen der Raumplanung und des St&auml;dtebaus. CSD Ingenieure begleitete Urbasol bei der Ausarbeitung der Mobilit&auml;tskomponente. Der Fokus von Urbasol liegt auf komplexen, interdisziplin&auml;ren Projekten, die nach den Grunds&auml;tzen der Nachhaltigkeit, der Sensibilit&auml;t f&uuml;r regionale und kommunale Bed&uuml;rfnisse sowie auf Grundlage einer fundierten Kenntnis der historischen, geografischen und lokalen Gegebenheiten geplant werden.

Ein regionaler Richtplan befasst sich mit der Urbanisierung und Mobilit&auml;t sowie der Planung von Seeufern und Umweltfragen. Es werden Massnahmen f&uuml;r deren nachhaltige Entwicklung vorgeschlagen. Der vorgelegte Plan identifiziert die st&auml;dtischen und industriellen Entwicklungsgebiete der Gemeinden, das Potenzial f&uuml;r die Entwicklung der Zentren und erkundet die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r umweltschonende Mobilit&auml;t.

In Bezug auf die Urbanisierung wurde neues Potenzial f&uuml;r die Entwicklung von Gewerbegebieten (ca. 6 ha) in Gebieten von kantonaler oder regionaler Bedeutung (Estavayer, Domdidier und Montagny-Cousset) erkannt. Diese Planung wird regionalen oder &uuml;berregionalen Unternehmen, die sich im Wirtschaftsgef&uuml;ge der Broye ansiedeln m&ouml;chten, neue Entwicklungsm&ouml;glichkeiten bieten.

Auf der Ebene der Mobilit&auml;t wird die Einrichtung einer neue Buslinie gepr&uuml;ft, um die zwischen Avenches und Payerne vorhandenen Gewerbegebiete besser zu verbinden. Unter dem Aspekt der umweltschonenden Mobilit&auml;t schl&auml;gt der Plan neue regionale Erg&auml;nzungen vor, die das kantonale Netz an Fahrradwegen st&auml;rken werden.

Bei der Planung des S&uuml;dufers des Neuenburgersees wurde der Schwerpunkt auf die Festlegung einer maximalen Anzahl von Anlegepl&auml;tzen gelegt, die in den Sektoren, die &uuml;ber einen Hafen verf&uuml;gen, nicht &uuml;berschritten werden darf. Um das touristische Angebot entlang der Ufer zu optimieren, sieht der Plan zudem eine Verbesserung der &Ouml;V-Verbindung in Estavayer-le-Lac und Portalban vor.
Schliesslich bietet der Plan ein Umweltscreening f&uuml;r die Gewerbegebiete und das Siedlungsgebiet in Form einer Bestandsaufnahme, bei der die vielf&auml;ltigen Umweltaspekte ber&uuml;cksichtigt werden.

Neben zahlreichen Hintergrundinformationen werden im Plan f&uuml;r alle angesprochenen Themenbereiche die M&ouml;glichkeiten und Herausforderungen, die Ziele der regionalen Entwicklung und die Art und Weise der Umsetzung der Massnahmen dargestellt.

...und eine regionale Entwicklung
Vom 19. August bis zum 19. Oktober 2023 wird der Plan den B&uuml;rger:innen und bis zum 19. November den Gemeinden und benachbarten Regionen zur Konsultation vorgelegt. Anschliessend wird die Exekutivgemeinschaft der Broye (Coreb) den Plan fertigstellen, und nach einer letzten Pr&uuml;fung durch den Kanton soll er Mitte 2024 in Kraft treten.

Dieses Inkrafttreten wird den Abschluss von f&uuml;nf Jahren Arbeit markieren, in denen sich Urbasol intensiv mit dem Status quo und den Entwicklungsm&ouml;glichkeiten der Broye-Region besch&auml;ftigt hat. Pietro Jaeggli, Direktor:

    
        
            &bdquo;&nbsp;
            Als Planungsb&uuml;ro mit Sitz in Freiburg sind wir besonders stolz darauf, zur Entwicklung einer Nachbarregion beitragen zu k&ouml;nnen. Wir sind &uuml;berzeugt, dass der Plan eine solide und nachhaltige Grundlage f&uuml;r eine gewissenhafte und koh&auml;rente Entwicklung der Broye-Region darstellt!&nbsp;
        
    


Carte synth&egrave;se - die Zusammenstellung der Ergebnisse des Plans
&nbsp;

Urbasol ist auch f&uuml;r die Ausarbeitung des regionalen Richtplans des Waadtl&auml;nder Bezirks Broye-Vully zust&auml;ndig. Die Vernehmlassung dieses Plans ist f&uuml;r 2024 vorgesehen. Weitere Informationen &uuml;ber urbasol finden Sie auf der Webseite : www.urbasol.ch]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 12:22:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 27 Nov 2024 15:03:28 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ehemaliges Swissôtel wird umgebaut: Eine logistische und technische Herausforderung (Video)]]></title>
<description><![CDATA[Das ikonische Geb&auml;ude in Oerlikon erh&auml;lt ein neues Innenleben: Jan Schlienger (Henauer Gugler AG) und Gavin Cooper (Halter AG) informieren &uuml;ber den Umbau des&nbsp; legend&auml;ren Hochhauses. Die denkmalgesch&uuml;tzte Fassade bleibt erhalten, zum Hotel kommen nun Wohnungen dazu - eine logistische und technische Herausforderung! Schauen Sie sich unser Video zu diesem spektakul&auml;ren Projekt an:
&nbsp;

Mehr zu Henauer Gugler: hegu.ch]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:34:39 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 05 Sep 2023 15:50:43 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[PFAS, die «Newcomer» unter den Schadstoffen, sind überall. Unser Interview mit dem CSD-Experten]]></title>
<description><![CDATA[Interview mit Alex Blass, Schadstoffexperte bei CSD St. Gallen, zum Thema PFAS
Was sind PFAS* und warum sprechen die Medien aktuell dar&uuml;ber?
PFAS-belastete B&ouml;den, Altlasten-Standorte und Geb&auml;ude werden uns als Berater in Zukunft stark besch&auml;ftigen. PFAS sind die &laquo;Newcomer&raquo; unter den Schadstoffen. Mit dem steigenden Wissensstand aus neu lancierten Studien wird die enorme Verbreitung dieser Schadstoffe zunehmend offensichtlich. PFAS sind &uuml;berall anzutreffen: in unseren B&ouml;den, im Grundwasser und sogar in unserer Blutbahn &ndash; und sind leider gesundheitssch&auml;digend.&nbsp;

Inwiefern sind Gemeinden und Unternehmen, eventuell auch Privatpersonen, von PFAS betroffen?
Schon bei der Morgentoilette (PFAS in Kosmetika) und beim Fr&uuml;hst&uuml;ck (Spiegelei aus der teflonbeschichteten Pfanne) sagen wir den PFAS in unserem Alltag Hallo. Da die Substanzen auch in der Industrie breit eingesetzt wurden und werden, ist auch die Belastung der Umwelt dadurch sehr gross. Die Kantone werden bei den Untersuchungen und Bauvorhaben vermehrt das Augenmerk auf PFAS richten. Betroffen sind typischerweise etwa Brand&uuml;bungspl&auml;tze (Einsatz von PFAS-haltigen L&ouml;schsch&auml;umen), Deponien mit PFAS-haltigen Auff&uuml;llungen oder verschiedene Industriestandorte (Galvanik, Textilindustrie).&nbsp;

Was sollten betroffene Gemeinden und Unternehmen jetzt tun? Wie kann CSD helfen?
Bei jedem Bauvorhaben kann die PFAS-Thematik potenziell relevant werden. Bauherren sollten sich dessen bewusst sein und allf&auml;llige Mehrkosten einkalkulieren. Potenziell vorhandenes belastetes Material wird Stand der Technik meist in einer Bodenwaschanlage vorbehandelt und dann thermisch unsch&auml;dlich gemacht. Die CSD ber&auml;t Gemeinden und Private in allen Fragen rund um PFAS-Belastungen. Von der Untersuchung bis zur Sanierung und Entsorgung stehen wir Gemeinden und Unternehmen gerne zur Seite.
&nbsp;


PFAS - Konzepte von der Voruntersuchung bis zur Entsorgung: Zu unseren Dienstleistungen im Bereich Altlastenuntersuchung und -sanierung

&nbsp;

    
        
            &nbsp; &nbsp; &nbsp;
            
            *PFAS: Besorgniserregende Stoffe
            Unter die Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) fallen mehrere tausend unterschiedliche Stoffe. Einige PFAS wurden inzwischen als besonders besorgniserregende Stoffe identifiziert, f&uuml;r viele sind die Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt weniger gut bekannt. Im Sinne des Vorsorgeprinzips sollte sich der Einsatz von PFAS auf Verwendungen beschr&auml;nken, die f&uuml;r die Gesellschaft unverzichtbar sind und deren Freisetzung in die Umwelt muss so weit wie m&ouml;glich minimiert werden.
            (Quelle: www.bafu.admin.ch)
            
            &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;
        
    
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 15:14:53 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 26 Sep 2023 10:03:39 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Leben und Natur kehren zurück: Renaturierung der Petite Glâne ]]></title>
<description><![CDATA[Die Petite Gl&acirc;ne am Murtensee wird wieder lebendig. Im Auftrag anliegender Gemeinden und mit Unterst&uuml;tzung der Kantone Freibourg und Waadt f&uuml;hrt CSD seit 2022 die Renaturierung des Flusses durch. Die erste Phase konnte termingerecht am 6. Juli abgeschlossen werden.&nbsp;Der Waadtl&auml;nder Regierungsrat Vassilis Venizelos lobte den Vorbildcharakter des Projekts bei einer Pressekonferenz auf der Baustelle.
Nat&uuml;rliche Resilienz gegen die Folgen des Klimawandels
&Ouml;kosystemdienstleistungen wiederherzustellen, den umliegenden Raum vor &Uuml;berschwemmungen sch&uuml;tzen und die Verbindung der Bev&ouml;lkerung zur Natur wiederherzustellen &ndash; das sind die wesentlichen Ziele der Revitalisierung der Petite Gl&acirc;ne. Wasserl&auml;ufe sind sensible Milieus, die von den Folgen des Klimawandels wie Trockenheit und Hochwasser besonders betroffen sind. Gleichzeitig handelt es sich um wertvolle Lebensr&auml;ume, die angesichts der Biodiversit&auml;tskrise gesch&uuml;tzt und aufgewertet werden m&uuml;ssen.
Vier Gemeinden entlang des Flusses und die Kantone Freibourg und Waadt haben sich daher zu einer Renaturierung entschlossen. Tr&auml;ger des Projekts ist die &laquo;Association intercommunale pour la r&eacute;vitalisation de la Petite Gl&acirc;ne&raquo; (AIRPG), gef&ouml;rdert wird es vom Umweltbundesamt (BAFU) und den beiden Kantonen. Wertvolle Unterst&uuml;tzung liefert der Verein &laquo;Broye Source de Vie&raquo;.


Auf 6.8 Kilometern wird das Flussbett revitalisiert und 30.000 B&auml;ume und Str&auml;ucher werden gepflanzt
Das in drei Etappen aufgeteilte Projekt erstreckt sich &uuml;ber 6,8km entlang der Gemeinden Vallon (FR), Missy (VD), Saint-Aubin (FR) und Vully-les-Lacs (VD). Die Arbeiten auf dem ersten Abschnitt hatten am 12. September 2022 bei Saint-Aubin begonnen. Auf einem Abschnitt von 2,3km wurde das Flussbett erweitert und revitalisiert, inklusive Einrichtung zweier echter &laquo;Biodiversit&auml;ts-Hotspots&raquo; entlang der Strecke. Ende des Winters konnten die ersten B&auml;ume und B&uuml;sche gepflanzt werden, ein Teil der Aussaat erfolgte im Fr&uuml;hjahr. Noch sind einige Feinarbeiten im Gange, die Uferbegr&uuml;nung wird im kommenden Winter abgeschlossen sein.

    
        
            
            &nbsp; 
            &nbsp; 6,8 Kilometer Flusslauf werden revitalisiert
            &nbsp; 35&ndash;60 Meter: Breite des k&uuml;nftigen Flussbetts
            &nbsp; 30.000 B&auml;ume und Str&auml;ucher
            &nbsp; 100 grosse B&auml;ume
            &nbsp; 200 Mikro-Lebensr&auml;ume f&uuml;r die Fauna
            
        
    

Die zweite Etappe flussabw&auml;rts von Vully-les-Lacs wurde bereits vor einigen Wochen in Angriff genommen und dauert bis Fr&uuml;hjahr 2024. CSD wurde mit der Durchf&uuml;hrung der Ausschreibungen an die Unternehmen, der Durchf&uuml;hrung, der Bauleitung sowie der Umwelt&uuml;berwachung beauftragt. Die Tiefbau- und Erdarbeiten der ersten beiden Etappen werden von Grisoni-Zaugg durchgef&uuml;hrt, BioSaule ist f&uuml;r die biologischen Ingenieurarbeiten zust&auml;ndig.


Die Erf&uuml;llung eines Kindheitstraums f&uuml;r Julien Devanth&eacute;ry, CSD-Projektleiter und -Kader
Dass die Anpassung an die Folgen des Klimawandels und der Schutz der Biodiversit&auml;t letztlich nur zwei Seiten einer Medaille sind, hat Vassilis Venizelos, Regierungsrat des Kantons Waadt, bei der Pressekonferenz zum Abschluss der Arbeiten der ersten Etappe bekr&auml;ftigt: Das Projekt zeige beispielhaft, wie nat&uuml;rliche Ressourcen zur Resilienz einer Landschaft beitragen
F&uuml;r Projektleiter Julien Devanth&eacute;ry hat das Projekt eine ganz besondere Bedeutung: Die Petite Gl&acirc;ne fliesst durch das Dorf, in dem er geboren ist. Seit &uuml;ber 20 Jahren setzt er sich f&uuml;r die Biodiversit&auml;t in seiner Heimat ein (Die Zeitung La Broye berichtete). &laquo;F&uuml;r mich geht hier ein Kindheitstraum in Erf&uuml;llung&raquo;, sagte er &uuml;ber die Renaturierung w&auml;hrend der Pressekonferenz.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 15:49:17 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 17 Aug 2023 17:11:17 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD entwickelt eine neue Anwendung zur Kartierung von Vögeln]]></title>
<description><![CDATA[
Wenn ein Rotmilan vorbeifliegt, schreiben Julien Otoul und sein Team in Belgien mehr als nur den Namen der Art auf: Was macht der Vogel? Jagt er, transportiert er Nistmaterial oder Nahrung? Und vor allem: Woher kommt er und wohin fliegt er? Dies sind wichtige Informationen f&uuml;r die ornithologische Kartierung. Doch mit herk&ouml;mmlichen Anwendungen kann man in der Regel nur den Namen der Art zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten geografischen Punkt erfassen. Das Digitalisierungsteam von CSD INGENIEURE hat daher kurzerhand eine L&ouml;sung zur Kartierung der Vogelwelt entwickelt. Die Daten k&ouml;nnen nun viel genauer als zuvor erfasst werden - und das mit weniger Aufwand. &Uuml;ber 10.000 Beobachtungen wurden bereits &uuml;ber die Anwendung aufgenommen. Die Daten sind georeferenziert und stehen in Echtzeit im Geografischen Informationssystem (GIS) zur Verf&uuml;gung.
Wir haben &uuml;ber diese neue Entwicklung mit L&eacute;o Ficheux, Analyst GIS und Digitalisierung, und Julien Otoul, Umweltingenieur und Leiter der Abteilung f&uuml;r Biodiversit&auml;t in Namur, gesprochen.


L&eacute;o, du hast diese Anwendung zusammen mit dem Digitalisierungsteam entwickelt. Als Umweltingenieur kennst du gleichzeitig die Bed&uuml;rfnisse vor Ort sehr gut. Wie ordnest du die Entwicklung der Anwendung in diesen Bereichen ein?
L&eacute;o Ficheux: Dieses Projekt ist ein sch&ouml;nes Beispiel daf&uuml;r, was digitale L&ouml;sungen leisten k&ouml;nnen: Standardisierung von Informationen, Qualit&auml;t der Felderfassung, plattform&uuml;bergreifende Integration.... Vor allem aber sind das Zuh&ouml;ren und das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse der Spezialist:innen entscheidende Faktoren f&uuml;r den Erfolg eines Projekts. Man muss vorausschauend arbeiten, und es ist sehr hilfreich, Erfahrung in diesem Bereich zu haben, um passende Vorschl&auml;ge machen zu k&ouml;nnen und die Erwartungen seitens der Expert:innen zu erf&uuml;llen. In diesem Sinne war die gute Zusammenarbeit mit dem Team von Julien Otoul ein Schl&uuml;sselelement f&uuml;r die Entwicklung der Anwendung.

Welches Potenzial hat die Digitalisierung im Bereich der Umwelttechnik?
L. F.: Die M&ouml;glichkeiten mit den heutigen Werkzeugen sind gro&szlig;artig. Nat&uuml;rlich gibt es die Datenerfassung mithilfe von Smartphones, Drohnen und Fernerkundung, die die Praxis im Feld deutlich verbessert haben. Aber man muss sich vorstellen, dass die Informationen in ein umfassenderes System eingebettet sein m&uuml;ssen, zu dem Analyse, Interpretation und Reporting geh&ouml;ren. Wir denken unsere digitalen L&ouml;sungen ganzheitlich und so, dass wir die Grenzen und Tr&auml;gheiten aufbrechen, die sich aus traditionelleren Methoden ergeben. Und da gibt es nat&uuml;rlich noch viel zu tun!

K&ouml;nnen wir uns also auf weitere Entwicklungen aus eurer Ideenschmiede freuen?
L. F.: Nat&uuml;rlich! Wir haben st&auml;ndig ein offenes Ohr f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse der Branche, sei es f&uuml;r &laquo;kleine&raquo; Entwicklungen oder umfangreichere Projekte. CSD INGENIEURE ist ein multidisziplin&auml;res B&uuml;ro, man muss also bei den L&ouml;sungen, die wir t&auml;glich einbringen, flexibel sein k&ouml;nnen. Die Nachfrage ist gro&szlig; und wir freuen uns darauf, die t&auml;gliche Praxis zu verbessern, wie wir es bei dieser Entwicklung in Belgien tun konnten.
Kartierungsdaten w&auml;hrend einer Erhebung: Flugbahnen von Greifv&ouml;geln (M&auml;use- und 
Wespenbussard, Sperber, Milane) und punktuelle Erfassung anderer Arten

Julien, inwiefern unterscheidet sich die Anwendung von herk&ouml;mmlichen Anwendungen wie ObsMapp/iObs oder Naturalist, die auch Amateure kennen?
Julien Otoul: Bei den meisten aktuellen L&ouml;sungen k&ouml;nnen Daten nur in Form von Punkten eingetragen und mit begrenzten Informationen versehen werden. Mit unserer L&ouml;sung haben wir die M&ouml;glichkeit, zum Beispiel Flugbahnen (in Form von Polylinien) oder auch Jagdreviere von Raubv&ouml;geln (in Form von Polygonen) zu zeichnen. Mithilfe von Eingabeformularen k&ouml;nnen auch umfassendere Informationen zu jeder Beobachtung eingegeben werden. Die Daten werden direkt in einer sicheren Cloud gespeichert und sind in Echtzeit als GIS-Datei (Geographisches Informationssystem) abrufbar.

Kann die Anwendung auch skaliert, in andere Bereiche &uuml;bertragen werden?
J. O.: Ja, es ist geplant, sie so anzupassen, dass auch andere Artengruppen wie Amphibien, Flederm&auml;use, Pflanzen usw. kartiert werden k&ouml;nnen.

Welche Vorteile hat eine solche Anwendung f&uuml;r Deine t&auml;gliche Arbeit?
J. O.: Die Anwendung erh&ouml;ht vor allem die geografische Genauigkeit der gesammelten Daten und spart Zeit und Komfort, da es nicht mehr n&ouml;tig ist, handschriftlich beschriftete Papierkarten im B&uuml;ro zu digitalisieren, wie es fr&uuml;her der Fall war. Alle Daten sind standardisiert, wodurch nutzerbedingte Unterschiede vermieden werden. Neben den Produktivit&auml;tsaspekten sind auch die qualitativen Verbesserungen wertvoll.

Die App ist somit ein hervorragendes Beispiel f&uuml;r unsere digitalen L&ouml;sungen im Bereich der Umwelttechnik und eines der zahlreichen Projekte unseres Digitalisierungsteams!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 10:05:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 21 Aug 2023 08:32:29 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Reservoir an hochwertigem Wasser in den Alpen wiederentdeckt - nach 20 Jahren Suche!]]></title>
<description><![CDATA[
Bohrungen zum "verschwundenen" Alpensee bei Ayent im Wallis (Foto: Maïte Buttet, CSD Ingenieure Sion)
Selbst im « Wasserschloss Schweiz » wird die kontinuierliche Wasserversorgung in den kommenden Jahren eine Herausforderung, zumal in Bergregionen. Für die Gemeinde Ayent ist der Fund eines Sees in den Walliser Alpen deshalb fast schon eine Goldmine: 1946 hatte ein Erdbeben das ganze Wallis erschüttert – und den Lac de Luchet verschüttet. Unsere Geolog:innen sind bei Bohrungen an der Stelle, wo er sich früher befunden hatte, auf Wasser gestossen.
«Durch das neue Reservoir eröffnet sich auch die Möglichkeit, zu sehen, ob Verbindungen mit den Leitungsnetzen anderer&nbsp;Gemeinden hergestellt werden können, um die Entnahmen von knappem und oft sehr kalkhaltigem Grundwasser aus dem Rhonetal zu begrenzen.»
Vincent Rebstein, Geschäftsleiter / Umwelt, Geologie, Wasser
Bis vor kurzem haben nur wenige Fotos von der Existenz des Lac de Luchet gezeugt. Dort, wo er früher einmal war, türmen sich heute Felsmassen. Im Rahmen ihrer Bemühungen um eine Sicherung der Wasserversorgung hat die Kommune Ayent seit 2005 geophysische und hydrogeologische Studien durchführen lassen und dabei unter anderem unseren CSD-Expert:innen&nbsp;vertraut. Die Bohrungen sind von Erfolg gekrönt worden: Ein unterirdischer Wasserleiter konnte an der Stelle, wo sich der See früher befunden hatte, identifiziert werden und ist seit 2011 Gegenstand hydrogeologischer Untersuchungen. Diese zeigen, dass es sich um einen wahren Schatz für die Gemeinde Ayent handelt, die in den nächsten Jahren die Gewinnung und Verwertung des Wasser in Angriff nehmen wird. Das SRF (RTS) berichtete über den Fund :
Zum RTS-Newsbeitrag (auf Französisch)
(Eine kleine Anmerkung: Im Bericht wird von einem Entnahmepotenzial von 2800 l/s gesprochen; es handelt sich allerdings um 2800 l/min, was immer noch ein bedeutender Vorrat ist, der den Bedarf einer Gemeinde von fast 5.000 Einwohner wie Ayent bei weitem deckt.)]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 10:11:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 09 Aug 2023 13:54:49 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Einmal Australien und zurück – mit dem Velo!]]></title>
<description><![CDATA[
Bike to work 2023, die gr&ouml;sste schweizweite Aktion zur F&ouml;rderung des Velofahrens und der Gesundheit in Unternehmen, ist abgeschlossen &ndash; und CSD INGENIEURE ist vorne mit dabei! Mehr als 3000 Betriebe haben diesen Juni teilgenommen. 28 Millionen Kilometer Arbeitsweg haben Arbeitnehmer:innen im ganzen Land mit dem Velo zur&uuml;ckgelegt. Das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr!
Der wichtigste Sieger steht fest

Zu diesem beachtlichen Wachstum haben auch die CSD-Velofahrer:innen beigetragen. Waren es letztes Jahr noch 18.000 Kilometer, sind wir dieses Jahr 28.000 Kilometer gefahren &ndash; das ist einmal die Strecke Schweiz &ndash; Australien und zur&uuml;ck!

Es ist ein Wachstum, auf das wir stolz sein k&ouml;nnen: Laut der Berechnung von Bike to work haben wir damit &uuml;ber 4.000kg CO2 gespart. Damit steht bereits ein erster Sieger fest &ndash; unsere Umwelt.
Wir sind unter den Top 10!

Zusammen hatten unsere 187 Teilnehmer:innen Spass, haben etwas f&uuml;r ihre Gesundheit getan und zu einer gr&uuml;neren Umwelt beigetragen. Im Durchschnitt haben sie sich an drei von vier Arbeitstagen in den Sattel geschwungen. Die drei fleissigsten Teams sind an mehr als neun von zehn Tagen Velo gefahren &ndash; und 38 unserer Mitarbeiter:innen sind sogar jeden Tag auf zwei R&auml;dern zur Arbeit gekommen.


Eine hervorragende Leistung &ndash; die sich auch im Gesamtresultat niederschl&auml;gt: Unter den 249 Betrieben mit 500&ndash;999 Mitarbeiter:innen sind wir auf einem fantastischen 7. Platz gelandet! Wir gratulieren dem erstplatzierten Swiss Tropical and Public Health Institute und freuen uns schon jetzt auf die Challenge 2024.
&nbsp;
&laquo;C&rsquo;est le top!&raquo;
Denn die Motivation, wieder mitzumachen, ist gross. Nicht nur der positive Effekt f&uuml;r die Umwelt, auch das individuelle Wohlbefinden steht f&uuml;r unsere Teilnehmer:innen immer im Vordergrund. &laquo;Mit jedem Kilometer nimmt die k&ouml;rperliche Verfassung zu&raquo;, so Roland Angele vom Team Bananabread. F&uuml;r ihn wie f&uuml;r viele andere ein Grund, auch ohne Bike to work mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Thibaud Stephan hat allerdings im Juni besonders viele Velos im B&uuml;ro in Lausanne gesehen &ndash; eine besondere Freude f&uuml;r den im Bereich der Mobilit&auml;t t&auml;tigen Ingenieur. Und Alessio Chiriatti, ebenfalls aus Lausanne, freut sich &uuml;ber jede neue Route, die er auf dem Heimweg entdeckt &ndash; sein kurzes Fazit: &laquo;C&rsquo;est le top!&raquo;
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 13:53:02 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 25 Jul 2023 13:53:35 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein neuer Masterstudiengang für die Abfallwirtschaft in den Andenländern ]]></title>
<description><![CDATA[


            
    
        
Felix Schmidt, Senior Experte und ehemaliges Mitglied der Generaldirektion der CSD Gruppe, wurde mit der Entwicklung der Struktur und des Inhalts des Studiengangs beauftragt. Er ist gerade aus Ecuador und Bolivien zurückgekehrt, wo er den Studiengang vorbereitet hat.

        
    

CSD beteiligt sich zusammen mit Helvetas an der Schaffung eines ersten Masterstudiengangs zum Thema Abfallmanagement in Städten, der alle Aspekte von der Sammlung über die institutionellen und finanziellen Gegebenheiten bis zur Abfallverwertung abdeckt.
Diese Themen werden nur sehr selten in die Ausbildung von Ingenieur:innen integriert. Die Idee ist, diese Lücke zu schliessen, um Ingenieur:innen für die Abfallbehandlung auf kommunaler und nationaler Ebene sowie für private Unternehmen zu qualifizieren. Der Kurs wird über drei Semester stattfinden und von zwei Universitäten in Cuenca (Ecuador) und Sucre (Bolivien) getragen.
Der Masterstudiengang wird sich hauptsächlich auf die breite Erfahrung der CSD INGENIEURE AG in diesem Bereich in Europa und auf mehreren Kontinenten stützen, ebenso wie auf die praktische Erfahrung des Unternehmens in Cuenca, das in dieser Hinsicht eine Referenz im Land ist, sowie auf den FAMSI (Fondo Andaluz de Municipios para la Solidaridad Internacional) und seine Fachleute.

Mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich der Abfallwirtschaft und -behandlung
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:45:47 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 25 Jul 2023 13:51:42 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Kehrichtverwertungsanlage GEVAG: 3D-Modellierung im immersiven Video]]></title>
<description><![CDATA[

Der Schlackenaustrag der Kehrichtverwertungsanlage GEVAG in Trimmis (CH) wird aktuell von nass auf trocken umgestellt. Die trockene Schlacke* wird anschliessend in einem neuen Bunker gelagert und in standardisierte Container verladen, die sie zu einer Metallr&uuml;ckgewinnungsanlage bringen.&nbsp;

Im Rahmen eines Generalplanermandats ist die CSD INGENIEURE AG f&uuml;r die Planung und Realisierung des neuen Schlackenaustrages verantwortlich. Dies beinhaltet neben dem Bauprojekt auch das Bewilligungsverfahren, die Beschaffung, die Bau- und Montageleitung und die Abnahmen und Inbetriebnahmen. Die Umsetzung dieses Projekts ben&ouml;tigt im Wesentlichen einen neuen Bunker, den Ersatz der bestehenden Entschlacker, eine zus&auml;tzliche Entstaubungsanlage, neue F&ouml;rdertechnik inkl. Schlackenkran und eine Abf&uuml;llstation f&uuml;r die Lastwagen.

Die gr&ouml;ssten Herausforderungen dieses Projekts sind die engen Platzverh&auml;ltnisse in der bestehenden Schlackenhalle, der Bau direkt neben den Bahngleisen, der Umgang mit der staubigen und heissen Schlacke und der Umbau im laufenden Betrieb der Kehrichtverwertungsanlage.

Das untenstehende Video zeigt eine virtuelle Besichtigung des Geb&auml;udes nach dem Umbau und erlaubt es so dem Bauherrn und anderen Beteiligten, die Ver&auml;nderungen realistisch darzustellen und sich diese besser vorzustellen. CSD erstellt solche virtuellen Besichtigungen auf Basis von bestehenden BIM-Modellen und aus 3D-Scans.

* Schlacke = die Restmasse, die bei einem Schmelzprozess oder einer Verbrennung zur&uuml;ckbleibt.

Video ansehen

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere BIM-Dienstleistungen und Dienstleistungen im Bereich der Energiezentralen | Energie aus Abfall.

Entdecken Sie auch das Projekt des &laquo; Grand Paris Express &raquo; in einem immersiven Video.
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&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 09:15:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 25 Jul 2023 13:54:59 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Brienzer Bergrutsch – dank geologischer Fachkenntnis und modernster Messtechnik alles unter Kontrolle]]></title>
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Die Messinstrumente der Monitron AG, eines Unternehmens der CSD Gruppe, ermöglichten eine präzise Überwachung der Felsbewegungen.
Am Piz Linard über Brienz (GR) haben sich am 15. Juni spätabends enorme Felsmassen gelöst; der meterdicke Schuttstrom hat das seit Mitte Mai evakuierte Dorf knapp nicht erreicht. Aktuelle Messungen ergeben, dass etwa zwei Drittel des als «Insel» bezeichneten Bergabschnitts, der ca. 1.9 Millionen Kubikmeter Fels enthalten hatte, abgegangen sind. «Ein Bergsturz aus der Insel stellt nun keine Gefahr mehr dar», so Stefan Schneider, Leiter des Frühwarndienstes, Geologe und Geschäftsleiter der Churer CSD-Geschäftsstelle, bei der Pressekonferenz am darauffolgenden Tag in Tiefencastel.

Laut der Experten ist damit das bestmögliche Szenario eingetreten: Weder Menschen noch Gebäude sind zu Schaden gekommen. Nun sei die Wahrscheinlichkeit gross, dass Brienz wieder bewohnbar werde. Welche Gefahren vom Rest der Insel, der veränderten Topografie und von dem oberhalb gelegenen Plateau ausgehen, müssten künftige Messungen und Datenauswertungen zeigen. Stefan Schneider mahnt deshalb noch etwas Geduld an – und eine weitere Beobachtung des Piz Linhard, wie sie die Expert:innen der CSD Ingenieure AG, der Monitron AG sowie der Polymetra seit vielen Jahren mittels hochmoderner Messtechnik leisten.

Dank geologischer Fachkenntnis sowie des Einsatzes diverser Messtechniken und deren sorgfältiger Interpretation konnte das Dorf Brienz rechtzeitig evakuiert und der Bergrutsch auf ein paar Tage genau vorausgesehen werden.&nbsp;

Mehr zu den CSD-Dienstleistungen zum Schutz vor Naturgefahren.]]></description>
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<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 10:20:29 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 25 Jul 2023 14:07:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Unser neues "CSD Live" ist verfügbar!]]></title>
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Entdecken Sie die neuesten Entwicklungen und News der CSD INGENIEURE SA in unserem Informationsblatt "CSD Live".&nbsp;Darin finden Sie den Leitartikel unserer F&uuml;hrungskr&auml;fte, die Sicht unseres Spezialisten auf den Klimawandel und die Trockenheit, unsere beiden neuen Videos sowie einige aktuelle Projekte.
Wir w&uuml;nschen Ihnen eine gute Lekt&uuml;re!
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:44:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 23 Jun 2023 09:16:29 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Klimaerwärmung und Trockenheit beeinträchtigen Grundwassermenge und -qualität: unser Interview mit dem Wasserexperten]]></title>
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Franz St&ouml;rch ist stellvertretender Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Umwelttechnik und Gesch&auml;ftsbereichsleiter Wasserversorgung bei der CSD INGENIEURE AG. Er erl&auml;utert in unserem Interview, welche Folgen die Klimaerw&auml;rmung und die damit verbundene Trockenheit auf das Grundwasser haben.



Wie entwickelt sich die Qualit&auml;t und Quantit&auml;t des Grundwassers in der Schweiz?&nbsp;

Grunds&auml;tzlich nimmt der Druck auf nat&uuml;rliche Ressourcen zu. Davon ist in erheblichem Mass auch das Grundwasser betroffen. Nat&uuml;rlicherweise enth&auml;lt es keinerlei k&uuml;nstliche Substanzen und ist f&uuml;r die direkte Verwendung als Trinkwasser pr&auml;destiniert. Siedlungs- und Kulturdruck ver&auml;ndern jedoch diese nat&uuml;rliche Reinheit. Nitrat durch den Einsatz von D&uuml;ngemitteln oder R&uuml;ckst&auml;nde von Pflanzenschutzmitteln k&ouml;nnen beispielsweise die Qualit&auml;t so beeinflussen, dass eine Behandlung des Grundwassers notwendig wird.
&nbsp;
Auch die Quantit&auml;t des Grundwassers unterliegt Ver&auml;nderungen. Selbst im &laquo;Wasserschloss Schweiz&raquo; mussten wir das in Form von Wasserknappheit mancherorts feststellen. F&uuml;r den Wasserkreislauf und die Grundwasserneubildung spielen Niederschl&auml;ge eine grosse Rolle. Diese werden in Summe zwar nicht weniger, verteilen sich aber klimabedingt &ndash; also langj&auml;hrig beobachtet &ndash; anders als bisher &uuml;ber das Jahr. Studien zeigen, dass Niederschlagsintensit&auml;ten weniger gleichm&auml;ssig ausfallen. Es muss damit gerechnet werden, dass es im Winter mehr Niederschlag geben wird, im Sommer hingegen l&auml;ngere Trockenperioden auftreten werden &ndash; Schwankungen der Grundwasserst&auml;nde also zunehmen werden. Daran m&uuml;ssen sich sowohl Konzessionsgeber f&uuml;r die Wasserentnahmen anpassen, also die Kantone und Gemeinden, als auch die Wassernutzer, wie Wasserversorgungen, Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe.&nbsp;
&nbsp;

Warum ver&auml;ndert sich die Qualit&auml;t des Grundwassers, wenn der Grundwasserspiegel sinkt?

Eine sehr gute Frage. Die Studienlage gibt hierzu noch nicht sehr viele Daten her. Grunds&auml;tzlich ist aber davon auszugehen, dass schwankende Str&ouml;mungsverh&auml;ltnisse das Mobilisierungsverhalten von Schadstoffen negativ beeinflussen. Bei niedrigen Grundwasserst&auml;nden kann es beispielsweise bei gleichem Einsatz von D&uuml;nger zu einer Aufkonzentrierung von Nitrat kommen. Bei hohen Grundwasserst&auml;nden hingegen k&ouml;nnen bis anhin fixierte Schadstoffe in oberen Bodenschichten mobilisiert und in den Grundwasserleiter eingeschwemmt werden. Inwieweit dies problematisch ist, bedarf der Einzelfallbetrachtung.
&nbsp;

Welche Massnahmen k&ouml;nnen Gemeinden, Unternehmen und Private treffen, um dem entgegenzuwirken?

Die gute Nachricht vorweg: wir sind der Situation nicht hilflos ausgesetzt. Wir haben es auf verschiedenen Ebenen in der Hand, den Auswirkungen klimabedingter Trockenheit zu begegnen. Es sind vernetztes Denken und kreative Ans&auml;tze gefragt.
&nbsp;
Was das Trinkwasser betrifft, ist hier zun&auml;chst ein konsequenter und nachhaltiger Grundwasserschutz zu nennen, wie in unserer Bundesverfassung festgelegt. Hier sind die Vollzugsbeh&ouml;rden gefragt. Der sorgsamen Betrachtung von Zustr&ouml;mbereichen, der Ausscheidung von Schutzzonen sowie einem angepassten Entnahmemanagement f&uuml;r Grundwasser kommt grosse Bedeutung zu.&nbsp;
Wasserversorger k&ouml;nnen mit einer angepassten Qualit&auml;tssicherung ihrer Anlagen gew&auml;hrleisten, dass die Trinkwasserqualit&auml;t jederzeit den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Eine genaue Kenntnis &uuml;ber die Ergiebigkeit der eigenen Standbeine der Wasserversorgung bis hin zur Vernetzung mit Nachbarversorgungen helfen, m&ouml;gliche Schwachpunkte zu erkennen und hier einzugreifen.&nbsp;
Konsument:innen k&ouml;nnen vor allem beim Wassereinsatz und bei den Auswirkungen auf die Eintragspfade mitwirken:&nbsp;
Bei der Landwirtschaft beginnt es mit sparsamen Bew&auml;sserungsmethoden sowie der Wahl von trocken- und hitzeresistenten Sorten. Eine wasserhaltende Bodenpflege mit einer Deaktivierung von Drainagen macht ebenfalls resilienter gegen&uuml;ber Trockenperioden. Bei den Eintragspfaden gilt nat&uuml;rlich: Vor Gewitter, auf Schnee und Eis wird nicht geg&uuml;llt!
Industrien und Gewerbe, welche von einer unterbruchslosen Wasserversorgung abh&auml;ngen, sollten &uuml;ber Massnahmen zur effizienten Wasserverwendung, eine Differenzierung der n&ouml;tigen Wasserqualit&auml;ten sowie generelle Massnahmen zur Reduzierung der eingesetzten Mengen nachdenken. Auch bei einer Eigenversorgung kann ein aktives Entnahmemanagement helfen, Engp&auml;sse zu &uuml;berbr&uuml;cken.&nbsp;
Da der Eintragspfad von Schadstoffen &uuml;ber die Entw&auml;sserungskanalisation nicht zu vernachl&auml;ssigen ist, sollte der Zustand von Abwasserkan&auml;len regelm&auml;ssig &uuml;berpr&uuml;ft und das Netz in Stand gehalten werden.&nbsp;
&nbsp;

Welche Dienstleistungen bietet CSD in diesem Zusammenhang an?

Durch seine Interdisziplinarit&auml;t im Bereich des Wassers bietet sich CSD als Partner an, um sich den Herausforderungen der klimabedingten Trockenheitsproblematik zu stellen. Mehr als die H&auml;lfte unserer 80 Fachbereiche haben Kompetenzen, die in dieser komplexen Problemlage vereint zu L&ouml;sungen beitragen k&ouml;nnen. Insbesondere die wasserzentrierte, bereichs&uuml;bergreifende Zusammenarbeit zwischen Abteilungen wie &laquo;Raum- und Stadtplanung&raquo;, &laquo;Geologie&raquo;, &laquo;Hydrogeologie&raquo;, &laquo;Hydrologie&raquo;, &laquo;Naturgefahren&raquo;, &laquo;Risikomanagement&raquo;, &laquo;Monitoring und Messungen&raquo; und &laquo;Datenbewirtschaftung&raquo; hat sich bereits in der Vergangenheit vielfach bew&auml;hrt.
Wir decken von der individuellen Beratung &uuml;ber Machbarkeitsstudien und Projektrealisierungen inklusive Messkampagnen die gesamte Bed&uuml;rfnispalette ab, die eine klimabedingte Trockenheit mit sich bringen kann. Dabei steht immer im Vordergrund, die Bed&uuml;rfnisse von Natur und Kunden in Einklang zu bringen, und gemeinsam nachhaltige Akzente zu setzen.
Mehr &uuml;ber unsere L&ouml;sungen im Bereich Wasser: Wasser &ndash; CSD INGENIEURE]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 13:57:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 16 Jun 2023 12:57:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Verantwortung, Effizienz, Mut und Leidenschaft: unser neues Video enthüllt die Werte und Lösungen von CSD]]></title>
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Seit 1970 bietet CSD wirtschaftliche L&ouml;sungen im Ingenieurwesen an, immer mit einem "Plus" f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t und die Umwelt. Dank unserer vielf&auml;ltigen Kompetenzen k&ouml;nnen wir L&ouml;sungen f&uuml;r komplexe Herausforderungen erarbeiten. Mit unseren 30 Gesch&auml;ftsstellen in der Schweiz und in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern sind wir immer in der N&auml;he unserer Kunden.

In einem neuen Unternehmensvideo enth&uuml;llen wir unsere Werte, unser Engagement f&uuml;r unsere Mitarbeitenden und unsere innovativen L&ouml;sungen auf dem neuesten Stand der Digitalisierung.
Gemeinsam engagieren wir uns durch unsere Arbeit daf&uuml;r, konkrete L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen unseres Planeten zu entwickeln.

Video ansehen
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 10:16:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 13 Jun 2023 15:15:50 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD ist am 12. und 13. Juni 2023 wieder am Swiss Tunnel Congress dabei]]></title>
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Die Geologin Anita Weber im Albulatunnel (GR) &copy;Mayk Wendt
Der Swiss Tunnel Congress&nbsp;(STC) findet am 12. und 13. Juni 2023 im Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in Luzern statt. Diese Veranstaltung ist f&uuml;r die CSD INGENIEURE AG als Co-Sponsor ein wichtiger Termin im Kalender! Er bringt die schweizerischen Tunnelbauspezialist:innen zusammen, zu denen auch CSD geh&ouml;rt. Unser Unternehmen wird wieder mit einem Stand vor Ort sein. Dieses Jahr feiert die Fachgruppe f&uuml;r Untertagebau (FGU) im Rahmen dieser Veranstaltung ihr 50-j&auml;hriges Jubil&auml;um.
Sehen Sie sich das vollst&auml;ndige Programm dieser Veranstaltung an.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Leistungen von CSD im Bereich Untertagebau sowie Geologie und Geotechnik.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 10:53:42 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 23 Jun 2023 07:12:06 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Beim Bauen schon den Rückbau planen: unser Beitrag zum Weltumwelttag]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Wie k&ouml;nnen wir verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umgehen? Eine Frage, die die Vereinten Nationen seit 1972 am j&auml;hrlichen Welt-Umwelttag stellen. Die CSD INGENIEURE AG hat sich als Pionier ebenfalls seit den 70er Jahren, noch vor der gesetzlichen Verankerung von Umweltvertr&auml;glichkeitsstudien, mit solchen besch&auml;ftigt. Zum Weltumwelttag befragen wir Denis Nick Kriegesmann, Projektleiter im Bereich &laquo;Nachhaltiges Bauen&raquo; und Eva B&uuml;hlmann, Co-Abteilungsleiterin &laquo;Raum und Umwelt&raquo;, was wir heute im Bereich Bauen f&uuml;r die Umwelt leisten.



Nachhaltiges Bauen t&ouml;nt gut &ndash; wie k&ouml;nnen wir damit zu einem schonenden Umgang mit der Umwelt beitragen?

Die Baubranche geh&ouml;rt weltweit zu den rohstoffintensivsten Branchen. Durch effiziente und verantwortungsvolle Nutzung er&ouml;ffnen sich hier grosse Einsparungspotenziale. Das heisst zum Beispiel, dass Bauteile m&ouml;glichst lange in der gleichen oder einer &auml;hnlichen Funktion wieder- oder weiterverwendet werden sollen. Alte T&uuml;ren k&ouml;nnen &laquo;aufpoliert&raquo; und anderswo wieder eingesetzt werden, aus Dachziegelsteinen kann ein Gehweg werden. Und bevor man Baustoffe energetisch verwertet oder deponiert, muss man pr&uuml;fen, ob sie f&uuml;r die weitere Nutzung wiederaufbereitet werden k&ouml;nnen &ndash; zum Beispiel Beton. In der Weiterverwertung von Kunststoffen besteht derzeit noch grosses Potenzial.


Und wie kann man in der Projektbegleitung diese Nutzungsprinzipien f&ouml;rdern?

Die Weichen werden bereits in der Planungsphase gestellt. Hier muss man M&ouml;glichkeiten der Einsparung ausfindig machen (Reduce geht vor Re-Use). Und dann sollten nat&uuml;rlich viele Bauteile und Werkstoffe aus &laquo;zweiter Hand&raquo; zum Einsatz kommen. Gleichzeitig ist daf&uuml;r zu sorgen, dass die Werkst&uuml;cke und Materialien nach dem R&uuml;ckbau wieder einsetzbar sind. Zugespitzt heisst das also: Beim Bauen schon den R&uuml;ckbau planen &ndash; damit &uuml;bernimmt man Verantwortung f&uuml;r die Lebensgrundlage kommender Generationen.


Welche Dienstleistungen bietet CSD INGENIEURE in diesem Bereich an?

Bei CSD vereinen wir ein breites Spektrum an Kompetenzen unter einem Dach, die im Bereich Bauen &ndash; von der Planung bis zum Umbau oder R&uuml;ckbau &ndash; notwendig sind. Dazu geh&ouml;rt die Bauwerkserhaltung, in der wir &uuml;ber Spezialwissen verf&uuml;gen; im nachhaltigen Bauen erbringen wir eine Vielzahl an Dienstleistungen, von integralen Planungen &uuml;ber material&ouml;kologische Analysen bis zu verschiedenen Zertifizierungen; in der Sanierung und im R&uuml;ckbau erarbeiten wir &ouml;konomische Konzepte f&uuml;r Sicherheit, Umwelt und Entsorgung, nehmen Bauschadstoffuntersuchungen vor, &uuml;bernehmen die Fachbauleitung Abfall und vieles mehr.
Eine besondere Rolle spielt auch die Raumplanung f&uuml;r Recycling und Kreislaufwirtschaft. Wenn wir die Ziele, die der Bund vorgegeben hat, umsetzen wollen, m&uuml;ssen wir dezentrale Orte zur Lagerung und Aufbereitung von Material einrichten. Unser Beitrag zur raumplanerischen Sicherung solcher Anlagen ist wesentlich f&uuml;r die Umsetzung von Kreislaufwirtschaft und Kaskadennutzung.


Weitere Informationen zu unseren L&ouml;sungen und Dienstleistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens finden Sie unter

Areale und Geb&auml;ude &ndash; CSD INGENIEURE
Kreislaufwirtschaft und Altlasten &ndash; CSD INGENIEURE
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 15:30:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 23 Jun 2023 07:20:07 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[St. Gallen: «Wir sind gezügelt!»]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;

flurhof150.ch


Seit mehr als dreissig Jahren ist die CSD INGENIEURE AG in St. Gallen pr&auml;sent. Nun schreibt die Gesch&auml;ftsstelle ein neues Kapitel ihrer Geschichte: Seit dem 1. Juni ist sie Teil des Innovationszentrums im &laquo;Kreativhaus&raquo; der Forster Group.
Fast 200 Mitarbeitende aus verschiedenen Branchen, Tradition und Innovation vereint&nbsp;das attraktive&nbsp;Geb&auml;ude&nbsp;im S&uuml;dosten der Stadt mit kreativem Geist unter einem Dach. Das St. Galler Team freut sich auf die neuen R&auml;ume und darauf, sich verantwortungsbewusst und effizient, mit Leidenschaft und Mut f&uuml;r Lebensqualit&auml;t und Umwelt einzusetzen!
Die neue Adresse ist Flurhofstrasse 150, 9000 St. Gallen.&nbsp;Alle anderen Adresselemente bleiben gleich.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 15:03:06 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 05 Jun 2023 13:12:38 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Warum wir mit dem Biber auch die Artenvielfalt fördern: Heute ist Tag der Biodiversität!]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Die Artenvielfalt im Revier eines Bibers ist besonders hoch, denn dieser sorgt durch seine landschaftsgestaltenden Dammkonstruktionen f&uuml;r eine Vielfalt an Lebensr&auml;umen und Strukturen f&uuml;r diverse Tier- und Pflanzenarten (insbesondere V&ouml;gel, Flederm&auml;use, Amphibien, Fische, Reptilien, Libellen und Wasserpflanzen). Der Biber ist damit eine Schl&uuml;sselart f&uuml;r die Biodiversit&auml;t.
Bei grossen Bauprojekten ist die Umweltplanung, die Umweltbaubegleitung und die Umwelt&uuml;berwachung wichtig, und die Biodiversit&auml;t spielt hier eine wichtige Rolle. Die CSD INGENIEURE AG Ostschweiz hat zum Beispiel k&uuml;rzlich bei einem Doppelspurausbauprojekt der SBB zwischen Tr&uuml;bbach und Buchs SG als Umweltplaner mitgewirkt und darf nun auch die Umweltbaubegleitung respektive Umwelt&uuml;berwachung aus&uuml;ben. Bei diesem Projekt wurde ein Bahngraben verschoben, in dem Biberaktivit&auml;ten bekannt sind. Bevor die Grabarbeiten am Bahngraben starteten, wurde in Zusammenarbeit mit dem Wildh&uuml;ter ein Ersatzbiberbau aus nat&uuml;rlichen Materialien erstellt. Der Biber liess sich durch die Bauarbeiten nicht beirren, blieb in der Gegend und fand wenige Tage sp&auml;ter bereits den Weg in den Ersatzbau. Eine installierte Kamera bewies, dass der Biber bereits im neuen Bau &uuml;bernachtet hatte.
Nicht nur der Biber, auch viele andere Tier- und Pflanzenarten profitieren von unserer Arbeit. Lesen Sie u.a. eine Definition des Begriffs Biodiversit&auml;t und mehr zu unseren Dienstleistungen zur F&ouml;rderung der Artenvielfalt auf unserer Seite F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t &ndash; CSD INGENIEURE.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 22 May 2023 15:29:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 25 Jul 2023 14:12:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Eine sichere und lebenswerte Zukunft für kommende Generationen gestalten - der Klimaplan der CSD]]></title>
<description><![CDATA[


&nbsp;
Hitze und Trockenheit, Stress für Menschen, Tiere und Pflanzen, Überschwemmungen und Sturmschäden: Der Klimawandel hat viele Gesichter. Die Anpassung daran und die Massnahmen zur Abschwächung der Erderwärmung sind komplex und betreffen vor allem Gemeinden, Unternehmen und Industrie sowie Institutionen. Die Reduktion von Treibhausgasen und der Schutz vor Extremwetterereignissen erfordert technische und juristische Kenntnisse, Kreativität und Handlungskompetenz. CSD unterstützt öffentliche und private Entscheider:innen bei ihrer Vorbereitung auf die existenziellen Herausforderungen der Zukunft.

Wir gehen dabei in mehreren Schritten in den zwei grösseren Phasen «Bestandsaufnahme» und «Aktionsplan» vor. Ganz an den individuellen Bedürfnissen der Auftraggeber:innen orientiert analysieren wir die aktuelle Situation, identifizieren die wichtigsten Aufgaben und bewerten bereits getroffene Massnahmen. Bürger:innen und/oder Angestellte sind dazu eingeladen, sich am Prozess zu beteiligen – etwa, indem sie ihre Vorschläge in Workshops einbringen, die oft von Spezialist:innen der CSD moderiert werden. Durch einen kollaborativen Prozess beantworten wir dann die Fragen, wer was wie macht, in unserem Aktionsplan.

Wie wollen wir eine lebenswerte Umwelt für kommende Generationen gestalten? Dies ist eine komplexe Herausforderung von heute. Durch ihre multidisziplinären Kompetenzen ist die CSD INGENIEURE AG der optimale Partner. Der Kanton Waadt sowie die Gemeinden Vevey und Grandson zählen zu den öffentlichen Körperschaften, die uns das Erstellen ihrer Klimapläne anvertraut haben. Ausserdem haben wir eine Heatmap für die Stadt Lugano erstellt und sind offizieller Berater der EFPL in Lausanne in Sachen Klima und Nachhaltigkeit.&nbsp;Mehr dazu erfahren Sie im Video&nbsp;zum Thema Klimaplan von Emilie Nault.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 10:18:33 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 30 May 2023 07:44:13 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[​Der Frühling ist da und die Alpensegler sind zurück]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Der&nbsp;Alpensegler&nbsp;ist eine recht grosse, falken&auml;hnliche Vogelart, die man ab und zu auch in unseren St&auml;dten vorfindet. Er nistet in der Natur meist an Felsw&auml;nden, gibt sich aber auch mit hohen Betonstrukturen zufrieden, die er zum Beispiel unter dem&nbsp;Sitterviadukt&nbsp;der A1 bei St. Gallen vorfindet.

Die Br&uuml;ckenhohlk&ouml;rper des Sitterviadukts wurden in diesem Winter instandgesetzt. W&auml;hrend dieser Arbeiten w&auml;ren die diversen Nester der Alpensegler, die diese jeweils im Fr&uuml;hling wieder beziehen, sicher zerst&ouml;rt worden. Um die "Priorit&auml;tsart f&uuml;r die&nbsp;Artenf&ouml;rderung" (gem&auml;ss&nbsp;vogelwarte.ch) zu sch&uuml;tzen, haben Biologen der Gesch&auml;ftsstelle St. Gallen nach dem Abflug der&nbsp;Zugv&ouml;gel&nbsp;im Herbst die Nester beim Sitterviadukt eingesammelt, etikettiert und gut verpackt, um sie diesen Fr&uuml;hling vor der R&uuml;ckkehr aus dem S&uuml;den wieder auszupacken und am alten "Wohnort" zu platzieren.

Nun sind die Alpensegler wieder unter dem Sitterviadukt gesichtet worden: Welcome back home!

Hier geht's zum Artikel des&nbsp;Bundesamt f&uuml;r Strassen ASTRA&nbsp;zu diesem Thema:&nbsp;Link zum Artikel

Um mehr zu den CSD-Dienstleistungen im Bereich der&nbsp;Umweltbaubegleitung zu erfahren, klicken Sie hier.

Fotos: CSD, 1 Foto Alpensegler im Flug:&nbsp;http://www.vogelwarte.ch/, CC BY-SA 3.0: https://creativecommons.org/, via Wikimedia Commons]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 13:56:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 28 Apr 2023 14:18:12 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Vielen Dank an die 127 Teilnehmer unseres Wettbewerbs zum Engineer’s Day!]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Im Rahmen des Engineer&rsquo;s Day am 4. M&auml;rz 2023 haben wir diesen Wettbewerb zum Thema Ingenieurwesen veranstaltet. Der Hauptpreis war eine &Uuml;bernachtung in einem originellen &Ouml;ko-Hotel mit Fr&uuml;hst&uuml;ck und Abendessen f&uuml;r zwei Personen. Die Fragen waren nicht ganz einfach, aber 94 Personen erreichten mindestens 5 von 7 Punkten und qualifizierten sich somit f&uuml;r die Verlosung. Die Gewinnerin oder der Gewinner der Ziehung wird per E-Mail benachrichtigt.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:23:08 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 29 Mar 2023 10:41:06 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Einstieg bei CSD: Eine Jungingenieurin und ein Jungingenieur berichten über ihre Erfahrungen]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari - Video Production
&nbsp;
In unserem Video erz&auml;hlen Sophia, Projektingenieurin f&uuml;r Mobilit&auml;t und Verkehr, sowie S&eacute;bastien, Projektingenieur f&uuml;r Energie, &uuml;ber ihren Einstieg ins Berufsleben bei CSD. 

CSD bietet jungen Berufsleuten oder Absolventen verschiedener Studienrichtungen viele Einstiegsm&ouml;glichkeiten und Entwicklungsperspektiven und bietet den perfekten Rahmen f&uuml;r motivierte, mutige und leidenschaftliche Menschen, die ihre berufliche Zukunft gestalten wollen.

CSD stellt &uuml;brigens jedes Jahr 70 bis 80 Praktikumsstellen in den verschiedensten Ingenieurfachrichtungen wie Bau, Umwelt, Mobilit&auml;t, Energie oder Wasser, aber auch in der Verwaltung an. Die Praktikant-innen arbeiten mit erfahrenen Spezialist-innen an wichtigen Projekten und sammeln so Berufserfahrung. CSD begleitet auch Studierende bei ihren Masterarbeiten oder Abschlussprojekten. In der Folge wird vielen von ihnen eine Stelle in einem der multidisziplin&auml;ren Teams des Unternehmens angeboten, wie es auch unser Video anschaulich zeigt.


Video ansehen

Wir freuen uns auf neue Mitarbeitende

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 08:42:46 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 29 Mar 2023 08:49:21 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Sehen Sie sich unsere neue Videoreportage über die Modernisierung der Kläranlage (ARA) Chandoline (VS) an. ]]></title>
<description><![CDATA[
&copy;Lunari - Video Production 


Im Rahmen der Modernisierung der ARA Chandoline (VS) hat CSD folgende Dienstleistungen erbracht: Generalplanung, allgemeine Projektleitung, technische Fachkoordination und BIM-Koordination. CSD wurde auch als Fachbeauftragter f&uuml;r Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen, HLKS und EMCR sowie als Umweltspezialist engagiert. Wir danken der Stadt Sion f&uuml;r ihr Vertrauen. &nbsp;

Dieses bedeutende Projekt vereint alle Herausforderungen, denen sich Ingenieurb&uuml;ros heute stellen m&uuml;ssen: Regionalisierung, BIM-Planung und Koordination, komplexe Bauphasen, um die Betriebskontinuit&auml;t zu gew&auml;hrleisten, Variabilit&auml;t der zu behandelnden Abwasserbelastungen (Tourismus, Weinlese, Industrie). 
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Sehen Sie sich unsere Videoreportage an, um mehr &uuml;ber dieses Projekt zu erfahren 
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Umweltbereich.

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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:05:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 10 Mar 2023 13:09:46 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Nimm am CSD-Quiz zum Engineer’s Day teil und gewinne eine Nacht in einem Eco-Lodge!]]></title>
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Im Rahmen des Engineer’s Day am 4. März 2023 hat CSD einen Wettbewerb zum Thema Ingenieurwesen organisiert. Bist du ein Ingenieur oder willst du einer werden? Dann solltest du all diese Fragen beantworten können!
Der Hauptpreis ist eine Übernachtung in einem umweltfreundlichen Hotel mit Frühstück und Abendessen für zwei Personen in 1045 Ogens. 
Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, können am Wettbewerb teilnehmen. Der Gewinner wird unter allen Teilnehmern ausgelost, die mindestens 5 Fragen richtig beantwortet haben. Bitte beachte, dass nur ein Versuch pro Person erlaubt ist.
Dauer des Wettbewerbs: 1. bis 24. März. 
Link zum Wettbewerb

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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 13:32:23 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 01 Mar 2023 13:48:39 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD ist einer den besten Arbeitgeber der Schweiz]]></title>
<description><![CDATA[
Gem&auml;ss Handelszeitung und Statista ist das Unternehmen CSD INGENIEURE, wie bereits im Vorjahr, einer den besten Arbeitgeber der Schweiz und die Nr. 1 unter den Ingenieurunternehmen.

Die bei 15.000 Arbeitnehmern in der Schweiz im Sommer 2022 durchgef&uuml;hrte Umfrage der Firma Statista eruierte aus 1500 Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitenden die 250 besten der Schweiz. Wir freuen uns, dass wir wieder mit dabei sind!

Durch unsere Projekte wollen wir immer ein &laquo;Plus&raquo; f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t und die Umwelt leisten. Verantwortung, Effizienz, Mut und Leidenschaft sind die vier wichtigsten F&uuml;hrungsprinzipien bei CSD.

Unser Ziel ist es, ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis zwischen Privat- und Berufsleben zu schaffen. Neben motivierenden beruflichen Karriereperspektiven bieten wir unseren Mitarbeitenden die Sozialleistungen und -bedingungen eines modernen, familienfreundlichen Unternehmens. CSD engagiert sich auch f&uuml;r die F&ouml;rderung junger Talente und bietet sechsmonatige Praktika f&uuml;r frischgebackene Hochschulabsolventen an.
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2021 wurde CSD ausserdem "Supporter" der Work-Smart-Charta, die flexible Arbeitsformen in der Schweiz f&ouml;rdert. Mit diesem Label verpflichten wir uns, sowohl eine autonomere Arbeitszeitgestaltung als auch eine flexible Arbeitsorganisation anzubieten. Dadurch werden nicht nur Infrastruktur und Ressourcen optimiert, sondern auch die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter generell verbessert.
&nbsp;
Wenn Sie unsere Werte teilen und Verantwortung, Mut, Effizienz und Leidenschaft mitbringen, freuen wir uns, wenn Sie Teil unseres Teams werden!

Den Artikel in der Handelszeitung &uuml;ber die besten Arbeitgeber der Schweiz lesen



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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 08:00:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 12 Sep 2023 12:32:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein Klimaplan für die Stadt Yverdon]]></title>
<description><![CDATA[
Elo&iuml;se Moradpour ist Umweltwissenschaftlerin und Projektleiterin f&uuml;r Energie- und Klimaprojekte bei CSD. Sie war f&uuml;r den Entwurf des Klimaplans f&uuml;r die Stadt Yverdon zust&auml;ndig, der gerade der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Wir haben ihr einige Fragen zu diesem Thema gestellt. 

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Welche Hauptrisiken bez&uuml;glich Klimawandel bestehen f&uuml;r die Stadt Yverdon und wie lauten die Empfehlungen? 
Als Hauptrisiken f&uuml;r die Stadt wurden die Zunahme von Hitzeperioden im Sommer und damit die Bildung von Hitzeinseln sowie die Versch&auml;rfung des &Uuml;berschwemmungsrisikos in Verbindung mit starken Unwettern identifiziert. In der ersten Version des Berichts erarbeiteten wir in enger Zusammenarbeit mit den st&auml;dtischen Dienststellen speziell auf die Stadt Yverdon zugeschnittene konkrete Massnahmen, die sp&auml;ter durch Vorschl&auml;ge aus einem "B&uuml;rgerrat" bereichert wurden. Die Einwohner konnten in diesem Rat aktiv zur Entwicklung des Klimaplans und der notwendigen Massnahmen beitragen, um Risiken zu mindern und zu einer Verringerung des CO2-Fussabdrucks beizutragen. Einige Beispiele f&uuml;r Massnahmen sind u. a. die Renovation des Geb&auml;udebestands der Gemeinde, die Anpassung des Parkplatzangebots, die Umgestaltung der Kan&auml;le, um k&uuml;hle &laquo;Inseln&raquo; und neue Wege f&uuml;r die sanfte Mobilit&auml;t zu schaffen, usw.

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Was waren die gr&ouml;ssten Herausforderungen bei der Erstellung des Klimaplans?
Die Ziele des Klimaplans Yverdon basieren direkt auf den Empfehlungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) und nicht (wie andere Klimapl&auml;ne) auf den Zielen des Bundes. Auch wenn es selbstverst&auml;ndlich &Auml;hnlichkeiten gibt, vor allem in Bezug auf das Ziel einer Netto-Null bis 2050, liegt der Hauptunterschied in den k&uuml;rzeren Fristen. Tats&auml;chlich empfiehlt der IPCC, dass innerhalb von drei Jahren gehandelt werden muss. Yverdon plant also, schnell zu handeln. Gleichwohl muss die Stadt ein Gleichgewicht zwischen den hohen Ambitionen und den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen finden.


&nbsp;

Was waren der Beitrag von CSD?
CSD erstellte - in einem sehr begrenzten Zeitraum - eine erste Version des Klimaplans nach umfangreichen Vorarbeiten und internen Konsultationen mit verschiedenen Abteilungen der Stadt. Es war wichtig, sich gut mit dem Auftraggeber und seinen verschiedenen Abteilungen zu koordinieren, um eine gemeinsame Vision in Bezug auf den Klimaplan zu definieren. Der Klimaplan umfasst eine umfassende Diagnose des Stadtgebiets, sowohl in Bezug auf die Treibhausgasemissionen als auch auf die Anf&auml;lligkeit f&uuml;r die Auswirkungen des Klimawandels. Er beinhaltet auch eine massgeschneiderte Klimastrategie mit zeitlich gestaffelten Zielen und konkreten zielf&uuml;hrenden Massnahmen. 
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Warum ist CSD der ideale Partner f&uuml;r eine solche Aufgabe? 
Wir k&ouml;nnen flexibel auf die spezifischen Bed&uuml;rfnisse jedes Gebiets eingehen und haben bereits Erfahrung mit der Erstellung von Klimapl&auml;nen f&uuml;r kleine Gemeinden, St&auml;dte und sogar f&uuml;r Kantone. Bei CSD gibt es eine Vielzahl von Experten in allen Bereichen, so dass wir im Laufe der Erstellung eines Klimaplans je nach Bedarf spezifische Kompetenzen aktivieren k&ouml;nnen.

&nbsp;
Mehr zu unseren Leistungen (Klimaplan) 




]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 11:30:15 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 09 Feb 2023 11:41:23 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die CSD INGENIEURE AG freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten am CERN-Projekt «High Luminosity LHC».]]></title>
<description><![CDATA[Die CSD INGENIEURE AG wurde im Rahmen des ORIGIN-Konsortiums mit einem Teil der wichtigen Modernisierungsarbeiten am Teilchenbeschleuniger des CERN, dem Large Hadron Collider (LHC), betraut. Das Ingenieurprojekt dauerte von 2016 bis 2022 und wurde fristgerecht abgeschlossen - ein schöner Erfolg für das Konsortium und für CSD. Ziel der Arbeiten war es, die Tür für Experimente zu öffnen, die zuvor noch nie möglich gewesen waren. CSD konnte ihre Kompetenzen im Bereich des Untertagebaus, die Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten und ihre Erfahrung im Management von Grossprojekten einbringen.&nbsp;
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Da das CERN das LHC abschalten musste, um die wichtigsten Ausgrabungsarbeiten durchzuführen, war das Zeitmanagement ein entscheidender Faktor. (Foto: CERN). 
Eine Modernisierung für den Fortschritt der Wissenschaft
Der Teilchenbeschleuniger LHC ist seit 2008 in einem Tunnel mit einem Umfang von 27 km unter der französisch-schweizerischen Grenze in der Nähe von Genf in Betrieb.

Das Projekt High Luminosity LHC soll nun die Präzision und die Kapazität zur Beobachtung seltener Phänomene verbessern. Neue Geräte am LHC sollen die Helligkeit des LHC erhöhen, d.h. die Kollisionsrate der Teilchen.


Ein komplexes Projekt mit unter- und oberirdischen Bauwerken 
Für das HL-LHC-Projekt wurden vom Konsortium «Origin» (zu dem auch CSD gehört) hauptsächlich ein 80 m tiefer Schacht mit 10 m Durchmesser, eine Kaverne (46 m lang, 16 m Durchmesser) und über 500 m Tunnel sowie fünf oberirdische technische Gebäude und deren technische Galerien entworfen und ausgeführt. 

CSD stand dem Konsortium mit Fachwissen in den Bereichen der unterirdischen Bauwerke, der Gebäude, der Umwelt (inkl. Genehmigungen) und der Koordination der umfangreichen Projekte in der Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Ausführungsphase zur Verfügung. 


Enge Fristen, hochempfindliche Geräte
Unter den vielen Herausforderungen des Projektes war eine der wichtigsten das Zeitmanagement. Das CERN gab dem Origin-Konsortium verbindlich eine kurze Zeitspanne für einen Nutzungsunterbruch des LHC, um diesen vor Erschütterungen zu schützen, die die Geräte beschädigen oder die Experimente verfälschen könnten. Diese zeitliche Herausforderung wurde von Origin eingehalten und der LHC konnte erfolgreich neu gestartet werden.

Das CERN feiert heute, am 20. Januar 2023, den (fristgerechten) Abschluss der Bauarbeiten für das Projekt HL-LHC (High Luminosity Large Hadron Collider).


Europas führende Spezialisten im "Origin"-Konsortium vereint
Die Arbeitsgemeinschaft Origin mit den Büros SETEC (Frankreich) und ROCKSOIL (Italien) wurde 2016 vom CERN nach einer internationalen Ausschreibung ausgewählt, auf die sich die grössten europäischen Büros beworben hatten.

Origin hat übrigens 2021 den Preis "Consultant of the year" des FIDIC* für das Projekt High Luminosity LHC gewonnen.


* FIDIC: Internationaler Verband der beratenden Ingenieure. FIDIC verleiht jedes Jahr einen Preis, der u. a. Beispiele für bewährte Verfahren der Zusammenarbeit aus aller Welt hervorhebt 
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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 10:04:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 24 Jan 2023 18:01:52 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[ARA Muri - Spurenstoffentfernung mit granulierter Aktivkohle]]></title>
<description><![CDATA[
Das Fachmagazin "Aqua &amp; Gas" hat einen Fachartikel &uuml;ber die Behandlung von Mikroverunreinigungen mittels granulierter Aktivkohle ver&ouml;ffentlicht.

Milena Kessler und Jonas L&ouml;wenberg, Mitarbeitende der Gesch&auml;ftseinheit Umwelttechnik, haben den Artikel in Zusammenarbeit mit der Eawag (Eidg. Wasserforschungsinstitut der ETH Z&uuml;rich) und der Gemeinde Muri verfasst.

CSD fungiert als Gesamtprojektleiterin des Sanierungs- und Ausbauprojekts der ARA Muri. Die CSD-Spezialisten f&uuml;hren unter anderem den Neubau einer Filtration mit granulierter Aktivkohle (GAK-Filtration) zur Entfernung von Mikroverunreinigungen, den Neubau eines Gasspeichers, die Betonsanierung aller Becken, die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe auf ein Hybrid-Wirbelbettverfahren sowie eine Erweiterung der Schlammbehandlung durch. W&auml;hrend den diversen Sanierungs- und Werterhaltungsmassnahmen gibt es zahlreiche Herausforderungen wie das Bauen im Grundwasser und enge Platzverh&auml;ltnisse. Hinzu findet die Sanierung w&auml;hrend laufendem Betrieb statt.
Lesen Sie den Artikel
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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 13:19:56 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 15 Dec 2022 13:31:44 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Gruppe:  Kooperation mit Initiative & Finance "Tomorrow" als neuem Partnerinvestor]]></title>
<description><![CDATA[
Givisiez, 14.Dezember 2022 - Die CSD Gruppe (CSD), eines der führenden, unabhängigen Schweizer Beratungs- und Ingenieurunternehmen im Umweltbereich, regelt die Nachfolge der Aktionärsstruktur mit Initiative &amp; Finance "Tomorrow" (I&amp;F Tomorrow) als neuem Mehrheitsaktionär. Initiative &amp; Finance, eine französische Investmentgesellschaft, die seit rund 40 Jahren an der Seite der Führungsteams von KMU und mittelständischen Unternehmen tätig ist, verfügt über die finanziellen Mittel, die es CSD ermöglicht, die eingeschlagene Strategie weiterzuführen. CSD hat damit den geeigneten Partner gefunden, um die Stabilität der Teams zu gewährleisten und das Entwicklungspotenzial der Gruppe unter Beibehaltung deren Kultur und Werte in der Schweiz und auf internationaler Ebene zu stärken.
Die 1970 gegründete und sich im Besitz der Kadermitarbeitenden befindende CSD Gruppe ist hauptsächlich in der Schweiz sowie in einigen europäischen Ländern tätig. Ihre Mitarbeitenden erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Umwelt (Biodiversität, Abfall, Wasser und Energie), natürliche Ressourcen und Bau (Verkehrsinfrastrukturen, Gebäude und Geologie). CSD entwickelt komplexe Projekte sowohl für die öffentliche Hand wie auch für Privatkunden in den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Transport, Bau und Immobilien. Über 900 Mitarbeitende arbeiten in 30 Niederlassungen in der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Deutschland, Italien und Litauen. Aufgrund des Erfolgs und der guten Ergebnisse der letzten Jahre blickt die CSD Gruppe, die einen Umsatz von rund 110 Mio. CHF erwirtschaftet, selbstbewusst in die Zukunft.
&nbsp;

CSD bleibt CSD…
Die Altersstruktur der bisherigen Aktionäre sowie die Fortsetzung der eingeschlagenen Wachstumsstrategie mit dem Ziel der Erschliessung neuer Marktanteile auf nationaler und internationaler Ebene erfordert einerseits eine jüngere und andererseits eine verstärkte Aktionärsstruktur. Für deren Weiterentwicklung hat CSD mit Initiative &amp; Finance und insbesondere deren Fonds "Tomorrow" den geeigneten Partner gefunden. Beide Partner teilen die gleiche Unternehmenskultur und das Bewusstsein für Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen. Das gruppeninterne Beteiligungsmodell als Teil der Kultur und der Werte wird durch eine massgebliche Beteiligung von Geschäftsleitung, Kadermitarbeitenden und der Mitarbeitenden der CSD Gruppe erneuert.
&nbsp;

...und treibt seine Wachstumspläne in der Schweiz und auf internationaler Ebene voran
Die Aktivitäten der Gruppe werden vollumfänglich weitergeführt, sowohl auf der Ebene der Geschäftsführung als auch auf der Ebene aller Mitarbeitenden. Die auf organischem Wachstum und zusätzlichen Akquisitionen in der Schweiz und im restlichen Europa basierenden Wachstumspläne werden in den kommenden Monaten und Jahren voraussichtlich zu einem hohen Arbeitskräftebedarf führen.
Der Midcap-Fonds "Tomorrow" begleitet Führungsteams mittelständischer Unternehmen, die die Nachhaltigkeit ihres Geschäftsmodells in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensstrategie stellen und sie als Mittel zur Wertschöpfung einsetzen, bei der Kapitalübertragung bzw. -entwicklung. Die Berücksichtigung der mit dem Umweltschutz verbundenen Herausforderungen ist branchenunabhängig Teil des Unternehmensprojekts aller begleiteten Unternehmen. Hauptziel von I&amp;F "Tomorrow" ist es, zu zeigen, dass Rendite und die Berücksichtigung von Umweltthemen Hand in Hand gehen.
Olga Darazs, Vorsitzende des Verwaltungsrats der CSD Gruppe, erklärt: «Mit Initiative &amp; Finance "Tomorrow" haben wir den idealen Partner gefunden, um unseren Wachstumskurs fortzusetzen. Wir ebnen den Weg für die nächste Generation von Führungskräften bei CSD. Das ist eine gute Nachricht für unsere Kunden und Mitarbeitenden, gewährleistet Kontinuität und stärkt die Entwicklungsmöglichkeiten der Gruppe.»
Jean-Pascal Gendre, Vorsitzender der Direktion der CSD Gruppe, fügt hinzu: « Mit Initiative &amp; Finance "Tomorrow" freuen sich das Führungsteam und alle Führungskräfte und Mitarbeitenden von CSD, einen erfahrenen Partner zu haben, mit dem wir die gleichen Werte und strategischen Ambitionen teilen. »
Baudouin d'Hérouville, Partner und Head of Midcap bei Initiative &amp; Finance, erklärt: «Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem Managementteam und den Mitarbeitenden, die Aktionäre von CSD sind, den ambitionierten Wachstumsplan der Gruppe für die nächsten Jahre unterstützen können. Als Pionier im Umweltingenieurwesen wird CSD auch in Zukunft wie bisher Lösungen für zahlreiche Umweltherausforderungen anbieten und ihre Strategie der Konsolidierung der notwendigen Expertisen in der Schweiz und im restlichen Europa fortsetzen.»
Caroline Pihan, Partner Midcap bei Initiative &amp; Finance, fügte hinzu: « Diese Beteiligung an der CSD Gruppe passt perfekt in die Investitionsstrategie des Fonds "Tomorrow". Die CSD Gruppe ist ein Akteur des ökologischen Wandels und verfügt über erstklassige Fachkenntnisse, um den Herausforderungen des Klimawandels und des Schutzes der Biodiversität zu begegnen. »




&nbsp;
Über Initiative &amp; Finance
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat Initiative &amp; Finance fast 350 Kapitalentwicklungs- und Kapitaltransmissionstransaktionen durchgeführt und zur Entstehung zahlreicher mittelständischer Unternehmen beigetragen. Als ehemalige Tochtergesellschaft der Natixis-Gruppe machte sich das Managementteam Ende 2010 durch einen eigenen MBO unabhängig und verwaltet heute fast 630 Mio. € Kapital im Auftrag von führenden französischen und europäischen institutionellen Investoren und Family Offices. Der Midmarket LBO-Fonds "Tomorrow" investiert in Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die Lösungen für die Herausforderungen der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen anbieten, wobei der Schwerpunkt auf der Lösung von Umweltproblemen liegt. Mehr Informationen auf www.initiative-finance.com.


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MEDIENKONTAKT

CSD 

Olga Darazs • +41 79 372 33 02 • o.darazs@csd.ch
Jean-Pascal Gendre • +41 79 435 25 08 • jp.gendre@csd.ch

INITIATIVE &amp; FINANCE

Marc Dagousset • +33 6 63 31 79 58 • mda@initiative-finance.com

IRF

Martin Meier-Pfister • +41 79 200 85 00 • meier-pfister@irf-reputation.ch
Miriam Dippe-Nistor • +41 76 706 35 40 • dippe-nistor@irf-reputation.ch


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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 09:25:42 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 15 Dec 2022 09:22:17 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Kantonspital Aarau: das derzeit grösste nach Minergie-P-ECO zertifizierte Spital der Schweiz.]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari - Video Production
&nbsp;
Die CSD INGENIEURE AG wurde beauftragt, das neue Kantonsspital Aarau nach Minergie-P-ECO zu zertifizieren. Der Standard Minergie-P-ECO erf&uuml;llt h&ouml;chste Anspr&uuml;che an Qualit&auml;t, Komfort und Energieeffizienz. Der Zusatz "ECO" erg&auml;nzt den Minergie-P-Standard um die Themen Gesundheit und Bau&ouml;kologie.
Die Zertifizierung beinhaltet die Beratung der Architekten und Fachplaner zu Minergie-ECO und die Koordination des Anforderungskatalogs. Zudem hat unser Ingenieurb&uuml;ro die graue Energie des Projekts berechnet und den Tageslichtnachweis erstellt.
Die gesamte tragende Struktur des Spitals ist auf die Erschliessungskerne und auf die St&uuml;tzen reduziert. Alle anderen W&auml;nde sind flexibel oder nicht tragend und k&ouml;nnen daher leicht in Zukunft an die sich &auml;ndernden Bed&uuml;rfnisse des Spitalbetriebs angepasst werden. Von den rund 70&rsquo;000 m3 Beton, welche im Geb&auml;ude verbaut werden, werden &uuml;ber 80% in Recyclingbeton hergestellt. Der gr&ouml;sste Teil wird auch hier vor Ort mit CO2-reduziertem Zement hergestellt.
Ziel ist es, f&uuml;r die Geb&auml;udenutzer eine Atmosph&auml;re zu schaffen, die Behaglichkeit schafft und der Gesundheit f&ouml;rderlich ist. Gleichzeitig soll das Geb&auml;ude effizient und langfristig betrieben werden k&ouml;nnen.
In diesem Video erfahren Sie mehr &uuml;ber das Projekt.
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M&ouml;chten Sie sich durch Ihre Projekte f&uuml;r die Umwelt und die Lebensqualit&auml;t einsetzten?&nbsp;Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen zum Thema nachhaltiges Bauen.
Wollen Sie aktiv an nachhaltigen Bauprojekten mitwirken? Entdecken Sie unsere Stellenangebote.&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 10:57:19 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 09 Dec 2022 11:38:54 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Zukunftstag 2022 – Ein bereichernder Austausch zwischen den Generationen ]]></title>
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In vielen Geschäftsstellen der CSD Gruppe konnten Schüler am Zukunftstag ihre Eltern am Arbeitsplatz begleiten. In Lausanne besuchten sie eine Baustelle, in Altdorf konnte die Tochter des Monitron-Geschäftsleiters eine Quelle gemessen, die Pegel-Abfluss-Beziehung berechnen und mit den Messdaten prüfen. In Givisiez (FR) nahm die kleine Rose an einer Baustellensitzung teil und durfte eine CAD-Software ausprobieren. Danach lernte sie die Mitarbeitenden und vor allem unseren Bürohund kennen. In Graubünden durften die beiden zukünftigen Geologinnen einen Tunnel besichtigen.

Nicht nur die Kinder konnten vom Zukunftstag profitieren, auch für die Mitarbeitenden war es eine schöne Gelegenheit, ihre Arbeit und ihre Projekte zu zeigen. ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:31:06 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 28 Nov 2022 15:50:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Energieeffizienzsteigerung der Kehrichtverwertungsanlage MÜVE Biel-Seeland]]></title>
<description><![CDATA[
Fotos von links nach rechts: Einheben der Turbine | Turbinenhalle

Im Rahmen der neu geforderten &laquo;Energetischen Nettoeffizienz&raquo; (ENE) hat die M&Uuml;VE Biel-Seeland AG die zur CSD Gruppe geh&ouml;rende Gesch&auml;ftseinheit Nutec beauftragt, ihre bestehende Verbrennungslinie und thermische Anlage zu untersuchen.

Neben einer Zustandsanalyse des elektromechanischen Teils sowie der Bausubstanz wurden dabei verschiedene m&ouml;gliche Anlagekonzepte durchgespielt und kostenm&auml;ssig beurteilt. Der Bauherr hat gem&auml;ss den Empfehlungen unserer Studie entschieden, die bestehende Verbrennungslinie zu optimieren und eine neue Energiezentale mit Anschluss an das Fernw&auml;rmenetz in die bestehenden Geb&auml;ude zu integrieren.

Eine der gr&ouml;ssten Herausforderungen war es, die Umbaumassnahmen w&auml;hrend des normalen Betriebs umzusetzen. So wurde beispielsweise eine der bestehenden Turbinen zuerst zur&uuml;ckgebaut und anschliessend die neue Turbine neben der laufenden zweiten eingehoben.&nbsp;

In der Zwischenzeit sind alle Systeme in Betrieb genommen worden und erf&uuml;llen die hohen Anforderungen.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen zum Thema Energiezentralen | Energie aus Abfall.&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 12:19:02 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 18 Nov 2022 12:27:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[​Die Geologen von CSD Basel sorgen für Sicherheit auf dem Jura-Höhenweg]]></title>
<description><![CDATA[
Wanderwege in der Schweiz sind oft auch in unwegsamem oder absch&uuml;ssigem Gel&auml;nde zu finden. CSD Basel hat die Fundationsarbeiten an der Seilbr&uuml;cke zur Wiederherstellung des Jura-H&ouml;henwegs (Wanderroute 5 von SchweizMobil, Teilstrecke Balsthal-Weissenstein) resp. zur Umgehung einer durch Naturgefahren (Steinschlag) gef&auml;hrdeten Teilstrecke &ouml;stlich des Balmbergs (Koordinaten: 2'609'499.6, 1'235'577.7) geologisch begleitet. Von der Machbarkeitsstudie mit Variantenvorschlag &uuml;ber die Baugrunduntersuchung und die auf das Bauprojekt abgestimmte Detailuntersuchung Geologie bis hin zur Fachbauleitung von Teilprojekten war CSD aktiv involviert. Die neue Br&uuml;cke wurde am 02.11.2022 eingeweiht. Sie allein ist eine Wanderung in dieser sch&ouml;nen Umgebung wert!
Unsere Dienstleistungen zum Schutz vor Naturgefahren

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 14:51:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 16 Nov 2022 15:18:53 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Wallis: Neues "Kantonales Landschaftskonzept", um die Landschaft besser zu würdigen, zu schützen und aufzuwerten.]]></title>
<description><![CDATA[
Im Auftrag der Dienststelle f&uuml;r Raumentwicklung und der Dienststelle f&uuml;r Wald, Natur und Landschaft des Kantons Wallis hat die Niederlassung Sitten der CSD Ingenieure AG als Teil der Arbeitsgruppe A(l)titude, der auch die B&uuml;ros Priod Dayer (Pilot), Paysagestion, Grenat und Agridea angeh&ouml;ren, zur Ausarbeitung des kantonalen Landschaftskonzepts beigetragen.

Das kantonale Landschaftskonzept, erg&auml;nzt durch ein 65-seitiges Pr&auml;sentationsheft, ist nun fertiggestellt und online auf der Website der Dienststelle f&uuml;r Raumentwicklung des Kantons Wallis verf&uuml;gbar. 14 dominante und acht transversale Kategorien wurden aufgelistet, von den Ufern des Genfersees bis zu den H&auml;ngen, den Alpweiden und den Hochgebirgslandschaften.

Das kantonale Landschaftskonzept hat zum Ziel, die Leitlinien der Walliser Landschaft zu definieren, dem Kanton einen koh&auml;renten &Uuml;berblick zu verschaffen und die verschiedenen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Schutz, der Pflege und der Aufwertung der Landschaft zu koordinieren.

Ein sch&ouml;nes Instrument, das dank dem Team A(l)titude, der Dienststelle f&uuml;r Raumentwicklung, der Dienststelle f&uuml;r Wald, Natur und Landschaft, den Experten und den Gemeindevertretern auf die Beine gestellt wurde.

Weitere Informationen auf der Website der Dienststelle f&uuml;r Raumentwicklung: Kantonales Landschaftskonzept (vs.ch)


]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 12:35:12 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 01 Apr 2025 10:48:56 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die CSD INGENIEURE AG fusioniert mit der Kappeler Infra Consult AG und der Kappeler Concept AG]]></title>
<description><![CDATA[
Die Kappeler Infra Consult AG und Kappeler Concept AG, die seit 2021 zur CSD Gruppe geh&ouml;ren, wurden k&uuml;rzlich in die CSD INGENIEURE AG fusioniert und sind nun unter dem Namen Kappeler in die Gesch&auml;ftseinheit CSD Umwelttechnik organisatorisch integriert.

Strategische &Uuml;berlegungen haben uns zur &Uuml;berzeugung gebracht, dass diese Fusion unseren Kunden wie auch uns selbst diverse Vorteile bieten wird:

    Mit Kappeler und CSD Umwelttechnik stehen in den Bereichen Wasser, Abfall und Energie &uuml;ber 50 Mitarbeitende in den Bereichen Beratung und Ingenieurwesen zur Verf&uuml;gung.&nbsp;
    Mit Beratung und Betriebsunterst&uuml;tzung bieten wir noch h&ouml;here Fachkompetenz auf den Gebieten der Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Infrastrukturmanagement.&nbsp;
    Durch die Nutzung interner Synergien aus Ressourcen und Kompetenzen garantieren wir eine optimale und flexible Zusammenarbeit.&nbsp;
    Mit unseren schweizweiten und europ&auml;ischen Standorten sind wir &uuml;berall und jederzeit in der N&auml;he unserer Kunden.

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Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich der Umwelttechnik.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 13:02:44 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 01 Nov 2022 13:20:41 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Video: Umweltbaubegleitung auf der Baustelle des neuen Trams zwischen Lausanne und Renens]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari - Video Production
Die Bauarbeiten f&uuml;r das Tram zwischen "Lausanne Flon" und "Renens Gare" sind Teil des "PALM" (Agglomerationsprojekt Lausanne-Morges). Dieses erm&ouml;glicht die Entwicklung einer effizienten Infrastruktur f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Verkehr &uuml;ber die Hauptachsen in der Region Lausanne. Die Bauarbeiten haben 2020 begonnen und werden 2026 mit der Inbetriebnahme des neuen Tramnetzes abgeschlossen sein. Diese neue Verbindung wird unter anderem einen 6-Minuten-Takt zwischen den einzelnen Trams sowie stabile Fahrpl&auml;ne erm&ouml;glichen, da das Tram auf einem eigenen, exklusiven Gleis verkehren wird. Bei diesem Strassenbahnprojekt erbringt CSD verschiedene Dienstleistungen in den Bereichen Umwelt und Bau.
Die CSD INGENIEURE AG wurde mit dem Umweltvertr&auml;glichkeitsbericht und anschliessend mit der Umweltbaubegleitung beauftragt. L&auml;rmschutzmassnahmen werden umgesetzt, die gerade im dicht besiedelten Stadtgebiet besonders wichtig sind. Um die Luftqualit&auml;t zu sch&uuml;tzen, werden Massnahmen zur Minimierung der Staubbelastung getroffen, der durch die Aushub- und Abrissarbeiten erzeugt wird. Dar&uuml;ber hinaus &uuml;berwachen unsere Spezialisten die Abfallentsorgung streng.
CSD pilotiert dar&uuml;ber hinaus auch das TILT-Konsortium, das die Leitung des geografischen Teilprojekts PP3 der Tiefbauleistungen auf dem Gebiet der Stadt Lausanne &uuml;bernimmt. Zudem steuert CSD den Bau der Tramgarage und den Ausbau der Linie Renens/Villars-Sainte-Croix.
Dank des umfangreichen Projektteams (Projektleiter, Ingenieure, Zeichner) kann CSD seine Vielseitigkeit bei komplexen Mobilit&auml;tsprojekten und bei Konzepten f&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung in st&auml;dtischen Gebieten unter Beweis stellen.

Sehen Sie sich das Video an.

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Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich der Umweltbaubegleitung&nbsp; &nbsp;und des Infrastrukturbaus.

M&ouml;chten Sie selbst dazu beitragen, L&ouml;sungen f&uuml;r die Umwelt zu finden? Dann schauen Sie sich unsere Stellenangebote an und werden Sie Teil unseres Teams!

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 14:48:46 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 27 Sep 2022 16:09:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Bauingenieur und erfolgreicher Buchautor: Phil Brutschi im Interview]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Phil (bzw. Philipp) Brutschi ist Abteilungsleiter Siedlungswasserwirtschaft bei CSD. Er arbeitet aber bei CSD nur im Teilzeitpensum, denn er hat ein besonderes Hobby: Schreiben. Im Sommer 2021 hat er den historischen Spionageroman «Hotel Giessbach» im Emons-Verlag veröffentlicht, und zwar mit Erfolg, denn seither wurden bereits über 5000 Exemplare verkauft. Derzeit arbeitet Philipp Brutschi neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit bei CSD bereits an den nächsten Büchern.
&nbsp;
Philipp Brutschi, Du bist diplomierter Bauingenieur und Abteilungsleiter Siedlungswasserwirtschaft bei CSD. Was wolltest Du als kleiner Junge werden, und wie bist Du zum Schreiben gekommen, bzw. zum Ingenieurwesen?
Als Junge wollte ich Autodesigner werden, ich habe unheimlich gerne Autos gezeichnet. Da man dazu aber erst etwas Solides lernen sollte, bin ich irgendwie hier hängen geblieben. Ich muss dazu aber schon sagen, ich habe es nie bereut. In der Schule war ich bei den Aufsätzen eher im Mittelfeld, die Freude kam erst in meinen Zwanzigern, als ich für eine Rockband kleine Geschichten als Songtexte dichten durfte, weil ich der einzige war, der einigermassen englisch konnte. 
Später entstanden Skripts für kurze Sketche und bald Werbespots für eine Videoproduktionsfirma eines Freundes. So langsam packte es mich, und ich schrieb Geschichten in der Form von Drehbüchern. Eigentlich mehr für mich selbst und den engsten Freundeskreis. Drehbücher sind ziemlich sperrig zu lesen. Erst 2015 dann wollte ich ausprobieren, wie es so ist, einen Roman zu entwickeln, und es hat mich bis heute nicht mehr losgelassen. 
&nbsp;
In Deinem Buch ist die Hauptperson ein junger Ingenieur, der 1910 sein Elektroauto anlässlich eines Innovationsforums im Hotel Giessbach vorstellen will. Besteht da eine gewisse Seelenverwandtschaft zwischen Carl Lohser und dem Autor?
Ich mag es, wie Techniker und Ingenieure denken und kenne inzwischen auch die Hindernisse, gegen die sie gelegentlich stossen. Ein solches Konfliktpotential lässt sich ein Autor nicht entgehen und so entstand dann auch Carl. So hat er sicher am meisten von mir selbst. Man versucht sich aber auch in die Lage der anderen Figuren zu versetzen, um herauszufinden, wie sie handeln werden und wie sie denken. Das ist ja gerade das Schöne am Schreiben. So hat dann jede Figur, vom preussischen Generalleutnant bis hin zur gewieften Kurtisane, ein klein wenig von mir geerbt. Auch wenn ich anderen Leuten keine Stromstösse verpassen würde.
Elektroautos sind neben dem Spionageplot ein wichtiges Thema in Deinem Buch. Du beschreibst, wie im Jahr 1910 Schweizer Pioniere klasse Autos herstellten und damit recht grossen Erfolg hatten. Warum kommen wir erst nach über 100 Jahren wieder auf die Elektromobilität zurück?
Ja, ich habe zu den Elektroautomobilen zu der Zeit einiges recherchiert, weil mich dieselbe Frage umgetrieben hat: Warum haben eigentlich nicht die Elektrischen das Rennen gemacht? Akkus und Elektromotoren waren doch viel leichter zu fertigen, als Verbrenner mit ihren zahllosen Einzelteilen und dem Getriebe. Ich bin auf viele Begründungsversuche gestossen: Rockefeller hätte sein Öl verkaufen wollen, der grosse Krieg hätte die Technik der Verbrenner vorangetrieben und so weiter. Die Reichweite war da auch schon ein Thema, Umweltbedenken hingegen weniger. Carls Widersacher Palanti kommt aber zu einem anderen Schluss, nämlich dass die soliden und zuverlässigen elektrischen Automobile schlichtweg stinklangweilige Kisten seien, während die knatternden, rüttelnden und rauchenden Verbrenner die Menschen faszinierten. 
Ich glaube, die modernen Automobilhersteller haben diese Lektion verstanden, und es gelingt ihnen heute, dass ihre elektrischen Neuentwicklungen faszinieren und sich deshalb verkaufen. Klimaschutz alleine wird einem Wirtschaftszweig (leider) niemals reichen.&nbsp; 
Wie bringst Du das Schriftstellern mit dem Beruf bei CSD unter einen Hut? Wirst Du da von CSD unterstützt?
Das grosse Plus bei CSD ist in der Hinsicht die Möglichkeit, Teilzeit arbeiten zu können. Neben einem 100%-Pensum wäre mir die Ausübung meiner Leidenschaft, dem Schreiben, kaum möglich. Auch die Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden und Vorgesetzten, wie «Hey, ich habe dein Buch gelesen und es hat mir gefallen.», motivieren mich ungemein. Danke euch allen dafür! Und bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch herzlich für dieses Interview bedanken.
Du hast neue Buchprojekte. Wo stehen diese?
«GOTTFRIED» wartet in den Startlöchern. Ein Bergbauer, Gauner und Söldner, der aus der alten Eidgenossenschaft in unsere Zeit gerät, was nicht unentdeckt bleibt. Das Manuskript liegt beim Verlag. Dem Lektorat gefalle gemäss neuster Rückmeldung die Geschichte, es müssten nur noch Verleger und Vertriebsleitung zusagen. Drücken wir ihm die Daumen. 
Die dritte Geschichte steht erst ganz am Anfang und handelt von einer «schönen, grünen Welt», die im Geheimen von einer K.I. geschaffen wird. 
Wenn dann das Giessbach das Gestern ist und Gottfried das Heute, dann soll die Grüne Welt das Morgen werden.

Das Buch «Grandhotel Giessbach» kann man nicht nur im Hotel Giessbach kaufen, sondern auch bei Ex Libris, Weltbild und weiteren Onlinehändlern, sowie in gutsortierten Bücherläden.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 11:36:41 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 27 Sep 2022 11:46:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Energie und Kreislaufwirtschaft: Die CSD Gruppe und Nutec bündeln ihre Kräfte.]]></title>
<description><![CDATA[
Energie und Kreislaufwirtschaft dominieren weltweit das Geschehen, und aus Abfall sollen saubere Energie und Rohstoffe gewonnen werden. Die verschiedenen Prozesse dazu sind interdisziplin&auml;r und werden immer komplexer. Um diese Aufgaben kompetent zu meistern und die Verantwortlichen w&auml;hrend des ganzen Lebenszyklus ihrer Anlageninfrastrukturen zu begleiten, beschreiten Nutec und CSD INGENIEURE seit Juli 2022 gemeinsame Wege. 
Durch diese B&uuml;ndelung der Kr&auml;fte und einen Ausbau der gemeinsamen Dienstleistungspalette auf hohem Niveau k&ouml;nnen wir noch besser auf die spezifischen Bed&uuml;rfnisse unserer Kunden eingehen. Als Bauherrenberater, Generalplaner, Planer, Bau- und Montageleiter sowie Projektmanager bis hin zum Fachexperten begleiten unsere Spezialisten auch anspruchsvolle Projekte in jeder Phase routiniert und sachverst&auml;ndig. 
Das Team um Erwin Wachter sowie der Firmenname Nutec bleiben erhalten.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber Nutec sowie &uuml;ber die CSD-Dienstleistungen im Bereich der thermischen Abfallverwertung und der Abfallbewirtschaftung und -behandlung.
M&ouml;chten Sie sich mit uns in spannenden Projekten f&uuml;r die Abfallbewirtschaftung engagieren? Informieren Sie sich &uuml;ber unsere offenen Stellen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 06:51:50 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 31 Aug 2022 11:20:19 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die Herausforderung eines Rückbaus im städtischen Umfeld in Zürich in einer Videoreportage]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari
&nbsp;
Die &auml;lteste Kehrichtverbrennungsanlage der Schweiz hat nach &uuml;ber hundert Jahren ausgedient. Es folgt der Umbau zur Energiezentrale.
CSD ist f&uuml;r den R&uuml;ckbau verantwortlich und begleitet das Projekt von der Submission an &uuml;ber alle Phasen. Ein Unternehmer f&uuml;hrt die Arbeit aus und CSD ist das Bindeglied zu dem Bauherrn: sie kontrolliert die Arbeiten, hat das Ausf&uuml;hrungsprojekt gemacht, die Baugruben berechnet und leitet auch die Altlasten- und Geb&auml;udeschadstoffsanierungen. 
Eine der gr&ouml;ssten Herausforderungen war, dass neben dem R&uuml;ckbau gleichzeitig auch der Umbau stattfindet. Diese Provisorien und auch die definitiven Anlagen m&uuml;ssen gesch&uuml;tzt werden. Auch terminlich m&uuml;ssen alle aneinander vorbeikommen, damit die Sicherheit aller Mitarbeitenden der Baustelle gew&auml;hrleistet wird. Dies erfordert einen hohen Koordinationsaufwand. 
Ein weiteres Thema, das zus&auml;tzliche Schutzmassnahmen ben&ouml;tigt, ist die Umgebung. Wir haben Anwohner und Bahnlinien der SBB nebenan und die Anliegen der &Auml;mter m&uuml;ssen miteinbezogen werden. Ausserdem ist das Ausmass der Baugrube gross: der Kehrichtbunker ist 15 Meter tief und steht &uuml;ber 10 Meter im Grundwasser, was technisch eine grosse Herausforderung darstellt.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber dieses Projekt in diesem Video.
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich R&uuml;ckbau


]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 07:08:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 25 Jul 2022 07:11:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die kochend heissen Städte abkühlen? Dazu braucht es wenig.]]></title>
<description><![CDATA[
(Quelle: RSI) Um "Hitzeinseln" in den St&auml;dten zu reduzieren, brauchen wir mehr B&auml;ume, Wasserfl&auml;chen und helle Pflasterungen, aber nicht unbedingt mehr Rasenfl&auml;chen.

Die Stadtzentren m&uuml;ssen neu gedacht, gestaltet und geplant werden. Mehrere Experten sind davon &uuml;berzeugt und sind sich auch sicher, dass sich die Situation in den kommenden Jahren aufgrund der globalen Klimaerw&auml;rmung nicht verbessern wird. In den St&auml;dten gibt es Strassen, Gassen und Viertel, die fast vollst&auml;ndig asphaltiert sind, keine B&auml;ume, keine Gr&uuml;nfl&auml;chen und keinen Schutz bieten und aufgrund der Hitze unbewohnbar werden. In Lugano im Tessin ist die CSD INGENIEURE AG damit beauftragt, Hitzeinseln in Stadtzentren aufzusp&uuml;ren; sie hat bereits einen grossen Teil des Kantons durchk&auml;mmt. "Eine mit einer W&auml;rmebildkamera ausgestattete Drohne f&uuml;hrt mehrere Fl&uuml;ge zu verschiedenen Tageszeiten durch, um die Freisetzung der &uuml;ber den Tag angesammelten W&auml;rme zu &uuml;berpr&uuml;fen. Anschliessend sendet sie eine Karte zur&uuml;ck, auf der die Gebiete mit Hitzestau identifiziert werden", erkl&auml;rt Luca Solc&agrave;, Leiter der CSD-Gesch&auml;ftsstelle Lugano.

Vermessungen werden mit Drohnen, aber auch am Boden, ausgef&uuml;hrt. "Sonden, die verschiedene Parameter erfassen (Temperatur, Feuchtigkeit und deren &Uuml;berlagerung), liefern uns ein umfassendes Bild", erkl&auml;rt Solc&agrave;.

Die Ergebnisse sind manchmal sehr &uuml;berraschend. "Es gibt mehrere Orte, die mir aufgefallen sind. Zum Beispiel bestimmte Strassen, wo es auf beiden Seiten gepflasterte Trottoirs mit unterschiedlichen Materialien gibt. Auf der einen Seite haben wir den klassischen Asphalt, auf der anderen Seite einen farblich und materiell anderen Belag, und wir stellen mindestens vier Grad Unterschied fest".

Wo steht das Tessin in dieser Hinsicht im Vergleich zum Rest der Schweiz? "Der Kanton Tessin ist in dieser Hinsicht sicherlich in einer der schlimmsten Situationen, in den anderen Kantonen wurde etwas fr&uuml;her gehandelt. Aber ich denke, dass der Kanton Tessin das jetzt erkannt hat und gut damit zurechtkommen wird.

In unseren St&auml;dten gibt es also nicht nur Hitzeinseln, sondern auch nat&uuml;rliche K&uuml;hlungsinseln. Denken wir zum Beispiel an den Ciani-Park in Lugano, wo es den Besuchern verboten ist, auf den Rasenfl&auml;chen zu stehen oder &uuml;ber das Gras zu gehen. Ist das nicht paradox? "Das ist ein sehr passendes Beispiel, denn eines der Konzepte zur Bek&auml;mpfung dieses st&auml;dtischen &Uuml;berhitzungsph&auml;nomens besteht darin, &ouml;ffentliche R&auml;ume zu schaffen, viele B&auml;ume, Gr&uuml;nfl&auml;chen, wenn m&ouml;glich auch Wasserfl&auml;chen, die die Evapotranspiration erm&ouml;glichen. Vielleicht sollten wir die Idee des gr&uuml;nen Rasens nach englischem Vorbild vergessen und zu einer etwas naturnaheren Gestaltung dieser Fl&auml;chen &uuml;bergehen".

Aber was k&ouml;nnen wir tun, um unsere St&auml;dte etwas abzuk&uuml;hlen? "Was man tun kann, ist an zwei Fronten zu agieren: kurzfristige Massnahmen, d. h. schattige Infrastrukturen schaffen, neue B&auml;ume pflanzen, vielleicht bestimmte Bereiche wie &ouml;ffentliche Pl&auml;tze oder andere stark besuchte Zonen &uuml;berarbeiten, gem&auml;ss dem j&uuml;ngsten Beispiel der Stadt Z&uuml;rich mit der Installation eines Foggers (Nebelspr&uuml;hger&auml;t), der eine sofortige K&uuml;hlung erm&ouml;glicht. Und dann gibt es noch planerische Massnahmen, die st&auml;rker gepr&uuml;ft und mittelfristig umgesetzt werden m&uuml;ssen".
&nbsp;
Quelle: RSI
Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Dienstleistungen von CSD zur Anpassung an den Klimawandel]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 10:18:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 20 Jul 2022 11:29:58 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Bike to work Challenge: Insgesamt über 22 Millionen gefahrene Kilometer und 3 Millionen kg gespartes CO2!]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
CSD gratuliert die 140 Mitarbeitenden, die an der diesj&auml;hrigen bike to work Challenge, eine schweizweite Aktion zur Gesundheitsf&ouml;rderung in Unternehmen, teilgenommen haben. Mit Stolz belegt CSD den vierten Platz in der Kategorie der Unternehmen von 500-999 Mitarbeitenden. Die Anstrengungen zahlen sich aus: Mit 18'205 gefahrenen Kilometern wurden dank den CSD-Teams 2'622 kg CO2 eingespart. Dies entspricht der Entfernung zwischen Z&uuml;rich und Auckland in Neuseeland.

Ein herzliches Dankesch&ouml;n an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer f&uuml;r ihren sportlichen Einsatz!
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:37:05 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 12 Jul 2022 16:48:45 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Entdecken Sie unser neues "CSD Live"!  ]]></title>
<description><![CDATA[
In "CSD Live", einer j&auml;hrlich erscheinenden Publikation, finden Sie das Editorial der Unternehmensleitung, den Standpunkt unseres Spezialisten zur Energiekrise, eine Videoreportage &uuml;ber das Tiefengeothermieprojekt in Lavey-les-Bains, Neuigkeiten zu unseren Tochterunternehmen sowie weitere aktuelle Informationen.&nbsp; &nbsp;


Lesen Sie das CSD Live&nbsp; &nbsp;


Kennen Sie schon unsere L&ouml;sungen und Dienstleistungen? Entdecken Sie sie in unserer Brosch&uuml;re 
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:41:04 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 23 Jun 2022 08:48:43 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Umweltbaubegleitung des Projekts A8-Tunnel Kaiserstuhl]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Mit dem Bau des Tunnels Kaiserstuhl auf der A8 soll im Kanton Obwalden eine vor Naturgefahren sichere Strassenverbindung vom Berner Oberland in die Zentralschweiz sichergestellt werden. Auch die Verf&uuml;gbarkeit der Strasse bei St&ouml;rungen soll dank redundanter Strassenachsen gew&auml;hrleistet werden.
F&uuml;r die umweltfreundliche Einpassung der erforderlichen Bauwerke in Bezug auf Flora, Fauna, Landschaft und Mensch spielt die CSD INGENIEURE AG eine wichtige Rolle. Unser Ingenieurb&uuml;ro ist im Rahmen dieses Grossprojekts f&uuml;r die Umweltbaubegleitung (UBB) f&uuml;r einen Zeitraum von ca. 12 Jahren beauftragt. Das UBB-Mandat beinhaltet die Detailprojektierung (Beratung und Pr&uuml;fung der Konzepte), die Ausschreibung (Submissionsunterst&uuml;tzung und Integration der umweltrelevanten Auflagen), den Bau (Teilnahme an Bausitzungen und Sensibilisierung bzgl. Umweltthemen) und die Abnahme (Pr&uuml;fung und Abschluss der Auflagenkontrolle und der Erfolgs- und Wirkungskontrolle).
Die Herausforderungen sind gross: nebst dem langen Zeitraum, den engen Platzverh&auml;ltnissen und der komplexen Projektstruktur sind viele verschiedene Umweltbereiche betroffen. Dank der&nbsp; fach&uuml;bergreifenden Kompetenz von CSD k&ouml;nnen wir den Bedarf an Spezialwissen in den unterschiedlichsten Bereichen decken.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich der&nbsp;Umweltbaubegleitung.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 15:25:06 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 09 Jun 2022 15:39:28 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Ist der unterirdische Güterverkehr auch für die Westschweiz interessant? Unser Experte antwortet.]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: &copy;Cargo sous terrain
Das Projekt Cargo sous terrain (CST) ist ein schweizerisches Gesamtlogistiksystem f&uuml;r den unterirdischen G&uuml;tertransport. Nach der &Uuml;berwindung der gr&ouml;ssten gesetzlichen H&uuml;rden und einem Initialfokus auf dem ersten Teilst&uuml;ck im Raum Z&uuml;rich &ndash; Solothurn wird nun auch die Machbarkeit und Linienf&uuml;hrung bis nach Genf n&auml;her angeschaut. Johannes Graf, Vizedirektor Strategie und Entwicklung der CSD INGENIEURE AG, informiert im Kurzinterview &uuml;ber die diesbez&uuml;glichen Studien und Pl&auml;ne.
&nbsp;
Wo steht das Projekt heute?&nbsp;
Das Projekt fokussiert derzeit auf die 1. Teilstrecke zwischen H&auml;rkingen und Z&uuml;rich. Die Vorstudien werden bis zum Sommer abgeschlossen sein, so dass mit der Inkraftsetzung des Gesetzes zum unterirdischen G&uuml;terverkehr voraussichtlich diesem Sommer direkt mit dem Vorprojekt gestartet werden kann.
&nbsp;
Welche Verbindung mit der Westschweiz wird angeschaut?&nbsp;
Auf Initiative der Kantone Genf und Waadt wurde durch CSD zusammen mit der Cargo sous terrain AG eine erste Machbarkeitsstudie entlang des Genfersees erstellt. Die Verbindung zur 1. Teilstrecke ist noch offen und h&auml;ngt von der Linienf&uuml;hrung zwischen H&auml;rkingen und dem Raum Bern ab. Das Potenzial bezogen auf die G&uuml;termengen spricht gem&auml;ss der Machbarkeitsstudie f&uuml;r eine Linienf&uuml;hrung ab der Region Bern via Yverdon zum Genfersee.&nbsp;
&nbsp;
Wann soll das stattfinden?&nbsp;
Das ist noch vollkommen offen. Nach der Inbetriebnahme der 1. Teilstrecke anfangs der 2030er Jahre beabsichtigt CST, bis 2045 das gesamte Netz zwischen St. Gallen und Genf sowie Basel-Luzern und Thun zu erstellen.
&nbsp;
Was sind die Ziele in der Westschweiz?&nbsp;
CSD hat im vergangenen Jahr eine Machbarkeitsstudie durchgef&uuml;hrt, um das Potenzial des unterirdischen CST-Transportsystems in der Genferseeregion zu identifizieren. Die Kantone Genf und Waadt m&ouml;chten so schnell wie m&ouml;glich davon profitieren und haben deshalb CSD k&uuml;rzlich beauftragt, die Umweltvorteile der CST-L&ouml;sung im Vergleich zu konventionellen oberirdischen L&ouml;sungen zu analysieren.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 15:46:52 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 07 Jun 2022 15:53:56 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Sehen Sie sich unsere Videoreportage über das Tiefengeothermieprojekt in Lavey-les-Bains an. ]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari
Das Tiefengeothermieprojekt der AGEPP (Alpine Geothermal Power Production) in Lavey-les-Bains (VD) ist die erste hydrothermale Bohrung in der Schweiz zur Stromerzeugung (f&uuml;r ca. 900 Haushalte). Das sehr heisse Wasser, das aus einer Tiefe von 2300 bis 3000 m entnommen wird, soll auch die Bains de Lavey mit Thermalwasser und W&auml;rmeenergie versorgen.

CSD &uuml;bernimmt verschiedene leitende Aufgaben (Stellvertretung des Projektleiters, Bauherrenunterst&uuml;tzung, Chefhydrogeologe, Seismische &Uuml;berwachung, Beantragung von Bundessubventionen, kantonalen Genehmigungen und zus&auml;tzlichen Informationen w&auml;hrend der Realisierung) und operative Aufgaben (Behandlung von festen und fl&uuml;ssigen Abf&auml;llen, Beschreibung des geologischen Profils, Analyse von Messwerten und Bohrlochtests, Umweltbaubegleitung).



Sehen Sie sich unsere Videoreportage &uuml;ber das Projekt an (ca. 2 Minuten)
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 07:00:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 07 Jun 2022 13:22:55 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Videoreportage des Revitalisierungsprojekts der Broye in Villeneuve (FR).]]></title>
<description><![CDATA[
&copy; Lunari 
Die CSD INGENIEURE AG wurde im Rahmen des Revitalisierungsprojekts des Flusses Broye und seiner Zufl&uuml;sse im Auengebiet* von nationaler Bedeutung "Les &icirc;les de Villeneuve" beauftragt. Das interkantonale Projekt zwischen dem Kanton Waadt und Freiburg betrifft die Gebiete der Gemeinden Surpierre (FR), Henniez (VD) und Valbroye (VD).

Das Ziel war die Wiederherstellung einer m&ouml;glichst naturnahen Dynamik des Flusses, die Revitalisierung von 5 Nebenfl&uuml;ssen und die Gew&auml;hrleistung des Hochwasserschutzes. 

Von der Bestandsaufnahme der Zone, der Definition von Planungsvarianten, der Koordination und Verhandlung mit den Beh&ouml;rden bis hin zur Begleitung der Bauarbeiten und der Auswirkungen der Revitalisierung ist CSD dank ihrer Multidisziplinarit&auml;t der beste Partner f&uuml;r ein solches Mandat. 

Sehen Sie sich unsere Videoreportage an, um mehr &uuml;ber dieses spannende Projekt zu erfahren
&nbsp;
* Auen sind vegetationsreiche Gebiete entlang eines Wasserlaufs. Sie bilden ein &Uuml;bergangsmilieu zwischen Land und Wasser, das direkt von der Gew&auml;sserdynamik beeinflusst wird.

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 10:43:51 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 01 Jun 2022 14:57:49 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[​CSD trägt zum Bau eines dritten Eisenbahngleises zwischen Denges und Morges bei]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen des Programms L&eacute;man 2030 sieht das Projekt "Denges-Morges 3e voie" die Schaffung eines neuen Gleises auf einer L&auml;nge von rund 3 km durch die Verbreiterung der bestehenden Eisenbahnplattform in den Gemeinden Morges, Lonay und Denges vor. Ziel ist es, die St&ouml;rungen des Personenzugverkehrs durch die G&uuml;terz&uuml;ge von Lausanne-Triage so gering wie m&ouml;glich zu halten. Diese werden ihre eigene Ein- und Ausfahrt in den Bahnhof haben.

Gleichzeitig ist der Wiederaufbau und die Anpassung der Haltestellen Lonay-Pr&eacute;verenges und Morges-St-Jean geplant. Das Projekt umfasst auch den Bau einer neuen, rund 2 km langen St&uuml;tzmauer mit L&auml;rmschutzw&auml;nden, zwei R&uuml;ckhaltebecken und die Neugestaltung des "Chemin de la Tuili&egrave;re" in Lonay. Gem&auml;ss der aktuellen Planung werden die Arbeiten rund 7 Jahre dauern, von 2024 bis Ende 2031.

Die CSD INGENIEURE AG erhielt den Auftrag f&uuml;r die Umweltbaubegleitung (UBB) sowie die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren f&uuml;r den Bauauftrag f&uuml;r Unternehmen.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich Umweltstudien, Bauherrenunterst&uuml;tzung und Infrastrukturbau.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 24 May 2022 15:04:27 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 24 May 2022 15:15:45 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Belgien führt die erste Umweltstudie für den Ersatz von Windenergieanlagen durch]]></title>
<description><![CDATA[
Der Windpark von Sainte-Ode wurden 2002 errichtet und geh&ouml;rt zu den ersten Installationen dieser Art in Belgien. Ihre Nutzungsdauer ist jedoch auf etwa 20 Jahre begrenzt.

Das vorliegende Projekt hat zum Ziel, die sechs bestehenden Windenergieanlagen durch vier neue zu ersetzen, die sowohl in technischer als auch in &ouml;kologischer Hinsicht leistungsf&auml;higer sind.&nbsp;

CSD wurde vom Eigent&uuml;mer des Windparks beauftragt, eine Umweltstudie durchzuf&uuml;hren, um die Umweltauswirkungen des R&uuml;ckbaus und des Ersatzes der bestehenden Windenergieanlagen aufzuzeigen und zu bewerten.

Die von CSD durchgef&uuml;hrte Studie ist die erste dieser Art in Belgien. CSD hat hierf&uuml;r eine neue Arbeits- und Bewertungsmethodik entwickelt.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich Umweltstudien.

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 24 May 2022 14:55:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 24 May 2022 14:57:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Umfahrung Wattwil – Bepflanzung und Endgestaltung nehmen Form an!]]></title>
<description><![CDATA[
Die Umfahrungsstrasse Wattwil, 2. Etappe, verbindet die beiden Anschlussknoten Brendi im Norden und Stegr&uuml;ti im S&uuml;den mit dem bestehenden Strassennetz. Die Abschlussarbeiten sind im Gange. Nebst der Wiederherstellung tangierter Fl&auml;chen werden zur St&auml;rkung wichtiger &ouml;kologischer Funktionen (z.B. Lebensraumvernetzung) zus&auml;tzliche Massnahmen (z.B. Feuchtgebiete) realisiert, welche den Eingriff des Strassenbaus in die Landschaft kompensieren. Unter anderem werden durch die Zurbuchen GmbH an verschiedenen Orten Geh&ouml;lze gepflanzt und Fl&auml;chen begr&uuml;nt; die CSD INGENIEURE Ostchweiz, f&uuml;hrt mit Freude die Fachbauleitung &uuml;ber die Pflanzungen und &ouml;kologischen Massnahmen aus &ndash; sch&ouml;n, wie sich die Endgestaltung pr&auml;sentiert!&nbsp;
Klicken Sie hier, um mehr &uuml;ber das Projekt zu erfahren.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 15:39:55 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 12 Apr 2022 07:28:38 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Der Druck muss stimmen, damit das Trinkwasser fliesst: Tausend Brunnenmeister in Ausbildung]]></title>
<description><![CDATA[Erster Kurstag: praxisbezogenes Referat durch Franz Störch:&nbsp; „Grundlagen und Theorie zur Druckprüfung“ im Audimax des Campus Sursee&nbsp;
&nbsp;
Nach nun mehr 3 Jahren konnten die Weiterbildungskurse des Schweizerischen Brunnenmeisterverbandes (SBV) wieder vor Ort am Campus Sursee durchgeführt werden. Der Anlass wurde von allen Beteiligten herbeigesehnt, erlaubt er doch neben der fachlichen Weiterbildung auch den persönlichen Austausch untereinander. Knapp 1‘000 Brunnenmeister aus der ganzen Schweiz haben sich zu den jeweils zweitägigen Kurs angemeldet.

Wie schon im Jahr 2019 hat sich die CSD INGENIEURE AG aktiv an der Gestaltung der Weiterbildungskurse beteiligt. Dieses Mal lag der Schwerpunkt auf der fachgerechten Durchführung von „Druckprüfungen von Trinkwasserleitungen“. Hierzu hat der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) die Richtlinie W4 per 01.03.2022 vollständig überarbeitet. Am ersten Kurstag stellte Franz Störch die „Grundlagen und Theorie zur Druckprüfung“ vor. Dabei stand der Praxisbezug im Vordergrund. Für die praktische Umsetzung wurde in einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Störch den Teilnehmern am zweiten Kurstag das Kontraktions-, das beschleunigte Normal- und das Normalverfahren an extra produzierten Versuchsständen erläutert. Unterstützt wurde er hierbei von den Firmen&nbsp; Krohse GmbH, WILD AG, Hagenbucher AG und dem VKR.

Mit einer korrekt und erfolgreich durchgeführten Druckprüfung können Nachhaltigkeit, Langfristigkeit und der generationenübergreifende Charakter der Trinkwasserinfrastruktur sichergestellt werden.&nbsp;&nbsp; &nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 10:33:52 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 06 Apr 2022 10:47:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Geologen betreuen ein Autobahn-Grossprojekt in St. Gallen (N1)]]></title>
<description><![CDATA[
3D-Modellierung einer Hanginstabilit&auml;t anhand Inklinometerdaten und Bohrbefunden im Bereich Nordportal Tunnel Feldli und Anschluss des Zubringer G&uuml;terbahnhofs (ZGB) an die bestehende Autobahn

In St. Gallen sollen Verkehrsengp&auml;sse auf der N1 unter anderem mit einer 3. R&ouml;hre des Rosenbergtunnels sowie dem Zubringer-G&uuml;terbahnhof (ZGB) beseitigt werden. Der ZGB umfasst die Verbindung der Autobahn durch den Tunnel Feldli mit dem Stadtzentrum beim G&uuml;terbahnhofareal, wo der Anschluss an bestehende Strassen sowie Richtung S&uuml;den mit einem unterirdischen Kreisel erfolgen soll.
Die CSD INGENIEURE AG &uuml;bernimmt im Auftrag des Bundesamts f&uuml;r Strassen ASTRA die Beratung der Bauherrschaft in geologischen Themen in den Phasen Generalprojekt bis Inbetriebnahme. Besondere Herausforderungen in diesem Projekt sind z.B. der Rutschhang zwischen Sittertobel und Rosenberg, die teilweise geringe Fels&uuml;berdeckung sowie die innerst&auml;dtischen Platzverh&auml;ltnisse und bereits vorhandenen unterirdischen Bauten.
Im Rahmen dieses Projekts konnte CSD bereits umfangreiche Arbeiten ausf&uuml;hren. Dazu geh&ouml;rten die Organisation und die Begleitung der Sondierkampagnen f&uuml;r die beiden Tunnels, die bis zu 120 Meter tiefe Sondierbohrungen beinhalteten. CSD war u. a. f&uuml;r die Erarbeitung des Sondierkonzepts, das Einholen der Sondierbewilligung, die umfangreichen geologischen Aufnahmen inkl. Probenahmen und Koordination der verschiedenen Labors, sowie f&uuml;r die Bauleitung der Sondierungen und die In-situ-Tests zust&auml;ndig. Dar&uuml;ber hinaus ist CSD mit der Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse beauftragt. Diese umfasst die Herleitung von charakteristischen Baugrundwerten aus den umfangreichen Felslabor- und Bohrlochversuchen wie auch die geologische 3D-Modellierung. Speziell interessant in diesem Zusammenhang waren auch die L&ouml;sungsans&auml;tze zur Schnittstelle Geologie &ndash; BIM, die CSD erarbeitet hat.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleitungen in den Bereichen BIM, Geologie und Geotechnik.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:22:56 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 13 Apr 2022 13:43:14 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die Geologie steht an der Schwelle zur partizipativen, integralen Planung in einer BIM-Umgebung.]]></title>
<description><![CDATA[
Anl&auml;sslich des Schweizer Geologentags am 23./24. M&auml;rz 2022 hat Johannes Graf, Vizedirektor Strategie bei CSD, einen Vortrag &uuml;ber das Projekt GEOL_BIM und die digitale Entwicklung im Bereich der Geologie gehalten. Wir ver&ouml;ffentlichen hier einige Ausz&uuml;ge daraus.
Der Geologenalltag ver&auml;ndert sich mit dem technologischen Fortschritt und den damit verbundenen periodischen Anpassungen der Arbeitsweise. Heute steht auch die Geologie an der Schwelle zur partizipativen, integralen Planung in einer BIM-Umgebung. Die Geologie entwickelt sich also vermehrt von der &laquo;Grundlage f&uuml;r die Planung&raquo; zu einem &laquo;Gewerk des Bauprojekts&raquo;. Dadurch wird sie ein fester Bestandteil des digitalen Zwillings eines Bauwerks. Geologische Prozesse und Gegebenheiten werden somit auch in der Betriebs- und Nutzungsphase sichtbar und f&uuml;r die Unterhaltsplanung verwendbar.&nbsp;
Die Geologie ist zuk&uuml;nftig also im gesamten Lebenszyklus des Bauwerks pr&auml;sent. Die T&auml;tigkeit der Geologen kann sich somit vermehrt von der Datenerfassung, Datenaufbereitung und Interpretation zur aktiven L&ouml;sungsmitgestaltung weiterentwickeln.
Mit GEOL_BIM hat der Schweizerische Geologenverband CHGEOL gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und swisstopo unter der Steuerung von Johannes Graf in den vergangenen 2 Jahren eine Schnittstelle entwickelt, welche geologische 3D-Modelle im internationalen Standardformat IFC in eine BIM-Software transferieren l&auml;sst. So ist ein medienbruchfreier Austausch von geologischen Informationen und geotechnischen Kennwerten mit den Bauwerksmodellen m&ouml;glich.
Mehr zum Projekt GEOL_BIM
&nbsp;
Mehr zu den CSD-Dienstleistungen in den Bereichen BIM und Geologie]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 11:13:07 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 28 Mar 2022 11:20:37 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[ "Wasser ist keine unendliche Ressource": Interview mit unserem Wasserspezialisten.]]></title>
<description><![CDATA[Eric Di Gioia,&nbsp;Geschäftsbereichsleiter Wasserressourcen und Hydrometrie bei CSD.
&nbsp;
Der Weltwassertag wurde 1993 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und findet jedes Jahr am 22. März statt, um über das Süsswasser zu sprechen sowie dessen Bedeutung für unseren Planeten hervorzuheben. Dieser Tag sagt der globalen Wasserkrise den Kampf an und er unterstützt das UNESCO-Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 6: Wasser- und sanitäre Versorgung für alle bis 2030.

Der diesjährige Weltwassertag dreht sich um das Thema Grundwasser, das in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen wird. Die globale Erwärmung und das Bevölkerungswachstum werden die Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Trinkwasser mit Sicherheit erhöhen. Es liegt daher in unserer kollektiven Verantwortung, diese Ressource besser zu schützen und zu verwalten. 

Zu diesem Anlass interviewte CSD Eric Di Gioia, Geschäftsbereichsleiter Wasserressourcen und Hydrometrie. 


Welche Herausforderungen gibt es aktuell im Bereich des Grundwassers? 
Die aktuellen Herausforderungen betreffen die Aufrechterhaltung einer möglichst guten Wasserqualität an der Quelle, um zu vermeiden, dass das Wasser zu prohibitiv hohen Kosten aufbereitet werden muss. Ein aktuelles Beispiel ist die Entdeckung von Pflanzenschutzmitteln und deren Derivaten in sehr vielen Trinkwasserfassungen. Dies bedeutet in einigen Fällen die Notwendigkeit, das Wasser vor der Verteilung aufbereiten zu müssen. Aber nicht nur die Landwirtschaft kann das Grundwasser beeinträchtigen: Durch die dichte Bebauung und Infrastruktur wird es immer schwieriger, Grundwasservorkommen zu finden, die für die Trinkwasserversorgung geeignet sind.

Hinzu kommen die Bevölkerungsentwicklung und der Klimawandel. Für Privatpersonen könnte es im Sommer regelmässig zu Einschränkungen der Wassernutzung kommen, die an bestimmten Stellen zu Qualitätsproblemen führen. Wir könnten uns auch vorstellen, dass in Zukunft für die Bewässerung von Anbauflächen Grundwasservorkommen genutzt werden müssen, die normalerweise für die Trinkwasserversorgung genutzt werden. Dies wiederum bietet Konfliktpotenzial.


Kann CSD diesen Herausforderungen begegnen? 
CSD bietet Lösungen in so gut wie allen Bereichen des Wassermanagements an. Wir verfügen über ein multidisziplinäres Netzwerk von Spezialisten, das uns eine ganzheitliche Sicht auf die Projekte ermöglicht. Unsere Lösungen basieren auf dieser Zusammenarbeit.
&nbsp;
Was bedeutet Wasser für dich (in seiner Gesamtheit)? Welche Botschaft ist es wichtig, im Rahmen dieses Welttages zu vermitteln?
Wasser ist Leben. Wir in der Schweiz neigen dazu zu glauben, dass es eine unendlich verfügbare Ressource ist. Leider zeigt die Erfahrung, dass dies nicht der Fall ist und dass wir unsere Anstrengungen zur Erhaltung und zum Schutz des Wassers verdoppeln müssen.

Das folgende Bild zeigt deutlich, dass Wasser alles andere als eine unendliche Ressource ist, über die wir nach Belieben und ohne Konsequenzen verfügen können. Wir können sehen, dass das gesamte auf der Erde vorhandene flüssige Wasser, sowohl Salz- als auch Süsswasser, nur eine Kugel mit einem Durchmesser von 1400 km bildet (s. grosse Wasserkugel) bildet. Das Süsswasser, mit dem wir unseren Durst stillen oder die Felder bewässern, macht nur 2-3 % aus (mittlere Kugel), und das Süsswasser, das wir tatsächlich erreichen und nutzen können, ist sogar noch seltener (kleinste Kugel).


Visualisierung: Darstellung der Wasservorräte auf der Erde. Quelle © Howard Perlman, USGS, Jack Cook, Woods Hole Oceanographic Institution, Adam Nieman 
&nbsp;
Erzähl uns ein wenig über dein Fachgebiet und die Leistungen von CSD!

Bei CSD umfasst der Bereich Wasserressourcen und Hydrometrie die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Hydrogeologie (also dem Grundwasser), der Hydrologie (also dem Oberflächenwasser) und der Hydrometrie (also der Wassermessung). Als Leiter dieses Bereichs bin ich das Bindeglied zwischen den verschiedenen Spezialisten, die an unseren zahlreichen Standorten tätig sind, halte mich über neue Techniken auf dem Laufenden und verbreite sie innerhalb des Bereichs, ebenso wie Informationen über neue Märkte oder Aufträge. Schliesslich unterstütze ich die Niederlassungen im Kontakt mit Kunden, Behörden und Berufsverbänden und fördere ihre Entwicklung.

In meinem Bereich zielen die Dienstleistungen von CSD vor allem darauf ab, die Ressource "Wasser" zu schützen, sie vernünftig zu nutzen und langfristig zu bewirtschaften. Innerhalb anderer Bereiche und Aktivitäten der CSD Gruppe nimmt das Wasser einen noch wichtigeren Stellenwert ein. Meine Kollegen kümmern sich z.B. um die Abwasseraufbereitung und den Bau von Kläranlagen, Geothermie zum Heizen von Gebäuden, Sanierung von Altlasten, die ins Grundwasser gelangen, oder um die Trinkwasserversorgung. Im Bereich Oberflächenwasser befasst sich CSD mit Projekten für Wasserläufe, sowohl unter dem Gesichtspunkt der Renaturierung als auch des Hochwasserschutzes, sowie mit Projekten zur Gewährleistung ihrer Biodiversität. Schliesslich arbeiten wir an Projekten zur Sanierung von Wasserkraftwerken (Restwasser, Geschiebesanierung, Sanierung der Fischwanderung etc.). Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung der Leistungen, die wir erbringen.


An welchen Projekten arbeitet dein Team derzeit?

Wir arbeiten an mehreren Grossprojekten zur Trinkwasserversorgung in den Kantonen Waadt, Freiburg und Tessin. Das Ziel für die grössten Projekte ist es, den Bedarf von mehreren zehntausend Menschen zu decken. Ebenfalls im Bereich der Wasserversorgung ist das Projekt der Trinkwasserbohrungen in der Combe des Andins interessant: Es geht darum, Wasser aus einem alten See in der Combe des Andins zu entnehmen, der beim Bergsturz von 1946 zugeschüttet wurde, um Anzère, das während der Tourismussaison unter Wassermangel leidet, mit Trinkwasser zu versorgen. Vier Bohrungen wurden im Sommer 2021 ausgeführt und waren erfolgreich: Die Produktivität ist höher als nach den Voruntersuchungen erwartet. Derzeit läuft ein Langzeitpumpversuch.

Wir stellen auch Überlegungen zu den Auswirkungen von Dürreperioden auf das Grundwasser an, um zu definieren, welche Arten von Aquiferen am stärksten betroffen sein werden. Derzeit laufen Projekte zur Tiefengeothermie für den Wärmebedarf (Orbe/Chavornay) und zur Stromerzeugung (Lavey-les-Bains). Wir befassen uns auch mit zahlreichen verschmutzten Standorten, die das Grundwasser beeinträchtigt haben, und begleiten z.B. die Arbeiten am Tunnel des Nations (GE), die auf Grundwasserniveau durchgeführt werden.

&nbsp;
Erfahren Sie mehr über unseren Dienstleistungen im Bereich Wassermanagement und Hydrogeologie

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 08:34:17 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 23 Mar 2022 09:51:07 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Neuer CSD-Standort in Chur]]></title>
<description><![CDATA[
Seit dem 1. M&auml;rz hat CSD ihre neuen B&uuml;ros mitten in Chur direkt beim Bahnhof an der Alexanderstrasse 16 bezogen. Nun hat CSD zwei Standorte im Kanton Graub&uuml;nden, einen in Thusis und einen in Chur. CSD Chur und Thusis sind insbesondere in den Bereichen Geologie f&uuml;r Untertagebau und Tunnelbau sowie Naturgefahren t&auml;tig, bieten aber alle Dienstleistungen der Gruppe an.

Kundenn&auml;he ist f&uuml;r die CSD Gruppe unerl&auml;sslich. Ein Standort in der Hauptstadt des Kantons wird die Kommunikation und das Networking mit kantonalen und st&auml;dtischen &Auml;mtern erleichtern. Auch f&uuml;r unsere Mitarbeitenden vor Ort ist die Lage des B&uuml;ros am Bahnhof Chur, die einen Arbeitsweg mit den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln erm&ouml;glicht, von grossem Vorteil.

In Chur sind aktuell 14 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen t&auml;tig und teilen das B&uuml;ro mit J&uuml;rg Kappeler, dem Gesch&auml;ftsleiter von Kappeler, einem Unternehmen der CSD Gruppe seit 2021. In Thusis haben 5 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von CSD ihren festen Arbeitsplatz. Im Mai wird ein Er&ouml;ffnungsap&eacute;ro f&uuml;r alle Kunden stattfinden!&nbsp;

Die neue Adresse finden Sie auf der Seite der CSD INGENIEURE Chur.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:52:05 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 21 Mar 2022 16:04:38 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD plant den Ersatz der zweiten Verbrennungslinie der KVA in Winterthur]]></title>
<description><![CDATA[
3D Modell: Darauf abgebildet ein Schnitt durch die Verbrennungslinie 2 sowie die Rauchgas- und Abwasserreinigung aus dem Variantenstudium.

Die Kehrichtverwertungsanlage (KVA) verwertet j&auml;hrlich rund 190&rsquo;000 Tonnen Abfall aus der Region Winterthur und weiteren Gewerbebetrieben. Zur Verarbeitung des Abfalls stehen zwei Verbrennungslinien zur Verf&uuml;gung. Die Verbrennungslinie 2 wird etwa 2026 das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und muss daher erneuert werden. Die CSD INGENIEURE AG hat gemeinsam mit einer Planergemeinschaft das Mandat als Generalplaner&nbsp; gewonnen.

Die Federf&uuml;hrung in der Gesamtprojektleitung liegt bei CSD, wobei ausschlaggebende Faktoren f&uuml;r die Wahl unseres Ingenieurb&uuml;ros unter anderem laufende Auftr&auml;ge und Referenzen im KVA-Bereich (bspw. KVA Giubiasco, KVA Lausanne, FLUWA IWB), Referenzen der Schl&uuml;sselpersonen sowie der grosse Mitarbeiterpool waren. Das Vorprojekt soll bis in rund einem Jahr abgeschlossen werden, das Bauprojekt bis Ende 2024. Anschliessend folgen die Baubewilligungs- und Beschaffungsphase, ehe der Umbau 2026 beginnt und bis 2028 abgeschlossen sein soll. 

Neben dem Ersatz des Verbrennungsofens umfasst das Projekt unter anderem auch den Ersatz der Rauchgasreinigung und der Abwasserbehandlung beider Linien sowie die Anpassung der Flugaschenlogistik und der Personenlenkung auf dem Areal. Aufgrund der hohen &ouml;kologischen Anspr&uuml;che seitens der Bauherrschaft (Stadtwerk Winterthur) soll zudem die energetische Nettoeffizienz gesteigert werden, wenn es &ouml;kologisch sinnvoll, technisch machbar und wirtschaftlich tragbar ist. Bereits heute deckt die KVA in Winterthur rund je 20% des Winterthurer Strom- und W&auml;rmebedarfs ab. Durch den Einsatz von neuen, effizienteren Anlagenteilen, die erneute Steigerung der Energier&uuml;ckgewinnung bei gleicher Kehrichtmenge, sowie die Erweiterung der bestehenden Fernw&auml;rmespeicher soll die nachhaltige Energieversorgung der Stadt Winterthur weiter optimiert werden. 

Mehr zu den Dienstleistungen im Bereich der Kehrichtverwertungsanlagen und der Energier&uuml;ckgewinnung

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:47:20 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 16 Mar 2022 12:59:48 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Erdrutsche und Felsstürze im Frühling: Wir sind jederzeit über unsere Notfallnummer erreichbar! ]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Frost und Schneeschmelze im Fr&uuml;hling k&ouml;nnen Erdrutsche und Felsst&uuml;rze verursachen. &Uuml;ber unsere Notfallnummer f&uuml;r Naturgefahren werden Sie schnell mit einem Geologen aus Ihrer Region verbunden. Er kann Ihnen helfen, die noch vorhandenen Naturgefahren zu identifizieren und die notwendigen Notfallmassnahmen zu ergreifen - und das auch nachts oder an Sonntagen.
Unsere Spezialisten, Geologen und Ingenieure, stehen Ihnen auch zur Verf&uuml;gung, um die Stabilit&auml;t von Felsw&auml;nden zu &uuml;berpr&uuml;fen, wenn Sie Gefahren vermuten oder wiederkehrende Probleme mit Steinschlag haben.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:40:05 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 10 Mar 2022 11:05:46 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[CSD ist einer den besten Arbeitgeber der Schweiz]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Gem&auml;ss Handelszeitung ist CSD INGENIEURE einer den besten Arbeitgeber der Schweiz und die Nr. 1 unter den Ingenieurunternehmen.

Die bei 15'000 Arbeitnehmern in der Schweiz im Sommer 2021 durchgef&uuml;hrte Umfrage der Firma Statista eruiert aus 1500 Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern die 250 besten der Schweiz.

Wir freuen uns, dass wir mit dabei sind!

Und falls Sie noch nicht bei uns sind: www.csd.ch/karriere
Den Artikel lesen: https://www.handelszeitung.ch/die-besten-arbeitgeber-der-schweiz-2022]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:21:27 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 08 Mar 2022 10:04:15 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Humanitäre Aktion für die Ukraine]]></title>
<description><![CDATA[Der Verwaltungsrat und die Direktion der CSD Gruppe sind sehr besorgt &uuml;ber die humanit&auml;re Situation in der Ukraine. Aus diesem Grund und aus Solidarit&auml;t mit Mitarbeitenden, die Familienangeh&ouml;rige in der Ukraine haben, wird CSD einen Betrag von CHF 100'000.- f&uuml;r humanit&auml;re Aktionen in der Ukraine und zur Unterst&uuml;tzung von ukrainischen Staatsangeh&ouml;rigen, die aus ihrem Land geflohen sind, zur Verf&uuml;gung stellen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 07:54:10 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 10 Mar 2022 10:41:35 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Projekt "Dreiklang": CSD begleitet die grösste Minergie-P-ECO-Spitalzertifizierung der Schweiz.]]></title>
<description><![CDATA[
Visualisierung: © ARGE B+P/wtr

Mit ca. 105'000 m2 Geschossfläche wird das neue KSA (Kantonsspital Aarau) das derzeit grösste Minergie-P-ECO-zertifizierte Spital in der Schweiz. Nachdem im Frühjahr 2021 die Baubewilligung erteilt und im letzten Sommer der Spatenstich für den Neubau erfolgt ist, hat das Projekt nun einen weiteren Meilenstein erreicht. Mit der provisorischen Zertifizierung werden die Absichten für herausragendes energetisches und ökologisches Bauen bestätigt.
Wie kann ein Spitalgebäude nachhaltiger werden? Durch Flexibilität! Je länger sich ein Gebäude im Betrieb bewährt und je besser es auf veränderte Nutzeransprüche reagieren kann, desto länger ist die Lebensdauer und desto besser werden graue Energie und Treibhausgase der Erstellungsphase amortisiert.
Das Projekt "Dreiklang" reduziert die Tragstruktur auf Erschliessungskerne und Stützen. Alle anderen Wände sind flexibel / nicht tragend und können so in Zukunft leicht angepasst werden.
Von den ca. 70'000 m3 Beton wird mehr als 80% mit Recycling-Beton gebaut werden, wovon der grösste Teil mit einem CO2-reduzierten Zement erstellt wird.
CSD begleitet das Projekt im Bereich Minergie-ECO. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!

Erfahren Sie mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens.
&nbsp;

Visualisierungen vlnr: © Tragwerksmodell von WaltGalmarini AG / © ksa-neubau-cam3]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 10:08:58 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 16 Feb 2022 10:44:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Sara Ruchti, Bauingenieurin: "Die Zukunftschancen in meinem Beruf sind absolut hervorragend".]]></title>
<description><![CDATA[

Ver&ouml;ffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors, Peter Seitz (TEC 21) und der Interviewten Sara Ruchti, CSD INGENIEURE).
Sara Ruchti machte ihren Bachelorabschluss 2015 an der Berner Fachhochschule, ist mittlerweile Master und arbeitet als Projekt- und Teamleiterin in den Fachbereichen Geotechnik und Wasserbau bei der CSD INGENIEURE AG. Neben geotechnischen Gutachten und Revitalisierungen von Fliessgew&auml;ssern arbeitete sie bei grossen Infrastrukturprojekten mit, etwa der &laquo;Entflechtung Wylerfeld&raquo; der SBB. Ihre Bachelorarbeit mit dem Thema &laquo;Skateboarding in road traffic &ndash; impact on road design and policy&raquo; schrieb sie in S&uuml;dafrika.


Frau Ruchti, was sch&auml;tzen Sie an Ihrem Beruf am meisten?
Der Job ist sehr abwechslungsreich. Man schreibt Berichte, nimmt an Sitzungen teil, geht auf die Baustelle, macht Berechnungen &hellip; Es ist kein Tag wie der andere, und kein Projekt ist wie das vorherige.
&nbsp;
Bereitete der Abschluss an der Fachhochschule Sie gut auf Ihren sp&auml;teren Beruf als Ingenieurin vor?
Ja und nein. Das Studium legt den Grundstein f&uuml;r das Berufsleben und bildet eine gute Basis. Dadurch, dass das Bauingenieurwesen aus vielen verschiedenen Fachbereichen besteht, fehlt jedoch w&auml;hrend des Studiums etwas die Zeit, um in die Tiefe zu gehen. Die Spezialisierung f&uuml;r ein Fachgebiet erfolgt dann erst &laquo;on the job&raquo;.
&nbsp;
H&auml;tten Sie im Nachhinein Verbesserungsvorschl&auml;ge f&uuml;r die Ausbildung?
Um die verschiedenen Zusammenh&auml;nge in einem Projekt besser zu verstehen, w&uuml;rde es helfen, im Studium ein Projekt von A bis Z durchzuplanen.
&nbsp;
Was w&uuml;rden Sie Studienanf&auml;ngern empfehlen?
Sei neugierig und offen. Versuche so viel Wissen wie m&ouml;glich aus dem Studium mitzunehmen. Neben dem Lernen d&uuml;rfen nat&uuml;rlich auch die Partys, die Studienreisen und der Austausch mit anderen Studierenden nicht vernachl&auml;ssigt werden.
&nbsp;
Was w&uuml;rden Sie einem Absolventen / einer Berufsanf&auml;ngerin empfehlen?
Hab keine Angst, Fragen zu stellen. Es erwartet niemand von dir, dass du schon alles kannst.
&nbsp;
Was beeindruckt Sie immer wieder aufs Neue in Ihrem beruflichen Alltag?
Die hohe Komplexit&auml;t des Bauens. Es beeindruckt mich immer wieder, wie viele Faktoren und Randbedingungen bei einem Projekt ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen. Es erfordert ein gutes Zusammenspiel der verschiedenen Beteiligten, um ein Projekt erfolgreich abschliessen zu k&ouml;nnen.
&nbsp;
Wie sch&auml;tzen Sie die Zukunftschancen f&uuml;r Absolventen des Bauingenieurwesens derzeit ein?
Absolut hervorragend. Bauingenieure &ndash; insbesondere mit etwas Erfahrung &ndash; sind absolute Mangelware.
&nbsp;
Haben Sie das Studium / Ihre Berufswahl je bereut?
Ich bin mit meiner Wahl, Bauingenieurin zu werden, gl&uuml;cklich und habe es bisher nie bereut.
&nbsp;
Entdecken Sie den Artikel.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:27:43 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 03 Feb 2022 08:37:07 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Innovation und Know-how für Inspektionstätigkeiten in Strassentunnels]]></title>
<description><![CDATA[
Interview mit Luca DOSI, Geologe und Koordinator der Feldaktivit&auml;ten (CSD ENGINEERS Mailand)


Seit einigen Monaten arbeitet CSD zusammen mit ASPI (Autostrade per l'Italia) an einem nationalen Plan zur Bewertung von Autobahntunneln. Welche Dienstleistungen bietet ihr an und wie seid ihr organisiert?


Seit April letzten Jahres sind wir an der wichtigen Inspektionst&auml;tigkeit beteiligt, die die ASPI zur Kontrolle ihrer Infrastrukturanlagen, insbesondere von Viadukten und Tunneln, durchgef&uuml;hrt hat. ASPI ist der gr&ouml;sste Betreiber in Europa mit &uuml;ber 3.000 km bewirtschaftetem Netz. CSD f&uuml;hrt in Zusammenarbeit mit einer grossen und komplexen Organisation konkrete Untersuchungen in Tunneln durch. Die Tests - die f&uuml;r jede spezifische Situation unterschiedlich sind - werden in Tunneln in Ligurien (A26, A10 und A12) auf der Grundlage von Pl&auml;nen durchgef&uuml;hrt, die vom ASPI-Management und in Zusammenarbeit mit f&uuml;hrenden Ingenieurb&uuml;ros erstellt wurden. Wir sind mit drei Teams organisiert, die &uuml;ber die notwendigen Kenntnisse in der Instrumentierung verf&uuml;gen und alle Ausbildungen und Genehmigungen haben, um in Tunneln zu arbeiten.



Welche Werkzeuge haben du und deine Kollegen gelernt zu nutzen?

Bei den von uns durchgef&uuml;hrten Untersuchungen kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. An erster Stelle m&ouml;chte ich diejenigen nennen, die die modernsten Technologien nutzen: Georadar und Tomographie. Dies sind nicht-invasive Ans&auml;tze mit herausragenden Ergebnissen und einer sehr hohen Bildqualit&auml;t. Zu den traditionelleren Untersuchungen geh&ouml;ren Pr&uuml;fungen mit dem Flachbohrer (nachdem der Beton mit einem Trennschleifer durchtrennt wurde) oder Videoendoskopien, Kernbohrungen und Pull-Out-Tests.



Luca, du bist ein junger Geologe. Was hast du f&uuml;r Studien gemacht und wie lange bist du schon Teil der CSD Gruppe?

Ich habe Anfang 2020 meinen Abschluss in Geowissenschaften gemacht und sofort ein Vorstellungsgespr&auml;ch bei der Mail&auml;nder CSD-Niederlassung als Planungs- und Feldtechniker bekommen. Hier arbeite ich als Spezialist f&uuml;r geologische Untersuchungen und als Feldkoordinator f&uuml;r Tunnelinspektionen.



Was ist deiner Meinung nach positiv f&uuml;r dich und f&uuml;r CSD an dieser Inspektionst&auml;tigkeit?

Diese Erfahrung ist extrem interessant. Wir lernen, unter komplexen und strukturierten Bedingungen zu arbeiten, die gleichzeitig sehr gut organisiert sind, zusammen mit vielen Akteuren und mit organisatorischen Abl&auml;ufen, die nicht immer extrem pr&auml;zise sind (wie es die Bedingungen, unter denen wir arbeiten, erfordern). Die Arbeit in einer geschlossenen Umgebung wie einem Tunnel ist ebenfalls faszinierend. Du wirst Teil des intensiven Baustellenlebens und &uuml;bernimmst Verantwortung f&uuml;r die Qualit&auml;t der Informationen, die du sammelst, und die Unterst&uuml;tzung, die du bei heiklen und wichtigen Entscheidungen wie dem Baubeginn in den Tunneln leistest. 
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 10:15:36 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 02 Feb 2022 14:40:40 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[SBB Entflechtung Wylerfeld: CSD ist beim Schlüsselprojekt dabei]]></title>
<description><![CDATA[
900 Z&uuml;ge aus Olten, Biel und Thun fahren t&auml;glich in den Bahnhof Bern ein und &uuml;berschneiden sich teils. Um dies in Zukunft zu verhindern, plant das Bundesamt f&uuml;r Verkehr, der Kanton Bern und die SBB die Entflechtung Wylerfeld.
Nach knapp 3 Jahren Bauzeit ist mittlerweile der Rohbau der SBB-&Uuml;berwerfung im Wylerfeld abgeschlossen. Das Wylerfeld liegt in einer flachen Mulde einer Mor&auml;ne, welche zuerst mit einem m&auml;chtigen Paket feink&ouml;rniger R&uuml;ckstausedimente und zuoberst mit einer unregelm&auml;ssigen Schicht von kiesigem Felderschotter gef&uuml;llt wurde. Zwei verschiedene Grundwasserstockwerke werden durch das Tunnelbauwerk durchschnitten.
Im Rahmen dieses Projekts f&uuml;hrte die CSD INGENIEURE AG die Baugrunduntersuchungen durch und wirkte bei der Projektierung und Ausf&uuml;hrung der Baugrubensicherung und der Wasserhaltung mit. Ausserdem war unser Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r die &Uuml;berwachung des Grundwassers zust&auml;ndig und bearbeitete alle Entsorgungsfragen bez&uuml;glich des verunreinigten Aushubs sowie verschiedene weitere Fragen in den Bereichen Geotechnik, Hydrogeologie und Umwelt.
CSD ist erfreut, an der Entflechtung Wylerfeld teilgenommen zu haben, die den Entwicklungsplan &laquo;Zukunft Bahnhof Bern&raquo; unterst&uuml;tzt.

Erfahren Sie mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich der Baugrunduntersuchung, der Geotechnik, der Hydrogeologie und der Umwelt.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 11:09:53 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 20 Jan 2022 11:18:14 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die neue Kettenbrücke in Aarau wächst und wächst!]]></title>
<description><![CDATA[
CSD war zusammen mit weiteren Partnern in einer Ingenieurgemeinschaft f&uuml;r den Bau der neuen Aarebr&uuml;cke beauftragt. Diese soll die bisherige Br&uuml;cke aus dem Jahr 1951 ersetzen und ging als Siegerprojekt aus einem anonymen Projektwettbewerb hervor.
Die neue Br&uuml;cke ist eine moderne Betonkonstruktion und benutzt die vorhandenen Pfeilerfundamente als Zwischenauflager. Die Spannweiten bleiben somit identisch zur bestehenden Br&uuml;cke. Das Tragwerk besteht in L&auml;ngsrichtung aus einer Abfolge von drei Stahlbeton-Doppelb&ouml;gen. Ihre Breite betr&auml;gt rund 18 Meter. CSD unterst&uuml;tzte das Planungsteam bei verschiedensten geotechnischen Fragestellungen, unter anderem bei der Bauwasserhaltung sowie beim Entsorgungsprozess.&nbsp;
Sehr anspruchsvoll waren die Pfeilerbaugruben in der Flussmitte, bestehend aus gespriessten Spundwandk&auml;sten und einer leistungsstarken Wasserhaltung. (s. Foto)

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich Geotechnik.&nbsp;
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 11:18:24 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 19 Jan 2022 11:53:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Totalsanierung der Sensetalbahn: CSD war für die Umweltbaubegleitung zuständig.]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: &copy; BSB + Partner Ingenieure und Planer AG

W&auml;hrend &uuml;ber einem Jahr war das Trassee der Sensetalbahn von Flamatt nach Laupen auf Grund einer Totalsanierung gesperrt. CSD war im direktem Auftrag der SBB f&uuml;r die Umweltbaubegleitung (UBB) zust&auml;ndig. W&auml;hrend der UBB standen insbesondere Fragen zum Grundwasser und der Abwasserbehandlung, zu verschmutztem Material sowie zu den vorhandenen Wildtieren wie z.B. den Eidechsen im Bahndamm, im Vordergrund. Als Mitglied der Planergemeinschaft war CSD auch f&uuml;r alle geotechnischen Fragestellungen wie Baugruben, Wasserhaltung, Mastfundamente usw. beauftragt. Die Strecke konnte im April 2021 wieder in Betrieb genommen werden.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich der Umweltbaubegleitung.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 10:48:09 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 19 Jan 2022 10:52:23 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD führt die Umweltverträglichkeitstudie für die leistungsstärkste Freiflächen-Solaranlage der Schweiz aus. ]]></title>
<description><![CDATA[Foto nur zu Illustrationszwecken, Quelle&nbsp;: Adobe Stock&nbsp;
Die leistungsstärkste Freiflächen-Solaranlage der Schweiz wird sich bald in Cressier (NE) befinden. Mehr als 19'000 Solarmodule werden eine Fläche von 45'000 m2 bedecken, was ungefähr fünf Fussballfeldern entspricht. Der von der Anlage erzeugte Strom, der dem jährlichen Bedarf von 2'000 bis 2'500 Wohnungen entspricht, wird über 60% des Energiebedarfs der einzigen Schweizer Raffinerie (Cressier, NE) decken. Somit wird der von dieser genutzte Strom mehrheitlich "grün" sein.&nbsp;

Im Rahmen dieses Projekts wurde CSD mit der Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung beauftragt. Verschiedene Auswirkungen des Projekts wurden untersucht: unter anderem der erzeugte Lärm, die Auswirkungen auf das Grundwasser, die verschmutzten Standorte, die Erhaltung des Waldes und die Auswirkungen auf die Landschaft. Auch ein Bodenschutzkonzept und ein Abfallwirtschaftsplan wurden erstellt.&nbsp;

CSD ist erfreut, an diesem Projekt beteiligt zu sein, das sich nahtlos in das Engagement des Unternehmens für ein " Plus " zugunsten der Umwelt und der Lebensqualität einfügt.&nbsp;

Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich der Umweltstudien.

&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 12:39:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 18 Jan 2022 13:23:53 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Geologin und Bäuerin - Anita Weber im Interview mit dem Bündner Magazin Piz​]]></title>
<description><![CDATA[
Anita Weber betreut einen Yak- und Ziegenhof am unteren Dorfrand von Domat/Ems und verkauft im Hofladen allerlei Gem&uuml;se, Yak-Fleisch, K&auml;se oder Ziegenbratw&uuml;rste. Anita ist gleichzeitig aber auch CSD-Geologin und hat u.a. etwa sechs Jahre unter Tage auf der NEAT-Baustelle und jahrelang auch auf der Albula-Baustelle gearbeitet.
K&uuml;rzlich wurde sie vom B&uuml;ndner Magazin Piz interviewt - auf ihrem Hof und bei ihrer Arbeit in den dunklen Tiefen der Tunnels, in denen sie auch heute noch f&uuml;r CSD Thusis unterwegs ist. Das Magazin beleuchtet Anitas Werdegang und ihre derzeitige T&auml;tigkeit und Philosophie, warum sie so gut mit Yaks, aber auch mit Bergleuten klarkommt. Sehr lesenswert!
&nbsp;
Klicken Sie hier um das Interview zu lesen.
Ver&ouml;ffentlicht mit Genehmigung des Magazins PIZ, der Autorin, Urezza Famos, und der CSD-Mitarbeiterin Anita Weber.
&nbsp;
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 12:01:35 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 14 Jan 2022 13:16:56 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Mitarbeitende bauen eine Trockenmauer: ein gemütliches Zuhause für diverse Tier- und Pflanzenarten]]></title>
<description><![CDATA[
Ein weiterer Einsatz der CSD INGENIEURE AG f&uuml;r die Biodiversit&auml;t! Das Z&uuml;rcher CSD-Team hat im letzten Herbst am Bau einer Trockenmauer in St&auml;fa auf einem Rebberg des Weinguts &laquo;Schweizer Weinmanufaktur&raquo; direkt am Z&uuml;richsee teilgenommen.

Eine Trockenmauer besteht aus Natursteinen, die ohne Beton oder M&ouml;rtel aufeinander gelegt werden. Die Ritzen zwischen den Steinen sind unterschiedlich gross, schattig oder besonnt, und k&ouml;nnen feucht oder trocken sein. Aus diesem Grund werden vielf&auml;ltige Lebensr&auml;ume auf kleinstem Raum mit idealen Bedingungen f&uuml;r viele Tier- und Pflanzenarten geschaffen. So finden beispielsweise die Zauneidechse, die Wolfspinne, der Hermelin und kleine Vogelarten in diesen Hohlr&auml;umen eine Unterkunft.&nbsp;

Die Trockenmauer wurde unter Anleitung zweier Mitarbeitender des Vereins Naturnetz Pfannenstil gebaut. In einer kurzen Einf&uuml;hrung und einer anschliessender Trocken&uuml;bung erkl&auml;rten sie den CSD-Mitarbeitenden die wichtigsten Punkte des Trockenmauerbaus. Danach durften sie das Erlernte anwenden und an zwei bereits begonnenen Mauern weiterarbeiten. Den Rest des Tages wurden Steine vermessen, zurechtgemeisselt und sorgf&auml;ltig in die richtige Position gelegt. Nach der k&ouml;rperlich anspruchsvollen Arbeit wurden die Mitarbeitenden mit einem kleinen Ap&eacute;ro, w&auml;hrend welchem sie zwei Weine des Winzers degustieren durften, belohnt.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 09:15:52 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 14 Jan 2022 09:28:25 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[007 kann (wieder) kommen: CSD ist bei einem Luftseilbahn-Neubau am Schilthorn dabei.]]></title>
<description><![CDATA[
Foto:&nbsp;&copy; br&uuml;gger architekten ag
&nbsp;
Der Masterplan der Schilthorn Bahn AG sieht den Neubau einer Luftseilbahn auf die nach der James-Bond-Verfilmung von 1969 ("Im Geheimdienst ihrer Majest&auml;t") weltweit bekannt gewordene Bergstation vor. In diesem umfassenden Erneuerungsprojekt ist eine Pendelbahn auf der untersten Sektion Stechelberg - M&uuml;rren geplant. Die oberen 2 Sektionen sind als zwei unabh&auml;ngige Doppel-Funifor-Seilbahnen vorgesehen. Die Seilbahnstationen Stechelberg, M&uuml;rren, Birg und Schilthorn m&uuml;ssen baulich erneuert werden. 

Im Rahmen des Projekts wurde die CSD INGENIEURE AG f&uuml;r die Umweltbaubegleitung wie auch die bodenkundliche Baubegleitung beauftragt. Dies beinhaltet die Erstellung der Materialseilbahn mit Baupisten, die Seilbahnstationen Stechelberg, M&uuml;rren, Birg und Schilthorn sowie den Bau und R&uuml;ckbau der Masten. Weiter begleitet CSD die Umsetzung der Ersatzmassnahmen.

Bez&uuml;glich der Projektkoordination und Verfahrensbegleitung stellt CSD sicher, dass die Gesuchsunterlagen in inhaltlicher, qualitativer und quantitativer Hinsicht den Anforderungen des Plangenehmigungsverfahrens entsprechen.

Die Erf&uuml;llung der Projektanforderungen erfordert den zeitnahen Einbezug der betroffenen Akteure (Beh&ouml;rden, Bev&ouml;lkerung, Umwelt- und Wirtschaftsverb&auml;nde) sowie den Einbezug verschiedener Fachkompetenzen seitens CSD.


Erfahren Sie mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich der Umweltbaubegleitung.

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 08:36:34 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 10 Jan 2022 11:55:30 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Es führt kein Weg an der Kreislaufwirtschaft vorbei - Ein Roundtable mit Urs-Thomas Gerber (CSD)]]></title>
<description><![CDATA[Basel, Volta Nord &ndash; BF 4: Generalplanung R&uuml;ckbau inklusive Kreislaufwirtschaft.&nbsp;

Im Roundtable des&nbsp;Fachmagazins FAKTOR erkl&auml;rt Urs-Thomas Gerber&nbsp;als einer der drei Teilnehmer u.a., warum die Kreislaufwirtschaft umgesetzt werden soll. Tats&auml;chlich sind knappe Ressourcen und ein zunehmendes Abfallproblem schon Grund genug, dieses Thema priorit&auml;r zu behandeln.


"Vielleicht ist es eine Frage des&nbsp;Wohlstands.", meint Urs-Thomas Gerber im Gespr&auml;ch. "In anderen L&auml;ndern sind&nbsp;die Menschen aus finanziellen Gr&uuml;nden&nbsp;gezwungen, Ressourcen im Kreislauf zu f&uuml;hren, weil sie sich nichts Neues leisten k&ouml;nnen. Wir sollten wieder lernen, auf Langlebigkeit zu achten &ndash; diese Tugend haben wir wohl auch wegen unseres Wohlstands etwas verloren."
&nbsp;
Lesen Sie das ganze Roundtable-Gespr&auml;ch hier
&nbsp;
Quelle:&nbsp;https://www.faktor.ch/themenhefte/themenheft-55-kreislaufwirtschaft.html&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 08:01:42 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 23 Dec 2021 08:49:59 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das Konsortium ORIGIN, bei dem CSD mitwirkt, ist "Consultant of the year" für ein CERN-Projekt.]]></title>
<description><![CDATA[Tunnel&nbsp;UR15&nbsp;
&nbsp;


An der FIDIC* Contract Users' Awards Ceremony 2021 gewann das Konsortium ORIGIN, zu dem auch die CSD INGENIEURE AG gehört, den Preis "Consultant of the year" für das Projekt High Luminosity LHC.
&nbsp;
Eine Modernisierung des LHC
Seit 2016 führt das CERN Arbeiten am LHC durch, dem Teilchenbeschleuniger, der in einem Tunnel mit einem Umfang von 27 km unter der französisch-schweizerischen Grenze in der Nähe von Genf situiert ist. Der LHC muss modernisiert werden, um die Luminosität, d. h. die Kollisionsrate der Teilchen, zu erhöhen. Dies wird genauere Messungen und die Beobachtung seltener Phänomene ermöglichen, die nur bei einer höheren Empfindlichkeit als bisher auftreten können.

&nbsp;


Spezialisten für die Planung und Überwachung der Umsetzung dieses komplexen Projekts
Die Arbeiten der Arbeitsgemeinschaft Origin, zu der auch CSD INGENIEURS SA gehört, betreffen insbesondere einen 100 m tiefen Schacht mit einem Durchmesser von 12 m, Stollen und Kavernen sowie mehrere technische Gebäude an der Oberfläche. Angesichts der Komplexität des Vorhabens brachte CSD ihr Fachwissen in den Bereichen Tunnel, Gebäude, Umwelt und Koordination von Grossprojekten in die Konzeptions-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Ausführungsphase ein. 
&nbsp;
Eng gesetzte Fristen, hochempfindliche Geräte&nbsp;
Ein solches Projekt bringt natürlich eine Reihe von Herausforderungen mit sich, von denen die grösste die Zeit ist. So wurde der LHC für zwei Jahre ausser Betrieb genommen, damit er keinen Vibrationen ausgesetzt ist, die die verschiedenen Teile der Maschine beschädigen könnten. Mehr als 12'000 Wissenschaftler haben bereits beantragt, nach Abschluss der Arbeiten Experimente mit dem modernisierten Teilchenbeschleuniger durchführen zu dürfen.
&nbsp;
Eine Allianz der besten europäischen Ingenieurbüros für ein prestigeträchtiges Mandat
Bei der internationalen Ausschreibung des CERN versuchten die besten europäischen Büros ihr Glück, indem sie ein Dossier einreichten. Die CSD INGENIEURE AG schloss sich mit den Büros SETEC (Frankreich) für den Bereich Infrastruktur und ROCKSOIL (Italien), einem Spezialisten für den Tunnelaushub, zusammen, um das Origin-Konsortium zu bilden, das den besten Vorschlag einreichte und diesen begehrten Auftrag gewann.
&nbsp;
* FIDIC: Internationaler Verband der beratenden Ingenieure. FIDIC verleiht jedes Jahr einen Preis, der u. a. Beispiele für gute Zusammenarbeitspraktiken aus der ganzen Welt hervorhebt.
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;


&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 12:24:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 22 Dec 2021 13:56:17 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Delémont unterstützt die Stadtgärtner bei der Pflanzung einer Hecke ]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Ein erneuter Einsatz der CSD INGENIEURE AG für die Biodiversität! In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der jurassischen Niederlassung von CSD haben die Gärtner der Stadt Delémont rund 500 Sträucher gepflanzt, um eine Hecke aus verschiedenen einheimischen Arten zu bilden. Dieses Projekt fördert einerseits die Biodiversität im Stadtgebiet und bietet Hermelinen oder Goldammern Schutz und Nahrung. Andererseits bestätigt diese Aktion den Willen der Städte, sich an den entscheidenden Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Klimawandel und nachhaltige Entwicklung zu beteiligen.
Erfahren Sie mehr über die Leistungen von CSD INGENIEURE auf unserer neuen Webseite zum Thema Biodiversität.

&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 15:24:39 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 16 Dec 2021 15:30:33 GMT</publishDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdsondenbohrungen – Sicherheit für den Bauherrn dank fachgerechter Planung]]></title>
<description><![CDATA[
 Der Kassensturz hat in der letzten Sendung &uuml;ber aufgedeckte M&auml;ngel bei Erdw&auml;rmesondenbohrungen berichtet. Mehrere mangelhafte Arbeiten, insbesondere in Bezug auf unsachgem&auml;ss vorgenommene Hinterf&uuml;llungen, haben gegen Umweltauflagen verstossen und sorgen im Gebrauch f&uuml;r einen W&auml;rmeverlust, der wiederum zu erh&ouml;hten Stromkosten f&uuml;hrt.

Die Nutzung von Erdw&auml;rme mittels Erdsonden ist eine h&ouml;chst effiziente und nachhaltige Technik zur Versorgung von Geb&auml;uden mit W&auml;rme und K&auml;lte. Wirtschaftlichkeit und Umweltvertr&auml;glichkeit h&auml;ngen jedoch in hohem Masse von der Qualit&auml;t der Ausf&uuml;hrung ab. Risiken lassen sich massiv minimieren durch eine saubere, fachgerechte Planung und Qualit&auml;tssicherung durch Spezialisten, welche sich mit dem Untergrund auskennen.&nbsp;

Die CSD INGENIEURE AG bietet genau diese Dienstleistungen an und hat viele Jahrzehnte Erfahrung im Bereich der Planung, Realisierung und Qualit&auml;tssicherung von Erdw&auml;rmeanlagen vom Einfamilienhaus bis zum regionalen Energieverbund. Unsere Spezialisten k&ouml;nnen Sie auch in Subventionsfragen unterst&uuml;tzen. Mehr dazu:&nbsp;CSD INGENIEURE - Eneuerbare Energien

Nehmen Sie zu diesem Thema direkt mit unseren Geothermie-Spezialisten in der Deutschschweiz (Maurus Hess, Tel.&nbsp;+41 41 319 39 20) oder Westschweiz (Jean-Marc Lavanchy, Tel. +41 21 620 70 11) auf.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:53:36 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 13 Dec 2021 08:04:44 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Schüler-innen unterstützen CSD Lausanne und Freiburg bei der Pflanzung einer Hecke]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Im Rahmen der CSD-Biodiversit&auml;tsaktionen haben Sch&uuml;ler-innen zwischen 6 und 11 Jahren aus der Gemeinde Lussy (FR) bei der Pflanzung einer Hecke mitgeholfen.
Die Aktion bestand darin, etwa 300 Baumsetzlinge auf einem landwirtschaftlichen Grundst&uuml;ck in Lussy einzupflanzen. In 2 bis 3 Jahren werden diese Pflanzen eine Hecke bilden, die der Fauna, insbesondere Igeln und V&ouml;geln, Schutz und Nahrung bieten wird. Durch diese Aktion wurden die Sch&uuml;ler-innen auch f&uuml;r die Bedeutung der Biodiversit&auml;t und der Natur sensibilisiert. Marie Strehler, Biologin bei CSD und Initiatorin dieses Projekts, hat mit Begeisterung die vielen Fragen der Kinder beantwortet. Trotz des winterlichen Wetters und des Regens waren die jungen Teilnehmer-innen mehr als motiviert und interessiert. 
Es war eine tolle Aktion, die mit viel guter Laune durchgef&uuml;hrt wurde!
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t
&nbsp;
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:52:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 10 Dec 2021 10:56:30 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[A8 Lungern (OW) – Giswil (OW), Kaiserstuhltunnel: Geologie- und Umweltbegleitung eines Tunnelprojektes und seiner Nebenbauwerke]]></title>
<description><![CDATA[CSD-Projektleiterin Helene Caduff stellt den Geologinnen-Beruf an der Veranstaltung &laquo;Karriere Tunnel A8 Obwalden&raquo; vor, w&auml;hrend welcher die Berufe im Bereich des Tunnelbaus erkl&auml;rt wurden. &copy; BWB Obwalden / Susanne Schrackmannvor 
&nbsp;
Die stark befahrene A8-Strecke &uuml;ber den Br&uuml;nig f&uuml;hrt im Bereich des Kaiserstuhlriegels &uuml;ber enge Wendekurven. Der geplante rund 2&rsquo;100 m lange Umfahrungstunnel soll ab 2024 gebaut werden. Die CSD-Mitarbeitenden liefern die geologisch-geotechnischen und hydrogeologischen Grundlagen und begleiten das Tunnel-Vorhaben mit allen Nebenbauwerken (div. Br&uuml;cken, Sch&uuml;ttungen und Strassenumlegungen) seit der Planungsphase 2016 und bis Bauvollendung 2029. Seit Baubeginn 2020 hat CSD auch das Umweltbaubegleitungs-Mandat inne. Seitens CSD ist aktuell ein interdispiplin&auml;res Team von etwa zw&ouml;lf GeologInnen, Boden- und Umweltfachpersonen, MesstechnikerInnen und GeotechnikspezialistInnen involviert.
Seit Januar 2021 l&auml;uft der bergm&auml;nnische Vortrieb des Sicherheitsstollens mit Felsvortrieb durch den Kalkstein im Norden und Lockergesteinsvortrieb durch den Runsenschutt im S&uuml;den. Der Stollen wird parallel zum Haupttunnel gef&uuml;hrt und dient vorerst als Erkundungsstollen. Spannende Herausforderung: Das Unterqueren eines Druckstollens erfordert einen Felsvortrieb im harten, massigen Garschella-Kalksandstein ohne Sprengungen, bei engem Querschnitt. Zusammen mit der Unternehmung und der Ingenieurgemeinschaft werden L&ouml;sungen gesucht und, auch im Hinblick auf den Haupttunnel, optimiert.
Im Rahmen der Veranstaltung &laquo;Karriere Tunnel A8 Obwalden&raquo; der Berufs- und Weiterbildungsberatung und des Hoch- Tiefbauamtes Obwalden konnte unsere Projektleiterin und Geologin Helene Caduff Ihren Beruf und die T&auml;tigkeitsfelder im Tunnelbau vorstellen. Dabei konnte sie im Austausch mit den jungen Besuchenden auch &uuml;ber die Themen Vereinbarkeit Beruf und Familie und flexible Arbeitszeitmodelle aus eigener, sehr positiver Erfahrung bei CSD, berichten.

&nbsp;
Mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen in den Bereichen Spezialtiefbau / Untertagebau, Geologie / Geotechnik und Umweltbaubegleitung.
&nbsp;
Mehr &uuml;ber das A8-Projekt in Obwalden
&nbsp;
Tunnelbau-Studienberufe | Ausbauprojekt A8 Obwalden (karriere-tunnel.ch)
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 14:06:01 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 23 Nov 2021 15:12:37 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Fribourg (Givisiez) bietet "ihrer" Gemeinde einen Kurs über invasive Neophyten an.]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Aktionen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t haben Nadia Bianco, Biologin, und Gemma Demierre, Stadtplanerin bei CSD, k&uuml;rzlich einen Kurs &uuml;ber invasive Neophyten* in der Gemeinde Givisiez gegeben. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung und des technischen B&uuml;ros sch&auml;tzten die Kompetenzen der beiden Fachleute auf diesem Gebiet sehr und nahmen aktiv am Kurs teil. Diese Ausbildung wird f&uuml;r die st&auml;dtischen Angestellten sicherlich bei ihrer t&auml;glichen Arbeit n&uuml;tzlich sein!

*Wussten Sie schon, was "Neophyten" sind? Es handelt sich um exotische Pflanzen, die versehentlich oder absichtlich in die Schweiz eingef&uuml;hrt wurden. Einige Arten werden als "invasiv" bezeichnet, was bedeutet, dass sie sich massiv zum Nachteil der einheimischen Arten ausbreiten.
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Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen zur F&ouml;rdernung der Biodiversit&auml;t.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 08:53:47 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 23 Nov 2021 09:07:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Zukunftstag 2021: Kinder entdecken die Berufe ihrer Eltern.]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
W&auml;hrend des Zukunftstags am 11. November 2021 hatten viele Kinder die Gelegenheit, den Arbeitsplatz ihrer Eltern oder Bekannten zu entdecken. Ziel dieses Tages ist es, die Barrieren zwischen so genannten "m&auml;nnlichen" und "weiblichen" Berufen abzubauen und junge Menschen zu ermutigen, sich ihre berufliche Zukunft ausserhalb der herk&ouml;mmlichen Muster vorzustellen.&nbsp;
In geselliger Runde bei einem gemeinsamen Mittagessen konnten sie ihre Erfahrungen austauschen. Einige Kinder hatten sogar die M&ouml;glichkeit, die Baustellen zu besuchen und auf einem Bagger zu sitzen. Die CSD-Mitarbeitenden freuten sich, den Kindern zu zeigen, was hinter den Kulissen abl&auml;uft, und sie f&uuml;r die Ingenieurberufe zu sensibilisieren.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:38:42 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 15 Nov 2021 15:44:02 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Mitarbeitende der CSD Aarau pflanzen eine ökologisch wertvolle Wildhecke]]></title>
<description><![CDATA[

Zum 50-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um der CSD INGENIEURE AG haben Mitarbeitende der lokalen Gesch&auml;ftsstellen seit 2020 bereits mehr als 30 Aktionen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t durchgef&uuml;hrt. 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesch&auml;ftsstelle Aarau pflanzten nun im Aarauer Schachen eine &ouml;kologisch wertvolle Wildhecke. Diese Pflanzaktion im urbanen Raum soll nicht nur die Artenvielfalt f&ouml;rdern, sondern auch den Erholungswert f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung entlang des Fuss- und Radweges steigern. Durch den fachgerechten Unterhalt der Stadtg&auml;rtnerei Aarau bestehen optimale Voraussetzungen, dass die Hecke in den kommenden Jahren pr&auml;chtig gedeihen kann.
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Mehr zu unseren Dienstleistungen f&uuml;r Unternehmen und Gemeinden zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 10:27:53 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 15 Nov 2021 10:36:16 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Vilnius setzt ihr Engagement für die Biodiversität fort]]></title>
<description><![CDATA[
Das Team in Vilnius setzt ihr Engagement f&uuml;r die Erhaltung der Biodiversit&auml;t fort. Das zweite Jahr in Folge hat die litauische Niederlassung im Dzūkija-Nationalpark mitgeholfen. Dieses Reservat wurde 1991 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die Kiefernw&auml;lder (die 80% des Parks ausmachen), die Landschaft und die umliegenden D&ouml;rfer zu erhalten. Mitarbeitende der CSD Vilnius begaben sich auf eine der Memel-Inseln, um das Gebiet von einer invasiven Strauchart zu befreien, die die lokale Flora und die Lebensr&auml;ume seltener V&ouml;gel bedroht.


Mehr zu unseren Dienstleistungen f&uuml;r Unternehmen und Gemeinden zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t
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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 13:28:26 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 11 Nov 2021 13:33:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ist Ihr Gebäude ausreichend erdbebensicher? Eine neue Broschüre des BAFU gibt Antworten.]]></title>
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(Fotos: Adobe Stock, Text: BAFU)&nbsp;

Starke Erdbeben wie etwa in Siders 1946, in Brig 1855, in Obwalden 1601 und in Basel 1356 treten hierzulande auf, jedoch seltener als in hoch gef&auml;hrdeten Gebieten wie zum Beispiel Italien.
Jede Region in der Schweiz kann von einem Erdbeben betroffen werden. St&auml;rker gef&auml;hrdet sind die Regionen Wallis, Basel und Alpiner Nordrand. Hier treten Erdbeben h&auml;ufiger auf.
Nicht erdbebengerecht erstellte Geb&auml;ude sind potenziell einsturzgef&auml;hrdet und weisen h&auml;ufig bereits bei relativ schwachen Erdbeben erhebliche Sch&auml;den auf.
Zahlreiche Geb&auml;ude haben eine ungen&uuml;gende Erdbebensicherheit, gemessen an den heutigen Anforderungen f&uuml;r Neubauten. Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind fehlende Bauvorschriften zur Bauzeit oder eine geringe Beachtung der Normenanforderungen an die Erdbebensicherheit.
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Das Bundesamt f&uuml;r Umwelt hat ein Faltblatt ver&ouml;ffentlicht, der Ihre Fragen zu den neuen Rechtsgrundlagen und zum weiteren Vorgehen beantwortet.
Bestellen Sie das Faltblatt kostenlos beim BAFU oder laden Sie es hier herunter.
Die CSD INGENIEURE AG ber&auml;t Sie in Fragen des Erdbebenrisikos und der Naturgefahren im Allgemeinen. Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;
Schutz vor Naturgefahren / Den Baugrund im Griff behalten: Erdbeben&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 11:31:49 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 08 Nov 2021 11:36:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Grand Paris Express: 3D-Modellierung im immersiven Video]]></title>
<description><![CDATA[
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Im Rahmen des Projekts der Metrolinie 17 im Grossraum Paris geht CSD neue Wege und integriert das 3D-Modell der Armierungsstrukturen als Grundlage f&uuml;r den Produktionsprozess der Fertigungszeichnungen. Angesichts sehr anspruchsvoller geometrischer, technischer und struktureller Vorgaben entwickelten die CSD-Ingenieure alle Armierungspl&auml;ne f&uuml;r die Verbindungsbauwerke zwischen dem von der TBM gebohrten Tunnel und den Anschluss&auml;sten anhand eines 3D-Modells.

Diese Methode, die speziell auf die Ausf&uuml;hrungsphasen angewandt wird, erm&ouml;glicht es, jedes Konfliktrisiko zu vermeiden, mit dem Auftraggeber eine geeignete Ausf&uuml;hrungsmethodik festzulegen und optimierte Armierungspl&auml;ne zu erstellen.

Eine neue Arbeitsmethode, die unsere Teams nun perfekt beherrschen und die in den k&uuml;nftigen Phasen der BIM-Implementierung und zur Unterst&uuml;tzung unserer Kunden bei der Untersuchung komplexer Strukturen Anwendung finden wird.
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&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:51:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 08 Nov 2021 13:16:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Preis für Masterarbeiten über die Lebensmittelsicherheit und über Biomoleküle gegen Viren ]]></title>
<description><![CDATA[Foto: Félix Schmidt, Strategie- und Entwicklungsdirektor der CSD-Gruppe, und Joaquin Gajardo © EPFL
CSD vergibt jedes Jahr zwei Umweltpreise an EPFL-Studierende, deren Masterarbeit ein "Plus" an Lebens- und Umweltqualität bringt. Im Jahr 2021 heissen die Gewinner Benjamin Rey und Joaquin Gajardo.
Benjamin Rey untersuchte die Übertragung von Humanviren durch die Umwelt (Wasser, Luft und Oberflächen). Um die Konzentration dieser Viren zu verringern, werden bekannte physikalisch-chemische Mittel eingesetzt: Chlorierung, Pasteurisierung oder UV-Bestrahlung. Die biologischen Mechanismen sind nicht genau bekannt. Bakterien jedoch inaktivieren Viren und könnten eine nachhaltige Alternative zu den derzeitigen Wasseraufbereitungsmethoden darstellen. Das alles ohne den Einsatz von Fremdenergie und ohne die Produktion von giftigen Produkten. Benjamins Arbeit hat diese Lücken geschlossen, indem sie Biomoleküle, die an der biologischen Kontrolle von Viren beteiligt sind, und ihre Wirkungsmechanismen beleuchtet hat.
Joaquin Gajardo hat im Bereich der Ernährungssicherheit geforscht, einer Herausforderung für die Nachhaltigkeit weltweit. Seine Masterarbeit behandelt die Erkennung von Pflanzen aus Fernerkundungsdaten (in der Regel von Satelliten) mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Automatisierung der Pflanzenklassifizierung ist von grösster Bedeutung, da sie die Vorhersage von Ernteerträgen ermöglicht und die Reaktionszeit verkürzt, wenn Pflanzen behandelt werden müssen (z. B. aufgrund von Krankheiten oder Schädlingen).
CSD beglückwünscht diese Preisträger, deren Arbeit mit der CSD-Philosophie übereinstimmt, nämlich konkrete Lösungen für eine gesunde und qualitative Umwelt zu entwickeln.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:45:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 08 Nov 2021 13:07:01 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Quai Zurich Campus in Zürich – 2000-Watt-Areal*-Rezertifizierung 2021]]></title>
<description><![CDATA[Visualisierung: © Zurich Versicherung
Am Mythenquai in Zürich realisierte die Zürich Versicherung einen Neubau, der mehrere ältere Gebäude ersetzt und das Gesicht der Versicherungsgesellschaft deutlich verändert. CSD unterstützt die Zürich Versicherung auf Bauherrenseite seit 2013 in der Planung und Realisierung dieses Projekts Quai Zurich für den Bereich Nachhaltigkeit. Das Projekt wird nach verschiedenen Nachhaltigkeits-Standards realisiert. Nebst den Zertifikaten Minergie-ECO für Umbauten und Minergie-P-ECO für Neubauten wurde LEED Platin erreicht. Das Areal wird regelmässig als 2000-Watt-Areal* rezertifiziert.
Mitte August 2021 durfte die Bauherrschaft den positiven Entscheid der Labelkommission des Trägervereins Energiestadt zur Erteilung und Rezertifizierung des Labels 2000-Watt-Areal Quai Zurich Campus in Entwicklung (Realisierung) entgegennehmen. Im September dieses Jahres wurde der Campus eröffnet, und in zwei Jahren steht die nächste Rezertifizierung an.
&nbsp;
Mehr zum Projekt
Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens
&nbsp;
*Das Zertifikat 2000-Watt-Areal zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Emissionen über den ganzen Lebenszyklus der Arealentwicklung von einer frühen Planungsphase bis zum späteren Betrieb nachweisen können. Im Gegensatz zu den heute gängigen Nachhaltigkeitslabels (z.B. Minergie), die sich häufig lediglich auf die Energieeffizienz der Gebäude konzentrieren, wird bei 2000-Watt-Arealen die Systemgrenze auf das ganze Areal erweitert und zusätzlich die Primärenergie sowie die Treibhausgasemissionen ausgewiesen. Dabei werden weitere Kriterien wie beispielsweise Alltagsmobilität, Suffizienz (Flächenverbrauch pro Person) und Partizipation sowie die Lebenszykluskosten mitberücksichtigt. (Quelle: www.2000watt.swiss)
&nbsp;

Blick auf das Ganze
Statt die einzelnen Gebäude zu betrachten, fokussiert das Konzept der 2000-Watt-Areale auf das Areal und die Menschen als Einheit. Das macht es so wirkungsvoll. (Quelle: www.2000watt.swiss)
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 11:20:54 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 21 Oct 2021 12:33:51 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Wohnüberbauung Reichenbachstrasse 118 in Bern – 2000-Watt-Areal*-Rezertifizierung 2021]]></title>
<description><![CDATA[&copy; B&uuml;ro B Architekten AG&nbsp;&nbsp;

Die Stadt Bern tr&auml;gt seit 2010 das Label&nbsp;Energiestadt Gold. Da die Bundeshauptstadt ihre Vorreiterrolle bei der Energiewende ausbauen m&ouml;chte, setzt sie bei den stadteigenen&nbsp;Liegenschaften auf einen reduzierten Energieverbrauch; sie&nbsp;baut nach energetischen Standards (SIA 2040) und verzichtet auf fossile Energietr&auml;ger. Das Projekt Wohn&uuml;berbauung Reichenbachstrasse, bestehend aus vier Mehrfamilienh&auml;usern, konnte im Fr&uuml;hling 2019 erfolgreich die Erstzertifizierung als weiteres 2000-Watt-Areal in der Stadt Bern erreichen. Nun hat die Wohn&uuml;berbauung aktuell die Rezertifizierung des Labels 2000-Watt-Areal in Entwicklung und Realisierung erhalten.
Die CSD INGENIEURE AG unterst&uuml;tzt die Bauherrschaft und Planenden im Zertifizierungsprozess zum 2000-Watt-Areal-Zertifikat. CSD ist Teil des Generalplanerteams und dabei verantwortlich f&uuml;r die Planung und Realisierung von zwei Geothermieanlagen (Erdw&auml;rmesondenfelder) zur W&auml;rmeversorgung der Neubauten. Im Januar 2021 begannen die Bauarbeiten und die Fertigstellung der Wohn&uuml;berbauung ist f&uuml;r 2023 geplant. Die D&auml;cher der vier Neubauten werden zur bestm&ouml;glichen Nutzung der erneuerbaren Energien mit einer Photovoltaik-Anlage&nbsp;ausgestattet. Die beiden niedrigeren Geb&auml;ude werden mit einer ertragsoptimierten Photovoltaik-Anlage als Plusenergieh&auml;user realisiert, zus&auml;tzlich wird zertifizierter &Ouml;kostrom&nbsp;bezogen. Beheizt werden die Geb&auml;ude mit einer Erdsonden-W&auml;rmepumpe, welche &uuml;ber zwei Sondenfelder von 400 und 300 Metern Bohrtiefe gespiesen wird.

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Mehr zum Projekt
Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens
&nbsp;
*Das Zertifikat 2000-Watt-Areal zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Emissionen &uuml;ber den ganzen Lebenszyklus der Arealentwicklung von einer fr&uuml;hen Planungsphase bis zum sp&auml;teren Betrieb nachweisen k&ouml;nnen. Im Gegensatz zu den heute g&auml;ngigen Nachhaltigkeitslabels (z.B. Minergie), die sich h&auml;ufig lediglich auf die Energieeffizienz der Geb&auml;ude konzentrieren, wird bei 2000-Watt-Arealen die Systemgrenze auf das ganze Areal erweitert und zus&auml;tzlich die Prim&auml;renergie sowie die Treibhausgasemissionen ausgewiesen. Dabei werden weitere Kriterien wie beispielsweise Alltagsmobilit&auml;t, Suffizienz (Fl&auml;chenverbrauch pro Person) und Partizipation sowie die Lebenszykluskosten mitber&uuml;cksichtigt. (Quelle: www.2000watt.swiss)
&nbsp;

Blick auf das Ganze
Statt die einzelnen Geb&auml;ude zu betrachten, fokussiert das Konzept der 2000-Watt-Areale auf das Areal und die Menschen als Einheit. Das macht es so wirkungsvoll. (Quelle:&nbsp;www.2000watt.swiss)
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 12:44:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 08 Nov 2021 13:17:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Neue CSD-Niederlassung im Grossherzogtum Luxemburg]]></title>
<description><![CDATA[
Auf dem linken Bild: Ralph KLAUS, CEO Luxemburg | Jean-Christophe GENIS, Direktion | Bruno RESIDORI, | Georges KIORPES, Gesch&auml;ftsstellenleiter Luxemburg


Die CSD Gruppe st&auml;rkt ihre Position im Grossherzogtum Luxemburg und er&ouml;ffnet dort eine neue Gesch&auml;ftsstelle,welche zun&auml;chst im Bereich Geb&auml;udetechnik t&auml;tig sein wird. Das Grossherzogtum Luxemburg stellt einen Markt mit hohem Entwicklungspotenzial dar, der auf technische Innovation ausgerichtet ist.
Georges KIORPES, ein Ingenieur mit mehr als 22 Jahren Arbeitserfahrung im Grossherzogtum, hat am 1. Oktober 2021 die Leitung dieser neuen Gesch&auml;ftsstelle in Koerich / Windhof &uuml;bernommen.

Diese Pr&auml;senz in Luxemburg wird es CSD erm&ouml;glichen, ihre derzeitigen und zuk&uuml;nftigen Kunden vor Ort optimal zu betreuen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:21:21 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 05 Oct 2021 10:30:53 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Schnuppertag bei CSD INGENIEURE AG Ostschweiz – ab in die Kiesgrube!]]></title>
<description><![CDATA[
Am 07.10.2021 hat uns ein Schnuppersch&uuml;ler aus dem Untergymnasium Waid besucht. Ein paar Eindr&uuml;cke aus seiner Sicht: &laquo;Am Morgen stellte mir Martina alle vor, die da waren. Dann zeigte sie mir, was sie bei CSD machen. Etwas sp&auml;ter sind Nadine und ich zu einer Kiesgrube gefahren. Dort schauten wir nach, ob das Grundwasser verschmutzt ist, wie hoch der Wasserstand ist und ob Wasser aus den Steinschichten fliesst. Das alles schrieben wir auf. Auf dem Weg von einer Stelle zur anderen gab es einen 20 m tiefen Abgrund. Wieder zur&uuml;ck im Ingenieurb&uuml;ro, assen wir gemeinsam. Am Nachmittag gabe es noch B&uuml;roarbeit: ich las Dokumente durch und strich W&ouml;rter im Zusammenhang mit der Umwelt an. [&hellip;]&raquo;&nbsp;

Unser Schnuppersch&uuml;ler war eine tolle, interessierte und aufgeschlossene Begleitung; wir freuen uns immer, wenn wir jungen Leuten unseren vielf&auml;ltigen und spannenden Beruf zeigen d&uuml;rfen!
&nbsp;
Eine Zukunft bei CSD
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:20:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 13 Oct 2021 13:07:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Support Your Earth Challenge: 15'000 Bäume werden gepflanzt!]]></title>
<description><![CDATA[
Anl&auml;sslich des Welttags der Erde organisierte die CSD Gruppe den sportlichen "Support Your Earth Challenge". Die Mitarbeitenden des Unternehmens nahmen zwischen dem 18. Mai und dem 1. Juni 2021 auf freiwilliger Basis teil.

Das Prinzip war einfach: F&uuml;r jeden zur&uuml;ckgelegten Kilometer - sei es durch Radfahren oder Schwimmen, alle Sportarten waren erlaubt - wird von der Vereinigung ON A MISSION und ihren Partnern ein Baum gepflanzt. Die Teilnehmer leisteten einen finanziellen Beitrag, der sich nach der zur&uuml;ckgelegten Strecke richtete, und einige gaben etwas obendrauf. CSD erg&auml;nzte diese pers&ouml;nlichen Spenden, indem sie den Spendenbeitrag der Teilnehmer verdoppelte.

ON A MISSION hat best&auml;tigt, dass mit dem gesammelten Betrag insgesamt 15&rsquo;000 B&auml;ume in den folgenden L&auml;ndern gepflanzt werden: Nepal, Kolumbien, Brasilien, Sambia, Madagaskar, Kenia, Senegal, Kalifornien (USA).&nbsp; Das Pflanzen von 15&rsquo;000 B&auml;umen entspricht unter optimalen Bedingungen einer CO2-R&uuml;ckgewinnung von etwa 3&rsquo;000 Tonnen.

CSD gratuliert und dankt ihren Mitarbeitenden und den externen Teilnehmenden f&uuml;r ihren sportlichen Einsatz und ihren Beitrag zu dieser gelungenen Umweltinitiative.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber das Umweltengagement der CSD Gruppe und ihrer Mitarbeitenden

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 08:05:07 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 28 Sep 2021 11:32:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA["Tunnel du LEB" (VD) und "Tunnel des Nations" (GE): die Bauarbeiten schreiten voran!]]></title>
<description><![CDATA[Linkes Foto: "Tunnel du LEB", rechtes Foto: "Tunnel des Nations"

Seit 2015 ist CSD an der Untertunnelung einer Bahnstrecke von fast 1.7km der LEB (Lausanne-Echallens-Bercher)-Bahn beteiligt. CSD war verantwortlich f&uuml;r die Planung und Ausschreibung der Arbeiten, des Ausf&uuml;hrungsprojekts mit BIM-Modellen, inkl. Baubegleitung / Umsetzung, die Umweltvertr&auml;glichkeitsstudien und die Umweltbaubegleitung, sowie f&uuml;r die Koordination der Bahntechnik.
Dar&uuml;ber hinaus wurde CSD f&uuml;r die Bauarbeiten des &laquo;Tunnel des Nations&raquo; in Pr&eacute;gny-Chamb&eacute;sy (GE)&nbsp;beauftragt, der das Autobahnkreuz Grand Saconnex mit dem Viertel der internationalen Organisationen verbinden wird.&nbsp;CSD ist&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;Bauleitung verantwortlich, war aber an allen vorg&auml;ngigen Phasen beteiligt. Am 07.10.21 ist der Durchstoss vorgesehen.
Diese zwei Tunnelprojekte sind Teil einer langj&auml;hrigen Tunnelbauerfahrung. Mehr zu den CSD-Dienstleistungen im &nbsp;Bau oder in der Sanierung von Tunnels.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 07:15:20 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 21 Sep 2021 10:56:43 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD gratuliert Tomas Strazdauskas, dem besten litauischen Bauingenieur des Jahres. ]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Unser Kollege Tomas Strazdauskas wurde als bester litauischer Bauingenieur des Jahres 2021 ausgezeichnet. Die Ernennung wurde von der Litauischen Union der Bauingenieure (LSIS) und dem Litauischen Verband der Bauunternehmer (LSA) organisiert.&nbsp;

Tomas Strazdauskas ist seit 2015 Mitglied des Teams in Vilnius (LIT). Seit 2020 arbeitet er als Leiter der Abteilung Stabilit&auml;t in Br&uuml;ssel (BEL). Dort leitet er die Projektkoordinierung und ein Team von Ingenieuren und Modellbauern/Zeichnern in Br&uuml;ssel und Vilnius. Er unterst&uuml;tzt die Projekte der Kunden, vor allem in den fr&uuml;hen Planungsphasen, mit fundiertem BIM-Know-how.&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 08:23:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 15 Sep 2021 09:56:35 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[ Entspricht Ihre Immobilie den Anforderungen des «Aktionsplans Radium»?]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Radium ist ein extrem radioaktives chemisches Element mit einer Halbwertszeit von 1600 Jahren f&uuml;r sein stabilstes Isotop. Es wurde in einem breiten Spektrum industrieller Anwendungen eingesetzt, beispielsweise f&uuml;r Leuchtfarben in der Uhrenindustrie bis in die 1960er Jahre. Au&szlig;erdem sind viele Geb&auml;ude, die zwischen 1900 und 1990 gebaut wurden, mit Radon belastet, einem radioaktiven Gas, das durch den nat&uuml;rlichen Zerfall von Radium entsteht. Beim Menschen kann diese Strahlung zu Funktionsst&ouml;rungen des K&ouml;rpers oder zu Zellsch&auml;den und sogar zu Krebserkrankungen f&uuml;hren.

Der Bund hat 2015 den &laquo;Aktionsplan Radium&raquo; eingef&uuml;hrt mit dem Ziel, die bisherige Situation bez&uuml;glich Radium bis 2022 an die aktuellen Anforderungen der Strahlenschutzgesetzgebung anzupassen. Der Aktionsplan Radium umfasst vier Hauptbereiche: die Suche nach kontaminierten Geb&auml;uden, Diagnosemassnahmen, die Durchf&uuml;hrung von Sanierungsmassnahmen falls erforderlich, und schliesslich die Kontrolle von m&ouml;glicherweise durch Radium kontaminierten Abf&auml;llen.
CSD f&uuml;hrt eine In-situ-Detektion von m&ouml;glicherweise kontaminierten Materialien aus, und zwar mit Hilfe eines Radioaktivit&auml;tsdetektors oder eines Dosimeters. Auf der Grundlage der Messergebnisse k&ouml;nnen unsere Spezialisten dem Eigent&uuml;mer helfen, eine Sanierungsstrategie und ein Sanierungsprojekt zu erstellen.
&nbsp;
Mehr dazu
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 09:13:10 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 25 Aug 2021 08:48:38 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Was sind geologische Karten und wie werden sie verwendet?]]></title>
<description><![CDATA[
Abbildung, v.l.n.r.: Vom digitalen Gel&auml;ndemodell bis zur geologischen Karte
Geologische Karten geben in verschiedenen Massst&auml;ben Auskunft &uuml;ber die Art (Gesteine) und den Aufbau (Abfolge) des Untergrundes und bilden daher eine wichtige Grundlage f&uuml;r Fragestellungen zu Baugrund, Naturgefahren, Rohstoffen, Grundwasser, Deponien usw. Sie dienen auch zur geologischen, tektonischen oder mineralogischen Grundlagenforschung, wo es darum geht, die den Untergrund und die Oberfl&auml;chen formenden Prozesse in der Vergangenheit wie heute besser zu verstehen. Im Rahmen eines Interviews erz&auml;hlt uns Ren&eacute; L&ouml;pfe, Geologe bei der CSD INGENIEURE AG, mehr &uuml;ber das Thema.

&nbsp;


Ren&eacute; L&ouml;pfe, was stellt eine geologische Karte dar?


Eine geologische Karte ist die Projektion des Verschnitts (Ausbisses) eines dreidimensionalen geologischen Modells mit der Topographie auf eine Fl&auml;che. Einfacher ausgedr&uuml;ckt stellt eine geologische Karte die an der Oberfl&auml;che sichtbaren Felsgesteine (z.B. Kalkstein, Granit usw.) oder die diese oftmals &uuml;berlagernden sogenannten Lockergesteine (z.B. Kies, Lehm, Bergst&uuml;rze usw.) mit unterschiedlichen Fl&auml;chensignaturen und &ndash;farben dar. Mit Hilfe von Zusatzsymbolen kann auch auf einer an sich zweidimensionalen Karte sichtbar gemacht werden, wie sich das dreidimensionale geologische Modell (z.B. die Gesteinsschichten) in den tieferen Untergrund fortsetzt oder welche geologische Einheit &uuml;ber bzw. unter einer anderen Einheit folgt. Vertikale Profilschnitte sind ein weiteres wichtiges Hilfsmittel oder Zusatzdokument, um die geologische Karte resp. das geologische Modell besser zu verstehen. Heutzutage gibt es auch M&ouml;glichkeiten, geologische Informationen wie den Verlauf der Schichten und Strukturen direkt in 3D zu erfassen und darzustellen.&nbsp;
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Wer braucht  geologische Karten?&nbsp;
Geologische Karten werden haupts&auml;chlich von Geologen und Geotechnikern verwendet, die entweder in der erdwissenschaftlichen Forschung oder in der Praxis, beispielweise in einem Ingenieurb&uuml;ro t&auml;tig sind, aber auch von Laien, die sich f&uuml;r die verschiedenen Gesteine interessieren.&nbsp;
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Bis in welche Tiefe geht der Geologe bei der Kartierung?&nbsp;
Das h&auml;ngt von der Fragestellung respektive vom Massstab ab. Sucht man &uuml;ber ein gr&ouml;sseres Gebiet einen bestimmten Gesteinstyp zu Rohstoffzwecken, interessieren einen vor allem die Felsgesteine ohne Lockergesteinsbedeckung. Bei einer Baugrunduntersuchung zu einem Einfamilienhaus an einem kritischen Hang sind jedoch auch die noch so geringm&auml;chtigen Lockergesteinsablagerungen wichtig, und es ist eine detailliertere Karte notwendig. Ein mittlerweile fast fl&auml;chendeckendes geologisches Kartenwerk bildet z.B. der Geologische Atlas der Schweiz im Massstab 1:25'000 der Swisstopo, welches auch auf map.geo.admin.ch einsehbar ist. Darauf werden beispielsweise Lockergesteinsablagerungen ab ca. 2 m M&auml;chtigkeit dargestellt. Die in den Erl&auml;uterungen enthaltenen Profilschnitte reichen in der Regel bis auf Meeresniveau (0 m &uuml;.M.).&nbsp;
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Welche Trends gibt es bei der geologischen Kartierung? Welche neuen Kartierungstechnologien werden verwendet?
Geologisch gibt es immer wieder neues zu entdecken, insbesondere bei gr&ouml;sserem Massstab, also kleinr&auml;umig. Wie erw&auml;hnt, sind im Zuge der Digitalisierung immer h&auml;ufiger geologische 3D-Modelle gefragt. Der Fokus liegt daher zurzeit vor allem auch auf der Kompilierung und Harmonisierung von geologischen Karten und Daten. F&uuml;r Aufnahmen im Feld gibt es neuerdings auch Tablet-L&ouml;sungen. Eines der wichtigsten neueren Hilfsmittel ist wohl das fl&auml;chendeckende, hochaufl&ouml;sende digitale H&ouml;henmodell der Swisstopo, das eine detaillierte Visualisierung der Erdoberfl&auml;chenform, also der Morphologie, und damit auch geologische Interpretationen aus der Ferne erlaubt (map.geo.admin.ch -&gt; z.B. multidirektionales Relief swissALTI3D).&nbsp;
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Welche entsprechenden Dienstleistungen bietet die CSD INGENIEURE AG an?
CSD ist sicherlich das B&uuml;ro mit der gr&ouml;ssten Anzahl erfahrener Geologen in der Schweiz, und dies in allen Regionen des Landes. Jeder von ihnen verf&uuml;gt &uuml;ber umfangreiche Erfahrungen in der spezifischen Geologie seiner Region und in der Region, in der er oder sie bereits akademische Forschungen betrieben hat. CSD hat grosse Erfahrung in der Erstellung von umfassenden, detaillierten, sowie qualitativ und wissenschaftlich hochstehenden Karten. CSD Frauenfeld hat bereits 5 Kartenbl&auml;tter (Steckborn-Kreuzlingen, Romanshorn, Nesslau, Ricken, Sargans) f&uuml;r den Geologischen Atlas der Schweiz im Massstab 1:25'000 f&uuml;r die Swisstopo (Bundesamt der Landestopografie) erstellt. Die Kartierung V&auml;ttis befindet sich derzeit in Arbeit, und auch andere Gesch&auml;ftsstellen der CSD (Thusis, Zentralschweiz, Lugano) bearbeiten zurzeit diverse Atlasbl&auml;tter im Massstab 1:25'000. Ausserdem wenden wir Tools f&uuml;r die Erstellung von geologischen 3D-Modellen bereits im Rahmen zahlreicher Projekte an. Dar&uuml;ber hinaus, erstellen wir Naturgefahrenkarten f&uuml;r fast alle Regionen des Landes.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 10:27:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 14 Sep 2021 15:50:18 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Namur: neue Büroräume mit Fokus auf dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;Foto: Mitarbeitende der CSD-Niederlassung in Namur&nbsp;bei einem Treffen zur Auswahl des Bodenbelags und des Mobiliars sowie zum Gedankenaustausch über den künftigen "Relax Room" und "Family Room".&nbsp;
Die persönliche Entfaltung der Mitarbeitenden ist bei CSD wichtig. CSD Namur wollte im Rahmen ihres Umzugs die Mitarbeitenden in die Gestaltung ihrer neuen Büros, neu "CSD Home" genannt, einbeziehen. Die neue Einrichtung basiert auf dem NWOW-Konzept (New Ways Of Working), das alle Formen der flexiblen Arbeit in Bezug auf Ort und Arbeitszeit fördert. Ziel ist es, sich an die veränderten Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen und auf technische und organisatorische Entwicklungen zu reagieren, um ihnen die Möglichkeit zu geben, in einem angenehmen Umfeld effizient zu arbeiten. Darüber hinaus werden die neuen Büros möglicherweise neue Talente anziehen bzw. positiv auf das Image von CSD wirken.
Die Beteiligung der Mitarbeitenden ist wichtig, um den Erfolg des Projekts zu gewährleisten. In Form eines Workshops hat CSD Namur allen Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, sich zu beteiligen und ihre Ideen und Vorschläge einzugeben. Ziel war es, die Büros so zu gestalten, dass sie der Arbeitsweise der Mitarbeiter entsprechen und die Werte und die Identität von CSD widerspiegeln.
Das Projekt war sehr ehrgeizig: Es dauerte fast ein Jahr, um die 1150 m² große Fläche einzurichten. Der Umzug ist für September 2021 geplant. CSD dankt ihren Mitarbeitenden in Namur für ihr Engagement und freut sich darauf, sie an ihrem neuen Arbeitsplatz begrüssen zu dürfen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 12:28:23 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 18 Aug 2021 20:01:06 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Aktion zugunsten der Biodiversität: Erstellung und Installation einer Lehrtafel auf der Alpe Caviano (TI)]]></title>
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Im Rahmen der Aktionen zugunsten der Biodiversit&auml;t anl&auml;sslich des 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums von CSD haben die Mitarbeiter von Lugano eine Lehrtafel erstellt, die die Funktionsweise des auf der Alpe Caviano (Region Monte Geneoso) installierten Phytodepurationssystems erkl&auml;rt. 
Das Prinzip der Phytodepuration besteht in der nat&uuml;rlichen Reinigung von Luft, Boden und Wasser mit Hilfe von Pflanzen. In der Kl&auml;ranlage wurden einheimische, f&uuml;r Feuchtgebiete typische Arten gepflanzt. Die Lehrtafel erm&ouml;glicht es den Besuchern, durch das Scannen eines QR-Codes detailliertere Informationen zu erhalten. Auf diese Weise werden die Leser mit den Vorteilen der Phytodepuration f&uuml;r die Artenvielfalt vertraut gemacht.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 14:44:28 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 30 Jul 2021 15:04:30 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD nimmt am Bau der 2. Röhre des Gotthard-Strassentunnels teil]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Am 5. September 1980 wurde der 16.9 km lange Gotthard-Strassentunnel (1TG) eröffnet, welcher Göschenen (UR) mit Airolo (TI) verbindet. Die 1TG besteht aus einer zweispurigen Tunnelröhre, in welcher der Verkehr im Gegenverkehr geführt wird, sowie einem parallel dazu verlaufenden Service- und Infrastrukturstollen (SISto). Im Abstand von normalerweise 250&nbsp;m bestehen Querverbindungen zwischen der 1TG und dem SISto. Die Lüftung erfolgt über sechs Lüftungszentralen. 
Damit die Funktionstüchtigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit des Tunnels gewährleistet werden kann, muss die 1TG umfassend saniert und erneuert werden. Um den Verkehr während der Bauphase und der Sperrung der ersten Röhre zu ermöglichen, wird eine zweite Tunnelröhre (2TG) im Gotthard gebaut. Die Planung und Projektierung der 2TG hat im Jahr 2013 begonnen. Die Inbetriebnahme ist für 2029 vorgesehen. 
Die CSD INGENIEURE AG hält das Mandat des Experten Bauherrengeologen in diesem Grossprojekt und unterstützt die Bauherrin (Bundesamt für Strassen ASTRA), die Planer und die örtliche Bauleitung zuerst in der Projektierungsphase «Detailprojekt» und folglich über die ganze Bauzeit in allen Angelegenheiten im Zusammenhang mit Geologie und Hydrogeologie. Das Mandat umfasst sowohl das Projekt der zweiten Röhre des Gotthardtunnels als auch das Projekt der Umgestaltung des Anschlusses Airolo.
&nbsp;
Mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich Geologie ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 08:11:43 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 29 Jul 2021 08:32:46 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ein neues Insektenhotel in Chur – ein Engagement unserer Bündner Kollegen für die Biodiversität]]></title>
<description><![CDATA[
Ein weiteres Projekt zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t im Rahmen des 50-J&auml;hrigen Jubil&auml;ums der CSD INGENIEURE AG hat seinen erfolgreichen Abschluss gefunden.&nbsp;&nbsp;

Ende Juni wurde das durch die Filiale der CSD Ingenieure AG Thusis gestiftete Insektenhotel eingeweiht. Gebaut wurde die Nist- und &Uuml;berwinterungshilfe durch ARBES, eine gesch&uuml;tzte&nbsp; Werkst&auml;tte der Psychiatrischen Dienste Graub&uuml;ndens. Das Insektenhotel hat seinen Platz unterhalb des Churer Medizinalgartens am Rande einer Magerwiese* gefunden. Der Churer Medizinalgarten umfasst 11 Beete mit Medizinpflanzen, die jeweils einem menschlichen Organ zugeordnet sind. Der Garten soll als Begegnungsort fungieren und seinen Besuchern die Vielfalt und Nutzbarkeit von nat&uuml;rlichen Heilmitteln n&auml;herbringen.&nbsp;

Der Garten ist jedoch l&auml;ngst noch kein abgeschlossenes Projekt, sondern w&auml;chst stetig weiter. Hierf&uuml;r werden unter anderem nun auch die Wildbienen sorgen. Angelockt durch ihr neues Zuhause, werden sie zur Bl&uuml;tenpracht des Gartens beitragen. Somit wird der Artenreichtum des Gartens selber, aber auch der umliegenden Wiese gest&auml;rkt und die von der Landwirtschaft bedrohten Insekten gesch&uuml;tzt. Durch die so angeregte Symbiose zwischen Gartenpflanzen und Insekten wird ein direkt erlebbares Biotop mitten in der Stadt geschaffen.

*Magerwiesen wachsen auf n&auml;hrstoffarmen B&ouml;den und geh&ouml;ren zu den artenreichsten Lebensr&auml;umen der Schweiz f&uuml;r Pflanzenarten und Insekten.&nbsp;
&nbsp;
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 07:59:05 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 16 Aug 2021 13:56:51 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Überschwemmungen und Erdrutsche: Der neue CSD-Notfalldienst war gefordert.]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Foto: Erdrutsch, der die Gemeindestrasse Ollon-Verschiez (VD) am 30. Januar 2021 versch&uuml;ttete.

Unsere neue CSD-Notfallnummer (058/678 84 82) wurde in den letzten Tagen aufgrund der &Uuml;berschwemmungen und Erdrutschen in der franz&ouml;sischen und deutschen Schweiz mehrfach angerufen.
In Heitenried (FR), an der Kantonsstrasse Freiburg-Thun, wurden unsere Spezialisten nach einem Erdrutsch hinzugezogen. Sie waren f&uuml;r die Notfallbeurteilung und die zu treffenden Sofortmassnahmen verantwortlich. Um eine Wiederholung eines solchen Ereignisses zu vermeiden, wird nun an der Dimensionierung und Umsetzung von konkreten Schutzmassnahmen gearbeitet.
Ein &auml;hnlicher Vorfall ereignete sich bei Alle (JU), wo ein Erdrutsch die Bahngleise erreichte. Dar&uuml;ber hinaus wurden die Interventionsteams von CSD zu einem Oberfl&auml;chenabriss und einem Erdrutsch am Nordportal des Mourtier-Tunnels (BE) hinzugezogen. Auch hier mussten unsere Teams eine Notfallbeurteilung durchf&uuml;hren und die zu treffenden Sicherungsmassnahmen festlegen.
In Ollon (VD) konnte unser Team durch eine pr&auml;ventive Sperrung der Stra&szlig;e von Verchiez, auf der sich am n&auml;chsten Tag ein Erdrutsch ereignete, vorausschauend eingreifen. Ferner haben unsere Spezialisten eine vor&uuml;bergehende Sperrung bestimmter Sektoren eines Felsenwegs im Kanton Genf umgesetzt. Die Situation wurde nach kurzer Pr&uuml;fung als kritisch und instabil eingestuft. CSD begleitet die derzeit stattfindenden Stabilisierungsarbeiten.
Wir danken unseren Einsatzteams f&uuml;r ihren bemerkenswerten Einsatz und w&uuml;nschen allen Mut und Kraft, die Sch&auml;den, die diese Ereignisse hinterlassen haben, zu &uuml;berwinden.&nbsp;
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unseren neuen Notfalldienst
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 13:30:31 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 22 Jul 2021 13:49:34 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Entlang der Limmat fühlen sich Zaun- und Mauereidechsen wieder willkommen. ]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Aktionen zugunsten der Biodiversit&auml;t zum 50-j&auml;hrigen CSD-Jubil&auml;um&nbsp;haben Mitarbeitende der Gesch&auml;ftsstelle Brugg einen Teil des Naturschutzgebiets entlang der Limmat von der Invasion der armenischen Brombeere befreit.

Entlang des Naturschutzgebiets der Limmat war urspr&uuml;nglich ein lichter Wald vorhanden, der f&uuml;r viele spezialisierte Arten einen sehr wertvollen Lebensraum darstellte. Die armenische Brombeere, ein invasiver Neophyt, hat sich dort jedoch in den letzten Jahren so stark ausgebreitet, dass praktisch die gesamte Fl&auml;che mit Brombeertrieben &uuml;berwuchert wurde und kaum mehr Licht bis zum Boden gelangte. Invasive Neophyten sind gebietsfremde Pflanzenarten, die sich stark ausbreiten und dadurch eine Gefahr f&uuml;r die einheimische Flora und Fauna darstellen und sie verdr&auml;ngen.

Die CSD Mitarbeitende haben zusammen mit Pro Natura, der &auml;ltesten Naturschutzorganisation der Schweiz, die armenische Brombeere zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, um die Vegetation wieder gem&auml;ss dem urspr&uuml;nglichen Zustand aufzulichten, einheimische Arten zu sch&uuml;tzen und die Biodiversit&auml;t zu erhalten. Vom st&auml;rkeren Lichteinfall profitieren am betroffenen Standort insbesondere Zaun- und Mauereidechsen, welche sich bereits w&auml;hrend des Einsatzes &uuml;ber die zus&auml;tzlichen Sonnenstrahlen gefreut haben.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitarbeitenden und Pro Natura, die trotz der hohen Temperaturen eine bemerkenswerte Arbeit geleistet haben. Der Biodiversit&auml;tsanlass endete unterhaltsam, mit dem Besuch von Ziegen, welche nach dem Einsatz f&uuml;r den &ldquo;Feinschliff&ldquo; zust&auml;ndig waren und kleine, nachwachsende Triebe frassen. Anschliessend, fand ein Ruderwettrennen auf der Limmat und ein gem&uuml;tliches Beisammensein statt.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 10:57:17 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 19 Jul 2021 09:02:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD sagt den Mikroverunreinigungen den Kampf an: Sanierung und Ausbau der ARA Muri sind im Gange.]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
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Die 1970 eingeweihte Abwasserreinigungsanlage (ARA) Muri behandelt das Abwasser der Gemeinden Muri, Buttwil und Geltwil (AG) und wurde zuletzt im Jahr 1995 umfassend saniert und ausgebaut. Mittlerweile befinden sich einige Anlagenteile  in sanierungsbedürftigem Zustand.
Zudem müssen zukünftig in der ARA Muri mindestens 80% der im Rohabwasser vorhandenen Mikroverunreinigungen entfernt werden, um beispielsweise Wasserlebewesen in der Bünz besser vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

In dem nun in die Ausführungsphase übergehenden Projekt wird neben den Sanierungsmassnahmen eine neue Prozessstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen errichtet und die Anlagenkapazität auf das Bevölkerungswachstum bis 2040 erweitert werden.
CSD übernimmt die Gesamtprojektleitung des Sanierungs- und Ausbauprojekts. Unsere Experten werden unter anderem den Neubau einer Filtration mit granulierter Aktivkohle (GAK-Filtration) zur Entfernung von Mikroverunreinigungen, den Neubau eines Gasspeichers, die Betonsanierung aller Becken, die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe auf ein Hybrid-Wirbelbettverfahren sowie eine Erweiterung der Schlammbehandlung durchführen. Während den diversen Sanierungs- und Werterhaltungsmassnahmen gibt es zahlreiche Herausforderungen wie das Bauen im Grundwasser und enge Platzverhältnisse. Hinzu wird die Sanierung während laufendem Betrieb stattfinden.
CSD dankt der Gemeinde Muri für die hervorragende Zusammenarbeit und ist erfreut, ein weiteres Mal an einem Projekt teilnehmen zu können, welches die Umwelt und die Lebensqualität verbessern wird.



Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich Mikroverunreinigungen&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:18:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 19 Jul 2021 09:30:12 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD wird Work Smart Supporter und fördert somit eine flexible Arbeitsorganisation]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
CSD hat die Work-Smart-Charta unterzeichnet und sich somit verpflichtet, entsprechende Massnahmen zu ergreifen, um die folgenden Ziele zu erreichen:

    Motivierende Arbeitsbedingungen f&uuml;r Mitarbeitende schaffen: eine eigenverantwortliche Arbeitsgestaltung ist eine Motivationsquelle.
    Eine bessere Positionierung auf dem Arbeitsmarkt erreichen: ein flexibles Arbeitsleben ist ein Wettbewerbsvorteil.
    Ressourcen und Infrastruktur sinnvoller nutzen: die Flexibilit&auml;t erm&ouml;glicht eine Optimierung von B&uuml;rofl&auml;chen und Energieverbrauch und reduziert den Pendlerverkehr.

Dar&uuml;ber hinaus verpflichtet sich CSD, die qualitative und quantitative Zielerreichung regelm&auml;ssig zu ver&ouml;ffentlichen und diese Managementmethode bei ihren Interessengruppen zu f&ouml;rdern. 
Die 200 Work Smart Supporters (Unternehmen, die die Work Smart Charta unterzeichnet haben) unterst&uuml;tzen intern flexible Arbeitsformen und teilen ihre Erfahrungen zu diesem Thema. CSD ist stolz darauf, Teil dieses Netzwerks zu sein und ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilit&auml;t bieten zu k&ouml;nnen.&nbsp;
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Erfahren Sie mehr &uuml;ber das Arbeitsumfeld bei CSD]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 09:25:38 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 08 Jul 2021 09:50:07 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD nahm am Bau eines der derzeit grössten Schweizer Solararchitekturprojekte teil. ]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Foto: &copy; Johannes Marburg, Genf
Graphis, eine Schweizer Bau und Wohngenossenschaft, hat k&uuml;rzlich in der Gemeinde Allschwil (BL) ein Ersatzneubau-Projekt abgeschlossen. An der Heuwinkel- und der Pappelstrasse wurden drei aus den 50er Jahren stammende Geb&auml;ude durch zwei Mehrfamilienh&auml;user mit Solarfassaden ersetzt. Es handelt sich um eines der gr&ouml;ssten Vorhaben, die es derzeit in der Schweizer Solararchitektur gibt: das Dach und die Fassaden der 5-st&ouml;ckigen Geb&auml;ude mit 65 Genossenschaftswohnungen bestehen aus grossfl&auml;chigen Photovoltaikmodulen.
Mittels der Photovoltaikanlage werden achtzig Prozent des Eigenbedarfs an Strom beider Geb&auml;ude produziert. Die geplante zur&uuml;ckhaltende Gestaltung wurde erfolgreich vom Architekten Jakob Steib umgesetzt, denn nur bei starker Ann&auml;herung an die verglasten und dunklen Aussenw&auml;nde kann man die PV-Zellen mit silbernen Streifen erkennen.&nbsp;
F&uuml;r CSD war es ein Vergn&uuml;gen, an diesem Projekt als Fachplaner Bauphysik, Schallschutz und Akustik teilzunehmen. Ausserdem haben CSD-Spezialisten den Kunden zum Thema Nachhaltiges Bauen beraten und waren f&uuml;r die Zertifizierung der Geb&auml;udelabels Minergie-A-ECO und Minergie-P-ECO zust&auml;ndig.&nbsp;
&nbsp;
Lesen Sie mehr dazu (Artikel, Wohnen)
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen in den Bereichen Bauphysik und Akustik, und Nachhaltiges Bauen.&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 09:48:11 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 09 Jul 2021 10:17:35 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Neue CSD-Vertretungen in wichtigen Kommissionen (Geologie, Altlasten)]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Johannes Graf, Vizedirektor Strategie und Entwicklung bei CSD, tritt dem eidgenössischen Koordinationsorgan des Bundes für Geologie (KBGeol) als Vertreter des CHGEOL (Schweizerischer Geologenverband) bei. Dieses Komitee koordiniert den Austausch relevanter geologischer Informationen und vereinheitlicht die Erfassung von Daten über den Untergrund. Ein weiteres Ziel ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Behörden, der Wissenschaft und dem privaten Sektor.

Alexandra Fröhlich Gugler, Altlastenexpertin bei CSD, löst Antonio Greco als neues Mitglied der Kommission Berater Altlasten und Bauabfälle des Verbandes Baustoffrecycling Schweiz (ARV) ab. Ziel der ARV ist es, das Recycling von Bauabfällen bei Behörden, Bauherren und Unternehmen zu fördern und zu unterstützen. Alexandra Fröhlich Gugler ist aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrung im Bereich der Altlastenbearbeitung (Untersuchungen, Sanierungen) und ihrer Zweisprachigkeit eine grosse Bereicherung für die Kommission.

CSD ist erfreut, eine Vertreterin und einen Vertreter in diesen bedeutenden Kommissionen zu haben, gratuliert Alexandra Fröhlich Gugler und Johannes Graf zu ihrer Wahl / Ernennung und wünscht ihnen viel Erfolg in ihren jeweiligen Funktionen.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 07:52:55 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 28 Jun 2021 08:04:23 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Was ist zu tun wenn etwas passiert? Der Notfalldienst von CSD ist für Sie da!]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Sind Sie gut vorbereitet, wenn das Hochwasser kommt, eine Rutschung die Strasse blockiert oder sich ein St&ouml;rfall ereignet? Was ist im Ereignisfall zuerst zu tun? Wer ist wof&uuml;r verantwortlich?

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen 24/7 Notfalldienst f&uuml;r Naturkatastrophen, chemische Unf&auml;lle oder St&ouml;rf&auml;lle vorzustellen. Im Ereignisfall werden Sie umgehend mit dem richtigen CSD-Spezialisten in Ihrer N&auml;he verbunden.
&nbsp;

50 Jahre Erfahrung in der Pr&auml;vention und im Krisenmanagement

    Ein Blockschlag ereignet sich in der Sch&ouml;llenen.
    Ein Zug mit tonnenweise Schwefels&auml;ure entgleist in Daillens. 
    Es brennt im Tunnel Bois du Montaigre.

Das sind nur 3 Beispiele, bei denen CSD-Spezialisten mobilisiert wurden, die umgehend die richtigen Sofortmassnahmen in die Wege geleitet haben.


Seit 50 Jahren vertrauen Kunden in der ganzen Schweiz auf Geologen, Bauingenieure, Biologen, Chemiker, Umweltingenieure und weitere Spezialisten von CSD, wenn es um den Schutz von Personen, Umwelt, Infrastrukturen und Bauwerken geht.

Haben Sie Fragen zu unserem Notfalldienst? Bitte z&ouml;gern Sie nicht, S&eacute;verine Boll (Foto rechts), Gesch&auml;ftsbereichsleiterin Umweltgeologie bei CSD, zu kontaktieren (Tel: +41 79 657 57 11, E-mail: s.boll@csd.ch).
&nbsp;
Mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich des Schutzes vor Naturgefahren]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 09:12:10 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 24 Jun 2021 09:56:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[SBB AG:  ZEB Wil – Leistungssteigerung, Perronverlängerung – es geht los!]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: &copy; SBB AG 
Um den Halt f&uuml;r Fernverkehrsz&uuml;ge zu erm&ouml;glichen und die Konformit&auml;t mit dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) zu gew&auml;hrleisten, werden die Perrons der Gleise 1 und 2 des Bahnhofs Wil auf eine L&auml;nge von 420 Metern ausgebaut. Zus&auml;tzlich werden die Perrons der Gleise 4 und 5 an die neue Gleisgeometrie der Gleise 1 und 2 angepasst und die Mittelperrons aus der Hauptunterf&uuml;hrung neu behindertengerecht erschlossen.

Als Umweltbaubegleiter seitens CSD INGENIEURE AG, Gesch&auml;ftsstelle Ostschweiz, sind wir ab Baustart dabei und k&uuml;mmern uns als erstes um die umweltgerechte Erstellung der Installationspl&auml;tze. Nebst der Begleitung der Sch&uuml;ttung &uuml;berwachen wir auch die vorg&auml;ngige Bek&auml;mpfung der vorkommenden Neophyten (in diesem Fall der asiatische Kn&ouml;terich). Diese werden entfernt und samt Erdreich fachgerecht entsorgt. Nach dem Einrichten der Installationspl&auml;tze steht als N&auml;chstes die Installation der Abwasserbehandlungsanlage mit Absetzbecken und Neutralisation an. Wir freuen uns auf die weiteren Arbeiten bei diesem spannenden Projekt inmitten des st&auml;dtischen Raums!
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich Umweltbaubegleitung.
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 07:25:52 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 09 Jun 2021 07:49:07 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Support Your Earth Challenge - 6'970 Kilometer* für 6'970 Bäume.]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;


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*Diese Zahl beinhaltet auch den Beitrag von Personen, die die App nicht verwendet haben.
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Zwischen dem 18. Mai und dem 1. Juni fand die "Support Your Earth Challenge" statt.&nbsp;
Für jeden zurückgelegten Kilometer wird ein Baum in verschiedenen Ländern durch den Verein "On a Mission" und seine Partner gepflanzt. Insgesamt werden dank des sportlichen Einsatzes und der Spenden der Teilnehmenden und der Firma CSD INGENIEURE mindestens 6'970 Bäume gepflanzt. Wir rechnen sogar mit einer höheren Anzahl von Bäumen, da wir von einigen Teilnehmern zusätzliche Spenden erhalten.
Velofahren, Wandern, Schwimmen, fast alle Sportarten waren erlaubt. Einige Sportler haben für den guten Zweck sogar geritten, getanzt und gerudert.
&nbsp;
Wir gratulieren und danken allen Teilnehmenden für ihren Einsatz!

Fotos, die Teilnehmer während ihrer sportlichen Aktivitäten gepostet haben.

&nbsp;
"On a Mission" -&nbsp;für eine nachhaltige Wiederaufforstung&nbsp;
&nbsp;
Transparenz, Vertrauen und Verantwortung sind zentrale Werte für "On a Mission". Um die grösstmögliche Wirkung für unseren Planeten zu erzielen, unterstützt die Organisation ein Portfolio sorgfältig ausgewählter Projekte, die zur Speicherung von CO2 beitragen und gleichzeitig lokalen Gemeinden und Ökosystemen zugute kommen. Bei allen Projekten legt "On a Mission" grossen Wert auf das Follow-up und das Monitoring (u.a. durch die Festlegung von Gebieten, die ausschliesslich von der Vereinigung finanziert werden und deren Entwicklung sie per Satellit verfolgt). Entdecke die Projekte hier.&nbsp;

"On a Mission" hat sich verpflichtet, mindestens 80% der Spenden, die sie von Privatpersonen und Unternehmen erhält, in nachhaltige Aufforstungsprojekte und deren langfristige Überwachung zu investieren. Der Rest des Geldes deckt die Betriebskosten (Softwarelizenzen, Transaktionskosten, Personalkosten, usw.).

Im Jahr 2020 konnte die Organisation mehr als 90 % der erhaltenen Mittel in nachhaltige Aufforstungsprojekte investieren. Sie gibt ihr Bestes, diesen Prozentsatz so hoch wie möglich zu halten, um die Wirkung zu maximieren.

(Foto: "On a Mission"-Aufforstungsprojekt in Sambia)

Bis heute sind alle Mitglieder des "On a Mission"-Teams&nbsp; leidenschaftliche Freiwillige, darunter auch zwei Mitarbeitende von CSD (Frédéric Fournier und Auréline Grange).
&nbsp;
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 15:24:20 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 07 Jun 2021 15:47:46 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Plusenergiequartiere gehören zu den Lösungsansätzen, um die Energiestrategie 2050 umzusetzen.]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Vor einigen Wochen hat Urs-Thomas Gerber an der Hochschule Luzern an einem Planerseminar zu Architekten, Energieingenieuren und Geb&auml;udespezialisten &uuml;ber das Thema Plusenergiequartiere gesprochen. Gemeinsamer Nenner der Vortr&auml;ge der Veranstaltung war das Bed&uuml;rfnis nach&nbsp;einer CO2-Reduktion durch eine lokale Energieversorgung. &nbsp;

Vor einigen Jahren hiess das Schweizer Stimmvolk die Energiestrategie 2050 gut: den endg&uuml;ltigen Ausstieg aus der Kernkraft, verbunden mit einer deutlichen Reduktion des Energiekonsums. Der Geb&auml;udebereich ist davon als wichtiger Energiekonsument besonders betroffen, und es gilt, L&ouml;sungsans&auml;tze zu entwickeln. Lesen Sie im Folgenden eine kurze Zusammenfassung des Vortrags von Urs-Thomas Gerber.
&nbsp;
Mehr Flexibilit&auml;t dank Quartiermassstab

Derzeit sind kantonale Energiegesetze in Arbeit ; viele Fragen zur konkreten Umsetzung bleiben jedoch offen. Urs-Thomas Gerber, Gesch&auml;ftsleiter Geb&auml;ude, Bau und Energie&nbsp; bei der CSD INGENIEURE AG, f&uuml;hlt sich dadurch nicht &uuml;berfordert. Im Gegenteil: &laquo;Spannend an der nationalen Energiestrategie ist, wie ganz unterschiedliche L&ouml;sungsans&auml;tze m&ouml;glich sind.&raquo; In seinem Referat am diesj&auml;hrigen Planerseminar des Instituts f&uuml;r Geb&auml;udetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern schlug er dazu das &laquo;Plusenergiequartier&raquo; vor. Darunter ist folgendes zu verstehen: Mehrere Geb&auml;ude decken ihren Energiebedarf - f&uuml;r Beleuchtung, Geb&auml;udetechnik, Raumklima und Warmwasser &ndash; gemeinsam mit Ressourcen vor Ort, &laquo;insbesondere dank der Sonne und von Umgebungsw&auml;rme&raquo;, so Gerber. Dabei seien neue Technologien wie die Elektromobilit&auml;t oder die Energiespeicherung lokal einzubinden. Im Gegenzug erm&ouml;gliche der Quartiermassstab mehr Flexibilit&auml;t. Weil das Plusenergiekonzept als Ganzes aufgehen muss, k&ouml;nnen einzelne Geb&auml;ude jeweils davon abweichen; &laquo;wenn sie zum Beispiel instandgesetzt werden m&uuml;ssen&raquo;, sagt Urs-Thomas Gerber.



Plusenergiequartiere &ndash; eine von vielen m&ouml;glichen Vorgehensweisen
Die Energiewende kann allein mit Plusenergiequartieren nicht bew&auml;ltigt werden. Urs Thomas Gerber meint dazu: &laquo;Ich sehe den Plusenergie-Ansatz als eine von vielen m&ouml;glichen Vorgehensweisen. Wir suchen mit unseren Kunden individuelle L&ouml;sungen, die alle Ziele einer nachhaltigen Entwicklung m&ouml;glichst umfassend ber&uuml;cksichtigen. Die Themen Klima und erneuerbare Ressourcen sind wichtige und aktuelle Herausforderungen. Es gibt aber auch weitere gesellschaftliche und wirtschaftliche Ziele, die mitber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen.&raquo;

Interessiert an Plusenergiequartieren? Lesen Sie den 2018 mit Unterst&uuml;tzung von CSD publizierten Leitfaden f&uuml;r Plusenergiequartiere

Auszug aus der Pr&auml;sentation von Urs-Thomas Gerber &uuml;ber die Plusenergiequartiere (PDF)

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen f&uuml;r Areale und Geb&auml;ude]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 03 May 2021 08:16:12 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 03 May 2021 08:37:28 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die Windenergieabteilung von CSD Belgien wird durch eine Biodiversitätsabteilung ergänzt]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: Installation f&uuml;r das Monitoring von Flederm&auml;usen in Belgien
&nbsp;
Im Rahmen der Reorganisation und der Erg&auml;nzung der Abteilung Windenergie bei CSD Belgien entstand im Februar 2021 eine neue Abteilung f&uuml;r Biodiversit&auml;t. Sie besteht aus einem Team von 8 Biologen. Ziel ist es, dem steigenden Interesse der Akteure in den Bereichen der Windenergie, Industrie und Immobilien in Bezug auf die Umwelt Rechnung zu tragen.
Die neue Organisation gew&auml;hrleistet einen kompletten Service f&uuml;r unsere Kunden, mit einer Unterst&uuml;tzung vor, w&auml;hrend und nach dem Projekt. Beginnend mit einer Vorstudie f&uuml;hren unsere Spezialisten dann eine Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung (UVP) durch, erstellen eine Bestandsaufnahme in Bezug auf die Biodiversit&auml;t und &uuml;berwachen die Baustelle und ihren Betrieb. Die Biodiversit&auml;tsabteilung bietet innovative L&ouml;sungen an, die dank des kontinuierlichen steigenden Wissens &uuml;ber die verschiedenen Tier- und Pflanzarten an jede Situation angepasst werden. Dar&uuml;ber hinaus werden weitergehende Dienstleistungen angeboten werden, wie z.B. die Untersuchung der Auswirkungen eines Projekts auf Naturschutzgebiete, sowie das Suchen nach Ausgleichsmassnahmen.
Einige der Missionen, die unsere Teams durchgef&uuml;hrt haben, sind z.B. das Orten der bevorzugten Jagd- und Brutgebiete von Flederm&auml;usen, das Erforschen der Lebensgewohnheiten von V&ouml;geln (z.B. des Rotmilans und und des Kranichs) oder die Biodiversit&auml;tsexpertise f&uuml;r die ALEGrO-Baustelle, eines Projekts einer unterirdischen Hochspannungsleitung zwischen Belgien und Deutschland.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Dienstleistungen von CSD im Bereich Umwelt
 ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 07:07:47 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 31 Mar 2021 07:34:59 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Quelle des Lebens und vieler CSD-Projekte: Das Wasser. Am 22. März ist Weltwassertag. ]]></title>
<description><![CDATA[
&nbsp;
Der Weltwassertag – Zugang zu sauberem Wasser für alle 
Der Weltwassertag wurde 1993 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und findet jährlich am 22. März statt, um das Süsswasser und seine Bedeutung für unseren Planeten zu feiern und zu würdigen. Noch immer haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das Ziel Nr. 6 der Vereinten Nationen ist es, Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für alle zu erreichen. 
Wasser hat nicht für jeden die gleiche Bedeutung. Abhängig von unserer natürlichen Umgebung und Heimat, unserer Kultur und Religion, unserer Wirtschaft und Politik, kann seine Bedeutung variieren. Das diesjährige Thema des Weltwassertages ist die Frage nach der wahren Bedeutung und dem Wert des Wassers für alle. Jeder sollte ein Mitspracherecht bei unserer wertvollsten Ressource haben und alle sollten Zugang erhalten.

Seit 50 Jahren bietet CSD Dienstleistungen über den gesamten Wasserkreislauf.Von der Hydrogeologie, dem Schutz und der Erschliessung von Wasserressourcen über den Fluss- und Wasserbau und die Renaturierung von Fliessgewässern bis hin zur Wassergewinnung, -nutzung und -aufbereitung bietet CSD ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um den gesamten Wasserkreislauf. Unsere jüngsten Projekte im Wasserbereich sind sehr unterschiedlich: Wärme-/ Kälteenergie aus dem Bodensee / Genfersee, diverse Revitalisierungsprojekte, die Bohrung eines Wasserversorgungstunnels in Hongkong und die Tiefengeothermie in Lavey-les-bains (CH).
&nbsp;
Mehr Informationen zu unseren Lösungen im Bereich des Wassers ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:12:25 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 19 Mar 2021 13:16:08 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Hong Kong: In-situ-Versuche für Richtbohrungen eines Wasserversorgungstunnels]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: &copy; Pixabay, Fotograf: nextvoyage
 
Polymetra, ein Unternehmen der CSD Gruppe und Teil der Monitron AG, wird im April 2021 die Planung einer 800 Meter langen horizontalen Richtbohrung entlang der Achse eines zuk&uuml;nftigen Wasserversorgungstunnels in Hong Kong unterst&uuml;tzen.
Polymetra wird die komplette Versuchsausr&uuml;stung f&uuml;r die hydraulischen In-situ-Versuche liefern. Zus&auml;tzlich soll sie die Durchf&uuml;hrung von bis zu 30 Bohrlochversuchen und die &Uuml;berwachung der hydraulischen Versuche begleiten. W&auml;hrend der Versuche wird Polymetra das lokale Personal vor Ort schulen, die durchgef&uuml;hrten Versuche analysieren und die Resultate an die Stadtbeh&ouml;rden von Hong Kong pr&auml;sentieren.
Die auf Vertrauen basierende und langj&auml;hrige Beziehung zum Kunden DRiLTECH, das attraktive und einzigartige Spezialit&auml;tenportfolio, wie auch die Schulung der Mitarbeitenden in Hong Kong waren f&uuml;r den Mandatsgewinn ausschlaggebend.
&nbsp;
Das Team von Polymetra kennt keine Grenzen und freut sich, auch international an solchen spannenden Projekten mitwirken zu k&ouml;nnen.
&nbsp;
Mehr &uuml;ber die Polymetra-Dienstleistungen
Mehr &uuml;ber die Monitron-Dienstleistungen
Mehr &uuml;ber die CSD-Dienstleistungen im Bereich Messtechnik]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:01:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 08 Apr 2021 13:16:34 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Gesamtsanierung Hotel Seidenhof Zürich: Ein zweites Leben für ein denkmalgeschütztes Gebäude]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Die Henauer Gugler AG, ein Unternehmen der CSD Gruppe, unterst&uuml;tzt die Sorell-Gruppe beim Umbau und der Ert&uuml;chtigung des Hotels Seidenhof in Z&uuml;rich. Das 1911 gebaute Geb&auml;ude, insbesondere die Fassade und das Haupttreppenhaus, steht unter Denkmalschutz.&nbsp;

Im Rahmen der Gesamtsanierung des Geb&auml;udes hat Henauer Gugler den Auftrag erhalten, dieses an die SIA-Vorschriften anzupassen. Erdbebensicherheitsm&auml;ngel sollen &uuml;berpr&uuml;ft und entfernt werden. Auch im Inneren des Geb&auml;udes, welches als Hotel, Restaurant und Ladengesch&auml;ft genutzt wird, sollen neue Stahlbetonw&auml;nde, St&uuml;tzen und Tr&auml;ger eingebaut werden.

Erfahrung. Wissen. Leidenschaft. Das Team von Henauer Gugler / CSD betreut in Z&uuml;rich und in der ganzen Deutschschweiz diverse Sanierungsprojekte, darunter einige Geb&auml;ude, die unter Denkmalschutz stehen.

Mehr &uuml;ber die CSD-Dienstleistungen im Bereich Bauwerkserhaltung

Mehr &uuml;ber die HEGU-Dienstleistungen im Bereich Bauwerkserhaltung
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 09:06:10 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 27 May 2021 14:27:44 GMT</publishDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[World Engineering Day: Webinarserie "Nachhaltig planen und davon profitieren? Yes, you can." Vielen Dank an die Teilnehmer!]]></title>
<description><![CDATA[
Wir haben uns &uuml;ber Ihre Teilnahme an unserer Webinarserie am 4. M&auml;rz gefreut. Falls Sie nicht dabei waren, k&ouml;nnen Sie uns schreiben, um die Pr&auml;sentationen als Video abzurufen. Alle am Webinar angemeldeten Personen werden diese ohne weitere Mitteilung erhalten.
Das Programm:

    
        
            
            Thema
            &nbsp;
            
            
            Referent/in
            
            
            Zeit
            
        
        
            
            Bereit sein f&uuml;r die Naturkatastrophe oder den St&ouml;rfall: Aktionsplan, erste Schritte, Krisenstab, Pikettdienst, Mess- und Alarmkonzepte, Subventionen.
            
            
            S&eacute;verine Boll&nbsp;
            
            
            11h30
            
        
        
            
            Umwelt und Raumplanung im Projektierungsprozess: Mit richtiger Planung schonen Sie die Umwelt und sparen Geld.
            
            
            Nicole Teuscher / Eva B&uuml;hlmann
            
            
            12h30
            
        
        
            
            &Auml;sthetik, Bauphysik und Energie &ndash; wie vertr&auml;gt sich das? Luftdichtheit, W&auml;rme-, Feuchte- und Schallschutz werden neben der &Auml;sthetik immer wichtiger: Wie optimieren?
            
            
            Michael Walk 
            &nbsp;
            
            
            13h00 
            
        
    

Weitere Webinare am Nachmittag (auf Franz&ouml;sisch):&nbsp;

    
        
            
            Webinaire
            
            
            Speaker
            
            
            Heure
            04.03.2021
            
            
        
        
            
            Les enjeux des projets &eacute;nerg&eacute;tiques dans l&rsquo;immobilier :&nbsp;comment obtenir des subventions de l&rsquo;&Eacute;tat et augmenter la valeur gr&acirc;ce &agrave; des projets &eacute;nerg&eacute;tiques ?
            
            
            D. Gasser
            V. Vuilleumier
            
            
            15h30 -
            16h00
            
        
        
            
            Strat&eacute;gie climatique pour une entreprise ou pour une commune.
            
            
            E. Nault
            F. Fournier
            
            
            16h00 -
            16h30
            
        
        
            
            &Ecirc;tre pr&ecirc;t en cas de catastrophes naturelles ou d&rsquo;un accident majeur : plan d&rsquo;action, premiers pas, cellule de crise, services de piquet, outils mesure.
            
            
            R. Chantry
            J. Voumard
            A. Piquerez
            
            
            16h30 -
            17h00
            
        
        
            
            La biodiversit&eacute; dans votre entreprise / commune : 10 conseils pour mettre en place votre concept, exemples.
            
            
            J. Devanth&eacute;ry
            
            
            17h00 -
            17h30
            
        
        
            
            Optimiser les entra&icirc;nements &eacute;lectriques.  Le programme Topmotors, un outil efficace pour r&eacute;duire la consommation &eacute;nerg&eacute;tique
            
            
            E. Moradpour
            B. Chappuis
            
            
            17h30 -
            18h00
            
        
    

&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 08:01:08 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 05 Mar 2021 08:28:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Erdrutsch und Steinschlag: CSD-Geologen unterstützen die Behörden an vorderster Front bei Notfällen]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Unsere Geologen waren in den letzten Tagen in Alarmbereitschaft, nachdem die Wetterbedingungen Ende Januar besonders widrig waren. CSD-Spezialisten r&uuml;ckten mehrmals wegen Steinschlags auf den Strassen aus und intervenierten nach einem beeindruckenden Erdrutsch, der die Gemeindestrasse Ollon-Verschiez am Samstag, den 30. Januar 2021 gegen 16 Uhr versch&uuml;ttete. Der Erdrutsch stoppte etwa 50 m vor den ersten H&auml;usern. Dank der pr&auml;ventiven Sperrung, die einige Stunden zuvor von der Gemeinde beschlossen wurde, kam niemand zu Schaden. 
Am Samstagabend, eineinhalb Stunden nach dem Ereignis, war die CSD-Einsatzeinheit Naturgefahren zur Unterst&uuml;tzung der kantonalen und kommunalen Beh&ouml;rden vor Ort. Sie f&uuml;hrten sofort eine Bewertung der Risiken f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung durch, parallel zur Festlegung von Notfallmassnahmen in Abstimmung mit der Polizei und den vom F&uuml;hrungsstab des Kantons Waadt entsandten Einsatzkr&auml;ften. Am Sonntag f&uuml;hrten 3 CSD-Geologen eine Feldanalyse sowie eine Drohnenmodellierung durch.
Dieser sehr oberfl&auml;chliche Erdrutsch (ca. 1 m tief) war besonders schnell und hatte eine mit einer Schneelawine vergleichbare Dynamik. Er ereignete sich in einem sehr steilen Sektor eines Gipsh&uuml;gels, der bereits w&auml;hrend im Januar 2018 von &auml;hnlichen Ereignissen betroffen war. 
In der Deutschschweiz wurde ein Anruf der Berner Kantonspolizei von Geologen der Gesch&auml;ftsstelle Liebefeld entgegengenommen, nachdem herabst&uuml;rzende Steinbl&ouml;cke zur Sperrung einer Strasse oberhalb der Stadt Thun gef&uuml;hrt hatte. CSD-Spezialisten waren am Sonntagmorgen vor Ort, um die Gefahr zu beurteilen und Notfallmassnahmen einzuleiten. Die Strasse wurde am Sonntagnachmittag wieder ge&ouml;ffnet, und die Baustelle konnte am Mittwoch gesichert werden.
Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich Schutz vor Naturgefahren]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 09:48:10 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 05 Feb 2021 10:07:11 GMT</publishDate>
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<item>
<title><![CDATA[Fahrbahnerneuerungen der SBB: CSD gewinnt ein wichtiges Umweltmandat ]]></title>
<description><![CDATA[© Jo Bersier
CSD unterstützt die SBB bei ihren Fahrbahnerneuerungsprojekten (FbE) in der ganzen Schweiz bezüglich der Umweltaspekte. Die Teams in Zürich, Lausanne und Lugano wurden jeweils für die deutsch-, französisch- und italienischsprachige Schweiz beauftragt. Die SBB profitiert gleichzeitig von einem einzigen Ansprechpartner für alle Projekte.
Wenn ein Fahrbahnerneuerungsprojekt schutzwürdige Interessen der Raumplanung, des Natur- und Heimatschutzes oder Dritter berührt und/oder eine Bewilligung nach den Bestimmungen des übrigen Bundesrechts erfordert, ist ein Plangenehmigungsverfahren (PGV) notwendig (Bewilligung durch den Bund). Andernfalls handelt es sich um ein genehmigungsfreies FbE-Projekt.
In einem ersten Schritt werden die Fahrbahnerneuerungsprojekte mittels eines «Umweltchecks» in PGV-pflichtige und genehmigungsfreie Projekte kategorisiert. Für letztere werden die Umweltauflagen definiert, welche in der Submission und/oder in der Ausführung berücksichtigt werden müssen, sowie ein Umwelt-Ausführungsplan erstellt. Für die PGV-pflichtigen Projekte wird jeweils ein separater Bericht zur Umweltverträglichkeit erarbeitet. Für FbE-Projekte mit relevanten Umweltauswirkungen in der Realisierungsphase ist CSD für die Umweltbaubegleitung (UBB) zuständig, wobei vorgängig Bedarf, Ziel und Umfang definiert werden.
Die Erfahrung und Kompetenzen, die Sprachkenntnisse und die Interdisziplinarität der CSD-Teams machen das Unternehmen einmal mehr zum besten Ansprechpartner für ein derartiges Grossmandat.
&nbsp;
Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich der Umweltstudien und Umweltbaubegleitung.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 08:53:24 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 03 Feb 2021 13:06:04 GMT</publishDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[MakeHeatSimple: CSD begleitet das BFE-Energiesparprogramm für Zweitwohnungen]]></title>
<description><![CDATA[© Bundesamt für Energie
Das Programm «MakeHeatSimple» (www.makeheatsimple.ch) des Bundesamts für Energie zielt auf die Reduktion des Energieverbrauchs in Zweitwohnungen mittels smarten Heizungsfernsteuersystemen. Die CSD INGENIEURE AG und die Kommunikationsagentur FRANZ&amp;RENÉ sind für die Programmumsetzung verantwortlich mit dem Ziel, das Programm in der Schweiz noch bekannter zu machen.

Wir haben die CSD-Projektleiterin Cornelia Winkler (Foto rechts) zu diesem Programm befragt.&nbsp;


Frau Winkler, worum geht es beim Programm «MakeHeatSimple»?

Es gibt etwa 700'000 Zweitwohnungen in der Schweiz, und diese müssen alle geheizt werden, am besten aber nur, wenn dies auch notwendig ist. Heizungsfernsteuerungen können fast alle Heizsysteme ausser manuelle Stückholzheizungen optimal auf den Gebrauch abstimmen. Eine Heizung kann z.B. kurz vor der Anreise per Smartphone eingeschaltet werden, und wenn man vergessen hat, sie auszuschalten, kann man dies auf dem Rückweg nach Hause nachholen. Ein solches System rentiert sich bereits nach wenigen Jahren für den Zweitwohnungsbesitzer und ist deshalb nicht nur für die Umwelt nützlich, sondern auch für das Portemonnaie.

Was ist die Aufgabe der CSD INGENIEURE AG?

Um mitzuhelfen, die Energiesparziele des Bundesamts für Energie zu erreichen, wird die CSD INGENIEURE AG während der nächsten 3 Jahre das Programm mit allen Partnern koordinieren, diverse Aktivitäten und Schulungen planen und den technischen Support liefern. Zielsetzung ist es, die verschiedenen Partner zu sensibilisieren, die Gemeinden ins Boot zu holen, Veranstaltungen mit Zweitwohnungsbesitzern zu organisieren, Hausverwaltungen zu überzeugen und verschiedene Hilfsinstrumente bereit zu stellen.

Wie ist die CSD INGENIEURE AG zu diesem Auftrag gekommen?

Vor 4 Jahren durfte ich verschiedene Vorabklärungen für das BFE in diesem Themenbereich realisieren. Danach habe ich in den ersten beiden Jahren bei der Umsetzung verschiedener Aktivitäten der Kampagne MakeHeatSimple mitgewirkt. Ich konnte in dieser Zeit das Programm wesentlich mitgestalten und bin inzwischen als Mitarbeiterin zur CSD INGENIEURE AG gestossen. CSD hat sich zusammen mit Enerconom (einem Elektroingenieurunternehmen) gegen drei Mitbewerber durchgesetzt. Der Auftrag ist für drei Jahre fix mit Option für Verlängerung.

Was sind die Herausforderungen bei diesem Mandat?&nbsp;

Es gibt im Moment keinen direkten Zugang zu Zweitwohnungsbesitzern. Nur die Gemeinden haben Zugang zu den Daten. Wichtig ist es, die Zweitwohnungsbesitzer zu erreichen, um sie auf das Programm aufmerksam zu machen. Die Erfolgsmessung ist ebenfalls nur indirekt möglich – wir werden bei den Lieferanten von Heizungs-Fernsteuerungen Verkaufszahlen erheben, möchten aber auch gerne wissen, wieviele Besitzer diese selbst installiert haben.

Inwiefern profitiert der Zweitwohnungsbesitzer?

Ich habe selber so ein System installiert: Ich kann die Heizung ein- und ausschalten, wann und wo ich will. Das bringt viel Komfort, Unabhängigkeit von Drittpersonen (z.B. Concierge) und Kontrollmöglichkeit aus der Ferne. Und es gibt für alle Heizungssysteme ausser für manuelle Stückholzheizungen eine Lösung.&nbsp;

Sagen wir, ich habe ein Chalet in den Bergen, wie gehe ich am besten vor?

Besuchen Sie zuerst die Website: www.makeheatsimple.ch. Dort können Sie zur Abklärung ihrer Bedürfnisse einen Online-Fragebogen ausfüllen und finden Installateure in der näheren Umgebung, die aufgrund des Fragebogens eine individuelle Offerte erstellen können.&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:23:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 19 Jan 2021 13:38:59 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[BFE-Studie: Warum und wie Lebenszykluskosten* früh in Bauprojekte einbezogen werden sollten]]></title>
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*Die Investitionskosten (d.h. Planung / Realisierung) eines Geb&auml;udes repr&auml;sentieren nur die Spitze des Eisbergs. Die Lebenszykluskosten, d.h.die Kosten f&uuml;r die Planung, Realisierung und Bewirtschaftung inkl. R&uuml;ckbau des Geb&auml;udes, sind insgesamt viel h&ouml;her.


Die CSD INGENIEURE AG und die Hochschule Luzern haben mit Unterst&uuml;tzung von &laquo;energieschweiz&raquo; eine Studie zur effizienten und breiten Anwendung von Lebenszykluskosten durchgef&uuml;hrt. Wir haben hierzu Denis Nick Kriegesmann, Umweltingenieur im Bereich &laquo;Nachhaltiges Bauen&raquo; bei CSD und Mitverfasser der Studie, befragt:


Auf dem Titelbild der Studie ist die Abbildung eines Eisbergs &ndash; was wollen die Verfasser der Studie damit sagen?
Die Investitionskosten betreffen nur einen kleinen Teil der Kosten, die &uuml;ber den gesamten Lebenzyklus eines Geb&auml;udes entstehen. Sie stellen sozusagen die Spitze des Eisbergs dar. Die Instandsetzungs- und Bewirtschaftungskosten sind deutlich gr&ouml;sser und verursachen ca. 80% der gesamten Lebenszykluskosten.

Was waren die Ziele dieser Studie?
Das Projektziel ist die Formulierung eines einfachen und nachvollziehbaren Ansatzes der Lebenszykluskostenbetrachtung von Immobilien.&nbsp;Der Bauherr und die Planenden sollen mit einem verh&auml;ltnism&auml;ssig geringen Aufwand konkrete Aussagen zu den Lebenszykluskosten (LZK) eines Bauvorhabens bzw. einer Variantenbetrachtung erhalten.&nbsp;

Wie war das Vorgehen?
Wir haben die Meinungen von Anwendern eingeholt und abgekl&auml;rt, welche Hemmnisse bei der LZK-Betrachtung aktuell bestehen. Weiter wurden die bestehenden Tools analysiert und auf konkrete Projekte angewendet. Darauf basierend wurde ein neuer Ansatz formuliert.

Wird heute den Lebenszykluskosten eines Geb&auml;udes bei der Vergabe von Projekten gen&uuml;gend Beachtung geschenkt? Oder andersherum gefragt, warum sind die Investitionskosten f&uuml;r die Bauherren oft das einzige Kriterium?&nbsp;
Aus den R&uuml;ckmeldungen der Anwender und Teilnehmern der Studie wurde klar, dass den Lebenszykluskosten heute noch nicht die gen&uuml;gende Beachtung geschenkt wird. Es zeigt sich, dass einige mit den bisherigen Erfahrungen nicht zufrieden sind und nach einfacheren L&ouml;sungsans&auml;tzen suchen. Zudem m&ouml;chten Sie st&auml;rker steuern und optimieren.&nbsp;
Die Investitionskosten sind dagegen relativ einfach und genau zu berechnen und sind im Moment des Baus aktuell. Wenn der Ersteller nicht der Betreiber ist, d.h. wenn er einen K&auml;ufer f&uuml;r das Bauwerk sucht, ist meistens zun&auml;chst der Verkaufspreis und nicht die langfristig anfallenden Kosten relevant. Wenn allerdings der Ersteller und der Betreiber zur gleichen Organisation geh&ouml;ren, gewinnt die Betrachtung von Lebenszykluskosten an Bedeutung.

Die Studie hebt die wichtigsten Einflussgr&ouml;ssen auf die Lebenszykluskosten hervor. Welche sind diese und wie stark wirken sich diese aus?
Aus der Studie wurden sechs Einflussfaktoren definiert.&nbsp;
1. Erstellungskosten: Wenn diese hoch sind, entstehen h&ouml;here Finanzierungskosten, h&ouml;here Ersatzkosten etc.
2. Kompakte Geb&auml;udeform: weniger Geb&auml;udeh&uuml;llfl&auml;che vs. Nutzfl&auml;che = tieferer Energiebedarf, tiefere Erstellungskosten und Unterhaltskosten
3. Fl&auml;cheneffizienz: (Hauptnutzfl&auml;che zu Geschossfl&auml;che), z.B. mehr Platz f&uuml;r B&uuml;rofl&auml;che vs. G&auml;nge / Treppen etc.
4. Glasanteil: je h&ouml;her, desto h&ouml;here Reinigungskosten
5. Flexibilit&auml;t bewusst definieren:&nbsp; Grunds&auml;tzlich wird eine Nutzung im Voraus definiert. Ein geringer Aufwand f&uuml;r Um- / Neunutzungen kann die LZK verringern.
6. Qualit&auml;t: Die Qualit&auml;t muss auf das Projekt zugeschnitten sein, um &uuml;ber die Nutzungszeit die LZK tief zu halten.

Welches sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie?&nbsp;
1. Der Einfluss auf die LZK ist in den fr&uuml;hen Planungsphasen am gr&ouml;ssten. Dort m&uuml;ssen die richtigen Fragen gestellt werden.
2. Um die LZK zu optimieren, muss das Projektwissen mit dem Wissen &uuml;ber die Lebenszyklustools kombiniert werden.
3. Es braucht von allen Beteiligten eine offene Haltung und die Motivation, Stellschrauben zu finden, um die LZK zu optimieren.

Und welche Massnahmen schl&auml;gt die Studie vor?
Die Studie schl&auml;gt ein Dreistufenmodell vor. Dieses soll bereits in fr&uuml;hen Phasen angewendet werden, da dort der Einfluss am gr&ouml;ssten ist.


1.&nbsp;Bedingt durch die Komplexit&auml;t des Themas sollen in der ersten Stufe die Projektbeteiligten sensibilisiert werden. Dazu werden die sechs Einflussfaktoren diskutiert.&nbsp;
Ziel ist es, dass die Planenden im regul&auml;ren Planungsprozess entsprechende Potenziale zur Senkung der LZK selber erkennen und verbessern
2.&nbsp;In der zweiten Stufe soll ein qualitatives Tool angewendet werden dies ist z.B. die Checkliste vom AGG Kanton Bern oder das LZK-Hilfstool vom SNBS.&nbsp;
Nach der Beantwortung der Instrumente folgt die Analyse der Ergebnisse und die L&ouml;sungsfindung. Dabei geht die LZK-verantwortliche Person mit dem (General-)Planenden die Ergebnisse durch und erstellen eine Liste mit m&ouml;glichen Verbesserungspotentialen
3.&nbsp;In der dritten Stufe wird eine Optimierungssitzung durchgef&uuml;hrt, w&auml;hrend der die Liste mit Verbesserungspotential durchgearbeitet wird.
Die BFE-Studie steht hier zum Download bereit.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 08:13:03 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 31 Mar 2021 14:23:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Mitarbeitende der Berner CSD-Geschäftsstelle lernen das Mähen mit einer Sense]]></title>
<description><![CDATA[
Wer hat sich nicht schon &uuml;ber die lauten Motorsensen oder Rasenm&auml;her im &ouml;ffentlichen Park oder beim Nachbarn aufgeregt? Dabei geht es auch anders: Das M&auml;hen mit einer Sense ist leise, spart Energie, schont Insekten und macht erst noch Spass! Mitarbeitende und Kunden der CSD-Gesch&auml;ftsstelle Bern-Liebefeld konnten das in einem Sense-M&auml;hkurs in Kirchlindach selber erfahren&hellip; und lassen vielleicht den Rasenm&auml;her n&auml;chsten Sommer in der Garage.

Das M&auml;hen mit der Handsense ist im Vergleich zu einer Motorsense leise, energiesparsam und schonender f&uuml;r in Bodenn&auml;he lebende Insekten. Man kann mit einer Sense erstaunlich schnell und leicht m&auml;hen, vorausgesetzt, man beherrscht die richtige Arbeitstechnik. Das Ziel des Sensenm&auml;hkurses war, diese Arbeitstechnik zu vermitteln. Der Kurs wurde durch Martin Strub, Sensen-Hersteller und Sensenm&auml;hlehrer aus Schwarzenbach bei Huttwil durchgef&uuml;hrt.&nbsp;

Die Teilnehmer/Innen konnten viel &uuml;ber die theoretischen und praktischen Grundlagen im Umgang mit der Sense erfahren, u.a. wie man die Sense richtig einstellt und das Blatt dengelt und wetzt.&nbsp; Wichtigster Teil des Kurses war die Praxis &ndash; das M&auml;hen mit der Sense.&nbsp;

Urs Baumgartner des landwirtschaftlichen Betriebes Burrishus in Kirchlindach hat f&uuml;r den Kurs eine Gr&uuml;nfl&auml;che mit leicht zu m&auml;hendem Klee bereitgehalten. So war das Sensenm&auml;hen f&uuml;r die Kursteilnehmer/Innen durchwegs ein Erfolgserlebnis. Hoffentlich l&auml;sst der eine oder andere vermehrt Naturwiesen wachsen und m&auml;ht diese mit der Sense.&nbsp;



Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Umweltl&ouml;sungen&nbsp;

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&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:42:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 17 Dec 2020 08:47:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[50 Jahre CSD: Mitarbeitende erstellen ein Biotop im Auenwald entlang der Sense]]></title>
<description><![CDATA[
Ein Biotop in einem einzigen Tag erstellen &ndash; geht das? Die Mitarbeitenden der CSD INGENIEURE Bern &ndash; Liebefeld haben es im dichtbewachsenen Auenwald entlang der Sense versucht&hellip; und geschafft. Als eine der vielen Aktionen f&uuml;r die Biodiversit&auml;t, die im Rahmen des 50-j&auml;hrigen CSD-Jubil&auml;ums durchgef&uuml;hrt wurde, wird diese wohl besonders den Gelbbauchunken, Bergmolchen, Ringelnattern und Libellen Freude bereiten.&nbsp;

Nach anf&auml;nglichen Bedenken der Teilnehmenden vor Ort - denn der dichtbewachsene feuchte Auenwald war undurchdringlich - konnten die Mitarbeitenden der CSD-Gesch&auml;ftsstelle Liebefeld (BE) mit vereinten Kr&auml;ften das Ziel, ein Biotop in einem Tag zu erstellen, doch erstaunlich gut erreichen!

Zu Beginn wurde alles Gestr&uuml;pp samt Wurzeln ausgerissen, Ge&auml;st kleingeschnitten und zu Haufen f&uuml;r den Unterschlupf der Kleintiere gebildet. Anschliessend wurde ein ca. 10m2 grosser T&uuml;mpel ausgehoben. Die oberste Lehmschicht wurde zur nat&uuml;rlichen Abdichtung des T&uuml;mpels, insbesondere der R&auml;nder, verwendet.&nbsp;

Vor der Begradigung bzw. Kanalisierung der Sense vor knapp hundert Jahren m&auml;andrierte der damals wilde Fluss frei und &uuml;berschwemmte immer wieder den angrenzenden Auenwald. Dadurch wurden immer neue T&uuml;mpel generiert, welche sehr vielf&auml;ltig in ihrer Auspr&auml;gung waren. Der Auenwald war ein Hotspot der Biodiversit&auml;t. Amphibien, Reptilien, Insekten, V&ouml;gel f&uuml;hlten sich heimisch. Durch die Kanalisierung sind praktisch alle Biotope mit der Zeit verschwunden und viele der damit verbundenen Tierarten ebenso. K&uuml;rzlich an diesem Standort neu erstellte Biotope wurden erfolgreich durch Gelbbauchunken, Bergmolche, Ringelnattern und Libellen besiedelt!&nbsp;

Das neu erschaffene Biotop ist das gr&ouml;sste im Auenwald. Es wird die Diversit&auml;t sowie die Anzahl Individuen wesentlich erh&ouml;hen und dazu beitragen, die l&auml;ngerfristige &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit zu sichern. Dieser Standort ist zudem wichtig f&uuml;r die zuk&uuml;nftig vorgesehene Vernetzung des ProNatura-Naturschutzgebietes Auried, welches sich in der N&auml;he von Laupen befindet, mit dem praktisch intakten Oberlauf der Sense ab Th&ouml;rishaus.

Die motivierten CSD-Mitarbeitenden haben mit dieser freiwilligen Aktion somit einen weiteren Beitrag zugunsten der Biodiversit&auml;t erbracht.



Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Umweltl&ouml;sungen und &uuml;ber die Geschichte der CSD]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 15:51:51 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 15 Dec 2020 16:16:01 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Berliner CSD-Team baut Insektenhotels]]></title>
<description><![CDATA[
Zum 50-j&auml;hrigen CSD INGENIEURE AG-Jubil&auml;um haben Mitarbeitende der Gesch&auml;ftsstelle Berlin zwei Insektenhotels gebaut. Diese Unterk&uuml;nfte wurden im Hof der CSD-B&uuml;ros aufgestellt. Ein n&uuml;tzlicher Beitrag zur Biodiversit&auml;t.&nbsp;

Mitarbeitende von CSD Berlin haben zwei Insektenhotels gebaut. Da die N&auml;chte nun wieder k&auml;lter werden, freuen sich gerade Insekten und Kleintiere f&uuml;r die Aufzucht der Brut und zur &Uuml;berwinterung &uuml;ber kleine Unterschl&uuml;pfe. Um m&ouml;glichst vielen verschiedenen Insektenarten einen Unterschlupf bieten zu k&ouml;nnen und eine wohlf&uuml;hlende Atmosph&auml;re zu schaffen, wurde jedes Zimmer des Hotels unterschiedlich ausgestattet.&nbsp;

Die Hotels wurden im Hof des Geb&auml;udekomplexes aufgestellt, in dem die CSD seine B&uuml;ror&auml;ume anmietet. Diese neuen Unterk&uuml;nfte warten mit Freude auf ihre "Kunden"!

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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 08:21:03 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 14 Dec 2020 11:04:04 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[50 Jahre CSD: Mitarbeitende von CSD Bern im Natureinsatz im Hochmoor]]></title>
<description><![CDATA[
Das B&uuml;sselimoos ist wegen seines grossen Bestandes an Scheidigem Wollgras (Eriophorum vaginatum) im bernischen Mittelland einzigartig. Zum 50-j&auml;hrigen CSD-Jubil&auml;um haben Mitarbeitende der Gesch&auml;ftsstelle Bern-Liebefeld im freiwilligen Einsatz den Randbereich des Moors entbuscht und damit einen Beitrag zur Biodiversit&auml;t geleistet.&nbsp;

Das B&uuml;sselimoos, ein Moor mit einer Fl&auml;che von ca. 3.5 Hektaren, hat sich in einer Gel&auml;ndemulde nach dem R&uuml;ckzug des Rhonegletschers nach der letzten Eiszeit gebildet. Ohne Pflege droht das in Herrenschwanden gelegene Moor zu verbuschen. Im Sommer trocknet es immer wieder aus. Dadurch breiten sich Brombeeren, Faulbaum, Weiden und Erlen vom Waldrand her in die Fl&auml;che des Moores aus. Der Kanton und die lokalen Naturschutzvereine investieren somit viele Stunden in den Erhalt dieses Hoch- und &Uuml;bergangmoores von nationaler Bedeutung.

In anstrengender Handarbeit wagte sich eine Gruppe von CSD-Mitarbeitenden in einem Randbereich des Moores an die Entbuschung. Es gelang ihnen, einen grossen, dichten Brombeeren-Bestand an den Waldrand zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. Die vielen Kratzer an den Armen zeugten auch noch Tage sp&auml;ter im B&uuml;ro von dieser T&auml;tigkeit. Zudem rissen sie auf einer grossen Fl&auml;che junge Faulb&auml;ume mitsamt Wurzeln aus. Sie trugen das entfernte organische Material anschliessend in den angrenzenden Wald und deponierten es auf grossen Haufen zur Verrottung.&nbsp;

Das Wetter spielte mit, und so genossen die fleissigen Leute einen sch&ouml;nen Tag an der Sonne mit vorz&uuml;glichem Risotto vom Feuer f&uuml;rs Mittagessen.



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&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 09:10:01 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 07 Dec 2020 14:20:37 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das Team von CSD Mannheim baut einen Fledermausturm]]></title>
<description><![CDATA[

Im Rahmen des 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums der CSD INGENIEURE beteiligte sich auch die Gesch&auml;ftsstelle Mannheim an den Massnahmen zur F&ouml;rderung der Biodiversit&auml;t. Gemeinsam mit Organisatoren der Bundesgartenschau (www.buga23.de) traf sich das Team auf dem am Stadtrand von Mannheim gelegenen Ausstellungsgel&auml;nde der Gartenschau. Auf dem grossfl&auml;chigen Areal sollen hier bis zum Fr&uuml;hling 2023 verschiedene Gartenlandschaften geschaffen werden.&nbsp;

Geplant ist dabei auch das Errichten zweier Fledermaust&uuml;rme an einem neu anzulegenden Biotop auf dem Gel&auml;nde. Das Team Mannheim half bei der Fertigstellung eines der beiden T&uuml;rme, die von zwei Studentinnen der Universit&auml;t Braunschweig entworfen wurden. Die g&auml;nzlich aus Holz gebauten T&uuml;rme verf&uuml;gen &uuml;ber enge Sch&auml;chte und Hohlr&auml;ume, die den Flederm&auml;usen als Schlafst&auml;tte dienen. Unter Anleitung zweier Schreiner bohrten und schraubten die Mitarbeitenden an der 8 Meter hohen Tr&auml;gerkonstruktion und montierten die Verkleidung der Aussenh&uuml;lle des Turmes.&nbsp;

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und wird in Zukunft hoffentlich zahlreichen Flederm&auml;usen im Raum Mannheim Lebensraum und Unterschlupf bieten.&nbsp;




Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Umweltl&ouml;sungen&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 15:24:17 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 19 Nov 2020 16:29:17 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Vilnius trägt zur Wiederherstellung von Lebensräumen für gefährdete Spezies bei]]></title>
<description><![CDATA[
Als Beitrag zu den Biodiversitätsaktionen zum 50-Jahre-Jubiläum der CSD INGENIEURE AG hat das litauische Team im Dzukija-Nationalpark im Katra-Flusstal fleissig gearbeitet. 1991 zur Erhaltung des historischen Naturerbes gegründet, ist er der grösste litauische Nationalpark (55'920 ha) mit rund 90% Waldanteil. Der Park ist auch Lebensraum für viele Tierarten.&nbsp;

In Zusammenarbeit mit Berufsornithologen hat sich die CSD an der Wiederherstellung von Lebensräumen für seltene, bedrohte oder gefährdete Vögel beteiligt. Mit dem Rückgang der landwirtschaftlichen Tätigkeit in dieser Region wurde das Tal nach und nach von Schilf, Sträuchern und Bäumen überwuchert, was es für Wildtiere ungeeignet macht.

Während eines ganzen Tages räumte das Team von CSD Vilnius mit Hilfe von Gestrüppschneidern fast 8 Hektaren im Park. Eine tolle Aktion zur Erhaltung der Biodiversität.&nbsp;


Erfahren Sie mehr über unsere Umweltlösungen.&nbsp;



]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 13:50:35 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 11 Nov 2020 10:59:21 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Bike to Work 2020: CSD in den Top 10]]></title>
<description><![CDATA[
Von 144 teilnehmenden&nbsp;mittelgrossen Unternehmen&nbsp;(mit 500 - 999 Mitarbeitenden) hat CSD mit dem 9. Platz wiederum eine sehr gute Platzierung beim neusten "Bike to Work" erreicht. 26 CSD-Teams mit 97 motivierten Radlern sind insgesamt 12'650 km gefahren und haben damit 1809 kg CO2 eingespart. Gratulation an alle, die trotz Regen und K&auml;lte mit dem Velo zur Arbeit gefahren sind.
Dieses Jahr wurden insgesamt weniger Kilometer gefahren als in den Vorjahren. Kein Wunder, denn viele sind im Home-Office geblieben oder konnten sich nicht so recht mit dem Oktoberwetter anfreunden.
"In velo veritas", sagten schon die alten R&ouml;mer, und wir freuen uns alle schon aufs "Bike to Work" 2021.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 12:16:46 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 09 Nov 2020 12:24:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Interview mit Carlo Colombi, Mitgründer von CSD]]></title>
<description><![CDATA[Foto: Carlo Colombi im CSD-Büro Givisiez, fotografiert von Hugues Siegenthaler
Anlässlich des 50. Jubiläums von CSD haben wir Carlo Colombi, einen der drei Gründer von 1970 und das «C» von CSD, zu einem Interview am Hauptsitz der CSD Gruppe in Givisiez (Freiburg) eingeladen. Während seines Besuchs teilte Carlo Colombi seine Erinnerungen mit den Mitarbeitenden und Mitgliedern der heutigen Geschäftsleitung. Er gewährte Olga Darazs, der Verwaltungsratspräsidentin von CSD, und Daniel Signer, dem Marketing- und Kommunikationsleiter, zwei Stunden seiner Zeit für ein Interview, aus dem wir hier einen Auszug präsentieren.
&nbsp;
Herr Colombi, können Sie uns etwas über die Entstehung von CSD (Colombi, Schmutz, Dorthe) erzählen?
In den 1960er Jahren arbeitete ich für die Berner Kraftwerke (heute BKW), die mich mit dem Bau der Fundamente des Kernkraftwerks Mühleberg beauftragte. Dieses Mandat wurde dann von einem Berner Ingenieurbüro übernommen, dessen geotechnische Einheit von Bernard Schmutz geleitet wurde. Er bot mir einen Arbeitsvertrag an, den ich jedoch ablehnte: Ich habe noch nie in meinem Leben einen Arbeitsvertrag unterschrieben! Danach wurde ich zum Co-Direktor ernannt und leitete zusammen mit Bernard Schmutz das «Geotechnische Institut». Als wir über die Zukunft nachdachten, kamen wir zur Überzeugung, dass dieses Institut ein auf Geologie und Umwelt spezialisiertes Unternehmen werden könnte. Das war etwas Neues, Modernes. Es gab niemanden auf dem Markt, der das anbot, der Berufsstand hat uns ausgelacht.Bernard Schmutz und ich hielten an unserer Idee fest, weil wir an die mit diesen Geschäftsfeldern verbundenen Zukunftsperspektiven glaubten. Also beschlossen wir, unser eigenes Unternehmen zu gründen. Nach seiner Rückkehr aus Afrika, wo er als Geologe tätig war, kam Jean-Pierre Dorthe zu uns. Alle Mitarbeiter des geotechnischen Instituts wollten bei uns mitmachen. Ich sagte ihnen: «Das ist unmöglich! Wir haben kein einziges Mandat, wir fangen bei Null an!». Trotzdem haben alle bei ihrem alten Arbeitgeber gekündigt, und so haben wir mit 20 Leuten und einem Kapital von 200‘000 Franken beschlossen, unsere Idee umzusetzen. Das Anfangskapital reichte kaum aus, um zwei Monatsgehälter zu zahlen. Glücklicherweise hat uns die SBG (heute UBS) vertraut und uns einen Kredit gewährt.

OD (Olga Darazs): Und auch 50 Jahre später ist UBS noch unsere Hausbank!
15 Tage später, am 1. August 1970, wurde die «CSD Colombi Schmutz Dorthe» dann offiziell gegründet. Wir hatten nicht einmal Räumlichkeiten! Bernard Schmutz fand schliesslich ein Büro in Liebefeld (Grenzweg 1), das eigentlich ein grosses Einfamilienhaus war, mit einem Heimkino und Maschinen zur Herstellung von medizinischen Pillen. Es gab keinerlei Mobiliar, also bat ich alle, ihre Sachen mitzubringen. Und alle waren am Montagmorgen mit ihren Sachen in der Hand da. Ein Bekannter von Bernard (Schmutz) hatte ein Antiquitätengeschäft. Er konnte uns mit Armeemöbeln ausstatten. Die Schreibtische waren aus Eiche, alles war sehr schwer. Aber es hat nichts gekostet, und wir hatten zu dieser Zeit nicht viel Geld. Wir eröffneten rasch ein Büro in Fribourg, zwei Jahre später dasjenige in Lausanne. In den Jahren 1974-1975 verliessen wir das Einfamilienhaus und zogen in unsere eigenen Räumlichkeiten an der Kirchstrasse in Bern. Wir hatten zum Glück viel Arbeit, die Industrie und der Hochbau expandierte stark. Wir waren sehr stark in der Hydrogeologie, und danach hatten wir Erfolg mit dem Abfallsektor. Wir waren die ersten, die den biologischen Prozess erkannt haben, der in Deponien stattfindet: die Produktion von Gas und die Zersetzung von Materialien. Dies brachte uns Mandate aus der Basler Chemie. Unsere andere Stärke war diese Kombination von Geologen und Ingenieuren. 
&nbsp;

















Foto: Bohrungen auf dem Bahnhofsplatz in Freiburg in den 70er Jahren (Archiv)

Was waren die Folgen der Ölkrise für die CSD? 
Anfänglich fühlten wir die Krise nicht, aber die Konkurrenten wurden ängstlich und begannen, die Preise zu senken. Wir haben es nie getan, weil wir&nbsp;davon überzeugt waren, dass man zu niedrigen Preisen schlechte Qualität produziert. Nach einer Weile waren wir blank, hatten nur noch das Eigenkapital, aber keine anderen Mittel mehr. Wir hatten kein einziges laufendes Mandat mehr... Aber eines Tages kam jemand zu uns und sagte: «Euer Konkurrent hat einen Fehler gemacht... Könnt ihr das Problem beheben?». Von diesem Moment an ging es wieder aufwärts. Letztendlich hat Qualität einen Preis.

Wir haben gesehen, dass CSD am Anfang auch in Afrika aktiv war, nicht wahr?
Es war vor allem Bernard Schmutz, der die Mandate in Afrika zusammen mit der DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) aufgebaut hatte. Es war ein grosses Abenteuer. Die DEZA beauftragte uns z.B. mit dem Bau einer Brücke über den Fluss Sanaga in Kamerun. Ein grossartiges Mandat! Wir haben deshalb die CSD-Niederlassung Kamerun gegründet. Die Schweiz stiftete eine vorgefertigte Brücke der Schweizer Armee. Ich wollte dieses Projekt einem erfahrenen Ingenieur anvertrauen. Als ich Pierre-Adrien Aviolat traf, trug er überall Verbände. Ich fragte ihn, was ihm passiert sei, worauf er antwortete: «Ich habe einen Heissluftballon gebaut. Er flog eine Zeit lang, aber dann fiel er herunter. « Ich dachte: «Das ist ein Mann mit Courage!»... und habe ihn eingestellt. Der Fluss Sanaga war 1,5 km breit, und die Brücke war in Stücke zerlegt. Also bauten wir alle 30 Meter Pfeiler. Was die Farbe der Brücke betrifft, so wählte der Präsident von Kamerun ... rosa. Als die Brücke in Basel auf dem Schiff bereit für die Lieferung nach Kamerun war, befand sich auch der Schweizer Armeechef auf dem Schiff... mit der rosa gestrichenen ehemaligen Armeebrücke. Es war wirklich lustig!

Foto: Bau der Brücke über den Fluss Sanaga in Kamerun (Archiv)

Im ersten Jahresbericht (1971) unterzeichneten Sie als Verwaltungsratspräsident der CSD. Sie waren also der Chef von Bernhard Schmutz, der vorher Ihr Chef war?
Ich war Verwaltungsratspräsident, aber wir waren Partner, und es gab keine Hierarchie zwischen uns dreien. Wir hatten zu Beginn vereinbart, dass ich zunächst Präsident sein würde, und dass dann Bernard Schmutz und Jean-Pierre Dorthe nachfolgen würden, sozusagen in einem Turnus. Ich war für die Finanzen zuständig.

Wie haben Sie die Strategie bestimmt?
Um ehrlich zu sein, haben wir nicht entschieden, sondern einfach genommen, was kam. Wir waren Opportunisten. Ich habe gerne delegiert, Mitarbeiter einbezogen und ihnen Verantwortung übertragen.

OD: Wenn du sagst, ihr seid Opportunisten gewesen. Ja, ihr hattet eine Menge Mandate, aber ich finde, dass eure Idee, im Umweltbereich zu arbeiten, wirklich sehr visionär war.
Ja, wir hatten diese Vision, aber glücklicherweise leitete Bernhard Schmutz, der Waadtländer Calvinist, alles in die Wege, damit die Projekte auch tatsächlich verwirklicht werden konnten. Tatsächlich haben wir während unserer gesamten Tätigkeit mehrere neue Verfahren erfunden. Einige unserer Innovationen wurden später von anderen Unternehmen übernommen.

OD: In einem Team braucht es verschiedene Persönlichkeiten, damit es funktioniert.

Was wollten Sie als Kind werden ?
Ich wollte unbedingt Schiffbauarchitekt werden. Ein Freund meines Vaters sagte: «Wenn er das tun will,&nbsp;sollte er es nicht zu einem Beruf, sondern zu einem Hobby machen». Tatsächlich entwerfe ich auch heute noch Schiffe aus Stahl, Holz und allen möglichen Materialien. Ich habe mich im Alter von 16-17 Jahren für die Geologie entschieden, als ich noch im Gymnasium in Bern war. Der Geologielehrer hat mit damit sozusagen einen Virus mitgegeben. Was mir an der Geologie so gefällt, ist die zeitliche Dimension, die man sonst in keinem anderen Beruf findet. Geologische Reliefs faszinieren mich immer wieder. Letztendlich hat ein Geologe wenig Kontrolle über die Dinge. Wenn wir in diesem Beruf etwas falsch machen, wird es früher oder später bemerkt werden, also müssen wir uns über das, was wir tun, im Klaren sein. Wir erhalten keine zweite Chance.

OD: Die Geologie ist tatsächlich keine exakte Wissenschaft, aber die Beobachtung spielt eine grössere Rolle als in anderen Berufen.

Was denken Sie über CSD, wenn Sie sich das Unternehmen heute anschauen?
Die ursprüngliche Idee von CSD war, interessante Arbeit für Geologen und Ingenieure zu haben. Dafür sind Geld und gute Organisation notwendig, um das Unternehmen voranzubringen. Daraus entstand die Grundidee der internen Kapitalbeteiligung. Und dieses Prinzip hat funktioniert.

OD: Wir haben die Gruppendirektion vom Verwaltungsrat getrennt, um zwei Gremien zu bilden. Die Direktion ist nicht mit den Niederlassungen verbunden, und wir haben heute 104 Aktionäre.
Oh, da hat sich einiges geändert. Zu Beginn waren wir&nbsp;nur drei Hauptaktionäre, und einige wenige Mitarbeiter hielten Aktien. Als ich CSD verliess, verkaufte ich meine Aktien. So konnte ich endlich mein Schiff bauen und zur See fahren.

OD: Bei CSD geben wir den jungen Menschen Verantwortung, sobald sie ankommen. Erst wenn man ins Wasser springt, lernt man schwimmen.
Ja, und sie machen Fehler wie alle anderen und sie lernen.

Courage ist auch heute noch ein Führungsprinzip der CSD.
Die Mitarbeiterbeteiligung und eine interessante Arbeit sind zwei Schlüsselelemente, denn man sollte das gern machen, was man tut. Wenn es nur «Arbeit» ist, macht es keinen Sinn.

OD: Die Leute kommen zu uns, weil sie an interessanten Projekten mitarbeiten wollen.

Sie haben im ersten Jahresbericht geschrieben, dass Sie junge Leute einstellen und ausbilden: Wie wurden diese ausgebildet?
Einmal in der Woche gab es Schulungsabende, die wir meist in Restaurants durchgeführt haben, und die Mitarbeiter stellten dafür Ihre Freizeit zur Verfügung, ohne dafür bezahlt zu werden. Es war etwas, das Bernard (Schmutz) gut organisiert hatte … Absenzen wurden nicht toleriert, es war sehr strikt.

OD: Als ich 1990 bei CSD Freiburg ankam, gab es zwar Schulungen, aber nicht jede Woche. Heute haben wir die «CSD Academy» für die interne Ausbildung.
In der Vergangenheit haben die Universitäten für unsere Berufsfelder noch gar keine Ausbildung angeboten, also haben wir dies an ihrer Stelle getan.

OD: Ja, eine Umweltingenieurausbildung gab es nicht, Man war entweder Geologe, Ingenieur oder Chemiker. Was uns von unseren Konkurrenten unterscheidet, ist, dass wir Pioniere im Bereich des Umweltingenieurwesens sind. Die Konkurrenten entwickeln ihre Aktivitäten in diesem Geschäft erst jetzt.

Es ist erstaunlich, dass Sie sich als Geologe mit Biologie, Chemie und Ingenieurwesen beschäftigt haben, Sie haben sich wirklich auf viele Dinge eingelassen!
Lassen Sie mich Ihnen etwas verraten. Wenn es etwas gibt, das wir nicht tun können, dann können wir es lernen. Mein Mentor, Professor Wolfgang Leupold (ETHZ), sagte mir immer: «Es gibt nichts, was man nicht tun kann. Es gibt keine Mauer vor uns, es gibt immer eine Lücke, durch die man hindurchgehen kann».&nbsp;
Fotograf: Hugues Siegenthaler&nbsp;

In den letzten 50 Jahren gab es eine Menge Veränderungen im Bereich der IT. Wie haben Sie diese Veränderungen erlebt?
Damals wurde alles auf Papier gemacht, mit gelben Blättern. Die Sekretärin schrieb darauf die Rechnungen. Dieser Prozess wurde durch ein Computerprogramm ersetzt, aber es hat nie funktioniert, so dass wir nicht mehr abrechnen konnten. Wir waren in Gefahr, wegen mangelnden Cashflows in Konkurs zu gehen, obwohl wir viel Arbeit hatten. Nach einer Weile, als uns das Geld ausging, begannen wir wieder mit der Abrechnung wie zuvor. Erst die dritte Software hat wirklich funktioniert.

OD: Nach 50 Jahren ist das zeitgerechte Fakturieren immer noch eine Herausforderung!
Ein weiteres Problem war damals, dass nur die Gründer Mandate einholten. Die anderen Mitarbeiter hatten Angst, das Geld der Firma zu verlieren. Man braucht keine Angst zu haben, man muss es immer wieder versuchen. Und wer holt jetzt die Mandate?

OD: Die Geschäftsleiter der Niederlassungen stellen oft die Kontakte her. Auf der Ebene der Grosskunden kümmert sich die Generaldirektion darum. Einige Mitarbeitende bringen Mandate ein. Das Wichtigste bleibt, die Kunden zu behalten, sie mit unseren Dienstleistungen zufriedenzustellen und einen persönlichen Kontakt mit ihnen zu pflegen.

Und nach CSD haben Sie Ihren Traum verwirklicht, indem Sie Ihr Schiff gebaut haben?
Ich hatte meine eigene Vorstellung von einem Schiff: Ich wollte, dass es schnell, schön, bequem und meerestauglich ist und war von den Baltimore- Lotsenbooten des 19. Jahrhunderts inspiriert. Statt eines Holzschiffs wollte ich eines aus Aluminium, aber niemand wollte es bauen, ausser diesem Schiffsbauer in Lyon. Er hatte ein Verfahren zur Herstellung von spantenlosen Booten. Und ja, meine Frau und ich haben den Atlantik überquert und sind sechs Jahre lang auf der Reise geblieben.

OD: Vielen Dank, Carlo, dass du dich bereit erklärt hast, diese Anekdoten aus der Vergangenheit mit uns zu teilen und das solide Fundament einer Gruppe mit heute mehr als 800 Mitarbeitenden zu legen.
Olga Darazs // OD
Interview von // Daniel Signer
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Foto: Carlo Colombi, umgeben von den Mitgliedern der Geschäftsleitung und der Präsidentin des Verwaltungsrats (Fotograf: Hugues Siegenthaler)
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Lesen Sie die Ausgabe 2020 von CSD Live]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 10 Dec 2020 14:19:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Namur (B) setzt sich für eine saubere Stadt und für den Respekt von Fauna und Flora ein.]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Aktionen zur F&ouml;rderung der biologischen Vielfalt anl&auml;sslich des 50-j&auml;hrigen Bestehens von CSD sammelte das belgische Team in Namur Abf&auml;lle in den Strassen rund um die Gesch&auml;ftsstelle. Plastiks&auml;cke, Verpackungen, Dosen... Innerhalb von anderthalb Stunden wurden etwa 150 kg Abfall gesammelt. Eine echte Initiative f&uuml;r die Umwelt!

Abfall hat in der Natur definitiv keinen Platz. Er schadet der Fauna und Flora und bringt die &Ouml;kosysteme aus dem Gleichgewicht.&nbsp;

CSD setzt sich f&uuml;r die Umwelt ein. Mehr zu unseren L&ouml;sungen im Bereich der Umwelt.&nbsp;


]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 11:28:44 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 04 Nov 2020 11:58:01 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Cargo sous terrain kommt ins Parlament ]]></title>
<description><![CDATA[ Foto: ©Cargo sous terrain 
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28.Oktober die Botschaft zum Bundesgesetz über den unterirdischen Gütertransport (UGüTG) zuhanden der eidgenössischen Räte verabschiedet. Damit rückt die Realisierung der privat finanzierten Schweizer Gütermetro Cargo sous terrain (CST) einen grossen Schritt näher. Gleichzeitig begrüsst CST mit Vaudoise Versicherungen (Lausanne) eine neue inländische Investorin, die sich aktuell und in der Baubewilligungsphase finanziell beteiligt.
Auch bei der CSD&nbsp;Gruppe freuen wir uns über die Botschaft des Bundesrates zum Gesetz über den unterirdischen Gütertransport. Unser Unternehmen leitete die Machbarkeitsstudie und ist mit Jean-Pascal Gendre im Verwaltungsrat von CST sowie im geschäftsführenden Ausschuss für die Gestaltung und Steuerung der vertiefenden Arbeiten vertreten. 
Mehr dazu:
Medienmitteilung CST 
Medienmitteilung des Bundesrates]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:36:57 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 29 Oct 2020 12:42:16 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Unsere italienischen Mitarbeitenden errichten im Herzen ihrer Mailänder Geschäftsstelle einen Garten.]]></title>
<description><![CDATA[
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Nach einer ersten Aktion zugunsten der Biodiversit&auml;t in der WWF-Oase Vanzago organisierten unsere Mail&auml;nder KollegInnen einen "gr&uuml;nen" Tag in ihrer Niederlassung. Sie krempelten die &Auml;rmel nochmals hoch und legten im Innenhof ihrer B&uuml;ros einen Garten an. (Ein Teil davon ist ein Gem&uuml;segarten). Ausserdem wurden Fledermaus- und Vogelh&auml;user installiert.&nbsp; 
Einfache Massnahmen und Gesten k&ouml;nnen zur biologischen Vielfalt beitragen; in der Tat ist das Anlegen einer kleinen Gr&uuml;nfl&auml;che oder das Setzen von Pflanzen auf einem Balkon eine positive Aktion f&uuml;r die biologische Vielfalt, nicht nur f&uuml;r die Pflanzen selber, sondern auch f&uuml;r viele andere Lebewesen wie V&ouml;gel, Insekten und Pilze.
Mehr &uuml;ber unsere Umweltl&ouml;sungen




]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 13:57:53 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 03 Nov 2020 10:07:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD Mailand beteiligt sich an verschiedenen Unterhaltsarbeiten in der WWF-"Oase" Vanzago]]></title>
<description><![CDATA[

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens führen die Geschäftsstellen der CSD INGENIEURE AG diverse Aktionen zugunsten der Biodiversität durch. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle Mailand haben in der WWF-"Oase" Vanzago, einem 200 Hektar grossen Schutzgebiet am Stadtrand von Mailand, einen Beitrag zum Unterhalt geleistet. Es handelt sich um ein Ökosystem von aussergewöhnlichem Wert, das einen wertvollen Lebensraum für gefährdete Arten bietet. Sie spielt eine führende Rolle bei der Erhaltung von Wildtieren und der Sensibilisierung der Bevölkerung.&nbsp;
Nach einem geführten Besuch krempelte das italienische Team die Ärmel hoch und begann mit verschiedenen Instandhaltungsarbeiten, wobei es sich am Prozess der Erhaltung und Entwicklung dieses italienischen Naturerbes beteiligte.&nbsp;
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Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen im Bereich Umwelt&nbsp;
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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 15:18:44 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 23 Oct 2020 18:47:36 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Der Bodensee und der Rhein: zwei riesige Energiespeicher, die nachhaltig genutzt werden können. CSD ist dabei. ]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Die CSD INGENIEURE AG hat vom Kanton Thurgau den Zuschlag für eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung der thermischen Energie des Bodensees und des Rheins erhalten.
Die Energiestrategie 2050, die in der Schweiz seit 2018 umgesetzt wird, fordert u.a. die Erhöhung der Energieeffizienz und die Reduktion der CO2-Emissionen. Heute werden schweizweit immer noch rund zwei Drittel der Gebäude mit fossilen Energien beheizt.
Um die Ziele 2050 zu erreichen, müssen deshalb Öl- und Gasheizungen sukzessive durch erneuerbare Energien ersetzt werden. In den meisten Fällen kommt der Umstieg auf eine Wärmepumpe oder der Anschluss an ein Wärmenetz in Frage. Die Wärmepumpe nutzt die Umgebungswärme, entweder aus der Luft, aus dem Boden oder aus dem Wasser (z.B. Grundwasser, oder auch See- oder Flusswasser). 
Mit dem Bodensee und dem Rhein steht zwei bedeutende Wärmeenergiequellen vor der Haustüre, die wirtschaftlich, ökologisch und energieeffizient zu Heiz- und Kühlzwecken genutzt werden können, ohne deren natürliches Gleichgewicht zu stören. Eine derartige Nutzung steht somit vollkommen in Einklang mit den Zielen der Energiestrategie 2050.
Die CSD INGENIEURE AG wurde beauftragt, einerseits die gewässerökologischen Aspekte (z.B. die Beschaffenheit des Ufers, die Nutzungskonkurrenzen bzw. Synergien mit Trinkwasserfassungen oder Schifffahrt etc.) wie auch die Nachfrage nach Wärme- und Kälteabnehmern in der Nähe der Ufer zu evaluieren. 
CSD hat bereits eine jahrzehntelange Erfahrung mit der energetischen Verwertung der Wärmeenergie aus Gewässern. Zum Beispiel hat CSD bereits vor über 30 Jahren eine solche Anlage am Genfersee bei Lausanne projektiert und umgesetzt, die in einem Nachfolgeprojekt nun noch erweitert werden soll.
Langjährige Erfahrung, fachliche Breite sowie interdisziplinierte und überregionale Zusammenarbeit der Spezialistenteams in den Bereichen Energieplanung, Geothermie, Geologie und Umwelt machen CSD zum idealen Partner für dieses Projekt.
 
Mehr zu den Dienstleistungen im Bereich der erneuerbaren Energien]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 12:20:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 21 Oct 2020 08:39:51 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Interview mit unserer Mitarbeiterin nach ihrem Einsatz auf der Insel Lesbos (GR)]]></title>
<description><![CDATA[
Francesca Gambazzi (Foto oben) ist Umweltingenieurin und Projektleiterin bei CSD INGENIEURE AG. Aufgrund ihrer Erfahrung im Bereich der humanit&auml;ren Hilfe wurde sie vom Schweizerischem Korps f&uuml;r humanit&auml;re Hilfe (SKH) der Direktion f&uuml;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) aufgefordert, in dem nach dem Brand im Moria Lager provisorisch entrichteten Fl&uuml;chtlingslager auf der Insel Lesbos mitzuhelfen. 
CSD hat Francesca Gambazzi 3 Fragen gestellt:

Was bedeutet es f&uuml;r Sie, Mitglied des Schweizerischen Korps f&uuml;r humanit&auml;re Hilfe (SKH) zu sein?
Ich bin seit 2012 Mitglied der humanit&auml;ren Hilfe, also bereits lange bevor ich meine Stelle bei CSD antrat. Es ist mir sehr wichtig, im Bereich der humanit&auml;ren Hilfe stets aktiv zu bleiben und meine Kompetenzen f&uuml;r mehr oder weniger dringende Interventionen zur Verf&uuml;gung zu stellen. Als SKH-Mitglied kann ich Erfahrungen austauschen, vom Wissen hochrangiger Experten aus der ganzen Schweiz profitieren, aber auch an Weiterbildungskursen, die jedes Jahr von Institutionen organisiert werden, die die humanit&auml;re Hilfe unterst&uuml;tzen (CHYN, Eawag usw.), teilnehmen. 

Bereits bei meiner Einstellung gew&auml;hrte mir die CSD ihre Zustimmung f&uuml;r kurzfristige Eins&auml;tze in Aktionen der humanit&auml;ren Hilfe, unter der Bedingung, dass meine Projekte durch meine Abwesenheit nicht beeintr&auml;chtigt werden.

 
Was war Ihre Aufgabe bei der Einrichtung des neuen Fl&uuml;chtlingslagers? 
Der Entscheid &uuml;ber den Einsatz der Schweizer humanit&auml;ren Hilfe erfolgt nach einer raschen Einsch&auml;tzung der Situation unmittelbar nach dem entsprechenden Ereignis. Im Fall von Lesbos beschloss die Schweiz die griechische Regierung bei der Wasserversorgung zu unterst&uuml;tzen. Dieser von der Schweiz in einer Notsituation als priorit&auml;r eingestufte Bereich, wurde nicht von anderen Akteuren abgedeckt. 
Das neue Lager verf&uuml;gte &uuml;ber kein tragf&auml;higes Trinkwassernetz. Deswegen wurde die Ausr&uuml;stung f&uuml;r die Wasserspeicherung und -verteilung direkt aus der Schweiz verschickt und wenige Stunden nach meiner Ankunft geliefert. Man musste sehr rasch die Wassertransporteure finden, die Quellen &uuml;berpr&uuml;fen (Menge und Qualit&auml;t), &uuml;ber die Preise verhandeln, Vertr&auml;ge erstellen, den Aushub von Abfl&uuml;ssen und Gruben organisieren, die Ausr&uuml;stung installieren, die ersten Chlorvorr&auml;te sicherstellen, die endg&uuml;ltigen Chlorierungsniveaus &uuml;berwachen sowie den Andrang bei der Er&ouml;ffnung der ersten Wasserstelle bew&auml;ltigen (nicht die einfachste Aufgabe!). All diese Aktionen fanden in einem ungen&uuml;gend strukturierten Notstandskontext statt, verwaltet von sehr heterogenen Akteuren und ohne klar definierten Entscheidungsketten.



Inwiefern konnten Sie bei dieser Aktion von Ihrem Know-how als CSD Projektleiterin profitieren?
Flexibilit&auml;t und Verhandlungsf&auml;higkeit sind entscheidend. Sie helfen unter anderem sprachliche und kulturelle Barrieren im Kontakt sowohl mit staatlichen Akteuren als auch mit den Fl&uuml;chtlingen zu &uuml;berwinden. Meine fr&uuml;heren Auslandseins&auml;tze im Bereich der humanit&auml;ren Hilfe und Entwicklung sowie meine Erfahrung im Exportteam bei CSD haben zum Erfolg dieser Aktion beigetragen.
&nbsp;
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 14:47:39 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 16 Oct 2020 08:40:39 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die neue Generation ist da: 14 Lernende haben 2020 ihre Ausbildung bei CSD begonnen]]></title>
<description><![CDATA[Die Ausbildung junger Menschen bleibt eine Priorität für die CSD Gruppe, trotz der gegenwärtig besonders schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2020 machten 14 Lernende ihre ersten beruflichen Schritte in verschiedenen CSD-Abteilungen wie z.B. in der zentralen Verwaltung, bei der Gebäudetechnik oder als Bauzeichner. Lolita Escalante Espinoza (Foto oben), eine zukünftige kaufmännische Angestellte, teilt ihre Erfahrungen mit uns.Die CSD hat aufgrund der Pandemie eine Reihe von Gesundheitsmassnahmen ergriffen. Können Sie trotzdem von Ihrer Ausbildung profitieren?
Ich bin 3 Tage pro Woche im Büro anwesend, der Rest der Woche ist dem Unterricht gewidmet. Mein Ausbildner, Pascal Fragnière, ist an denselben Tagen wie ich physisch anwesend und nimmt sich Zeit, mir meine Aufgaben zu erklären. Ich habe meine Lehre erst gerade begonnen, und die Tatsache, dass ich die Gelegenheit habe, ihn persönlich zu sehen, beruhigt mich und ich fühle mich auf diese Weise unterstützt. Meine Kollegen, die im Home-Office arbeiten, sind ebenfalls zumindest virtuell anwesend und helfen mir auf Distanz. Unsere Zusammenarbeit wird durch die IT-Infrastruktur der CSD erheblich erleichtert.
&nbsp;
Beschreiben Sie Ihre wichtigsten täglichen Aufgaben. 
Derzeit arbeite ich in der Controlling-Abteilung und führe verschiedene Aufgaben aus, wie z.B. den Abschluss von Offerten und Projekten, die Übertragung von Arbeitsstunden oder administrative Arbeiten rund um die Mahnungen. Ich habe auch ein Fast-Track-Praktikum im Sekretariat absolviert und würde gerne die gleiche Möglichkeit in der Marketingabteilung haben. Während meiner dreijährigen Ausbildung werde ich Fähigkeiten in den Bereichen Controlling, Buchhaltung und Personalwesen erwerben. Die Arbeit in einem grossen Unternehmen wie CSD ermöglicht es mir, vielfältige Bereiche zu entdecken. Das ist ein Vorteil im Rahmen meiner Ausbildung.
&nbsp;
Welche persönlichen Werte finden Sie bei der CSD?
Das Engagement für die Umwelt kommt einem sofort in den Sinn, denn es ist ein aktuelles Thema. Ich setze mich täglich besonders dafür ein, meinen Abfall besser zu entsorgen und meine Flugreisen einzuschränken. Deshalb war es für mich undenkbar, für ein Unternehmen zu arbeiten, das kein Umweltbewusstsein hat. Darüber hinaus ist die Gleichstellung der Geschlechter einer meiner am meisten geschätzten Werte; CSD besitzt das Zertifikat der Lohngleichheit, was in einer eher männlichen Welt wie dem Ingenieurwesen nicht üblich ist. Da die CSD konkrete Aktionen für die Umwelt durchführt und die Gleichberechtigung fördert, sind meine Erwartungen an meinen Arbeitgeber erfüllt.

&nbsp;
Hier geht es zu den Stellen für Fachleute, Praktikanten und Lernende. ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 10:42:13 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 13 Oct 2020 16:29:22 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Vier neue Mitglieder im Verwaltungsrat der CSD Gruppe]]></title>
<description><![CDATA[ Foto (von links nach rechts): Adrienne Corboud Fumagalli, Martina Schmucki Schubiger, Pascal Helfer, Reto Troxler

An der Generalversammlung vom 2. Oktober 2020, dieses Jahr virtuell durchgeführt, bestätigten die Aktionäre der CSD Gruppe vier neue Mitglieder des Verwaltungsrates: Adrienne Corboud Fumagalli, Martina Schmucki Schubiger, Pascal Helfer und Reto Troxler. Sie würdigten ausserdem den wesentlichen Beitrag des scheidenden Vizepräsidenten, Andreas Koopmann, und von Daniel Wurster, die beide mit ihrem Know-how und ihrer Erfahrung zur Weiterentwicklung und verantwortungsvollen Steuerung der CSD beigetragen haben. Die Präsidentin Olga Darazs sowie die Mitglieder Vincent Rebstein (CSD Sion), Eric Säuberli (CSD Genf) und Michael Fuchs (Monitron) wurden in ihrer Verwaltungsratsfunktion bestätigt. 

    Adrienne Corboud Fumagalli hat einen Doktortitel in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und einen Universitätsabschluss in Geographie. Sie ist Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom), Mitglied des Revisionsausschusses von SwissLife und Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des staatlichen italienischen Technologieinstituts.
    Martina Schmucki Schubiger, diplomierte Mikrobiologin (UNIZH), MAS in Management, Technologie und Wirtschaft (ETH) und Master of Environmental Design (University of Calgary), ist Geschäftsbereichsleiterin Umwelt für die Deutschschweiz und leitet die Abteilung Umwelt Ostschweiz. Sie ist hauptsächlich in Umweltverträglichkeitsprüfungen, Umweltbaubegleitungen und Bauherrenunterstützungsprojekten involviert.
    Pascal Helfer, diplomierter Ingenieur der EPFL, MBA der HEC Genf und Dozent an der EPFL, ist Direktor der Geschäftsstelle Lausanne/Yverdon. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Umweltmanagement, Ökobilanzen, nachhaltige Entwicklung und Genehmigungsverfahren.
    Reto Troxler, diplomierter Bauingenieur und Executive MBA (HWZ), ist Geschäftsführer der Henauer Gugler SA in Zürich, einem Unternehmen der CSD Gruppe mit rund 60 Mitarbeitern. Seine Hauptkompetenzen liegen im Hochbau und im Baugrund, im Management komplexer Projekte und im BIM-Management.

Mit diesen vier neuen Mitgliedern mit unterschiedlichem Hintergrund verstärkt die CSD Gruppe ihren Verwaltungsrat, um ihre digitale Transformation sowie ihren Beitrag zur Umwelt und zur Lebensqualität fortzusetzen. Auch den beiden scheidenden Verwaltungsratsmitgliedern, Andreas Koopmann und Daniel Wurster, danken wir herzlich für ihr Engagement für ein Unternehmen, das sich 50 Jahre nach der Gründung in ausgezeichneter Verfassung befindet.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 10:22:15 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 12 Oct 2020 08:05:48 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD erhält von der Stadt Vevey ein Mandat für ihren Klimaplan]]></title>
<description><![CDATA[
Die Stadt Vevey hat die CSD INGENIEURE AG damit beauftragt, erg&auml;nzende Massnahmen gegen die Klimaerw&auml;rmung zu ergreifen. Die Aufgabe von CSD besteht darin, das Amt f&uuml;r Stadtplanung, Mobilit&auml;t und nachhaltige Entwicklung der Stadt Vevey und das Departement f&uuml;r Architektur, Infrastruktur und Energie bei der Entwicklung und Umsetzung der Energie- und Klimapolitik der Stadt Vevey zu unterst&uuml;tzen. Dazu geh&ouml;rt insbesondere die Entwicklung eines kommunalen Klimaplans mit quantifizierten Zielen und Massnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen (in Zusammenarbeit mit Climate Services, zust&auml;ndig f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung von CO2-Bilanzen). Massnahmen zur F&ouml;rderung der Widerstandsf&auml;higkeit des Stadtgebiets gegen&uuml;ber den Auswirkungen des Klimawandels werden ebenfalls Teil des Projekts sein.
Dank der Multidisziplinarit&auml;t von CSD, ihren Experten und ihrer Bereitschaft, sich f&uuml;r das Klima einzusetzen, bringt auch dieses Projekt, wie alle Projekte der CSD, ein Plus f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t und f&uuml;r die Umwelt.
Erfahren Sie mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich Klimaschutz und &uuml;ber unsere L&ouml;sungen im Bereich Umwelt.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 16:22:38 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 07 Oct 2020 16:33:48 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Umweltpreis 2020 für Arbeiten zum Littering und zur Wasseraufbereitung ]]></title>
<description><![CDATA[
Fotos (von links nach rechts): Littering/Abwasserreinigung unter Verwendung symbiotischer Kulturen von Mikroalgen und Bakterien

Der diesjährige CSD-Umweltpreis wurde an zwei EPFL-Umweltabsolventen für ihre ausgezeichneten Masterarbeiten verliehen. 
Herr Simon Stocker befasste sich mit einem Thema von wachsender Bedeutung in unseren Städten, dem Littering (Ablagerung von Abfällen im öffentlichen Raum). Das Littering beeinträchtigt die Lebensqualität und die Umwelt, schädigt das Image einer Stadt und verursacht erhebliche Reinigungskosten. Mit originellen und kreativen Ansätzen hat Herr Stocker eine Quantifizierungsmethode entwickelt, die ein besseres Verständnis dieses Phänomens und die Planung der zu seiner Behebung zu ergreifenden Massnahmen ermöglicht.

Herr Thierry Mounir hat eine bemerkenswerte Arbeit zur Abwasserreinigung unter Verwendung symbiotischer Kulturen von Mikroalgen und Bakterien entwickelt (Foto oben rechts). Mikroalgen entfernen wirksam Phosphor und Stickstoff und Bakterien bauen organische Substanz ab. Darüber hinaus reduziert der Einsatz von symbiotischen Organismen, die CO2 und Sauerstoff austauschen, den Bedarf an Belüftung und damit den Energieverbrauch. Schliesslich bieten Aggregationsprozesse, die auf die Bildung von Körnern abzielen, die die Absetzung erleichtern, die Möglichkeit, die anfallenden Aufbereitungsskosten zu senken.

CSD gratuliert den beiden Preisträgern, deren Arbeit vollkommen im Einklang mit den im Unternehmen gelebten Werten der Entwicklung konkreter Lösungen zur Gewährleistung einer gesunden und intakten Umwelt steht.&nbsp;



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Simon Stocker&nbsp;											&nbsp; &nbsp; Thierry Mounir]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 10:56:18 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 15 Oct 2020 14:51:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Eine CSD-Mitarbeiterin engagiert sich für die Migranten auf der Insel Lesbos (GR)]]></title>
<description><![CDATA[

Auf der griechischen Insel Lesbos wurde ein provisorisches Lager gebaut, um Fl&uuml;chtlinge aus dem vom Feuer zerst&ouml;rten Lager Moria aufzunehmen. Tausende von Migranten, die obdachlos und v&ouml;llig hilflos waren, k&ouml;nnen fortan in dieser neuen Einrichtung wohnen. Francesca Gambazzi (Foto oben und links), Projektleiterin bei der CSD INGENIEURE AG, ist von der Abteilung Humanit&auml;re Hilfe des Bundes, die zur Direktion f&uuml;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) geh&ouml;rt, mit dem Auftrag betraut worden, die Trinkwasserversorgungsanlagen zu errichten. CSD dankt Francesca f&uuml;r ihr&nbsp;Engagement.&nbsp;
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Um mehr zur aktuellen Situation in Lesbos zu erfahren, finden Sie hier einen Filmbeitrag von Euronews.
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 17:14:02 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 25 Sep 2020 11:37:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Besuch des "Jardin de la Passion" in Estévenens (FR): 5 Tipps für die Biodiversität im eigenen Garten]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Biodiversitäts-Aktivitäten, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens von CSD organisiert wurden, verbrachte eine Gruppe des Standorts Givisiez - begleitet von einigen Kindern - einen lehrreichen und bereichernden Nachmittag im „Jardin de la Passion“. Sie erhielten wertvolle Informationen von Pierre-André und Patricia Uldry, zwei Enthusiasten, die vor 20 Jahren dieses grüne Eldorado auf einer Höhe von 850 m geschaffen haben.
Der Jardin de la Passion erstreckt sich derzeit über ca. 2'600 m² und die biologische Vielfalt ist reich an Blumen, Gemüse, Obstbäumen (ca. 40 Arten von Apfelbäumen u.a.!), Sträuchern und Bäumen. Der Garten bietet einen hochwertigen Lebensraum für Ameisen, Blattläuse, Marienkäfer, Bienen, Schwalben, Milane und Gimpel. Kürzlich wurde im Garten auch ein Uhu gesichtet. 













Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen bewegen, verbreiten, vermehren und vermischen ihr genetisches Erbe. Diese ständige Interaktion ermöglicht ihr langfristiges Überleben und ist daher unerlässlich. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität in privaten Gärten, öffentlichen Grünanlagen oder auf dem Gelände von Unternehmen und Gemeinden. Darüber hinaus hat die biologische Vielfalt einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität in privaten Gärten, öffentlichen Grünanlagen oder auf dem Gelände von Unternehmen und Kommunen.
Hier sind 5 Tipps, um die biologische Vielfalt in unsere eigenen privaten Gärten zu bringen:

    Bevorzugen Sie einheimische Pflanzen; diese verschwinden mehr und mehr von unseren Feldern: Kartäuser-Nelke, Margeriten, Wiesensalbei oder Esparsetten.
    Verzichten Sie auf Unkrautvernichtungsmittel. Es gibt verschiedene Techniken wie Mulchen oder die Behandlung mit heissem Wasser. Und - sprechen wir nicht mehr von "Unkraut"! Es ist besser, über "unerwünschte Pflanzen" zu sprechen. Viele "Unkräuter" sind essbar (Löwenzahn, Wiesen-Kardamom) und einige haben hübsche Blüten (Veilchen, Primel, wilde Orchidee).
    Schaffen Sie Lebensräume für Vögel, Fledermäuse, Insekten, Igel (ein Haufen Holz, Steine, tote Blätter). 
    Reduzieren Sie die Lichtverschmutzung, d.h. übermässige Aussenbeleuchtung, die das Leben und den biologischen Rhythmus vieler nachtaktiver Tiere, die in Gärten leben, stört.
    Begrenzen Sie die Lärmbelästigung durch die Installation von Hecken und Zäunen, die den Lärm rund um den Garten stoppen. Vermeiden Sie im Frühling laute Musik oder Maschinenlärm in Ihrem Garten, insbesondere während der Brutzeit.

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Mehr über unsere Dienstleistungen im Umweltbereich zu erfahren 
Mehr über den „Jardin de la Passion“ ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 14:39:40 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 23 Sep 2020 15:37:57 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Trockenperioden : Eine der grössten Herausforderungen der Zukunft – selbst im Wasserschloss Europas]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Auch in der Schweiz, dem Wasserschloss Europas, kann es zu schweren St&ouml;rungen der Wasserversorgung kommen, wie die Hitze- und Trockenheitsereignisse der Sommer 2003, 2015 und 2018 gezeigt haben. Zudem k&ouml;nnen Ereignisse wie Gew&auml;sserverschmutzungen oder ausserordentliche Hochwasser ebenfalls die Wasserversorgung beeintr&auml;chtigen. 
Das 2016 von der Bundesversammlung genehmigte revidierte Landesversorgungsgesetz (LVG) wurde auf ein breites Spektrum von m&ouml;glichen St&ouml;rungen der Versorgung ausgerichtet. Dazu geh&ouml;rt auch die Trinkwasserversorgung, f&uuml;r welche die Kantone und Gemeinden zust&auml;ndig sind. In einer schweren Mangellage sollen Vorschriften des Bundes dazu beitragen, dass die normale Versorgung mit Trinkwasser so lange wie m&ouml;glich aufrechterhalten bleibt, auftretende St&ouml;rungen rasch behoben werden k&ouml;nnen und das zum &Uuml;berleben notwendige Trinkwasser jederzeit vorhanden ist.
Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 19. August 2020 die neue Verordnung &uuml;ber die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in schweren Mangellagen verabschiedet. Diese ist&nbsp;auf alle m&ouml;glichen Szenarien f&uuml;r schwere Mangellagen ausgerichtet und soll die Widerstandsf&auml;higkeit der Versorgung mit Trinkwasser gest&auml;rkt werden. Sie soll die Zust&auml;ndigkeiten regeln und den planerischen Instrumenten mehr Bedeutung zumessen.
Um dieses Ziel nachhaltig zu erreichen, ist die Zusammenarbeit interdisziplin&auml;rer Fachbereiche unabdingbar. CSD bietet hier das gesamte Wissensspektrum: von der Geologie &uuml;ber die Hydrogeologie bis zur Wasserversorgung. Das strukturierte Vorgehen mit digitalen Checklisten erlaubt uns eine rasche und effiziente Bearbeitung der individuellen Bed&uuml;rfnisse der Wasserversorgung.
Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich der Trinkwasserversorgung: https://www.csd.ch/de-de/leistungen/wasserversorgung&nbsp; 
 Information zu einem Referenzprojekt in Hergiswil: https://www.csd.ch/de-de/news/171128-trinkwasserversorgung-in-notlagen]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 07:19:14 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 31 Aug 2020 07:47:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD-Freiwillige schützen ein Flachmoor in den Bündner Bergen]]></title>
<description><![CDATA[Zum 50-jährigen Firmenjubiläum der CSD INGENIEURE AG unternehmen Mitarbeitende aller CSD-Standorte Aktionen zur Förderung der biologischen Vielfalt. Das Team der Bündner Geschäftsstelle Thusis wollte dieses Jahr einen Beitrag für den Schutz und Erhalt der Flachmoore leisten. Dafür haben Freiwillige letzte Woche in einem gemeinnützigen Arbeitseinsatz den Wanderweg oberhalb Wergenstein zwischen der Alp Nurdagn und dem Lai Grand, welcher durch die Moorlandschaft Anarosa führt, umgeleitet. Der Arbeitseinsatz wurde durch den Naturpark Beverin koordiniert.

Seit ihren Anfängen setzt sich die CSD INGENIEURE AG für die Umwelt und die Erhaltung der Biodiversität ein. Das Unternehmen setzt ökologische Netzwerke in der Landwirtschaft um und schafft bei Bauprojekten Ausgleichsflächen mit einem konkreten Nutzen für die natürliche Flora und Fauna. Ausserdem ist CSD im Bereich der Beratung zum Klimawandel aktiv, der ja ebenfalls einen grossen Einfluss auf die Artenvielfalt hat.
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Was ist ein Flachmoor?
In einem Flachmoor herrscht ständig Wasserüberschuss. Gespiesen wird dessen Boden nebst Regen-, auch durch Grundwasser. Die sauerstoffarmen Bedingungen bieten Lebensraum für eine einzigartige Flora und Fauna. Die Moorlandschaft Anarosa (ein Flachmoor) ist von nationaler Bedeutung und steht unter Schutz.
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Link zum Video von diesem Tag 
Mehr über unsere Lösungen im Bereich der Umwelt
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<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 15:42:54 GMT</pubDate>
<publishDate>Sat, 22 Aug 2020 07:24:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD sichert einen Abschnitt der Kantonsstrasse im Jura gegen Felsinstabilitäten.]]></title>
<description><![CDATA[Links: von einer Drohne aufgenommenes Foto des Felsens, der die Kantonsstrasse überragt 
Zentrum: Intensitätskarte (Messung des Ausmasses und der Energie von Naturereignissen auf der Grundlage ihrer Wahrscheinlichkeit über 300 Jahre) PDF 
Rechts: 3D-Punktewolke nach Felsmodellierung durch Photogrammetrie* (siehe unten)

Die CSD INGENIEURE AG hat den Auftrag erhalten, einen 1,2 km langen Abschnitt der Kantonsstrasse 6 gegen Felsinstabilitäten zu sichern. Die Strecke führt durch den Klus von Choindez (JU) und dient als Umfahrung für den Autobahntunnel im Falle seiner Schliessung. Nach der Analyse des Risikos und der Definition des Schutzkonzepts wurden CSD-Spezialisten beauftragt, die Schutzmassnahmen zu entwerfen.

Für jede der 36 Zonen wurden spezifische Szenarien definiert. Dann wurden mit Hilfe einer Drohne und Photogrammetrie* die Flugbahnen der Steinblöcke in 3D modelliert, um die Intensitätskarten zu erstellen. Diese schätzen das Ausmass des Naturereignisses entsprechend seiner Wahrscheinlichkeit in den nächsten 300 Jahren ein). Schliesslich wurde für jede Schutzmassnahme eine Kosten-Wirksamkeitsberechnung durchgeführt, die sowohl den finanziellen Anforderungen als auch den hohen Schutzzielen entspricht.

Die Qualität der Ergebnisse wurde sowohl von den kantonalen Behörden als auch vom BAFU gelobt, das den Pragmatismus und den beispielhaften Charakter der durchgeführten Studien hervorhob.


Mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich Naturgefahren und Messtechnik. 
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*Photogrammetrie = Methode, die es ermöglicht, die 3D-Abmessungen eines Objekts anhand von Fotos zu bestimmen, die aus verschiedenen Winkeln aufgenommen wurden.
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]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 14:42:46 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 01 Jul 2020 15:45:03 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Eine CSD-Biologin schult die Gärtner der Stadt Lancy (GE) darin, geschützte und gefährdete Pflanzenarten zu erkennen. ]]></title>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Aktionen f&uuml;r die Biodiversit&auml;t anl&auml;sslich des 50-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;ums der CSD INGENIEURE AG hat Sarah C&eacute;dileau, Projektleiterin und Biologin am CSD-Standort in Genf, eine Aktion zugunsten der Biodiversit&auml;t f&uuml;r die Stadt Lancy durchgef&uuml;hrt. Die Schulung wurde am 4. Juni 2020 f&uuml;r die G&auml;rtner der Stadt organisiert und behandelte insbesondere die Erkennung von gesch&uuml;tzten und gef&auml;hrdeten Pflanzenarten, die in einem Teil der G&auml;rten der Stadt identifiziert wurden.


Sieben Teamleiter und G&auml;rtner der Stadt Lancy verfolgten die Ausf&uuml;hrungen von Sarah C&eacute;dileau w&auml;hrend etwa zwei Stunden in st&auml;dtischen Parkanlagen. Ziel der Ausbildung in den beiden Parks war es, die G&auml;rtnerteams mit der Bestimmung der wertvollen Arten vertraut zu machen und ihnen - unter Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;kologischen Charakteristika der Arten - die lokal angepassten Methoden zu ihrer Erhaltung und Pflege zu erkl&auml;ren.&nbsp;

Weitere Aktionen f&uuml;r die biologische Vielfalt sind an allen CSD-Standorten in Europa geplant.
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Mehr &uuml;ber unsere L&ouml;sungen im Bereich der Umwelt


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&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 08:58:45 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 30 Jun 2020 08:51:33 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Beurteilung Steinschlaggefahr, Arbeiten am Seil und 3D-Vermessung per Drohne beim Berggasthaus Aescher (AI)]]></title>
<description><![CDATA[
Bild: Die Felswand &uuml;ber dem&nbsp;weltbekannten Berggasthaus Aescher in Appenzell, einer der eindr&uuml;cklichsten Sehensw&uuml;rdigkeiten der Welt gem&auml;ss National Geographic, wurde&nbsp;per MONITRON-Drohne in 3D vermessen und&nbsp;von Spezialisten&nbsp;der CSD INGENIEURE AG  analysiert. 



Arbeiten am "sch&ouml;nsten Ort der Welt", das konnten die CSD-Geologen und MONITRON-Mitarbeitenden, die anl&auml;sslich der k&uuml;rzlich beendeten Umbauarbeiten am Bergrestaurant Aescher in Appenzell die dar&uuml;berh&auml;ngende Felswand sowohl per Drohne (von MONITRON) als auch am Seil (CSD) genau &uuml;berpr&uuml;ft haben. Nach diesen Arbeiten wurden&nbsp;zusammen mit der Geo-Hoehenarbeit AG Felsr&auml;umungsarbeiten&nbsp;zur Absicherung&nbsp;der Baustelle&nbsp;getroffen.


Mehr &uuml;ber unsere Dienstleistungen im Bereich des Schutzes vor Naturgefahren und die Messdienste von MONITRON.

3D-Rendering aufgrund von Drohnenaufnahmen


Arbeiten am Seil, Inspektion der Felswand und Sicherung der Baustelle]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:35:57 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 08 Apr 2021 13:11:11 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die Investition in einen GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) macht finanziell und ökologisch Sinn.]]></title>
<description><![CDATA[
Sie wollen wissen, wie energieeffizient Ihr Eigenheim oder Ihre Immobilie ist? Oder steht eine energetische Sanierung bevor? Wollen Sie gleichzeitig Ihre Energiekosten senken, den Wohnkomfort erhöhen und etwas fürs Klima tun? Die CSD INGENIEURE AG verfügt über mehrere unabhängige, zertifizierte Experten, die einen GEAK® oder GEAK Plus® (den  Gebäudeenergieausweis der Kantone) erstellen können.

    Sichern Sie sich Förderbeiträge: Staatliche und kantonale Förderprogramme unterstützen energetische Sanierungen finanziell (für den GEAK Plus® und für die Bauarbeiten).
    Reduzieren Sie Ihre Energiekosten: Erfahren Sie dank einem GEAK Plus®, wie Sie den Wärmebedarf durch die Optimierung der Gebäudehülle vermindern können, z.B. durch den Einbau einer neuen Heizung, neuer Fenster oder durch die Umstellung auf erneuerbare Energien.
    Sparen Sie durch effizientes Bauen: Gut aufeinander abgestimmte Sanierungsschritte in der richtigen Reihenfolge helfen Ihnen, Fehlinvestitionen vorzubeugen.
    Reduzieren Sie Ihre Steuerrechnung: Investitionen in energiesparende Massnahmen können Sie von den Steuern abziehen.
    Sparen Sie Hypozinsen: Dank dem GEAK können Sie Ihre Sanierungsarbeiten günstiger finanzieren. Profitieren Sie von einem langfristigen Einsparpotenzial.
    Erhöhen Sie den Wert Ihrer Immobilie: Eine energetische Sanierung hat schlussendlich auch einen positiven Einfluss auf den (Verkaufs-)Wert Ihrer Immobilie.

Für eine unverbindliche Offerte für Ihre Immobilie, sei es ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus, ein Verwaltungs-, Schul- oder anderes Gebäude, füllen Sie bitte unser GEAK-Formular aus. Die CSD INGENIEURE AG bietet diesen Service in der Deutschschweiz in folgenden Kantonen an: Aargau, Basel Stadt, Bern, Freiburg, Luzern, Solothurn, Zürich.
Mehr dazu auf unserer Spezialseite:
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 10:57:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 01 Dec 2021 16:44:34 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Unser Beitrag zum Weltumwelttag]]></title>
<description><![CDATA[
Heute, am 5. Juni, ist der Weltumwelttag. Dieser 1974 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Tag wirft Fragen des Umweltschutzes und seiner Auswirkungen auf das Leben der Menschen auf. 
Seit den Anf&auml;ngen der CSD vor 50 Jahren stand die Umwelt stets im Mittelpunkt ihrer Mandate und Projekte. Die CSD-Spezialisten setzen sich mit ihren Projekten, Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen f&uuml;r das Wohlergehen der Menschen und der Umwelt ein. 
Dieses Jahr f&uuml;hren die Mitarbeiter an allen Standorten der Gruppe auch konkrete Aktionen durch, die der biologischen Vielfalt zugute kommen. Mehr dazu
]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:41:35 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 05 Jun 2020 15:49:39 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Wiedereröffnung der Geschäftsstellen und Fortsetzung der Telearbeit]]></title>
<description><![CDATA[
Unsere B&uuml;ros werden ab dem 8. Juni wiederer&ouml;ffnet und wir freuen uns, Sie unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzierungsregeln bei uns zu empfangen. Gleichzeitig werden wir weiterhin haupts&auml;chlich im Home-Office arbeiten, um wie bisher zu 100% einsatzf&auml;hig zu bleiben und gleichzeitig dazu beizutragen, die Kontaminationsrisiken zu verringern. W&auml;hrend wir Arbeitssitzungen per Videokonferenz nach wie vor m&ouml;glichst bevorzugen, k&ouml;nnen pers&ouml;nliche Besprechungen im Konferenzraum, vor Ort oder auf der Baustelle organisiert werden, sofern die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.
Unsere Projektteams haben sich an diese Ver&auml;nderungen in der Arbeitsorganisation gew&ouml;hnt und sind bereit, mit Ihnen L&ouml;sungen f&uuml;r die erfolgreiche Weiterf&uuml;hrung von Projekten unter Einhaltung der Bestimmungen des Bundes zu erarbeiten. Bitte z&ouml;gern Sie nicht, uns daf&uuml;r &uuml;ber Ihre &uuml;blichen Kontakte oder unter contact@csd.ch zu kontaktieren.
Bleiben Sie gesund und profitieren Sie dabei in vollem Umfang von der Lockerung der einschr&auml;nkenden Massnahmen.
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:13:59 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 05 Jun 2020 13:16:24 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[22. Mai – Tag der Biodiversität – CSD engagiert sich]]></title>
<description><![CDATA[Foto: CSD-Mitarbeiter im freiwilligen Einsatz f&uuml;r die biologische Vielfalt (bei einer Heckenpflanzung)
Seit Beginn ihrer T&auml;tigkeit vor 50 Jahren hat sich die CSD INGENIEURE AG dem Umweltschutz und der Erhaltung der Biodiversit&auml;t verschrieben. Anl&auml;sslich ihres 50-j&auml;hrigen Bestehens hat das Unternehmen beschlossen, konkrete Aktionen durchzuf&uuml;hren, die der Flora und Fauna zugute kommen. Die Schaffung von Gr&uuml;nfl&auml;chen, die Pflanzung von B&auml;umen und Hecken, das Entfernen von Neophyten und der Bau von Insektenhotels sind nur einige Beispiele. In Anbetracht der aktuellen Situation und um die Durchf&uuml;hrung dieser Projekte zu erm&ouml;glichen, werden die geltenden Distanz- und Hygienevorschriften angewendet. 

Die CSD INGENIEURE AG schl&auml;gt im Rahmen ihrer Projekte Naturkonzepte mit Ausgleichsmassnahmen f&uuml;r Areale und Quartiere vor. Bei der Umsetzung von Bauprojekten ist CSD stets bestrebt, durch die Schaffung von Ausgleichsfl&auml;chen einen &ouml;kologischen Mehrwert zu schaffen. Programme zum Schutz und zur &Uuml;berwachung von Arten, wie z.B. des Braunkehlchens sind derzeit aktiv. CSD setzt auch &ouml;kologische Netzwerke in der Landwirtschaft um.

Erfahren Sie mehr &uuml;ber unser Engagement f&uuml;r Biodiversit&auml;t und Umwelt

]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2020 08:55:57 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 20 May 2020 09:09:19 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das Projekt GEOL_BIM vereint Bau und Geologie in der digitalen Welt]]></title>
<description><![CDATA[3D-Modell: unterirdische Strukturen und Leitungen (© swisstopo)
Building Information Modeling BIM ist die Zukunft des digitalen Bauens. BIM verändert die Planungs- und Arbeitsprozesse und erfordert für eine erfolgreiche Umsetzung eine Vielzahl qualifizierter Informationen aus den unterschiedlichsten Bereichen. In BIM begegnen uns die Herausforderungen von Big Data, die auch vor der Geologie-Szene nicht haltmachen. Projektleiter sowie Ko-Initiant des Projekts&nbsp;ist Dr. Johannes Graf, stv. Geschäftsleiter Strategie und Entwicklung der CSD INGENIEURE AG. (Quelle: geologieportal.ch)
Mit dem Innovationsprojekt GEOL_BIM werden künftig raumbezogene geologische Daten (3D-Modelle, GIS-Welt) mit detaillierten Gebäudeinformationen (BIM-Welt) im digitalen Bauen ergänzt. Innosuisse, die Schweizer Agentur zur Förderung von wissensbasierten Innovationsprojekten im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft, hat im Dezember 2019 den Antrag für die Finanzierungsunterstützung für das Projekt GEOL_BIM bewilligt. Das Projekt ist Anfang März 2020 gestartet und soll bis im Frühjahr 2022 abgeschlossen sein. Für die Umsetzung zeichnen sich die Landesgeologie von swisstopo und die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW unter der Leitung des Schweizer Geologenverband CHGEOL verantwortlich.
Namhafte Ämter, Organisationen und Unternehmen sind am Projekt GEOL_BIM beteiligt. Mit ASTRA, CSD INGENIEURE AG, Geoformer AG, GEOTEST, GeoMod, Geotechnik Schweiz, Jäckli Geologie, Lombardi AG, nagra, SBB, Schenker Richter Graf und der Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen arbeiten qualifizierte Fachleute beim Projekt GEOL_BIM mit und tragen mit ihren Use Cases dazu bei, dass die entwickelten Lösungen auch praxistauglich sein werden.
Die einzelnen Projektschritte sind:

    Standardisierung der Erfassung von geologischen Daten
    Bereitstellung eines konzeptuellen Modells für den Datentransfer von geologischen Informationen in BIM
    Entwicklung von Schnittstellen und Software-Tools für den Austausch geologischer Informationen mit BIM
    Strukturierung von geologischen Informationen aus Praxisprojekten und die Schnittstellen und Software-Tools zusammen mit Bauwerksmodel| BIM anzuwenden, zu verbessern und zu validieren
    Ausarbeitung eines Weiterbildungs- und Schulungskonzepts

Ziel des Projektes ist der Import eines geologischen 3D-Modells in eine BIM-Software und die Erstellung geologischer Profilschnitte mit Angabe der Prognosegenauigkeit an einem beliebigen Punkt. Die Ergebnisse werden anhand von Use Cases aus der Praxis getestet und decken folgende Anwendungen ab:


    Die oben genannte Grundfunktion erlaubt beispielsweise die Ausarbeitung von verschiedenen Linienführungen, die Mengenermittlung für die Bewirtschaftung von auszuhebendem Material sowie die Planung von zusätzlichen Untersuchungen zur Verbesserung der Prognosequalität.
    Ebenso sollen Baugrundkennwerte in die BIM-Software transferiert werden. Damit wird die direkte Übernahme der Baugrundkennwerte für die Modellierung und Dimensionierung von Fundationen und Baugrubensicherungen ermöglicht.
    Der Transfer von Informationen zu Gefährdungen und Intensitäten aus gravitativen Prozessen in die BIM Software unterstützt schliesslich die Planung von Schutzbauwerken im Nahbereich des Objekts. Für die Betriebsphase des Bauwerks sollen Messresultate aus der Überwachung von permanenten Rutschungen im BIM verfügbar gemacht werden, so dass präventive Unterhaltsarbeiten geplant werden können. Weiter soll die Rückführung von Massenverschiebungen aus der Betriebsphase zurück in das geologische Modell ermöglicht werden, so dass stets ein aktualisiertes geologisches 3D Modell verfügbar bleibt.

Nach Abschluss des Projekts im Jahr 2022 soll GEOL_BIM möglichst breit eingesetzt werden. Der CHGEOL wird Praxisschulungen im Umgang mit GEOL_BIM anbieten. Auch sollen schrittweise Erweiterungen durchgeführt werden, damit der prognostizierte volkswirtschaftliche Nutzen bis ins Jahr 2030 erreicht werden kann. Dieser wird auf rund 250 Mio. Schweizer Franken geschätzt.
Für weitere Fragen steht der Projektleiter Dr. Johannes Graf, Vorstandsmitglied des Schweizer Geologenverbands CHGEOL&nbsp;und stv. Geschäftsleiter Strategie und Entwicklung bei der CSD INGENIEURE AG, zur Verfügung.
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Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich der BIM]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2020 07:48:32 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 04 May 2020 08:05:28 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Sofortintervention der CSD-Geologen nach Blockschlagereignis auf der Bahnlinie zwischen Göschenen und Andermatt]]></title>
<description><![CDATA[&nbsp;
Steinsplitter eines Blockschlagereignisses trafen letztes Wochenende auf einen Zug der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB), der genau zum Zeitpunkt des Ereignisses die Stelle talwärts passierte. Dabei wurde eine Scheibe durchschlagen und es waren 4-5 Einschlagsspuren feststellbar. Splitter erreichten nicht nur das Trassee der MGB, sondern auch den Wanderweg sowie die Gotthard-Passstrasse. Verletzt wurde niemand.

CSD-Geologen waren – trotz Wochenende – sofort vor Ort und beurteilten die Situation und die Gefährdung per Helikopter und am Seil (s. Foto). Aufgrund dieser Analyse und Einschätzung konnte die gesperrte Bahnlinie am Montagabend wieder für den Verkehr freigegeben werden. 

Etwa 80 Geologen und Geologinnen arbeiten bei der CSD INGENIEURE AG. Geologiedienstleistungen werden von CSD seit der Gründung vor 50 Jahren erbracht, denn einer der drei Mitgründer, sozusagen das «C» von CSD, Carlo Colombi, ist ebenfalls Geologe. 

Mehr zu unseren Dienstleistungen im Bereich der Geologie und Geotechnik
 ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 12:18:23 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 11 May 2020 15:02:27 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD führt eine Studie zur Bodenverschmutzung in der Nähe der ersten Messinggiesserei der Schweiz durch.]]></title>
<description><![CDATA[
Foto: Die Boillat-Giesserei SA im Vordergrund
Mitte des 19. Jahrhunderts errichteten die Uhrenhersteller in Reconvilier, einer Gemeinde im Berner Jura, die erste Messinggiesserei der Schweiz unter dem Namen Bueche, Boillat &amp; Co (sp&auml;ter Fonderie Boillat SA). Nach der &Uuml;bernahme durch die Swissmetal-Gruppe in den 1980er Jahren und der &Uuml;bernahme durch einen chinesischen Industriekonzern im Jahr 2012 wurde das Unternehmen vor kurzem von einer Gruppe von Schweizer Investoren &uuml;bernommen, so dass die industriellen Aktivit&auml;ten am Standort weitergef&uuml;hrt werden konnten. 
Mehr als 160 Jahre schwerindustrielle T&auml;tigkeit haben in den Gemeinden Reconvilier und Loveresse (BE) zu einer umfangreichen Bodenverschmutzung gef&uuml;hrt. Die CSD INGENIEURE AG wurde von den Berner Beh&ouml;rden beauftragt, eine detaillierte Bodenverschmutzungskarte zu erstellen, die mehr als 100 Hektar Land und fast 700 Parzellen umfasst. Die Ergebnisse werden zur Entwicklung eines Sanierungsprojekts f&uuml;r die am st&auml;rksten kontaminierten Zonen verwendet.
Seit mehr als einem Jahrhundert setzen die Schornsteine der Anlage Rauch frei, der mit Schwermetallpartikeln, insbesondere Kupfer, Zink und Kadmium, verschmutzt ist. Nach Angaben von Beamten des kantonalen Amtes sind keine negativen Folgen f&uuml;r die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner nachgewiesen, aber der Standort muss dennoch im Rahmen der Bundes-Altlastenverordnung (BFS) saniert werden. 
Die Kompetenz von CSD im Bereich der Altlasten und B&ouml;den beruht auf der Erfahrung und der engen Zusammenarbeit von Chemikern, Geologen und Ingenieuren, die gemeinsam konkrete und &ouml;konomische L&ouml;sungen entwickeln, die die Umwelt sch&uuml;tzen und die Sicherheit der beteiligten Akteure gew&auml;hrleisten. 


Erfahren Sie mehr &uuml;ber die CSD-Dienstleistungen im Bereich der Altlastensanierung]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 08:22:37 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 25 Mar 2020 08:48:44 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[100% operationell: dank Telearbeit gehen die CSD-Projekte weiterhin voran]]></title>
<description><![CDATA[
In Anbetracht der aktuellen Situation möchten wir Sie über die Massnahmen informieren, die die CSD INGENIEURE AG ergriffen hat, um die Gesundheit aller und die Projektarbeit nicht zu beeinträchtigen. 
Seit dem 16. März 2020 haben wir die Telearbeit allgemein eingeführt. Unsere seit mehreren Jahren bestehende virtuelle Büroinfrastruktur macht uns glücklicherweise unabhängig vom Arbeitsplatz. Sie ermöglicht es uns, die effiziente Projektleitung aus der Distanz sowie interne und externe Sitzungen über unser Videokonferenzsystem sicherzustellen. Dieses kann auch unseren Kunden und Partnern für ihre Projekte zur Verfügung gestellt werden. 
Unsere Projektteams haben sich optimal organisiert, um mit dieser neuen Situation umzugehen und die reibungslose Fortsetzung der Projekte in Zusammenarbeit mit Ihnen so weit wie möglich zu gewährleisten. Zum Glück wird die Welt nicht stehen bleiben, und wir müssen gemeinsam die erforderlichen Schritte einleiten, um die laufenden Aktivitäten so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Es geht auch darum, sich auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten.
Unsere Ingenieure/innen und Spezialisten/innen stehen Ihnen natürlich auch in dieser Krisensituation zur Seite. Bitte zögern Sie nicht, uns dafür via Ihre üblichen Ansprechpersonen oder unter contact@csd.ch zu kontaktieren.
Die Post wird weiterhin gelesen, aber wir danken Ihnen dafür, wenn Sie per E-Mail mit uns kommunizieren. Alle geschäftlichen Telefonnummern bleiben in Betrieb.
Die Direktion und die Projektleiter/innen stehen Ihnen für weitere Informationen sowie für die Planung und Organisation notwendiger Massnahmen zur Verfügung.
In diesem besonderen Moment, in dem Solidarität und Verantwortung an erster Stelle stehen, möchten wir Ihnen für Ihr Vertrauen herzlich danken. Geben Sie auf sich und Ihre Lieben acht.]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 14:52:31 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 20 Mar 2020 13:12:47 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Das Tiefengeothermieprojekt Lavey-Les-Bains geht ohne Einsprüche voran]]></title>
<description><![CDATA[Das Tiefengeothermieprojekt Lavey wurde im Januar 2019 bei den Gemeinden Lavey-Morcles (VD) und St-Maurice (VS) öffentlich aufgelegt. Es sind keine Einsprüche eingegangen, was bei einem Projekt dieser Grössenordnung bemerkenswert ist. Die Arbeiten begannen im Jahr 2020 mit dem Bau einer Bohrplattform. CSD INGENIEURE leitet dieses innovative Projekt für das Konsortium AGEPP SA.
Vor Beginn dieser öffentlichen Auflage hatte das Tiefengeothermieprojekt Lavey-Les-Bains vom BAFU und allen Departementen des Kantons Waadt eine positive Beurteilung erhalten. Die Nutzung des Untergrunds wurde mit dem Kanton Wallis abgestimmt. Die öffentliche Auflage ist ein entscheidender Schritt zur Realisierung dieses Projekts. Es gab keine Einsprüche, was ein bemerkenswertes Phänomen bei Energieerzeugungsanlagen ist. 
Nach dem Abschluss der öffentlichen Auflage ist der Beginn der Arbeiten Ende 2019 geplant. Das Projekt wird das Potenzial der grössten bekannten hydrothermalen Ressource des Landes optimal nutzen. Es steht im Einklang mit der Energiestrategie 2050 des Bundes, die mehr lokale erneuerbare Energien anstrebt. Etwa 900 Haushalte sollen mit Strom versorgt und die Bäder in Lavey mit geothermischem Wasser und Wärmeenergie versorgt werden. Längerfristig will das verantwortliche Unternehmen AGEPP SA die Restwärme über Fernwärmenetze (CAD) zurückgewinnen.
Erfahren Sie mehr über das Projekt 
Mehr über die CSD-Dienstleistungen im Bereich Energie]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 10:15:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 13 Oct 2020 11:04:20 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[MOOC zur kommunalen Abfallwirtschaft in Entwicklungsländern: mehr als 50‘000 Benutzer!]]></title>
<description><![CDATA[
Nach vier Jahren best&auml;tigt sich der Erfolg des ersten MOOC (Massive Open Online Course) zum kommunalen Abfallmanagement&nbsp;in Entwicklungsl&auml;ndern. Bereits mehr als 50.000 Studenten der ganzen Welt haben sich f&uuml;r den Kurs eingeschrieben.
Der Kurs wurde im Februar 2016 von der EPFL und der EAWAG/SANDEC in Zusammenarbeit mit der CSD INGENIEURE AG gestartet. Er ist kostenlos und dauert etwa 5 Wochen (bei 4-6 Stunden pro Woche). Die Lerneinheiten bestehen aus 5-min&uuml;tigen Kurzfilmen und Quizfragen, die auf mobilen Ger&auml;ten verf&uuml;gbar sind. 
Der MOOC wird auf Englisch gehalten und ist auf Franz&ouml;sisch, Spanisch und Portugiesisch untertitelt. Tausende von Studenten (einschliesslich des Verfassers dieser Zeilen) haben den Kurs mit einem Abschlussexamen beendet und ein Zertifikat erhalten. Dank des MOOC haben 36% der Absolventen eine neue Karriere begonnen, 32% haben konkrete Vorteile in ihrer beruflichen Laufbahn erfahren und 11% haben eine Gehaltserh&ouml;hung erhalten.
Der MOOC geht auf aktuell wichtige Themen ein und entspricht einem starken Bed&uuml;rfnis nach Information in diesem Bereich. Er wird deshalb von den Studierenden mit durchschnittlich von 4,8 von 5 Punkten bewertet. Viele der Absolventen des Kurses fanden wichtige Impulse f&uuml;r ihre Karriere, und alle sammelten wertvolle Kenntnisse.
Sind Sie selber auch interessiert? Schreiben Sie sich hier unverbindlich ein!]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 08:41:19 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 06 Feb 2020 10:51:27 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Stefan Schneider (CSD Thusis) spricht im ZDF über die Situation in Brienz]]></title>
<description><![CDATA[
Das Dorf Brienz in der Schweiz hat oft mit Felsbrocken zu kämpfen, die sich lösen und auf das Dorf stürzen. Doch damit nicht genug: das ganze Dorf rutscht, mehr als einen Meter pro Jahr. Trotz der Gefahr wollen die Bewohner aber nicht wegziehen.

Stefan Schneider, Geologe und Geschäftsleiter von CSD Thusis, äussert sich im Beitrag des deutschen Senders ZDF zu den Überwachungsmassnahmen und der aktuellen Situation.
Der Link zum Interview ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 15:29:41 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 04 Feb 2020 15:37:30 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Ausbau der A1 auf sechs Spuren: CSD kümmert sich um die Umweltaspekte]]></title>
<description><![CDATA[Foto: die Autobahn A1 in den 1960er Jahren
Die Autobahn A1 zwischen Luterbach und Härkingen kommt mit mehr als 90‘000 Fahrzeugen pro Tag an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb hat das Bundesamt für Strassen ASTRA beschlossen, diese auf sechs Spuren auszubauen. In den 1960er-Jahren gebaut, entspricht der Autobahnabschnitt nicht mehr den heutigen Umweltgesetzgebungen und den Anforderungen des Gewässer- und Lärmschutzes. Er muss diesen angepasst werden. Neben dem Ausbau auf sechs Fahrspuren ist das komplette Entwässerungssystem zu erneuern. Zudem sind umfangreiche ökologische Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen umzusetzen.
Die CSD INGENIEURE AG wurde beauftragt, eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) mit Beurteilung der Auswirkungen auf alle Umweltbereiche sowie die Umweltbaubegleitung bis und mit Abschluss der Arbeiten auszuführen. In diesem Projekt ist das fachgebietsübergreifende Wissen von CSD ein grosser Vorteil. Auf unsere Geologie-, Hydrogeologie-, Lärm-, Altlasten- und Umweltspezialisten kann sich der Auftraggeber verlassen.
Mehr über die Dienstleistungen von CSD im Bereich der Umweltstudien
&nbsp;]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 13:19:06 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 04 Feb 2020 14:08:55 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Der Bundesrat unterstützt Cargo sous terrain durch eine rechtliche Grundlage]]></title>
<description><![CDATA[
In der Vernehmlassung zum Bundesgesetz &uuml;ber den unterirdischen G&uuml;tertransport (UG&uuml;TG) erhielt Cargo sous terrain (CST) die Unterst&uuml;tzung einer grossen Mehrheit der Akteure aus Politik und Wirtschaft. Der Bundesrat hat deshalb am 29. Januar 2020 beschlossen, die Gesetzesgrundlage f&uuml;r Cargo sous terrain zu schaffen. Die CSD INGENIEURE AG leitete die Machbarkeitsstudie, die eine Grundlage f&uuml;r die Investorensuche und die R&uuml;ckendeckung durch die Kantone darstellt. Jean-Pascal Gendre, Pr&auml;sident der Direktion von CSD und Verwaltungsrat von CST sowie im gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Ausschuss f&uuml;r die Gestaltung und Steuerung der vertiefenden Arbeiten, freut sich &uuml;ber den Entscheid des Bundesrats.
Mit dem heutigen Beschluss des Bundesrates, die rechtliche Grundlage f&uuml;r den unterirdischen G&uuml;tertransport zu schaffen, hat das Generationenprojekt CST einen weiteren Meilenstein erreicht. Das Gesetz ist die Voraussetzung f&uuml;r die Realisierung des zukunftsweisenden Gesamtlogistiksystems. Es schafft klare Bedingungen f&uuml;r Bau und Betrieb der Anlagen und die n&ouml;tige Rechtssicherheit f&uuml;r die Investoren. Das Gesetz ebnet den Weg f&uuml;r ein einheitliches Plangenehmigungsverfahren. Somit kann das kantons&uuml;bergreifende Projekt mit schweizweit einheitlichen Bedingungen geplant und entwickelt werden.

Breite Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Cargo sous terrain in der Vernehmlassung
Die zahlreichen positiven R&uuml;ckmeldungen von Kantonen, politischen Parteien, Umwelt-, Wirtschafts- und Branchenverb&auml;nden zeigen, dass Cargo sous terrain einem breiten Bed&uuml;rfnis der Wirtschaft und der Gesellschaft entspricht. Die grosse Mehrheit der Stellungnehmenden sieht den Bedarf f&uuml;r das zukunftsweisende G&uuml;tertransportsystem. Gem&auml;ss Sch&auml;tzungen des Bundes wird die auf der Strasse und Schiene transportierte G&uuml;termenge bis 2040 um 37 Prozent h&ouml;her sein als im Jahr 2010. Das ist f&uuml;r das Schweizer Logistiksystem eine enorme Herausforderung. CST bietet hierf&uuml;r eine intelligente und effiziente L&ouml;sung. &Uuml;ber 90 Prozent der k&uuml;nftig von CST transportierten G&uuml;ter w&uuml;rden ohne CST auf der Strasse verschoben. Bahn und CST sind komplement&auml;r, weil auf der Schiene wenig kleinteilige, palettenbasierte Transporte stattfinden, wie sie CST im Fokus hat.

CST ist &ouml;kologisch signifikant besser als der konventionelle G&uuml;tertransport
Das ausschliesslich mit erneuerbarer Energie betriebene G&uuml;tertransportsystem ist &ouml;kologisch signifikant besser als der konventionelle Transport. Gegen&uuml;ber heutigen Lastwagentransporten resultieren bis zu 80 Prozent CO2-Einsparung pro transportierte Tonne G&uuml;ter. Das erste Teilst&uuml;ck von H&auml;rkingen-Niederbipp nach Z&uuml;rich spart 40'000 Tonnen CO2-&Auml;quivalente im Jahr ein, was den Jahresemissionen der 7&rsquo;500 Einwohner von Moutier entspricht. Auch in einer Zukunft mit elektrobetriebenen LKWs schneidet CST &ouml;kologisch besser ab als alle &uuml;brigen Transportszenarien. Dies auch infolge massiv tieferer L&auml;rmemmissionen und stark reduzierten Landverbrauchs.

Vernetzte City Logistik f&uuml;r smarte Schweizer St&auml;dte
Die vernetzte City Logistik von Cargo sous terrain entlastet die St&auml;dte um bis zu 30 Prozent des Lieferverkehrs und um 50 Prozent der L&auml;rmemissionen. Eine &uuml;bergeordnete Steuerung des G&uuml;tertransports entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette und die ziel- und zeitgerechte Aufreihung der Waren im Tunnel machen dies m&ouml;glich. Verkaufsstellen und Endabnehmer werden nicht mehr separat von verschiedenen Anbietern beliefert, sondern koordiniert ab den City Hubs in umweltschonenden Fahrzeugen mit Waren versorgt. Die Versorgung und Entsorgung erfolgen in gemeinsamer Tour.

Ein typisch schweizerisches Pionierprojekt
CST erwartet, dass das neue Parlament bald die Beratungen &uuml;ber das Gesetz zum unterirdischen G&uuml;tertransport aufnehmen kann. Mit Inkraftsetzung des Gesetzes fliessen die vertraglich zugesicherten 100 Millionen CHF f&uuml;r die Baubewilligungsphase der ersten Teilstrecke von H&auml;rkingen-Niederbipp nach Z&uuml;rich. Auch ab diesem Zeitpunkt ist CST mit 57 Prozent der Aktienanteile &uuml;berwiegend in Schweizer Hand. Unter Ber&uuml;cksichtigung der Fristen f&uuml;r die Gesetzgebung und den partizipativen Sachplanprozess mit den Kantonen ist die Er&ouml;ffnung des privat finanzierten Gesamtlogistiksystems f&uuml;r 2031 geplant.
&nbsp;
Zur Mitteilung des Bundesrats vom 29.1.2020
Erfahren sie mehr &uuml;ber die Beteiligung von CSD an diesem Projekt
Mehr zum Projekt auf der Website von CST: www.cargosousterrain.ch ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:08:21 GMT</pubDate>
<publishDate>Wed, 29 Jan 2020 10:51:51 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[CSD kartographiert das Potenzial für Tiefengeothermie und oberflächennahe Geothermie im Kanton Waadt]]></title>
<description><![CDATA[Abbildung: Nutzbare geothermische Energie dank Tiefengeothermie
F&uuml;r den Kanton Waadt hat&nbsp;die CSD INGENIEURE AG&nbsp;eine Karte des oberfl&auml;chennahen geothermischen Potenzials des Grundwassers erstellt (s. Abbildung Niedertemperatur-Geothermie unten). Die obersten Grundwasserschichten erm&ouml;glichen,&nbsp;sofern sie nicht gesetzlich gesch&uuml;tzt sind, ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis f&uuml;r die Erzeugung von W&auml;rme oder K&auml;lte f&uuml;r Wohnungen.

 - Die oberen Grundwasserschichten, die sich in Wohngebieten befinden und nicht gesetzlich verboten sind 
- Die oberen Grundwasserschichten ausserhalb von Nutzzonen
CSD hat&nbsp;zudem&nbsp;eine Karte des&nbsp;Potenzials f&uuml;r Tiefengeothermie des Kantons Waadt erstellt (s.&nbsp;Titelabbildung&nbsp;Tiefengeothermie oben). Die W&auml;rmenachfrage in einem Teil der Waadtl&auml;nder Gemeinden ist in der&nbsp;untenstehenden Abbildung dargestellt. Aus diesen beiden Karten geht hervor, dass die nutzbare geothermische Kraft der Tiefengeothermie den Bedarf bestimmter Gemeinden, wie z.B. von St-Sulpice, decken kann. Eine solche Analyse ist die Grundlage f&uuml;r die Entwicklung der territorialen Energieplanung und die Planung von Fernw&auml;rmenetzen. Das verwendete Modell erm&ouml;glicht auch die Dimensionierung von Pump- und Reinjektionsbohrungen sowie die Absch&auml;tzung der Abst&auml;nde zwischen den Bohrungen, um thermohydraulische St&ouml;rungen durch eine langfristige Nutzung zu vermeiden. Die Komplementarit&auml;t von Geologie- und Energiespezialisten ist f&uuml;r die Entwicklung effizienter und wirtschaftlicher nachhaltiger L&ouml;sungen unerl&auml;sslich.
&nbsp;

Erfahren Sie mehr &uuml;ber Tiefengeothermie in Lavey-les-Bains (VD) und die Dienstleistungen von CSD im Bereich der erneubaren Energie]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:03:50 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 27 Jan 2020 13:32:14 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Die thermische In-situ-Sanierung des Standorts “ex-lavanderia Caviezel“ in Bellinzona hat begonnen]]></title>
<description><![CDATA[
Die SBB hat die Arbeiten auf einer Parzelle neben den Gleisen und unmittelbar s&uuml;dlich des Bahnhofs Bellinzona anfangs Januar 2020 begonnen. Die CSD INGEGNERI SA hat den Standort untersucht, das Sanierungsprojekt erstellt, die Vergabe der Arbeiten unterst&uuml;tzt und begleitet die Arbeiten.
Die Sanierung sieht eine Erw&auml;rmung des Untergrundes und das Absaugen der damit mobilisierten chlorierten Kohlenwasserstoffe (thermische In-situ-Sanierung) vor. Eine Abstromsicherung des Grundwassers begleitet die Sanierungsmassnahmen. Diese Sanierungstechnik wurde bisher in der Schweiz selten angewendet, ist aber international anerkannt, wenn die Schadstoffe nicht z.B. durch Aushub entnommen werden k&ouml;nnen und &uuml;ber dem Grundwasser liegen. 
Nach der Sanierung ist vorgesehen an diesem Standort die regionale SBB-Haltestelle &bdquo;Piazza Indipendenza&ldquo; im Rahmen der Potenzierung des regionalen Bahnverkehrs zu bauen. Eine Sanierung ist jedoch aufgrund der Gef&auml;hrdung des Grundwassers ohnehin n&ouml;tig.
Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Dienstleistungen der CSD im Bereich Altlastensanierung]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 11:21:15 GMT</pubDate>
<publishDate>Fri, 24 Jan 2020 11:31:16 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Erneuerbar heizen: Fabrice Rognon präsentiert seine Vision an der Swissbau]]></title>
<description><![CDATA[Foto: &copy;MCH Messe Schweiz (Basel) AG
An der Swissbau in Basel und auf Einladung von EnergieSchweiz spricht Fabrice Rognon, Leiter der Abteilung Energie der CSD INGENIEURE AG, am 16. Januar zum Thema erneuerbare W&auml;rme und am 17. Januar zum Thema Fernw&auml;rme mit Holzenergie. 
An der ersten Konferenz wird Fabrice Rognon als Experte des Bundesamtes f&uuml;r Energie (BFE) sprechen und seine Vision von alternativen L&ouml;sungen zum Heizen mit fossilen Brennstoffen vorstellen. Geb&auml;ude sind in der Schweiz f&uuml;r rund 50% des Energieverbrauchs und 30% der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Ein Drittel des Energieverbrauchs von Geb&auml;uden wird f&uuml;r Heizung, Warmwasser und Klimatisierung aufgewendet. Vor diesem Hintergrund sollte das noch weit verbreitete Heizen mit fossilen Brennstoffen reduziert werden. (Swissbau Basel, 16. Januar 2020, 14:15 - 15:45 Uhr, Raum 1, Vortrag auf Deutsch)
Am 17. Januar vertritt er den Verband Fernw&auml;rme Schweiz (VFS) an der Konferenz "Fernw&auml;rme aus erneuerbaren Quellen und massgeschneiderte L&ouml;sungen mit Holz". Die Teilnehmer lernen die verf&uuml;gbaren Energiequellen f&uuml;r Fernw&auml;rme, Projekte f&uuml;r Holzenergieanlagen und die Haupthindernisse f&uuml;r diesen Prozess kennen. (Swissbau Basel, 17. Januar 2020, 11.30 - 12.30 Uhr, Raum 4, Vortrag in Deutsch und Franz&ouml;sisch)
Mehr &uuml;ber die Swissbau vom 14. bis 18. Januar 2020
Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Dienstleistungen von CSD im Bereich der erneuerbaren Energien
 ]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 07:46:58 GMT</pubDate>
<publishDate>Mon, 13 Jan 2020 07:51:16 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[Wir gratulieren der WALDRAP GmbH zum gewonnenen Wettbewerb «Schulanlage Borrweg» in Zürich]]></title>
<description><![CDATA[&copy; WALDRAP GmbH, Renate Walter &amp; Sebastian Lippok, Z&uuml;rich
Mit dem Siegerprojekt &laquo;APOLLO&raquo; landen die Architekten um Renate Walter und Sebastian Lippok nach dem Wettbewerbsgewinn Marina Tiefenbrunnen erneut einen grossen Wurf in der Stadt Z&uuml;rich. In dem offenen Wettbewerb setzen sich die Architekten gegen 84 weitere Teilnehmer durch. Die CSD INGENIEURE AG konnte das Team im Bereich Nachhaltiges Bauen unterst&uuml;tzen. 
Mehr &uuml;ber den Wettbewerb und Waldrap]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 10:15:26 GMT</pubDate>
<publishDate>Thu, 09 Jan 2020 10:34:23 GMT</publishDate>
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<title><![CDATA[KMU: Profitieren Sie von Bundesbeiträgen für Ihre Investitionen in Energieeffizienz!]]></title>
<description><![CDATA[
Wollen Sie in Ihre Energieeffizienz investieren? Wechseln Sie Elektroinstallation (Motoren, Pumpen, Ventilatoren, Heizungen, etc.)? Der Bund finanziert Ihre Investition bis zu 30%!

Als „act cleantech“-Zertifizierer deckt CSD INGENIEURE AG schweizweit die nationalen und kantonalen Förderprogramme ab. Zögern Sie nicht, uns für eine schnelle Evaluierung zu kontaktieren.

Roberto Rossi: r.rossi@csd.ch
Fabrice Rognon: f.rognon@csd.ch
Markus Sommerhalder: m.sommerhalder@csd.ch

Alle Informationen zum Förderprogramm des Bundes finden Sie auf der Website von Pro Kilowatt. Andere alternative Programme sind verfügbar: Pumpind (Pumpen), Optivent (Belüftung), ProAnalySys (zur Finanzierung der Studie).]]></description>
<link>https://www.csd.ch/de-de/news</link>
<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 13:31:00 GMT</pubDate>
<publishDate>Tue, 13 Oct 2020 10:20:42 GMT</publishDate>
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