Bauschadstoffe

Viele Gebäude, die vor 1991 gebaut wurden, sind heute noch asbest- oder PAK*-belastet, PCB** finden sich in vor 1986 errichteten Gebäuden. Bleihaltige Farben wurden bis vor kurzem verwendet und müssen heute saniert werden.

Unsere Dienstleistungen im Detail

  • Sammeln von Informationen zum Gebäude (Pläne, Bau- und Umbaudaten)
  • Kennzeichnung von Materialien, die Bauschadstoffe wie z.B. Asbest oder Schwermetalle enthalten können, vor Ort durch anerkannte und zertifizierte Experten
  • Probennahmen und Analysen (z.B. Messung vor Ort von Schwermetallen im Anstrich mithilfe eines tragbaren XRF-Geräts, Analyse der Raumluft)
  • Aufzeigen der zu sanierenden Materialien
  • Festlegung der Etappen zur Behandlung der Anstriche in Absprache mit der Umweltschutzstelle
  • Festlegung der Etappen für die Entsorgung von Materialien mit Schwermetall- oder Asbest-Belastungen
  • Festlegung von Zielwerten (z.B. für Formaldehyd) mit dem Ziel, Qualitätslabels zu erlangen (z. B. Label MINERGIE-ECO®, SNES-Normen)
  • Kostenschätzung für die Sanierungsarbeiten, Ausschreibung, Leitung der Arbeiten, Bauüberwachung
  • Luftkontrolle nach der Sanierung und Aufstellen der Pumpe für VDI-Massnahmen

Welche Gebäudeschadstoffe werden untersucht? Lesen Sie Tipps unserer Experten zu jedem Schadstoff:

Asbest

Schwermetalle

Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

Radioaktive Stoffe

Chemische Holzschutzmittel, Pentachlorphenol (PCP), SVOC

Andere flüchtige organische Verbindungen (VOC)

Künstliche Mineralfasern (KMF)

Schimmelpilze und Sporen

Diverse weitere, die z.B. Betonalterung verursachen

*PAK = Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
**PCB = Polychlorbiphenylene

Ihre Ansprechperson(en)

Petra Haas

Architektin FH
Projektleiterin
Tel: +41 31 970 35 16
E-Mail

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